3 % + 3 % Bonus

Mehrwertsteuer gesenkt, Bonus erhöht! Statt wie bisher 3 % schreiben wir Ihnen nun weitere 3 % in Form von Bonuspunkten gut. Gilt mit Mein Jacques’-Kundenkarte bis 31.12.2020! 

Bestätigen Sie einfach im Bestellprozess, dass Sie die kostenlose Mein Jacques’-Kundenkarte nutzen möchten. 

Australien 

PIRRAMIMMA Petit Verdot 2016

Mc Laren Vale, South Australia

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Ein hundertprozentiger Petit Verdot ist immer ein Spektakel, selten wird die anspruchsvolle Rebsorte solo ausgebaut. Umso neugieriger macht dieser Wein. Vielschichtig und komplex zeigt sich schon das Bukett, mit intensiver Frucht nach Schwarzer Johannisbeere, Maulbeere und Schwarzkirsche, dazu florale Noten wie Veilchen und einem leichten Mokka-Touch vom Holz. Auch am Gaumen geht die Post ab: füllige Struktur trifft auf satte Frucht, reife Tannine auf exotische Gewürze, der Nachklang mit viel Power und Eleganz gleichzeitig. 
Importiert durch:
Jacques’ Wein-Depot
Mehr Informationen und Analysewerte anzeigen
Menge:      Flasche(n)
Lieferzeit aktuell 3-4 Tage
 
15,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(21,27 €/l)
Für unsere Premiumweine gilt eine besondere Verkostungspraxis. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Depotleiter/ Ihrer Depotleiterin.
Mc Laren Vale Australien

Dem Himmel so nah

Als Alexander Campbell Johnston sein Weingut 1892 nach einem Wort australischer Ureinwohner „Pirramimma“ (Mond und Sterne) nannte, mag ihn seine Faszination für die unendlich klaren Nächte unter dem Firmament des Südens geleitet haben. Inzwischen hat Alexanders Enkel Geoff Johnston das Ruder auf Pirramimma übernommen und greift nach den Sternen.

Unter seiner Obhut wurde unter anderem ein neues Barriquelager mit gestampftem Naturboden erstellt und die einstige Fläche von 97 auf 250 Hektar ausgedehnt.

Im McLaren Vale herrscht ein warmes, sonniges, mediterranes Klima, während sanfte Meeresbrisen für leichte Kühlung sorgen. Die Weinberge variieren von sandigem Untergrund bis zu dunklem Lehmboden.

Der im Médoc wegen seiner würzigen Frucht und des feinen Tannins geschätzte Petit Verdot reift extrem spät. Geoff Johnston, inzwischen einer der renommiertesten Petit-Verdot-Erzeuger, hat ihn zu seiner Spezialität gemacht. Die vollreifen, gemahlenen Beeren vergären zunächst bis zu sechs Tage lang. Anschließend wird die Maischezeit fortgesetzt, um die Farb- und Gerbstoffe optimal aus den Beerenhäuten herauszulösen. Eine zwei Jahre währende Reifung in neuen Barriques aus amerikanischer Eiche rundet diesen ungewöhnlichen Rotwein ab.

Vielschichtiger, komplexer Wein mit fülliger Struktur und dominierendem fruchtigen Aroma von Schwarzkirsche. Dazu gesellen sich Pfeffer und Lohe mit einem Hauch Holzkohle. Am Gaumen ist der Wein elegant und würzig.

Wenn Sie das Video aufrufen wollen, erklären Sie sich einverstanden, dass Daten Ihres Aufrufs an YouTube übermittelt werden. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz.

Geoff Johnston in McLaren Vale

Alexander Campbell Johnston, das zehnte von dreizehn Kindern einer 1839 nach Australien eingewanderten Familie, kaufte im Jahre 1892 in der Willunga-Ebene (2 km südöstlich des damals kleinen Städtchens McLaren Vale) 97 Hektar Land und nannte sein neues Besitztum „Pirramimma“. Ein Wort aus der Sprache der Aboriginee der Region, das „der Mond und die Sterne“ bedeutet.


