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Rheingau 

PRINZ Quarzit BIO** 2019 – DE-ÖKO-003

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
"Die Formkurve dieses beständigen Ökobetriebes zeigt auch in diesem Jahr weiter nach oben", stellt der renommierte Weinführer Gault&Millau fest und bestätigt dabei, was Kenner der Szene schon lange für eine ausgemachte Sache halten: Fred Prinz ist der aufgehende Stern unter den Top-Riesling-Erzeugern im Rheingau. Sein Quarzit, der ein brillantes strohgelb mit grün schimmernden Reflexen im Glas zeigt, beweist warum. Der Duft ist von erstaunlicher Vielschichtigkeit: Delikater roter Apfel gibt gemeinsam mit reifem Pfirsich den ersten Eiindruck. Dann kommen Zitrus-Noten und grüne Birne dazu, alles auf dem Fundament einer spürbaren Mineralität, typisch für einen Riesling vom Quarzit-Terroir. Am Gaumen sorgen saftige Frucht, straffe Struktur und ein wiederum von Mineralität geprägtes Finale für große Aufmerksamkeit. Jetzt schon ein Traum-Riesling, hat aber Reife-Potenzial… Wenn Sie ihm denn widerstehen können. 
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(16,67 €/l)
Rheingau Deutschland

Fred Prinz - König des Rieslings!

„Eine der besten Kollektionen der Region!", schreibt der Wein-Journalist Gerhard Eichelmann und vergibt vier von fünf Sternen für das Weingut Fred Prinz in Hallgarten im Rheingau. Und diese Lorbeeren hat der leidenschaftliche Winzer wahrlich verdient. Denn kaum ein zweiter Rheingauer Winzer hat in den letzten Jahren eine solch fulminanten Aufstieg hingelegt. Und das ist kein Zufall, dann alles was Fred Prinz angeht, hat Hand und Fuß.

Das fängt bei seiner streng eingehaltenen Bio-Dynamie an, geht weiter mit seiner konsequenten Lagen-Interpretation und hört bei seinem intelligenten Ausbau der Weine nicht auf. Mit 90 % Riesling im Weinberg ist die Route klar, dazu kommen Spätburgunder, Sauvignon Blanc, Roter Riesling und Traminer. Seine vier Lagen (Jungfer, Schönhell, Frühernberg und Hendelberg) gehören zu den besten vor Ort… Man darf gespannt sein, was hier noch passiert!

