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Neuseeland 

THE NED Pinot Noir 2018

Marlborough

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Ein sehr seidiger Pinot, der durch eine Fruchtmischung aus Kirsche und Erdbeer mit Elementen von Laub und Leder besticht. Eine gelungene Überraschung, die sich am Gaumen beerig, dicht und würzig-elegant zeigt.
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Marlborough Neuseeland

Brent Marris liebt Pinot Noir

Als erster Önologe der Region erlangte Brent ein Önologie-Diplom des berühmten Roseworthy College in Südaustralien. Es folgten 20 erfolgreiche Jahre als Winzer und Kellermeister. Doch dann entschloss er sich, seine eigene Weinvision umzusetzen.„The Ned“ heißt ein Gipfel in den Bergen von Marlborough, in denen Brent bevorzugt seine Freizeit verbringt. Zugleich unterstreicht er mit diesem Namen, dass er hoch hinaus will mit seinen Weinen.

In der Umsetzung seiner Vision unterstützt ihn ein erfahrenes Team. Steve Lock begleitet die Aktivitäten der Familie Marris zwar schon seit Jahren, wirkt aber stets im Hintergrund. Er steuert das Finanzruder und lenkt The Ned in den Hafen des Erfolgs. Liam McElhinney ist der junge Weinmacher mit internationaler Erfahrung. Sein Werdegang führte ihn auch nach Kanada, Kalifornien und in das Burgund. Anton Rasmussen ist für das Weinbergsmanagement zuständig. Geboren und aufgewachsen in Marlborough, sind ihm Boden und Klima vertraut. Siobhan Wilson stieg von der Weinbergsarbeit um in die Vermarktung. Brents Ehefrau und die vier Töchter komplettieren das Team rund um das ehrgeizige Projekt. Dass er bereits nach vier Jahren mit seiner Idee schon so erfolgreich ist und vor allem Mitarbeiter fand, die seine Passion und das nötige Gespür teilen, überrascht ihn selbst.
Die Trilogie Mensch, Natur, Tier könnte das Leitmotiv für Brent sein. Denn auch der Schutz vom Aussterben bedrohter Tierarten liegt ihm am Herzen. „Karearea“ heißt eine geschützte Falkenart, die sich in den Weinbergen von Brent Marris sehr wohl fühlt. Dass sich das Falkenpaar Maggy und Eaton dort sicher und geborgen fühlt, kann durchaus als Indiz für die umweltschonende Bewirtschaftung gesehen werden. „Carbon Zero“ heißt die Devise in der nachhaltigen Wirtschaftweise der Weinberge.

Marlborough, Neuseelands berühmtestes Weinbaugebiet, gilt vielen Weinfreunden als Inbegriff eines perfekten Sauvignon Blanc. Männer wie Brent Marris haben einen großen Anteil hieran. Doch sein Steckenpferd ist der Pinot Noir (Spätburgunder). Das Terroir bietet die besten Voraussetzungen: Die Trauben reifen auf sonnenbeschienenen Terrassenlagen, der Kiesboden limitiert die Feuchtigkeit auf natürliche Weise und sorgt für gesunde, ausgereifte Beeren. Nachternte, biologischer Säureabbau und 12 Monate Reife in französischem Eichenholzfass prägen den Wein.

Brent Marris in Marlborough

Ein Gipfel auf der Südinsel Neuseelands ist Namensgeber für das Weingut The Ned. Wie wenn Brent Marris die Bestimmung voraus geahnt hätte, ist sein Weingut nach nicht einmal zehn Jahren schon an die Spitze der Weinerzeuger geadelt worden. Im November 2011 wurde The Ned in London beim Internationalen Wine & Spirit Wettbewerb als Neuseelands "Winery of the Year" ausgezeichnet.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,2 von 5 Sternen bei 17 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Fruchtiger und samtiger Pinot Noir mit typischen Beerenaroma und Paprika mit Leder am Abgang. Unbedingt mind. 2 Stunden vor dem Trinken offen lassen. Super!
Jahrgang: 2016
Mittelkräftiger, fruchtiger, weicher Spätburgunder mit angenehmer Säure und sehr leichten, gut integrierten Tanninen. Rauch, fleischig, Hauch von Blüten und Gewürzen, Kamille. Dunkle Kirsche, Himbeere. Harmonisch mit mittellangem Abgang.
Jahrgang: 2015
Ungewöhnlich ange sich dessen, was man als Deutscher von einem Pinot noir erwartet - aber durchaus sehr gelungen!
Jahrgang: 2015
Good quality, but nothing interesting. Notes of fruits in the beginning and only acidity for a finish. It must have costed be 6-7 euro, not more.
Jahrgang: 2015
Eleganter und seidiger Spätburgunder mit gut eingebundender Eichenfassnote, sehr empfehlenswert!
Jahrgang: 2014
Guter Trinkfluss, unbeschwert, fruchtig, kirschig, dennoch nicht flach oder langweilig. Lecker, bei Pinots aus Neuseeland sollte ich wohl am Ball bleiben (die meisten sind aber teurer als dieser).
Jahrgang: 2013
Ein feiner, würziger Wein der gut zu trinken ist. Im Nachgang ist die Pflaume gut raus zu schmecken. Der Preis ist gerevhtfertigt.
Jahrgang: 2013
not bad!
Jahrgang: 2013
Fruchtiger Rotwein mit sehr viel Charakter und angenehmen Tanninen. Exzellenter "down under" Pinot Noir - für mich hat er die 5* voll verdient!
Jahrgang: 2013
lecker und gut verträglich
Jahrgang: 2011
einzigartiger Wein
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Rezepte
Spaghetti carbonara
1. Rezepte-Tipp
Spaghetti carbonara
Zutaten