Mehr erfahren »
Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,6 von 5 Sternen bei 42 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Viele rosige Worte für einen Wein der nur Fruchtsäure und Tannine hat. Danach kommt gar nicht mehr. Beschreibungen sind eben geduldig.
Jahrgang: 2015
4.5 Mittleres Rubinrot mit leichten granatroten Reflexen. Intensität von Aromen ist mittel(+). Aromenprofil: reife rote Kirsche, Marmeladigkeit, reife Erdbeere, dunkle Pflaume, etwas Preiselbeere, Gewürznelke, Holzkohle,Leder,feuchtes Laub. Im Geschmack trocken, hoher Alkoholgehalt, mittlere(+) Intensität, mittlerer(+) Körper, mittlere Säure, mittlerer(+) Abgang, mittlere(+) Tannine. Sehr guter Wein,kann jetzt getrunken werden, hat noch Potential
Jahrgang: 2015
Sehr harmonisch, alles gut eingebunden. Perfekt!
Jahrgang: 2015
Mein neuer Lieblingswein, einfach fantastisch!
Jahrgang: 2015
Sehr guter Rotwein . Wo findet man sonst einen reinen Petit Verdot mit dieser Qualität?
Jahrgang: 2015
Also für mich bleibt der Wein unter den Erwartungen. Er ist wirklich sehr schwer, bleibt sehr lange auf der Zunge und wirkt irgendwie angestaubt. Ich hätte definitiv mehr erwartet. Nichtsdestotrotz sicher kein schlechter Wein.
Jahrgang: 2015
Körperreicher, fruchtiger Roter mit schwarzroter Farbe Aromen von schwarzer Kirsch, Johannisbeere und Zedernholz Würzig mit schöner Säure und weichen Tannine Langer Abgang mit Vanille und Granatapfel
Jahrgang: 2015
Sehr kräftiger und tanninreicher Rotwein mit langem Abgang. Grün, erdig, leicht animalisch, reife Äpfel, Cassis, Brombeere. Braucht unbedingt Zeit um sich zu entwickeln. Im jungen Alter rechtzeitig öffnen!
Jahrgang: 2013
Ein Petit Verdot der Extraklasse. Vollmundig, weich,...
Jahrgang: 2013
Sehr schöner tiefer und würziger Wein. Die angegebenen Aromen sind gut zu erkennen.
Jahrgang: 2013
Petit Verdot kannte ich vorher nur im Cuvee. Toller Wein mit schöner Beerennote. Bin begeistert
Sie bewerten den Jahrgang  
Bewerten Sie diesen Wein
(Klicken Sie auf die Sterne, um Ihre Bewertung abzugeben)
Ihnen stehen noch 450 Zeichen zur Verfügung Autor:

Wir freuen uns, dass Sie unsere Weine bewerten möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Bewertung in kurzen Worten erläutern würden.

Dürfen wir Ihre Bewertung veröffentlichen?

Sie können Ihre Bewertung jederzeit ändern oder löschen.

Hinweise zum Datenschutz.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien für das Forum. Sie sind verantwortlich für Ihre Beiträge und dürfen damit insbesondere nicht Rechte Dritter verletzen.

×
Richtlinien für unser Forum
Regeln für die Abgabe von Bewertungen

Schön, dass Sie einen der Artikel aus unserem Onlineshop bewerten möchten. Ihre Meinung — egal ob positiv oder negativ — hilft anderen Kunden und uns, geeignete Produkte auszuwählen. Damit Ihre Meinung für andere Kunden möglichst hilfreich ist, bitten wir Sie, die folgenden Richtlinien einzuhalten.


1. Wie kommen Sie zu Ihrer Meinung?

Neben Ihrem Gesamturteil, ob Sie einen Artikel weiterempfehlen würden oder nicht, interessiert andere Kunden vor allem, warum Sie diesen Artikel so bewerten. Gerade bei unseren Artikeln spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Bitte begründen Sie deshalb Ihr Urteil. Bitte bewerten Sie nur Artikel, mit denen Sie selber Erfahrungen gemacht haben.


2. Neu und anders ist besonders spannend

Besonders hilfreich sind Bewertungen von Artikeln, die noch niemand bewertet hat, und neue Aspekte eines Artikels. Beziehen Sie sich nicht auf andere Bewertungen. Ihre Bewertung sollte für sich stehen und ohne andere Texte verständlich sein.


3. Was nicht enthalten sein darf!
Eine gesundheitsfördernde Argumentation in Zusammenhang mit den Begriffen leicht, sanft, mild oder bekömmlich
Schimpfwörter und obszöne Ausdrücke
Faschistische, rassistische, antisemitische, ausländerfeindliche oder ähnliche politisch radikale Äußerungen
Rechtswidrige Inhalte, z.B. durch Verletzung von Urheberrechten, Persönlichkeitsrechten oder Kennzeichenrechten
Persönliche Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen, URLs
Kommentare, die sich nicht auf das Produkt sondern auf die Lieferung oder Service-Leistungen beziehen. Anregungen und Kritik an unserem Service nehmen wir gerne auf. Schicken Sie diese bitte an unseren Kundenservice.
Verweise auf andere Wein- und Geschenkehandlungen

Unser Bewertungsportal wird unmoderiert betrieben, d.h. wir prüfen nicht die einzelnen Beiträge vor der Veröffentlichung. Jeder Nutzer ist daher selbst für die von ihm veröffentlichten Meinungen und Inhalte selbst verantwortlich.

