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Colchagua

Colchagua

Chile bietet dem Weinbau nahezu paradiesische Bedingungen. Während der Wachstumsperiode herrscht trockenes, mediterranes Klima mit geringer Luftfeuchtigkeit und hoher Lichtintensität. Es sorgt dafür, dass sich die Trauben gesund entwickeln und voll ausreifen. Die in den Anden entspringenden und von der Schneeschmelze gespeisten Flüsse liefern genügend Wasser für die Weinberge.




Winzer Aurelio Montes senior
Aurelio Montes in Santa Cruz

Aurelio Montes, einer der bekanntesten und anerkanntesten Winzer und Önologen Chiles und hat sich bereits einen Platz in der Weingeschichte seines Landes gesichert. Vor wenigen Jahren weitete er sein Engagement auf ein anderes wichtiges Weinland Südamerikas aus: Argentinien. Auch hier feiert er viele Erfolge. Doch Star-Allüren kennt er nicht, er hat sich seine herzliche und direkte Art bewahrt.

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Familie Dauré in Santa Cruz

Die Daurés waren zunächst Weinhändler im Roussillon. Ihr – auf natursüßen Vins doux naturels basierender – Apéritifwein hatte sie in ganz Frankreich bekannt gemacht. Aber die Brüder Dauré erkannten früh genug, dass die goldene Zeit dieser schweren und süßen Weine zu Ende ging, und verkauften ihre Marke, ihr Unternehmen. Stattdessen erwarben sie das Schlossgut bei Cases-de-Pène, nordwestlich von Perpignan.

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Winzer François Lurton
François Lurton in Lolol

François Lurton ist der Sohn von André Lurton und wuchs auf Château Bonnet auf. So wurde er von klein auf mit Weinbergen, Keller und der Weinwelt vertraut. Folgerichtig richtete auch er sich beruflich auf den Weinhandel aus und begann 1983 seine Karriere als regionaler Verkaufsleiter von Champagne Moët & Chandon, bevor er in den Familienbetrieb als Direktor für Verkauf und Marketing eintrat.

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Prestige-Region Colchagua

Chile bietet dem Weinbau nahezu paradiesische Bedingungen. Während der Wachstumsperiode herrscht trockenes, mediterranes Klima mit geringer Luftfeuchtigkeit und hoher Lichtintensität. Es sorgt dafür, dass sich die Trauben gesund entwickeln und voll ausreifen. Die in den Anden entspringenden und von der Schneeschmelze gespeisten Flüsse liefern genügend Wasser für die Weinberge. Der Wall der Anden hat außerdem die Reblaus von Chile fern gehalten, so dass die meisten Weingärten mit wurzelechten Rebstöcken bepflanzt wurden. Dies ist einer der Gründe, warum die Weine des Landes eine intensive Aromatik besitzen.

Obwohl diese Charakteristika als gemeinsamer Nenner gelten können, zeigen sich doch von Tal zu Tal erhebliche Unterschiede. Das Colchagua-Tal, 180 Kilometer südlich von Santiago de Chile, gehört zur übergreifenden Anbauregion Rapel. Seit dem 18. Jahrhundert wird dort Wein erzeugt. Als die Winzer begonnen hatten, vom Massen- auf den Qualitätsweinbau um-zustellen, hat das Colchagua-Tal zunehmend Selbständigkeit bewiesen. Sein Vorzug liegt in dem relativ kühlen Klima, weil auf seiner Höhe die Küstenkordilleren niedrig verlaufen und der Pazifik seinen Einfluss im Hinterland stärker geltend macht. Die Böden sind sehr unterschiedlich und die Mikroklimata werden nicht zuletzt von den variierenden Höhenlagen be-stimmt, zumal die Winzer neue Pflanzungen gezielt auf Hängen oder in den Hügeln angelegt haben, um durch ärmere Böden und kühlere Temperaturen mehr Konzentration und Finesse in den Weinen zu erreichen. Vier Fünftel seiner über 22.000 Hektar Reben sind mit roten Sorten bestockt. Bekannt für die hohe Qualität seiner Cabernet-Sauvignon-Weine, zeigen in letzter Zeit auch Syrah und Carmenère aus Colchagua ihre Klasse.