fr Frankreich, Languedoc 

CLOS DU TEMPLE Rosé BIO** 2019 – FR-BIO-01

CLOS DU TEMPLE Rosé BIO** 2019 – FR-BIO-01
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CLOS DU TEMPLE Rosé BIO** 2019 – FR-BIO-01 Cabrières Appellation d’Origine Protégée
Typus: Roséwein
Weinstil: kräftig & saftig
Rebsorte: Grenache, Cinsault, SyrahMourvèdreViognier
Alkoholgehalt: 14,5% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Gérard Bertrand greift einmal mehr nach den Sternen und präsentiert mit seinem Clos du Temple den kostspieligsten und exklusivsten Rosé der Welt. Dabei wählte er den Namen „Tempel“ nicht zufällig, denn das Weingut, die Flasche, der Wein und die Philosophie hinter dem Projekt hat in der Tat etwas Spirituell-Transzendentales, also auf zum Tempel der Roséweine. Nach dem Öffnen der imposanten Flasche fließt der Wein in einem zarten Rosa ins Glas. Das hochfeine, fast ätherisch wirkende Bouquet zeigt subtile Noten von reifer Aprikose, weißem Pfirsich, Rosenblüten und Gewürzen (grüner Pfeffer), alles mit einem exotischen Hauch milden Tabaks gewürzt. Am Gaumen fällt sofort die unglaubliche Ausgewogenheit und perfekte Balance auf. Zarte Frucht trifft auf feintarierte Mineralität, präzise Weinsäure auf fast schon liebevoll integriertes Fass, dabei ist der Wein mit genügend Volumen und langem Nachhall ausgerüstet. Faszinierend auch die schwebende Frische und vielschichtige Struktur. Keine Frage, ein extravaganter Rosé, ein Once-in-the-lifetime-Wein! 
Mis en bouteilles par
Gérard Bertrand
11262, France

Gérard Bertrand, Jahrgang 1965, ist ein beeindruckender Mann. Schon äußerlich imponiert seine Gestalt: ein Meter fünfundneunzig groß, schlank, knochig, mit schmalem Gesicht, dunklem, vollem Haar. Doch auch sein Wesen nimmt sofort ein: freundlich, entgegenkommend, direkt, eindringlich. Man spürt den Teamgeist, der den anderen einbezieht, augenblicklich Gemeinsamkeit schafft.

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Kirsche Brombeere Blaubeere Granatapfel
Kirsche Brombeere Blaubeere Granatapfel

Garnacha / Grenache

Charakteristische Aromen: Kirschen, Brombeere, Blaubeere, Granatapfel

Garnacha Tinta zählt zu den am häufigsten angebauten roten Rebsorten der Welt und wächst vor allem in Nord-Spanien und in Süd-Frankreich. Es wird vermutet, dass sie ihren Ursprung in Nord-Spanien in Aragón hat. Garnacha ist dieselbe Rebsorte wie die auf Sardinien angebaute Cannonau, die von den Sarden als ihre eigene Rebsorte betrachtet wird. Sie gehen davon aus, dass die Garnacha ihren Ursprung auf Sardinien hat und erst unter der Herrschaft von Aragón nach Spanien gelangt ist.

Nur selten wird die Sorte rein ausgebaut. Meist gelangt sie als Verschnittpartner mit kräftigeren Sorten in Cuveés, da die Weine der Garnacha in der Regel weich und süß sind. Die tanninarmen Weine zeigen sich im Gaumen fruchtig und haben eine eher helle Farbe, weshalb die Trauben gerne zur Roséweinherstellung verwendet werden.

Neben Garnacha Tinta (Grenache Noir) gibt es auch noch die weißen Spielarten Garnacha Blanca (Grenache Blanc) und Grenache Gris.

Pflaume Veilchen Pfeffer Brombeere
Pflaume Veilchen Pfeffer Brombeere

Syrah / Shiraz

Charakteristische Aromen: Pflaume, Veilchen, Pfeffer, Brombeere

Die Herkunft der Rebsorte Syrah war jahrlang umstritten, bis im Jahr 1998 mit Hilfe einer DNA-Analyse nachgewiesen werden konnte, dass Syrah eine Kreuzung der französischen Rebsorten Bureza und Mondeuse Blanche ist. Es wird angenommen, dass sie aus dem Rhône-Tal stammt.

An der Seite von Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir macht Syrah das Quartett der edelsten Rotweintrauben komplett. Berühmt wurde sie zunächst durch die großen Weine des nördlichen Rhône-Tals. In den Appellationen Côte Rotie und Hermitage bringt sie einige der besten und berühmtesten Rotweine Frankreichs hervor.