Fred Prinz in Hallgarten

Fred Prinz, Rheingauer durch und durch, hat, wie er selbst sagt, den Rheingau NIE verlassen. Aufgewachsen am Rhein, Schulzeit dort verbracht, Ausbildung absolviert, die Bundeswehrzeit durchlaufen, seinen Arbeitsplatz besetzt – auch seine Frau Sabine hat er im Rheingau kennen gelernt. Wie die Wurzeln seiner Rieslingstöcke, ist auch Fred Prinz in seiner Heimat fest verankert.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,6 von 5 Sternen bei 12 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Ich bin vom Wein dieses Weinguts sehr begeistert. Da ich mich etwas mit Wein auskenne (trinke Weine seit 17J.) sollte ich für einen guten Freund 6 Fl. Weisswein für seine Geb. Feier besorgen. Im Depot in KA waren gerade noch 6 Fl. Aber von 3 Jahrg.16, 17, und 18er, aber ohne Brille sah ich es nicht. Ich wollte nur vom 2018 er. Also Augen auf beim nächsten Mal. Ich finde, das man darauf aufmerksam gemacht werden sollte, oder sehe ich Das falsch?
Jahrgang: 2018
Mir fehlt hier die Eleganz und Leichtigkeit, die mir beim Riesling gefällt. Daher muss ich sagen, dass er nicht meine Empfehlung bekommt.
Jahrgang: 2018
Ausgezeichnet. Rheingau-Bio-Riesling at its best. Exzellenter mineralischer Riesling mit angenehmen Aromen. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Jahrgang: 2018
Komplexer Weißwein mit schöner Mineralität und reifer Frucht. Perfektes Beispeil vom deutschen Riesling, mit über Jahre konstanter sehr hoher Qualität. Gelbe Frucht, Pfirsich, exotische Früchte. Leicht dropsig. Kräuter. Lebhafte Säure, tolle Strukur, mineralisches Rückgrat. Miitellanger bis langer Abgang.
Jahrgang: 2016
Der Wein hat eine sehr gute Säure und passt gut zur heißen Jahreszeit und damit zu Grillgerichten. Für mich Spitze.
Jahrgang: 2015
Nach 1 Jahr (eine von den letzten 2015er Flaschen im Depot) Reifezeit zeigt der Wein was er kann. Mineralisch mit ausgeprägten aber harmonischen Bitterstoffen, "Petrolige" Schiefernote in der Nase und im Geschmack. Angenehme Säure gut kombiniert mit Restsüße. Ein Klasse Riesling!
Jahrgang: 2015
Eine tolle Entdeckung aus dem Rheingau.
Jahrgang: 2013
Spitzenklasse!
Jahrgang: 2013
Spitze
Jahrgang: 2012
Im Vergleich zur Konkurrenz etwas zu teuer, aber hervorragend im Geschmack und gut abgestimmt, empfehlenswert.
Jahrgang: 2012
Ein blitzblanker Riesling, wunderbar abgestimmt und für einen Riesling verblüffend weich. Das Aroma zartwürzig und treffend wie sein Name von feiner Mineralität. Für mich ein außergewöhnlicher Riesling, der mehr als sein Geld wert ist. Kaufe ich sofort wieder!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Fromage de Chèvre chaud sur Salade
(Warmer Ziegenkäse auf Salat)
Zutaten für 4 Personen

4 kleine Ziegenkäse à 80 g  •  2 TL Olivenöl  •  schwarzer Pfeffer  •  4 dünne Scheiben Baguette  •  300 g gemischter grüner Salat  •  (Friséesalat, Kopfsalat, Feldsalat)

für die Salatsoße:

4 EL Walnussöl  •  1 EL Essig  •  Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Am Vorabend den Käse auf einen Teller mit Olivenöl und Pfeffer legen. Mehrmals wenden und an einem kühlen Ort eine Nacht lagern.

2. Am nächsten Tag Salatsoße aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer zubereiten. Den Salat waschen, schneiden und mischen und auf 4 Teller aufteilen. Die Baguettescheiben toasten bzw. grillen. Den Ziegenkäse auf die Baguettescheiben legen und im sehr heißen Ofen (250 °C) 5 Min. garen. Danach auf jeden Teller legen und mit einer Flasche "Muscadet" servieren.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

Lachsforelle in der Salzkruste
2. Rezepte-Tipp
Lachsforelle in der Salzkruste
Zutaten für 2 - 3 Personen

1 Lachsforelle, ca. 1 kg  •  3 Bund Blattpetersilie  •  2 Bund Dill  •  1,5 kg grobes Meersalz  •  etwas Wasser, 1 Eiweiß

Zubereitung

1. Den ausgenommenen Fisch gründlich mit Wasser abspülen. Petersilie und Dill in den Bauch stecken.

2. Den Ofen auf 200° C vorheizen. Ein Backblech mit Alu-Folie auslegen. Salz mit Wasser und Eiweiß mischen, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Ein Drittel dieser Masse, der Form des Fisches entsprechend, auf dem Blech verteilen. Den Fisch auf die Masse legen, mit der restlichen Masse bedecken; gut andrücken, damit keine Risse im Mantel entstehen.

3. Die Lachsforelle etwa 30 Min. im Ofen garen. Fisch aus dem Ofen nehmen, die obere Salzkruste mit einem harten Gegenstand zerbrechen. Den Fisch tranchieren und mit Basmati-Reis und grünem Salat servieren.



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