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Apulien 

SURANI Primitivo 2018

Primitivo di Manduria Denominazione di Origine Controllata

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Primitivo di Manduria hat eine aufregende Karriere hinter sich und ist heute einer der beliebtesten italienischen Rotweine. Warum das so ist, erfährt man vom Surani, der mit seiner tiefroten Farbe, dem üppigen Bouquet nach Blaubeeren, saftigen Kirschen, Pflauenkompott und Lakritz und seinem würzigen, fruchtigen, beerigen und sehr runden Geschmack, bei einem gehaltvollem Nachhall, rundum überzeugen kann. Ein Eve­ry­bo­dy's Dar­ling mit hohem Niveau.  
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Primitivo di Manduria Italien

Abfahrt nach Manduria

Manduria ist ein verschlafenes Dorf mit Bahnhof. Es liegt in Apulien, nur eine Viertelstunde Fahrt vom Ionischen Meer entfernt. Winzer Carlo Pasqua hatte hier, in seiner Heimat am italienischen Stiefelabsatz, stets die Sorte Primitivo im Fokus. Das Terroir rund um Manduria bietet dieser einheimischen Rebsorte eine würdige Bühne.

Carlos Kinder, die mittlerweile das Steuer übernommen haben, führen die Tradition des Winzer-Patriarchen weiter: Die Eigenschaften traditioneller autochthoner Rebsorten werden durch moderne Weinbau- und Kellertechnik herausgestellt. Durch naturnah betriebenen Weinbau und größte Sorgfalt im Keller entlockt Neffe Giovanni den Primitivo-Trauben eine so duftige Beerenfrucht, dass Sie sich am liebsten direkt in den Zug nach Manduria setzen möchten, um die Weinberge zu erkunden. Wetten?!

Familie Pasqua in Manduria

„Die Rolle der Zukunft ist es, Trauben von guter Qualität aus hervorragenden Weinbergen zu erzeugen und gleich gesinnte Trauben-Erzeuger unter Vertrag zu nehmen“, erklärt Carlo Pasqua mit Verve. „Der einzig weiter führende Weg besteht darin, die Qualität zu verbessern.“ Und die hat er beständig im Auge, ob in den Weinbergen oder der neuen High-Tech-Kellerei.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 56 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Gehört zu meinen Lieblingsweinen. kräftig und interessant im Geschmack
Jahrgang: 2018
Sehr fruchtig, mild, üppig. Mit € 7,80 etwas teuer - gerade noch ok.
Jahrgang: 2018
Der Primitivo ist nicht mehr als Durchschnittl, es gibt bessere Italiener.
Jahrgang: 2018
Mega, sehr zu empfehlen!!!
Jahrgang: 2018
Sehr guter Primitivo, dessen würziger Geschmack nach langem Atmen intensiv zu Tage tritt.
Jahrgang: 2018
Körperreicher, kräftiger Primitivo mit angenehmer Restsüße. Einer meiner Lieblingsweine!
Jahrgang: 2018
Ein sehr guter Wein, der sein Geld wert ist.
Jahrgang: 2018
Mein aktueller Lieblingsprimitivo. Ausgewogenes Verhältnis zwischen Würze und Frucht, mit Kirsche und Lakritz. Geht sehr gut mir kräftigen Speisen. Ich trinke ihn aber auch so :)
Jahrgang: 2017
Sehr intensiver Primitivo - top :)
Jahrgang: 2017
Kräftiger und würziger Primitivo.
Jahrgang: 2017
Sehr schöner Primitivo
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Oktopus-Salat
Zutaten für 4 Portionen

Für den Oktopus:

2 küchenfertige Kraken (ungesäubert je etwa 500 g); auch die Augen entfernt  •  150 g grob geschnittenes Gemüse (Zwiebel, Stangensellerie,Möhren)  •  Salz  •  2 geschälte Knoblauchzehen  •  1 EL schwarze Pfefferkörner  •  1 Lorbeerblatt

Außerdem:

2 Frühlingszwiebeln  •  2 eingelegte getrocknete Tomaten  •  3 EL Olivenöl  •  1 TL scharfes Paprikapulver  •  1 Spritzer Zitronensaft  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Die Tuben der Kraken nach Belieben häuten (dazu die Kraken 2 Minuten in kochendes Wasser geben). Kraken mit kaltem Wasser bedecken, Gemüse, Salz, Knoblauch, Pfefferkörner und das Lorbeerblatt einlegen. Alles einmal aufkochen und die Kraken je nach Größe 1 1/2 bis 2 Stunden bei milder Hitze ziehen lassen.