Von dort trat sie einen Siegeszug um den ganzen Globus an: Mit großem Erfolg wird sie zunehmend in Südfrankreich kultiviert. In einigen Qualitätsweinen wie dem Minervois, dem Faugères und dem Corbières wird die Syrah mit einheimischen Trauben zu komplexen Cuvées verschnitten. In vielen Landweinen bringt sie ansprechende sortenreine Rotweine hervor.

Beträchtliches Renommee genießt die Traube auch in Australien. Dort ist sie unter dem Namen Shiraz bekannt und steht Pate für begehrte Kultweine wie den "Penfolds Grange" sowie zahlreiche, meist körperreiche und fruchtbetonte Rotweine aller Qualitäts- und Preisstufen.

Mittlerweile gewinnt Syrah auch in Chile und Südafrika an Bedeutung, wo sie ebenfalls üppige, aromabetonte Rotweine ergibt.

Brombeere Blaubeere Tabak Wacholderbeere
Brombeere Blaubeere Tabak Wacholderbeere

Mourvèdre / Monastrell

Charakteristische Aromen: Brombeere, Blaubeere, Tabak, Wacholderbeere, Schwarze Johannisbeere

Die Monastrell-Traube ist die Nummer eins in Spanien. In den D. O. Alicante, Almansa, Jumilla, Valencia und Yecla ist sie die wichtigste Sorte. Ihre Herkunft ist vermutlich Spanien. Der französische Name und damit auch die deutsche Bezeichnung, leiten sich von dem kleinen Weinort „Murviedro“ in der Nähe von Valencia ab. In Frankreich feiert sie unter dem Namen „Mourvèdre“ wahre Triumphe. Die Australier und Kalifornier nennen sie oft Mataró.

Monastrell stellt hohe Ansprüche an die Region. Sie benötigt ein heißes, trockenes Klima und nach Süden ausgerichtete Lagen, die im besten Fall kühle Tonböden haben. Die Beeren sind klein, süß und dickschalig. Die Weine daraus sind von kräftiger Struktur und können viel Alkohol und Gerbstoffe enthalten. In der Regel ist der Weinstil etwas rustikal und erinnert an Wildkräuter. Gibt man dem Wein ein paar Jahre Zeit zum reifen, wird er gefälliger, werden die Tannine weicher. Die Geschmackseindrücke hängen vom Terroir ab und variieren deshalb sehr stark. Oft haben die Weine jedoch einen wilden oder erdigen Geschmack, der von roten Beeren umschmeichelt wird. Die Sorte ist ein ausgezeichneter Verschnittpartner und bringt in die Cuvée fleischige Noten. In Südfrankreich wird Mourvèdre häufig mit Grenache und Syrah verschnitten. Wobei in Spanien Tempranillo als Verschnittpartner eingesetzt wird.

Birne Pfirsich Zitrone Litschi
Birne Pfirsich Zitrone Litschi

Viognier

Charakteristische Aromen: Aprikose, Birne, Pfirsich, Zitrusfrüchte, Litschi, Kandierte Früchte, Maiglöckchen, Weißdorn, Gewürze

Die weiße Rebsorte Viognier stammt aus Frankreich, wo sie schon seit Jahrhunderten angebaut wird. Dort ist sie vor allem im Gebiet der nördlichen und südlichen Rhône sowie im Languedoc-Roussillon zu finden.

Nach der Reblauskrise Ende des 19. Jahrhunderts wurden viele der schwer zu bearbeitenden Steillagen an der Rhône aufgegeben. Die Sorte verschwand nahezu. Mitte der 1980er Jahre erlebten die Rhôneweine eine Renaissance und mit ihnen auch die Sorte Viognier. Die Traube erfreut sich mittlerweile wachsender Beliebtheit im Département Ardèche sowie in der Region Languedoc-Roussillon, hier vor allem im Département Hérault.

Sie wird einerseits gern als Verschnittpartner für andere weiße Sorten verwendet, andererseits aber auch zunehmend einzeln ausgebaut. Dann entstehen oft tiefgelbe, kräftige und alkoholreiche Weine mit feinen Aromen nach Aprikosen und Pfirsich. Typisch sind außerdem florale Noten, die an Maiglöckchen und Veilchen erinnern. Den Wein zeichnet zudem eine niedrige Säure aus.

Eine Besonderheit ist der geringe Ertrag. Häufig liegt er nicht über 30 Hektoliter je Hektar. Die Rebsorte Viognier, die auch Galopine oder Petit Viognier genannt wird, ist mit der italienischen Sorte Freisa verwandt.

In Clarke’s Großem Lexikon der Rebsorten heißt es, Viognier verströme Sex und Sinnlichkeit …