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Nahe 

DR. CRUSIUS Rhyolith Riesling 2019

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Warum sind eigentlich Weinberge aus Vulkangestein, wie der rote Rhyolith, so gut für den Anbau von Wein? Das liegt einmal an dem hohen Gehalt an Mineralien, die gerade auch dem Riesling zu­gu­te­kom­men. Zum Zweiten erwärmt sich Vulkangestein schnell und lässt so die Trauben perfekt reifen. Das merkt man auch dem Rhyolith von Crusius an, ein Bilderbuch-Riesling. Einladende gelbgrüne Farbe. Der präzise Duft mit reifem Pfirsich, Aprikosen, weißen Blüten und grüner Birne bilden einen reizvollen Kontrast zur spürbaren Mineralität. Am Gaumen Riesling pur, faszinierendes Fruchtsüße-Weinsäure-Spiel, filigrane Struktur, ein dichtes Extrakt trifft auf eine zauberhafte Eleganz. Riesling, we love you!
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Aus dem Fels gewachsen

Hansjoachim Crusius hat als Pionier des trockenen Rieslings den guten Namen des Weingutes an der Nahe begründet. Nach ihm etablierte sein Sohn Peter den einstigen Gemischtbetrieb in der Spitzengruppe der Nahe-Weingüter. Das Weingut Dr. Crusius ist das langjährigste Mitglied im Verband der Prädikatsweingüter - VDP Nahe.

Drei Weinrichtungen schenkt Dr. Peter Crusius Beachtung: Riesling, weißen Burgundersorten, Frühburgundr und Spätburgunder. Den Fokus richtet er jedoch auf Riesling, und da ganz besonders auf die Lagen am Rotenfels. Hier scheinen die Reben direkt aus dem Fels zu wachsen. Die trutzige "Traiser Bastei", die Prestigelage, erhebt sich wie eine Wand am Ufer der Nahe. In der Lage "Traiser Rotenfels" ist es zwar nicht ganz so steil, aber der rote Fels prägt auch hier den klassischen mineralischen Stil.

"Rhyolith" steht für "fließenden Stein", auch Porphyr genannt, und bezeichnet das Vulkangestein, das aus einem vor 300 Millionen Jahren aktiven Vulkan entstand. Handgelesen aus den Weinbergen am spektakulären Rotenfels-Felsmassiv, der höchsten Steilwand nördlich der Alpen, ist dieser Riesling ein Genuss, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Das Mikroklima im witterungsgeschützten Felsenkessel ermöglicht jährliche Temperaturschwankungen bis zu 70 °C. Hier stehen die Reben auf Porphyr-Vulkangestein und wurzeln bis zu 25 Meter tief.

