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Baden 

IHRINGER Weißburgunder 2019

Kaiserstuhl Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Hier mischen sich die ungezählten Sonnenstunden am Kaiserstuhl mit dem handwerklichen Können der Ihringer Winzergenossenschaft: zwei Welten, die sich aufs Genussvollste verbinden – im Ihringer Weißburgunder. Souverän hält dieser Weißwein die Balance aus Frische und Frucht, aus Kraft und Eleganz. Mit seiner strohgelben Farbe, dem herrlichen Duft nach Aprikose, grüner Birne und einem Hauch Zitrusfrüchten und seiner feinwürzigen, gleichzeitig fruchtbetonten Art am Gaumen. Ein Wein, bei dem man das Burgund in seinem Namen am Gaumen schmecken kann.  
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Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(7,47 €/l statt 8,80 €/l)
Kaiserstuhl Deutschland

Ganz in Weiß

Sie ist wahrlich eine Winzergenossenschaft wie aus dem Bilderbuch: die Kaiserstühler aus Ihringen. Das verdankt sie einerseits den gut 600 Mitgliedern, andererseits Kellermeister Werner Hassler und Geschäftsführer Volker Paschke, dem Dream-Team, das alle Fäden fest in der Hand hält. Zusammen ist es ihnen gelungen, einen enorm hohen Qualitäts-Standard zu festigen. Das gilt natürlich für alle Weine, aber „vor allem die Burgundersorten bescheren uns Jahr für Jahr hervorragende Qualitäten“, so Werner Hassler.

Das kann man wohl sagen! Denn einen Weißburgunder wie diesen, mit seinem fruchtbetonten Bouquet der eleganten Art am Gaumen und der frischen Weinsäure im Nachhall, muss man erst mal finden. Die Nähe zu Frankreich ist deutlich spürbar, so burgunderhaft, wie sich der Wein präsentiert.

Das Etikett der Flasche ist liebevoll mit einem kleinen „Kaiserstuhl“ illustriert, umrahmt von Winzern und Werkzeugen, die man im Weinbau braucht. Sympathisch wie die Menschen, die diesen Wein erzeugen.

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Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen eG in Ihringen am Kaiserstuhl

Am Fuße des Kaiserstuhls in Baden liegt das berühmte Winzerdorf Ihringen, der Sitz der Kaiserstühler Winzergenossenschaft. Im Jahr 1925 gegründet, umfasst die Winzergenossenschaft heute 680 Mitglieder und gehört zu den größten Weinbaubetrieben Badens. Nur 20 Prozent der Winzer bewirtschaften ganze 80 Prozent der 329 Hektar Rebfläche.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Hat mich persönlich nicht sonderlich überzeugt. Meine Freundin war jedoch großer Fan dieses Weins.
Jahrgang: 2019
Sehr angenehmer Wein für einen gemütlichen Abend
Jahrgang: 2019
Ein guter und frischer Sommerwein, auch wenn der Sommer langsam zu Ende geht.
Jahrgang: 2019
Gut trinkbar. Ich schmecke allerdings weniger das ?Burgund? als die doch üppig vorhandene Säure. Ich habe den Wein als Kundenwein gekauft und würde auch nicht mehr dafür ausgeben.
Jahrgang: 2019
Passt sehr gut zu den jetzigen Temperaturen, mundet ausgezeichnet
Jahrgang: 2019
Sehr lecker, fruchtig und nicht zu viel Säure
Jahrgang: 2019
Selten war ich mit einer Weinlieferung so zufrieden! Eine der preiswertesten Möglichkeiten, einen wirklich hervorragenden Tropfen zu erhalten! Absolute Kaufempfehlung!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Blätterteig mit Blattspinat und Schafskäse
Zutaten für 4 Personen

1/2 Paket Blätterteig  •  1 Paket TK-Blattspinat  •  1 Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  1/2 Becher Sahne  •  2 Eigelb  •  Muskat, Pfeffer, Salz  •  1 Paket Schafskäse

Zubereitung

1. Blätterteig auftauen, Spinat im Sieb auftauen lassen. Spinat mit Zwiebel dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

2. Auflaufform mit Blätterteig auslegen. Spinatmasse darauf verteilen, Schafskäse grob zerkleinern und auf den Spinat geben.

