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Pfalz 

MESSMER Burrweiler Grauburgunder 2019

Qualitätswein

Typus:
körperreicher Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,0% Vol.
Notiz:
Das Weingut Meßmer hat sich einen besonders guten Namen gemacht für ihre Grauburgunder. Das liegt zum einen natürlich an dem hohen Qualitätsstandard des Weinguts - nicht zufällig ist man Mitglied im renommierten Verband Deutscher Prädikatsweingüter VDP. Zum zweiten aber an dem vielschichtigen Burrweiler Terroir, wo sich der Grauburgunder besonders wohl fühlt. Kein Wunder also, dass hier ein Wein ins Glas fließt, der Fans dieser Rebsorte ins Schwärmen bringt. Das geht los bei der herrlich funkelnden grüngelben Farbe, geht nahtlos weiter beim einladenden Duft nach reifen Pfirsich, Galia-Melone, roten Birnen und einem Hauch Mineralität. Am Gaumen frisch und üppig zugleich, mit viel Struktur und genial verwobener Weinsäure. Der Nachhall noch reichlich Potenzial zeigend. Sehr gut zu Hühnchengerichten, Lachs und würzigen vegetarischen Rezepten. 
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Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(14,93 €/l)
Pfalz Deutschland

Mit Musik gereift!

Martin und George Meßmer besitzen gleich drei herausragende Lagen in Burrweil: Burrweiler Altenforst, Burrweiler Schlossgarten, Burrweiler Schäwer, allesamt mit höchst unterschiedlichem Terroir: Sandstein, Sand, Lehm, Buntsandstein, Kalk, Muschelkalk, Granit und sogar Schiefer!

Das führt zu einer hohen Komplexität der Weine, zumal die Meßmers eine ganz besondere Philosophie beim Ausbau ihrer Weine verfolgen.

Doch lassen wir die Meßmers selber sprechen: „Wenn man im Weingut Meßmer durch den Weinkeller schreitet kommt man manchmal in den Genuss eines besonderen Erlebnisses.  Sowohl im alten Gewölbekeller, als auch im Keller mit der preußischen Kappendecke ist Ungewöhnliches zu vernehmen. Von Mozart über Brahms, von Bach bis zu Miles Davis schallt Musik an das Ohr. Aufgrund des natürlichen Kellerhalls ein fast sakral anmutendes Erlebnis. Man könnte jetzt meinen, die Familie Meßmer hätte sich für die Besucher Ihrer kühlen Katakomben etwas Besonderes ausgedacht. Dies täuscht, denn es sind tatsächlich die Weine, denen ein Entertainment widerfährt“. Da kann man nur sagen: Wein bei Musik gereift, sollte doch sehr gut zu Musik passen! 

Weingut Herbert Meßmer in Burrweiler

Entlang der Rheinebene erstrecken sich auf sanften Hügeln die Pfälzer Weinberge zum Haardtgebirge hin, das sich schützend gegen die rauen Winde aus dem Westen erhebt. Mag auch die Bezeichnung „Deutsche Toskana“ etwas übertrieben erscheinen, verbirgt sich dahinter doch etwas Wahres. In dieser begünstigten Region, wo Edelkastanien, Feigen, Zitronen und Kiwis reifen, ist auch das Weingut Meßmer zuhause.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 10 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Der Grauburgunder ging für mein Verständiss auch für einen Ortswein durch, aber so ist es eben beim VDP.
Jahrgang: 2017
Angenehme Frucht mit einer dezenten Fassnote. Durch die doch präsente Frucht und den, durch dass Fass kommende, breite: ein toller Sommerwein für Fans von komplexen Weißweinen
Jahrgang: 2017
Fruchtiger, mittelkräftiger Grauburgunder, sehr frisch. Gelbe Steinfrucht mit einer schöner Zimtwürze. Schöne Säure. Mittellanger Abgang.
Jahrgang: 2015
Top ! Ein Wein der überzeugt. Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis.
Jahrgang: 2014
Toller Wein, aber noch Luft nach oben!
Jahrgang: 2013
Ein "Grauer" mit wirklich schmeckbaren Anklängen an die Frucht. Gehaltvoll umgesetzt, fast süffig. Empfehlung für Grauburgunder.
Jahrgang: 2013
Hat, was ich mag: Substanz ohne Ende und dabei "frisch" bis "erfrischend"... Toller Wein... Hier hält die Kategorie was sie verspricht (versprechen sollte ;-)). Er geht auch günstiger. Aber im Depot "überredet" er mich dann doch immer wieder... :-) Im Paket hier 5 Sternchen. Die "neue Pfalz" halt?!
Jahrgang: 2012
Toller Wein! Lässt sich auch ohne Essen gut trinken. Sehr gute Qualität und Ausgewogenheit.
Jahrgang: 2012
von Messmer darf man ja einiges erwarten und hier wird man sicher nicht enttäuscht; manchmal lohnt es sich, über die magische ¤ 10-Grenze zu gehen.
Jahrgang: 2011
Gaaaanz lecker und typisch Grauburgunder. Geht super auch alleine.
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Rezepte
Gebratener Seeteufel
1. Rezepte-Tipp
Gebratener Seeteufel
Zutaten für 4 Portionen

4 Seeteufelscheiben (je etwa 180 g)  •  Salz, frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL Olivenöl  •  30 g Butter

Für die Zucchinisauce:

80 g Zwiebeln  •  60 g Stangensellerie  •  300 g Zucchini  •  1 rote Chilischote  •  1 EL Olivenöl  •  1 EL Weißweinessig  •  15 g Butter  •  1 TL Mehl  •  1/2 TL edelsüßes Paprikapulver  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  150 ml Milch

Außerdem:

Petersilienblättchen zum Garnieren

Zubereitung

1. Für die Zucchinisauce die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Den Stangensellerie putzen, waschen und würfeln. Zucchini vom Blütenund Stielansatz befreien und ebenfalls würfeln. Chili längs halbieren, Samen und Scheidewände entfernen und das Fruchtfleisch fein hacken.