Dennoch behalten uns natürlich vor, Bewertungen, die unseren Regeln nicht entsprechen im Nachhinein auf privat (nur für Sie sichtbar) zu stellen oder insgesamt zu löschen. Das geschieht vor allem dann, wenn uns eine Rechtsverletzung mitgeteilt wird, zu deren Löschung wir dann verpflichtet sind.


4. Einsendebedingungen

Alle eingesandten Bewertungen werden alleiniges Eigentum der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH. Sie gewähren uns mit Einsenden der Bewertung die ausschließliche Lizenz zur zeitlich und örtlich unbeschränkten Weiterverwendung, und versichern, dass die Bewertung frei von Rechten Dritter ist. Ein Rechtsanspruch auf eine Entlohnung jeglicher Art besteht nicht.


5. Meldefunktion

Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, Bewertungen zu melden, sobald er den Eindruck hat, dass diese gegen unsere Regeln verstoßen bzw. sogar eine Rechtsverletzung enthalten. Bitte nutzen Sie dazu bitte die Meldefunktion direkt neben den Bewertungen und geben Sie dort den Grund für Ihre Meldung mit an. Wir behalten uns vor, nicht auf Ihre Meldung zu reagieren, sofern die Bewertung aus unserer Sicht den Forumsregeln entspricht.


Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Lammkeule mit Oliven
Zutaten für 4 Personen

1 Lammkeule (ohne Knochen 1.200 g, mit Knochen 1.900 g)  •  Olivenöl  •  Pfeffer (5-Körner-Mischung von Jacques´; im Mörser frisch gemahlen)  •  Oregano trocken oder Oregano frisch (wenn vorhanden)  •  Saft von 3 Zitronen  •  200 g reife schwarze Oliven mit Stein (gute Qualität)  •  150 ml Kalbsfond  •  40 ml Madeira  •  100 ml Crème fraîche  •  Chilipulver  •  Knoblauch

Zubereitung

1. Lammkeule mindestens 24 Stunden in nachstehender Marinade marinieren: Olivenöl, Chilipulver, Pfeffer, 2 gehäufte TL Oregano, Saft einer Zitrone, 8 große schwarze Oliven (ohne Stein), 5 aus-gepresste Knoblauchzehen. Alles mit einem Rührstab zerkleinern.

2. Nach dem Marinieren das Fleisch bei hoher Temperatur von allen Seiten je 2 Minuten gut anbraten. Das Anbraten erfolgt ohne Fett, da die Marinade zum überwiegenden Teil aus Olivenöl besteht. Ablöschung mit 80 ml Kalbsfond und Saft einer Zitrone. Bratensatz mit dieser Mischung lösen.

3. Elektroherd mit einem großen gusseisernen Bräter mit Deckel auf 80-85 °C vorheizen. Fleisch in den Bräter geben und mit Bratenfond übergießen. Nicht abdecken. 3 1/2 Stunden bei 80-85 °C ohne Deckel im Ofen lassen. Etwa jede Stunde wenden und mit Bratenfond übergießen. Inzwischen etwa 125 g Oliven entsteinen. Im Mixbecher mit 50 ml Kalbsfond, 2 Esslöffeln der obigen Marinade, dem Saft einer Zitrone, 2 gehäuften Teelöffeln Oregano und Pfeffer sowie 4 Knoblauchzehen fein pürieren.

4. Nach 3 1/2 Stunden den Bräter aus dem Ofen nehmen. Temperatur auf 150 °C hochschalten. Fleisch mit Olivenpaste dick bestreichen. Den heißen Deckel auf den Bräter setzen und den Bräter sofort in den Ofen zurückschieben. Nach 15 Minuten bei 150 °C die Keule herausnehmen und warm stellen. Den Bratenfond mit 40 ml Madeira und Crème fraîche (Menge je nach Konsistenz) einkochen. Zum Schluss die restlichen Oliven (10-15 Stück) mit Stein in die Soße geben. Fleisch in dicke Scheiben schneiden. Sauce darüber geben und mit frischem Oregano dekorieren. Beilage: grüne Nudeln, evtl. Spätzle (binden die Sauce besser).