2. Frühlingszwiebeln putzen und klein schneiden. Die getrockneten Tomaten klein hacken. Vonden gegarten Kraken 200 g für andere Gerichte,etwa für den rechts beschriebenen Italienischen Oktopus-Salat nutzen. Das übrige Krakenfleisch in Stücke von etwa 2 cm schneiden.

3. Das Olivenöl erhitzen, die Krakenstücke darin anbraten. Die Hitze reduzieren, Paprikapulver, Frühlingszwiebeln und Tomaten untermischen und alles noch etwa 1 Minute braten. Den Salat mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Röllchen mit Aubergine und Mozzarella
Zutaten

Für den Gnocchiteig:

600 g mehlig kochende Kartoffeln  •  1 EL Öl  •  3 Eigelbe  •  100 g Mehl  •  120 g frisch geriebener Parmesan  •  Salz  •  Pfeffer  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  etwas frisch gehackter Thymian

Für die Füllung:

4 Auberginen  •  Salz  •  Pfeffer  •  Olivenöl zum Beträufeln  •  etwas gehackter Thymian und Rosmarin  •  1 Knoblauchzehe, gehackt  •  50 g Ricotta  •  200 g Mozzarella, klein gewürfelt  •  50 g getrocknete Tomaten, fein gewürfelt  •  60 g Pinienkerne, gehackt  •  2 Eigelbe  •  Weißbrotbrösel nach Bedarf

Außerdem:

2 EL Olivenöl  •  frisch geriebener Parmesan

Zubereitung

1. Die Kartoffeln waschen, längs halbieren und auf einem leicht geölten Blech etwa 45 Minuten bei 180 °C backen. Aus dem Ofen nehmen und das Innere mit Hilfe eines Löffels auslösen. Die Kartoffelmasse durch ein Sieb streichen und die Eigelbe unterarbeiten. Das Mehl mit dem Parmesan mischen und mit den Gewürzen und dem Thymian unter die Kartoffelmasse mengen - dabei den Teig nicht länger als nötig bearbeiten.

2. Die Auberginen für die Füllung längs halbieren, salzen, pfeffern, mit der Schnittseite nach oben auf ein Backblech legen und großzügig mit Olivenöl beträufeln. Mit Thymian, Rosmarin und Knoblauch bestreuen und bei 180 °C im vorgeheizten Ofen weich garen. Herausnehmen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausschaben, durch ein Sieb streichen und abkühlen lassen.

3. Das Auberginenfruchtfleisch mit der Ricotta, den Mozzarella- und Tomatenwürfeln, den Pinienkernen und den Eigelben vermengen. Sollte die Masse zu weich sein, noch Weißbrotbrösel einrühren. Die Füllung abschmecken und zugedeckt beiseite stellen.

4. Den Gnocchiteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in vier gleich große Rechtecke teilen. Die Auberginenmasse etwa 1/2 cm dick aufstreichen und die Teigplatten von der langen Seite her aufrollen. Die Rollen in ein etwas breiteres Stück Alufolie als die Rollen wickeln und die Enden mit Küchengarn fest zubinden. In leicht siedendem Salzwasser 20 Minuten garen.

5. Die Rollen herausheben, leicht abkühlen lassen, aus der Folie wickeln und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Röllchen darin von beiden Seiten braten. Auf Tellern anrichten und nach Belieben mit geriebenem Parmesan bestreut servieren.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag



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