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Pfalz 

RUPPERTSBERGER Scheurebe 2019

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Die Scheurebe hat nach einigem Auf und Ab in Ihrer Karriere nun wieder ihren verdienten Platz im Ensemble deutscher Weißwein-Rebsorten eingenommen. Warum das so ist, dies zeigt dieser Ruppertsberger, der schon mit seinem Bouquet nach Stachelbeeren, weißen Johannisbeeren, exotischen Früchten und Melone begeistert. Auch am Gaumen lässt der Wein die Sinne jubeln, fruchtfrische Aromen, sämiger Schmelz und aromatischer Nachhall sind ungemein animierend. Wird nicht ganz zu Unrecht als Deutschlands Antwort auf den Sauvignon Blanc gehandelt, obwohl die "Scheu" weder verwandt noch verschwägert mit dem französischen Nachbarn ist. 
Von:
Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG
Hauptstraße 94
D-67152 Ruppertsberg
Mehr Informationen und Analysewerte anzeigen
Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
5,85 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(7,80 €/l)
Pfalz Deutschland

Deutsches Duftwunder

Über 100 Jahre jung – die duftintensive Scheurebe feiert seit einiger Zeit ein eindrucksvolles Comeback! Sie gehört zu den Duftwundern, die die Nase verführen und betören. Nicht zufällig nennt man sie auch die deutsche Antwort auf Sauvignon Blanc. Beim Ruppertsberger Winzerverein baut man die Scheurebe trocken aus und begeistert damit auf ganzer Linie.

Die Aromen der Scheurebe stecken in der dicken Beerenhaut. Önologe Gerhard Brauer versteht sich bestens auf diese Sorte und bringt sie zu einem Maximum an Duft. Zur schönen Weinblume passt auch die farbenfrohe Gestaltung des Etiketts. Sie ist an die Kirchenfenster der ortsansässigen Pfarrkirche St. Martin angelehnt. Sinnbildlich stehen die einzelnen Glaselemente des Fensters auf dem Label auch für die Mitglieder der Genossenschaft, die sich wie Elemente eines Mosaiks zusammensetzen.

Lassen Sie sich vom Duft dieser Scheurebe betören, es lohnt sich.

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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,8 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Scheuerebe, Fruchtig im Duft und Geschmack, aber dennoch bisschen mehr Restsüsse könnte sie für mich gut vertragen.
Jahrgang: 2019
Wir haben ihn gut gekühlt zu Spargel getrunken. Eine interessante Kombination. Uns hat der Wein sehr gut geschmeckt.
Jahrgang: 2018
2018 durchaus eine Überraschung: sehr spritzig, rieslinghaftes Mineral gepaart mit nicht zuviel süffiger Frucht. Lecker. Mehr davon, schnell, bevor er weg ist.
Jahrgang: 2018
Ein Wein für zwischendurch.
Jahrgang: 2017
Nur schwach gelblich gefärbt aber mit angenehm mildem fruchtigem Duft. Dann überzeugt der wirklich fruchtig-spritzige Geschmack. Zudem ein gutes Preis/Genuss-Verhältnis.
Jahrgang: 2017
Für seinen Preis als Deutscher Wein Spitze, fruchtig, angehme Säure, ein leckerer Weisser für jeden Anlass. Früher war Scheurebe noch ein NoGo für Weintrinker jetzt ist es andersrum
Jahrgang: 2017
In unserer Familie löst Scheurebe eigentlich Begeisterung aus.. Nicht so dieser hier. Leider schmeckt dieser Wein sehr muffig und hat einen eigenartigen Beigeschmack den wir so noch nicht kannten. Daher kann ich den Wein nicht weiterempfehlen.
Jahrgang: 2016
Der Wein ist genießbar und wir vielen im Glas Spaß machen. Für mich war er leider etwas zu weichgespült und hat wenig an Scheu erinnert.
Jahrgang: 2016
Gut gekühlt ist er ein Genuss!
Jahrgang: 2016
Rundum gelungener Weißwein
Jahrgang: 2016
Ein richtig toller spritzig-fruchtiger Wein zum günstigen Preis. Herrlicher Zitrus-Duft. Am Gaumen spritzig mit guter Säure. Ein toller Wein für Sommerabende, zu Käse, Pute, verschiedenen Gemüsegerichten und Flammkuchen.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Gemüseterrine mit Tsatsiki
Zutaten für 4 Personen