400 g Spaghetti  •  200 g Pancetta, ersatzweise durchwachsener Speck  •  1 Knoblauchzehe  •  2 EL Olivenöl  •  4 Eier  •  je 40 g frisch geriebener Parmesan und Pecorino  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Außerdem:

30 g frisch gehobelter Parmesan  •  grob gemahlener Pfeffer  •  Basilikumblättchen, in dünnen Streifen

Zubereitung

1. Pancetta fein würfeln. Knoblauch schälen. In einem großen Topf das Öl erhitzen und den Speck darin knusprig braten. Knoblauch dazupressen und kurz mitbraten.

2. In einer Schüssel Eier und geriebenen Käse mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen, mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen.

3. Spaghetti bissfest garen, abtropfen lassen, zum Speck in den Topf geben und gut vermengen. Die Ei-Käse-Masse zufügen, gut unterrühren. In vorgewärmte Teller verteilen, mit gehobeltem Parmesan, Pfeffer und Basilikumstreifen garnieren und die Spaghetti carbonara sofort servieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Roggen-Bärlauch-Knödel
Zutaten

500 g Roggenmischbrot mit Sauerteig vom Vortag  •  1/4 l heiße Milch  •  60 g Zwiebel  •  15 g Bärlauch  •  10 g Butter  •  1 EL fein geschnittene Petersilie  •  3 Eier  •  Salz  •  gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Das Brot in etwa 1 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel mit der heißen Milch übergießen und etwa 30 Minuten quellen lassen. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die groben Stiele vom Bärlauch entfernen, die Blätter waschen, gut abtropfen lassen und fein schneiden.

2. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebel darin glasig schwitzen. Bärlauch und Petersilie 1 Minute mitschwitzen. Abkühlen lassen. Die Mischung zum Brot geben, Eier zufügen, salzen, pfeffern und alles gut miteinander vermengen. Aus der Masse 8 Knödel von je etwa 70 g formen. In kochendes Salzwasser einlegen und bei reduzierter Hitze etwa 15 bis 20 Minuten gar ziehen lassen.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Dorade aus dem Ofen
Zutaten für 4 Portionen

2 kleine Doraden, gesäubert, ausgenommen und geschuppt (je 500 bis 600 g)  •  1 TL Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 Knoblauchzehen  •  150 g Zwiebeln  •  500 g Tomaten  •  200 g gelbe Paprikaschoten  •  4 bis 5 EL Olivenöl  •  100 g schwarze Oliven  •  einige Salbeiblättchen  •  1 kleiner Zweig Rosmarin  •  1 Zweig Thymian  •  1/8 l Roséwein

Zubereitung

1. Die Doraden innen und außen unter fließendem kaltem Wasser sorgfältig abspülen und trockentupfen. Mit einem scharfen Messer einige Male auf beiden Seiten einschneiden [ziselieren, Bild rechts], damit das Aroma von Gemüse und Kräutern, aber auch die Hitze beim Garen gut in das Fleisch eindringen kann. Die Fische innen und außen salzen und pfeffern.

2. Knoblauch und Zwiebeln schälen, den Knoblauch in dünne Scheiben, die Zwiebel in Ringe schneiden. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, Stielansatz und Samen entfernen und die Viertel halbieren. Die Paprikaschoten halbieren, Samen und Scheidewände entfernen und das Fruchtfleisch in dünne Streifen schneiden.

3. Eine ofenfeste Form mit 3 EL Öl ausgießen und darin die Knoblauchscheiben, die Zwiebelringe, die Tomatenviertel und die Paprikastreifen mit den Oliven, den Salbeiblättchen, dem Rosmarin und dem Thymian verteilen.

4. Die Form in den auf 200 °C vorgeheizten Ofen schieben und das Gemüse etwa 10 Minuten andünsten. Dann erst die vorbereiteten Doraden darauf legen und den Roséwein zugießen. Die Fische mit dem restlichen Öl beträufeln und in etwa 15 Minuten garen. Zwischendurch wiederholt mit etwas Bratflüssigkeit beschöpfen. 5. Die Doraden sind gar, wenn sich die Rückenflossen leicht herausziehen lassen. Dazu passen gekochte Kartoffeln oder knuspriges Weißbrot.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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