2. Das Öl in einer Kasserolle erhitzen, Zwiebeln und Sellerie darin hell anschwitzen. Zucchini und Chili etwa 5 Minuten mitdünsten. 100 ml Wasser und den Essig zugießen, alles zugedeckt etwa 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

3. Das Gemüse mit dem Mixstab fein pürieren. Mit einer Gabel Butter und Mehl mischen und unter das Zucchinipüree rühren. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Die Milch einrühren und die Sauce bei mittlerer Hitze unter Rühren etwa 8 Minuten köcheln lassen. Warm stellen.

4. Von den Seeteufelscheiben die Haut so gut wie möglich entfernen, denn sie wird beim Braten hart. Die Scheiben salzen und pfeffern. Das Olivenöl und die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Scheiben darin 3 bis 4 Minuten von jeder Seite braten. Den Fisch mit der Sauce auf Tellern anrichten, mit Petersilienblättchen garnieren und servieren. Dazu passen Salzkartoffeln.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Polenta-Pappardelle mit Wildschwein
2. Rezepte-Tipp
Polenta-Pappardelle mit Wildschwein
Zutaten

Für die gefüllten Polenta-Pappardelle:

100 g Mehl, 200 g feiner Maisgrieß, 3 Eier  •  1 EL Olivenöl, Salz, 80 g geröstete Pinienkerne  •  2 EL fein gehackte Thymianblättchen  •  150 g Mascarpone, 1 Eigelb, Pfeffer  •  3 EL frisch geriebener Parmesan

Für das Wildschweinragout:

1 kg Wildschweinkeule, ohne Knochen  •  70 g Zwiebel, 3 EL Olivenöl  •  1 EL Tomatenmark, 1 EL Mehl  •  Salz, Pfeffer, 0,7 l trockener Rotwein  •  1/2 l Geflügelbrühe, 3 Lorbeerblätter  •  je 2 Rosmarin- und Thymianzweige  •  80 g Stangensellerie  •  150 g Möhren, 60 rote Zwiebel  •  2 EL gehackte Petersilie  •  20 g Zucker, 2 EL Aceto Balsamico  •  60 g halbierte Walnusskerne

Außerdem:

Zahnstocher, 1 EL Olivenöl

Zubereitung

1. Aus Mehl, Maisgrieß, Eiern, Öl, Salz und 1 EL Wasser einen Nudelteig herstellen. In Folie wickeln und den Teig 1 Stunde ruhen lassen. Ausrollen und den Nudelteig in 5 cm breite und 25 cm lange Pappardelle schneiden.

2. Nudelstreifen in ausreichend Salzwasser in etwa 5 Minuten halb fertig garen, kalt abschrecken und auf einem Küchentuch ausbreiten. Pinienkerne fein hacken und mit Thymian, Mascarpone und Eigelb vermischen. Salzen, pfeffern und jeden Nudelstreifen auf 2/3 der Länge mit etwas Füllung bestreichen. Pappardelle aufrollen und mit einem Zahnstocher feststecken. Die gefüllten und aufgerollten Pappardelle in eine gefettete feuerfeste Form legen, mit Parmesan bestreuen und bei 170 °C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen.

3. Die Keule 2 cm groß würfeln. Zwiebel schälen und grob würfeln. Öl erhitzen und das Fleisch darin ringsum scharf anbraten. Zwiebel zufügen und braun braten. Tomatenmark und Mehl einrühren, salzen, pfeffern und mit Rotwein ablöschen.

4. Die Brühe angießen, Lorbeer, Rosmarin und Thymian zufügen, den Topf verschließen und das Ragout etwa 1 1/2 Stunden bei geringer Hitze schmoren. Inzwischen den Stangensellerie putzen, Möhren und rote Zwiebel schälen und alles klein würfeln. Das Gemüse 20 Minuten vor Ende der Garzeit zum Fleisch geben.

5. Alles durch ein Sieb gießen. Die Kräuter entfernen und die Sauce auf etwa 1/3 einkochen lassen. Fleisch und Gemüse wieder einlegen, abschmecken und mit Petersilie bestreuen.

6. In einer Kasserolle den Zucker unter ständigem Rühren karamellisieren, Essig langsam einlaufen lassen und die Nüsse zugeben. Gut umrühren und die karamellisierten Walnüsse auf einem Stück Backpapier auskühlen lassen.

7. Polenta-Pappardelle auf vorgewärmte Teller legen, Wildschweinragout daneben anrichten und mit den karamellisierten Walnüssen garnieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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