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Über Cantina Mezzacorona in Mezzocorona


Von den Ufern der Etsch

Der Weinort Mezzocorona, Namensgeber der bedeutenden Kellerei Mezzacorona, liegt in einem der schönsten Täler südlich der Alpen, dem Etschtal. Dolomiten, Meran, Bozen, Südtirol, da kommt entweder Urlaubslaune auf oder es läuft einem das Wasser im Munde zusammen ob der guten Südtiroler Küche.

Gemeinsam mit der Region Trentin ist dieser traumhafte Fleck Erde das Trauben-Erzeugungsgebiet von Mezzacorona. Im Obst- und Weingarten Norditaliens befindet sich der Sitz der größten Erzeugergemeinschaft Südtirols. Auf 1.500  Mitglieder verteilen sich die rund 2.600 ha  Rebfläche. Ein großer Teil der Weinberge steht auf Terrassen. Die traditionelle Erziehungsform am Hang ist die Pergola.

Benannt nach dem im Jahr 1480 gebauten Schloss Castel Firmian, steht die Weinlinie Firmian für rebsortenreine ursprüngliche Weine. Die regionale Bezeichnung der Weinberge rund um das Castel lautet Piana Rotaliana. Die Sorte Teroldego wächst hier am Zufluss des Baches Noce in die Etsch auf Schwemmlandboden.

Chefönologe Fabio Toscana ist zusammen mit dem technischen Direktor Umberto Pichler Herr über den modernen Keller, der zu 70 % unterirdisch angelegt ist. Mezzacorona bezeichnet sich als ein umweltbewusstes Unternehmen. Mit ihrem unter die Erde gebauten Keller sparen sie in jedem Fall einiges an Energiekosten um die Weine kühl zu halten.

Seit einem Vierteljahrhundert schon ist Fabio im Haus Mezzacorona tätig. Ausgebildet an der renommierten Weinbauschule in St. Michele, gehört er zu den berühmtesten Önologen Italiens. Sein Ziel ist es den größtmöglichen Ausdruck der verschiedenen Sorten mit Blick auf die jeweilige Herkunft im Wein zu erreichen. Besonders das Terroir Piana Rotaliana mit dem dort angepflanzten Teroldego hat es ihm angetan. In Bezug auf Teroldego ist Mezzacorona der Spezialist schlechthin. Kein anderer Erzeuger verfügt über eine vergleichbare Erfahrung bei dieser ursprünglichen Rebsorte.

Die Weine