3. Nun Sahne, Eigelb und Knoblauch verrühren, gut würzen und über den Auflauf gießen.

4. Gratin im heißen Backofen bei Umluft 160 °C etwa
30 Min. backen.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

Zander im Speckmantel
2. Rezepte-Tipp
Zander im Speckmantel
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiger Zander (etwa 1 kg)  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 lange Scheiben durchwachsener Speck (etwa 150 g)  •  1 Zwiebel  •  1 kleines Bund Suppengrün  •  3 EL Butter  •  1 EL Speisestärke  •  100 ml Fischfond  •  50 ml Weißwein  •  200 ml Sahne

Zubereitung

1. Fisch abspülen, innen gut ausspülen, trockentupfen und schuppen [Step a}. Innen und außen mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern, mit Speck umwickeln [Step b, c}. Zwiebel schälen und würfeln, Suppengrün putzen, klein schneiden.

a Zander im Speckmantel: Den Fisch mit einem Fischschupper oder mit dem Rücken eines großen Messers schuppen.

b Die Speckscheiben am Kopf beginnend quer in gleichmäßigen Abständen bis zur Schwanzflosse um den Fisch wickeln.

c Die Speckscheiben mit Küchengarn befestigen. Dabei das Garn von hinten beginnend kreuzweise nach vorne schlingen.

2. In einem Fischbräter den Fisch in der Butter von beiden Seiten in 5 bis 8 Minuten anbraten. Das Gemüse kurz mitrösten. Den Fisch im Ofen bei 180 °C Umluft 30 bis 40 Minuten garen, herausnehmen und warm halten.

3. Die Stärke mit etwas Fischfond glatt rühren. Übrigen Fischfond und den Wein zum Bratfond gießen und aufkochen. Sahne und Stärkelösung einrühren. Die Sauce kurz unter Rühren kochen und andicken lassen, salzen und pfeffern.

4. Speck vom Fisch entfernen, den Fisch filetieren [Step d}, die Filets auf Teller portionieren, etwas Sauce angießen. Mit Bratkartoffeln servieren.

d Die Speckhülle ablösen, den Zander längs am Rücken waagerecht einschneiden und filetieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Schwarzbrot-Schupfnudeln mit Blaukraut
Zutaten

Für das Blaukraut:

500 g geputzter Rotkohl  •  1 TL Salz  •  20 g Schalotte  •  30 g Gänseschmalz  •  1 EL Honig  •  Pfeffer  •  200 ml Preiselbeersaft  •  200 ml Rotwein  •  1/4 Zimtstange  •  3 Nelken  •  1 Zweig Thymian  •  50 g Butter

Für die Schwarzbrot-Schupfnudeln:

150 g Roggenbrot mit Rinde, vom Vortag  •  200 ml Milch  •  1 Ei  •  120 g Roggenmehl (Type 997)

Außerdem:

etwas Weizenmehl  •  Butter- oder Schweineschmalz zum Braten

Zubereitung

1. Rotkohl in feine Streifen schneiden, mit Salz bestreuen und etwas kneten. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden.

2. Das Schmalz erhitzen und die Schalotte darin anschwitzen. Rotkohl unter Rühren 2 bis 3 Minuten mitbraten. Honig, Pfeffer, Preiselbeersaft, Rotwein, Gewürze und Butter zufügen, alles im offenen Topf 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Thymianzweig entfernen.

3. Das Brot fein würfeln, in der Milch 1/2 Stunde einweichen. Ausdrücken und das Brot mit Ei und Roggenmehl zu einem weichen, aber formbaren Teig verkneten. Sollte er zu sehr kleben, die Hände mit etwas Weizenmehl bestauben. Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.

4. Reichlich Salzwasser erhitzen. Aus dem Brotteig Schupfnudeln von etwa 1/2 cm Dicke (in der Mitte) und 6 cm Länge formen, an den Enden sollen die Nudeln etwas dünner sein. Die Schupfnudeln in das kochende Wasser einlegen, die Hitze reduzieren und alles im geschlossenen Topf 5 Minuten sieden lassen.

5. Abgießen, abtropfen lassen und die Schupfnudeln im heißen Butter- oder Schweineschmalz von allen Seiten goldbraun braten. Blaukraut wieder erwärmen, auf Teller verteilen und die Schupfnudeln daneben anrichten. Sofort servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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