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Über Domaine Begude in Cépie


Sie hatten einen Traum ...

James und Catherine Kinglake hatten einen Traum – ein eigenes Weingut. Im Jahr 2003 bereisten sie den gesamten Süden Frankreichs bis nach Italien, auf der Suche nach einem Anwesen ihrer Vorstellung. Die Suche dauerte lange an, aber sie wurden fündig. Bei Limoux, zu Füßen der Pyrenäen, erwarben sie die Domaine Begude aus dem 16. Jahrhundert. Mit der ehemaligen Postkutschenstation wurde der Traum der beiden Engländer wahr. Nicht nur die optischen Vorzüge überzeugten, sondern auch die Tatsache, dass dort bereits über 25 Jahre organisch bewirtschaftet wurde. Als Bonbon kam noch der 1993 neu gebaute Keller hinzu. Da fiel die Entscheidung nicht schwer. Der Familienbetrieb hegt heute über 28 ha Weinberge an den Ausläufern der Pyrenäen auf 350 bis 400 m Höhe. Gedüngt wird mit organischem Material wie Schaf- und Kuhdung. In die nachhaltige Bewirtschaftungsweise fließen biodynamische Methoden beim Pflanzen, Schneiden und Ernten ein.

Das Ziel ist, aus den langjährig etablierten Weinlagen mit Kalk- und Tonböden, exzellente Weine zu machen. Dabei verbinden die Kinglakes zusammen mit ihrem Team die Werte der alten mit der neuen Welt. Sprich, frische fruchtige Noten der neuen Welt mit der Eleganz der alten Welt vereint, zu einem vernünftigen Preis. Dabei hilft ihnen die lange, relativ kühle Vegetationszeit. Temperaturen von 32 bis 35 ° C im Hochsommer bei Tag und 15 bis  20 ° C in der Nacht bringen viel Frucht und erhalten die Säure. „Das ist der Schlüssel zu großem Weißwein“, so James.

Die Weine