Terrine:

600 g rote Paprika  •  325 g Zucchini  •  275 g Auberginen  •  150 g Fetakäse  •  Salz, schwarzer Pfeffer  •  aus der Mühle  •  14 EL Olivenöl  •  150 ml Weißwein  •  250 ml Geflügelfond  •  6 Blatt weiße Gelatine  •  2 Zweige Oregano

Tsatsiki:

2 Zweige Minze  •  200 g griechischer Sahnejoghurt  •  1 Knoblauchzehe  •  150 g Salatgurke

6 Scheiben Fladenbrot

Zubereitung

1. Paprika vierteln und Kerne entfernen. Mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Min. backen, bis die Haut braun wird. Backblech aus dem Ofen nehmen und zum Abkühlen mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken. Danach lässt sich die Haut gut abziehen. Zucchini und Auberginen putzen, längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und pfeffern und in Olivenöl bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 3 Min. anbraten.

2. Käse in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

3. Wein mit Geflügelfond auf 250 ml einkochen. Gelatine in wenig lauwarmem Wasser einweichen, gut ausdrücken und im Fond auflösen. Oregano fein hacken, untermischen. Gut salzen und pfeffern. Eine Kastenform glatt mit Klarsichtfolie auslegen. Etwas Fond einfüllen, Gemüse trockentupfen, abwechselnd einschichten, den Käse in die Mitte setzen. Dabei immer wieder mit Fond beträufeln. Restlichen Fond zum Schluss aufgießen. Über Nacht kalt stellen.

4. Für das Tsatsiki 2/3 der Minze fein hacken. Mit Joghurt, durchgepresstem Knoblauch, Salz und Pfeffer verrühren. Gurke schälen, längs halbieren, den Kern ausschaben, Gurke fein würfeln, untermischen.

5. Vor dem Servieren den Inhalt der Kastenform auf eine Platte stürzen, die Folie abziehen. Mit Tsatsiki auf Tellern anrichten. Fein geschnittene restliche Minze und etwas Pfeffer aufstreuen. Mit übrigem Olivenöl beträufeln. Mit dem angerösteten Brot servieren.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

2. Rezepte-Tipp
Ciliegie al Vino
(Kirschen in Rotwein)
Zutaten für ca. 6 Personen

500 g Kirschen  •  3 Tassen Rotwein  •  Schale von 1 unbehandelten Zitrone  •  2 EL Honig  •  6 EL Mascarpone

Zubereitung

1. Kirschen entsteinen, in einem Topf mit Rotwein bedecken.

2. Zitronenschale und Honig zugeben und bei niedriger Temperatur ca. 15 Min. köcheln lassen.

3. Topf vom Herd nehmen und Kirschen 3 Stunden im Wein ziehen lassen.

4. Kirschen in Dessertgläsern anrichten und mit einem Löffel Mascarpone dekorieren.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

3. Rezepte-Tipp
Spaghetti alla carbonara
Zutaten für 4 Portionen

180 g Pancetta (Schinkenspeck)  •  1 Knoblauchzehe  •  400 g Spaghetti  •  Salz  •  2 EL Olivenöl  •  4 Eier  •  80 g frisch geriebener Parmesan  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL gehackte Petersilie nach Belieben

Zubereitung

1. Pancetta klein würfeln. Die ungeschälte Knoblauchzehe mit der breiten Seite einer Messerklinge andrücken, so dass die Schale etwas aufplatzt.

2. Für die Nudeln reichlich schwach gesalzenes Wasser in einem entsprechend großen Topf zum Kochen bringen, die Spaghetti einlegen und in 8 bis 10 Minuten al dente kochen.

3. Inzwischen das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Pancetta sowie den Knoblauch darin anbraten, bis der Speck knusprig gebräunt ist.

4. In einer entsprechend großen Schüssel die Eier und den Käse mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die Nudeln in ein Sieb abgießen, kurz kalt abschrecken und abtropfen lassen Die Spaghetti mit Speck und nach Belieben mit gehackter Petersilie vermengen. Den Topf vom Herd nehmen, die Eimasse darüber gießen und gut unterrühren. Die Spaghetti alla carbonara in vorgewärmten Tellern sofort servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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