Weingut Dr. Crusius in Traisen

Das Weingut Dr. Crusius in Traisen an der Nahe ist seit über 430 Jahren in Familienhand. Peter und Brigitta Crusius bewirtschaften aktuell 17 Hektar Rebfläche mit dem Fokus auf Riesling und Burgundersorten. Der 2009 verstorbene Vater Hans-Joachim Crusius begründete als Pionier des trockenen Rieslings den guten Namen des Weingutes an der Nahe.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Cremiger, nussiger, komplexer, herber, mineralischer Riesling. Zur Zeit ist die Frucht sehr verhalten - zeigt nur bißchen Steinfrucht. Mittellanger Abgang. Warten wir paar Monate - dann sollte der Wein den optimalen Genuss bieten!
Jahrgang: 2016
Schöner, saftiger riesling mit zug. Frucht, stein, säure und süsse sind passend. Gute länge. Die 13 alc sind gut versteckt. Kaufempfehlung.
Jahrgang: 2016
Kräftiger und komplexer Riesling, deutlich mineralisch. Die Aromen von reifen gelben und exotischen Früchten befinden sich eher im Hintergrund. Cremiger Wein mit langem Abgang (nach 1+ Jahr Flaschenreife).
Jahrgang: 2016
Sehr fruchtiger und geschmackvoller Wein. Ich bin begeistert davon. Leider ist dieser Wein sehr teuer und nicht nur zum "mal eben schlürfen" geeignet.
Jahrgang: 2015
Hervorragend ausgebauter Riesling mit dem gewissen Etwas.
Jahrgang: 2015
Ein ausgezeichneter Wein!
Jahrgang: 2015
Sehr schöner Wein mit guter Struktur - prägnanten Säure und höheren Restsüße. -- Aussehen: klar, blassgelb, niedrige Viskosität. -- Nase: Frucht - Pfirsich, Honignoten. -- Geschmack: intensive Säure, gut eingebunden, Süße, Ananas, mittlerer Abgang. -- Speiseempfehlung: Fischgerichte -- Temperatur: 9 °C In der Nase zurückhaltend aber im Geschmack sehr schöner Wein. Die prägnante Säure ist wunderbar mit der höheren Restsüße kombiniert, was dem Wein gute Tiefe bringt. Sehr schöne (gelbe) Frucht mi
Jahrgang: 2014
Wunderbar - kann für den Jahrgang 2014 alles bereits vorher Geschriebene bestätigen. Gerne wieder.
Jahrgang: 2013
Typisch Riesling
Jahrgang: 2013
Nun ja, ein Schnäppchen ist das ja nicht gerade, aber jeden Cent wert. Kann mich nicht erinnern, jemals einen solch komplexen und harmonischen Riesling getrunken zu haben, der dazu noch eine enorme Frucht aufweist. Sollte jeder zugreifen, der sich mal was Außergewöhnliches gönnen möchte.
Jahrgang: 2012
Ein Traum, denn für jedermann bezahlbarer Genuss vom ersten bis zum letzten Schluck!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Ratatouille de Poissons
(Fischeintopf mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven)
Zutaten für 4 Personen

400 g Kabeljau  •  400 g Meeraal  •  200 g Rotzungenfilets  •  1 kg Tomaten  •  500 g Zwiebeln  •  etwas Olivenöl  •  1 TL Thymianblättchen  •  2-3 Salbeiblätter  •  1 Lorbeerblatt  •  100 g schwarze Oliven  •  Salz, Pfeffer  •  1 EL gehackte Petersilie

Zubereitung

1. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und in dünne Ringe schneiden.

2. Das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln kurz darin andünsten. Dann die Tomaten, die Kräuter und die Oliven beifügen und alles auf kleinem Feuer 30 Min. köcheln lassen.

3. Die Soße mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischfilets leicht würzen, in die Sauce legen und zugedeckt auf kleinem Feuer für etwa 20 Min. gar ziehen lassen.

4. Vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie bestreuen.

Hierzu passt wunderbar ein Knoblauch-Baguette.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Rosi Schillo aus Siegburg.

2. Rezepte-Tipp
Makrelen vom Grill mit Beerensauce
Zutaten für 4 Portionen

4 küchenfertige Makrelen (je etwa 300 g)  •  mehrere Zweige Fenchelgrün  •  1 Bund Dill  •  Saft von 1 Zitrone  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL Öl

Für die Sauce:

400 g schwarze Beeren (Johannisbeeren, Brombeeren)  •  1 EL Zitronensaft  •  Salz  •  2 EL Zucker  •  1 Messerspitze Cayennepfeffer

Zubereitung

1. Die Makrelen abspülen, innen gut ausspülen und trockentupfen. Auf den Seiten je drei Mal einschneiden. Das Fenchelgrün in die Bäuche der Fische stecken. Den Dill waschen und ohne die Stiele hacken. Zitronensaft, Dill, Salz, Pfeffer und das Öl mischen und die Fische damit bestreichen. Zugedeckt etwa 1 Stunde marinieren.

2. Die Marinade großzügig von den Fischen streifen und auffangen. Die Makrelen auf einem Blech unter den heißen Backofengrill 20 bis 30 Minuten grillen, dabei drei Mal wenden und mit Marinade bestreichen.

3. Inzwischen für die Sauce die Beeren waschen und entstielen, mit Zitronensaft, 1 Prise Salz, dem Zucker und 3 EL Wasser in einem Topf aufkochen und in 5 bis 8 Minuten weich garen. Die Beeren durch ein feines Sieb passieren. Das Püree mit Cayennepfeffer würzen und abkühlen lassen.

4. Die Makrelen auf vorgewärmten Serviertellern anrichten und mit Beerensauce servieren. Dazu frisches Baguette reichen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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