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JULIUSSPITAL Rotling 2018

JULIUSSPITAL Rotling 2018
nicht lieferbar
7,95 €*   (10,60 €/l)
JULIUSSPITAL Rotling 2018 Qualitätswein
Farbe / Typus: Rotling
Rebsorte: RieslingMüller-Thurgau, Domina
Alkoholgehalt: 11,5% Vol
Geschmack:  
Geschmack

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Eine Cuvée die fruchtige und blumige Aromakomponenten mit sich bringt. Eine dezente Frische am Gaumen gibt dem Wein seine Struktur und erfreut die Sinne.
Von: Juliusspital
D-97070 Würzburg
Trinkreife: jetzt und ein weiteres Jahr
Trinktemperatur: 8 °C
Verschlussart: Drehverschluss

Nicolaus Frauer, Önologe im Juliusspital seit Sommer 2011, befand sich auf einer Sprachreise in Avignon, als er im Alter von 16 Jahren erstmals bewusst mit Wein in Berührung kam. Nach dem Abitur wuchs dieses Interesse zum Berufswunsch des Weinmachers und er begann seine internationale Weinbau-Karriere. Er hat es nicht bereut: „Bei diesem Beruf kommt nie Langeweile auf, da er extrem vielseitig ist und eine ungeheure Dynamik bietet.“

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Pfirsich Apfel Honig Mineralische Anklänge
Pfirsich Apfel Honig Mineralische Anklänge

Riesling

Charakteristische Aromen: Pfirsich, Apfel, Honig, mineralische Anklänge

Es gibt kaum einen Weinkenner, der vom Riesling nicht begeistert wäre. Aus dieser weißen Rebsorte entstehen bukettreiche, rassigherbe Weine mit markanten Aromen, die oft den Boden, auf dem sie gewachsen sind, widerspiegeln. Riesling-Weine zeichnen sich durch ihre harmonische Kombination von Säure und aromatischem Extrakt aus. Diese bereitet nicht nur hohen Trinkgenuss, sondern ermöglicht auch ein im Vergleich zu anderen Weißweinen hohes Alterungspotenzial. Neben trockenen Varianten ergibt der Riesling ausgezeichnete Süßweine von der Auslesequalität bis hin zum Eiswein.

Führend unter den Riesling-Anbauländern ist Deutschland. Hier bringt das gemäßigt kühle Klima besonders elegante und finessenreiche Weine hervor. Rheingau und Mosel sind weltberühmt für ihre hervorragenden Rieslinge. Aber auch in anderen Gebieten wie Rheinhessen, der Pfalz oder Franken entstehen gute bis sehr gute Weine dieser Sorte.

Inzwischen hat weltweit ein regelrechter Riesling-Boom eingesetzt. Er führte dazu, dass nicht länger nur die "klassischen" Riesling- Anbauregionen – neben Deutschland auch Österreich und das Elsass – um die Gunst der Weinfreunde wetteifern. Auch die "Neue Welt", namentlich Australien und der pazifische Nordwesten der USA, hat den Riesling entdeckt.

Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss
Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss

Müller-Thurgau

Charakteristische Aromen: Apfel,  Birne, Muskatnuss, Holunderblüte, Quitte

Müller-Thurgau-Reben sind in allen dreizehn deutschen Weinbaugebieten vorzufinden. Die größten Flächen kommen in Rheinhessen mit 4.300 vor und in Baden mit 2.600 Hektar. Nicht viel weniger sind es in der Pfalz (2.200 ha). Die in den 1980er Jahren eingeführte Beschränkung der zulässigen Erträge je Hektar Weinberg hat sich gerade für den Müller-Thurgau, der zu hohen Erträgen neigt, sehr positiv ausgewirkt. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial.

Die Rebsorte reift früh und liefert unprätentiöse, blumige, mit einem feinfruchtigen Muskatton versehene Weine. Die Säure fällt eher mild, bei Weinen nördlicher Herkunft mitunter auch etwas betonter aus. Der Ausbau erfolgt meist in Edelstahltanks, mit denen gut die Frische und der Sortenduft  erhalten werden kann. Meist handelt es sich um trockene oder  dezent restsüße Qualitätsweine. Vor allem als Verschnittpartner in blumigen Cuvées werden die sensorischen Eigenschaften des Müller-Thurgaus geschätzt.

Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. Das Synonym Rivaner ist eine  Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an.

In der deutschen Weinlandschaft gab der Müller-Thurgau seine Führungsposition in den 1990er Jahren an den Riesling ab. Doch mit einem Flächenanteil von gut 13  Prozent hat er nach wie vor eine überragende Bedeutung im deutschen Weinbau.

Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. In der Farbe sind sie blassgelb bis hellgelb und mit einem mittleren Körper. Müller-Thurgau-Weine eignen sich zu zart-aromatischen Speisen wie Spargel, sind aber auch als abendlicher Trinkwein sehr beliebt.