Das Fleisch ist durch das lange "braten" bei niedriger Temperatur sehr zart und durchgehend rosa. Der Arbeitsaufwand ist gering, aber man benötigt die lange Bratzeit.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

Gefüllter Babyputer
2. Rezepte-Tipp
Gefüllter Babyputer
Zutaten für 4 Portionen

1 kleiner küchenfertiger Puter (2,2 bis 2,5 kg)  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  3 EL Öl

Für die Füllung:

75 g Weißbrot vom Vortag  •  50 g Zwiebeln  •  25 g Stangensellerie  •  100 g Äpfel  •  15 g Butter  •  120 g Maiskörner  •  20 g Rosinen  •  20 g gehackte Walnüsse  •  1/2 EL gehackte Kräuter (Thymian, Oregano)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 kleines Ei

Für die Cranberrysauce:

500 g Cranberrys  •  200 g brauner Zucker  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  60 ml Rotwein  •  1/4 TL gemahlener Zimt  •  1/2 TL Senfpulver  •  abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Orange  •  Orangenzesten zum Garnieren

Zubereitung

1. Für die Füllung das Weißbrot in warmem Wasser einweichen. Die Zwiebeln schälen, Stangensellerie putzen und beides fein würfeln. Die Äpfel schälen, das Kernhaus entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.

2. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebel- und Selleriewürfel darin hell anschwitzen. Maiskörner, Apfelwürfel, Rosinen, Walnüsse und Kräuter zugeben, salzen und pfeffern. Alles 10 Minuten dünsten, in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen. Das Brot gut ausdrücken, mit dem Ei unter die Zutaten in der Schüssel mischen und die Masse nochmals abschmecken.

3. Den Puter unter fließendem kaltem Wasser abspülen und trockentupfen, innen salzen und pfeffern. Die Füllung hineingeben und gleichmäßig verteilen.

4. Die Bauchöffnung mit Küchengarn zunähen und den Puter dressieren: Puter auf den Rücken legen, einen Faden unter den Keulen durchziehen, den Puter auf die Brust wenden, den Faden kreuzen. Auf den Rücken drehen, den Faden zwischen Keulen und Brust führen, über der Brust kreuzen, an den Gelenken zusammenbinden.

5. Den Puter außen salzen und pfeffern, mit dem Öl ringsum einpinseln, in einen Bräter legen und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C in etwa 2 Stunden knusprig braun braten. Dabei immer wieder mit dem Bratensaft begießen. Gegen Ende der Garzeit eine Garprobe machen: Mit einer Nadel in die dickste Stelle der Keulen stechen, tritt klarer Fleischsaft aus, ist der Puter gar.

6. Inzwischen für die Cranberrysauce die Beeren verlesen, waschen und abtropfen lassen. In einen großen Topf füllen und mit dem Zucker und Zitronensaft unter Rühren etwa 15 Minuten kochen. Den Rotwein einrühren, mit den Gewürzen, der Orangenschale und dem Orangensaft würzen und weitere 15 Minuten köcheln lassen. Mit Orangenzesten garnieren und zum Truthahn servieren.

Dazu passen gegrillte Maiskolben.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Strozzapreti mit Seppioline
Zutaten

400 g Strozzapreti  •  500 g küchenfertige Seppioline  •  5 Thymianzweige  •  abgeriebene Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Zitrone  •  Salz  •  2 EL natives Olivenöl extra  •  750 g reife Tomaten  •  1 TL Zucker  •  je 100 ml Wermut und Weißwein  •  20 Basilikumblätter  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  40 g gehobelter Pecorino nach Belieben

Zubereitung

1. Die Seppioline in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel legen. Die Thymianblättchen abzupfen, über die Seppioline streuen. Zitronenschale und -saft, Salz und Öl darüber verteilen, vermengen und zugedeckt 2 Stunden kalt stellen.

2. Inzwischen die Tomaten blanchieren, häuten, Stielansatz und Samen entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Seppioline mitsamt der Marinade bei starker Hitze dünsten, dabei die Flüssigkeit fast völlig verdampfen lassen. Prüfen, ob die Seppioline gar sind - und sofort aus dem Topf nehmen, da sie sonst hart werden. Tomaten, Zucker, Wermut und Weißwein zufügen und die Sauce bei Mittelhitze 15 Minuten einkochen lassen.

3. Die Strozzapreti al dente kochen und mit den Seppioline in die Tomatensauce einlegen. Alles gut vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Basilikum und eventuell mit Käse garniert servieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



Weinbeschreibung drucken
Wählen Sie nachfolgend die einzelnen Beschreibungen aus, die Sie drucken möchten:
Weinbeschreibung
Rezepte
Region & Reisetipps
ohne Preise drucken