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Über Gebrüder Guinand in Saint-Christol


Geschwisterliebe

Fragt man die Gebrüder Guinand nach der Geschichte des Familienweinguts, holen sie gerne weit aus und beginnen im Jahr 1993: “Wir wurden schon damals von unseren Eltern unterstützt, entschieden uns aber, unter eigenem Namen zu arbeiten. Wir setzten uns zum Ziel, das beste in unseren Böden zu entdecken. Schon 1139 entdeckte der Orden von Saint-Jean de Jérusalem, dass hier großes Potenzial besteht.“

Die Brüder wollten ihre gesamte Produktion personalisieren – und zwar nicht nur in Form ihres Namens auf der Flasche, sondern bis in den Weinberg hinein. 1997 war ein besonders wichtiges Jahr: Ein unter dem Familienhaus befindliches Gebäude wurde renoviert und zu einem Fasskeller ausgebaut. Drei Jahre später baute man eine Lagerhalle, in der Flaschen und weiteres Material untergebracht wurden.

2004 folgte die Erbauung eines repräsentativen Verkaufsraums in einem Kellergewölbe aus dem 16. Jahrhundert. Im selben Jahr wurde der Holfasskeller mit einer Klimatisierung ausgestattet, um die Lagerbedingungen für den Wein zu verbessern. Bald reichten diese Maßnahmen nicht mehr – der Keller musste vergrößert werden, um den qualitativ hohen Anforderungen an die verschiedenen Cuvées gerecht zu werden. 2012 schließlich installierten die Brüder Solarpanels: Nachhaltigkeit und Respekt der Umwelt und Natur gegenüber werden bis heute groß geschrieben.

In diesem Betrieb wäscht eine Hand eben die andere – und alle packen gemeinsam mit an.

Saint-Christol liegt zwischen dem Mittelmeer und den Cevennen. Die Weinberge tragen größtenteils die Herkunftsbezeichnung AOP Coteaux du Languedoc. Die Natur und die Böden sind enorm vielfältig. Das Panorama ist einmalig – wo sonst kann man gleichzeitig die Berge und das Meer sehen?

Die Weine