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Languedoc 

DOMAINE DE L'ESTAGNÈRE blanc 2019

Cité de Carcassonne Indication Géographique Protégée

Typus:
körperreicher Weißwein
Rebsorte:
Colombard, Chardonnay
Alkoholgehalt:
13,0% Vol.
Notiz:
Er gehört zu jenen charismatischen Figuren des französischen Weinbaus, die eindrucksvoll beweisen, wie genial man eine alte Regel brechen kann und dabei spannende neue Weine kreiert: Gérard Bertrand. So gilt er als Wegbereiter für Weine, bei denen man auf jeden Zusatz von Schwefel verzichtet, was eine besonders sorgfältige Vinifizierung erfordert. Und was auch dazu führt, dass sich die Weine - wie der Domaine de L'Estagnère - anders als andere präsentieren: keine Primärfrucht, sondern eine leicht oxidative Note, wie man sie auch von Orangeweinen kennt. Die Cuvée aus Chardonnay und Colombard besitzt eine grüngelbe Farbe mit leicht goldenen Reflexen, Das Bouquet zeigt bereits neben Zitrusfrüchten wie Grapefruit und Bergamotte auch spannende Reife-Noten: frisch geschälte Apfelschale, getrocknete Aprikosen, ein Hauch Gewürze, eingekochte Birnen und Bergkräuter, und dazu - zum jetzigen Zeitpunkt - auch deutliche Noten von Haselnüssen. Am Gaumen mit guter Balance zwischen Eleganz und Kraft, fester Struktur und delikatem Schmelz. Der lange Nachhall wiederum schon sehr reif, an einen Sherry erinnernd, dabei ausgewogen und Aromen getrockneter Früchte zeigend. Ein Weißwein, der die Qualitätshandschrift von Gérard Bertrand trägt und der neue Wege geht. 
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(13,27 €/l)
Cité de Carcassonne Frankreich

Juwel des Südens

Er ist der ungekrönte König des südfranzösischen Weinbaus: Gérard Bertrand. Wie ein Archäologe durchforstet er seine Heimat nach vielversprechenden Weingütern und hat mit der Domaine de l’Estagnère ein weiteres Juwel unter seine Fittiche genommen.

Und das aus gutem Grund: Das bereits 1292 (!) gegründete Weingut liegt in unmittelbarer Nähe der berühmten Mittelalterstadt Carcassonne, ist also ungemein reich an Tradition und gleichwohl mit einer Menge Potenzial versehen. Denn rund um das Weltkulturerbe verschmelzen atlantische Klima-Einflüsse mit mediterranen. Diese nutzt Gérard Bertrand, um aus Colombard und Chardonnay eine einmalige Cuvée zu formen.

SAS SPH Gerard Bertrand

Gérard Bertrand, Jahrgang 1965, ist ein beeindruckender Mann. Schon äußerlich imponiert seine Gestalt: ein Meter fünfundneunzig groß, schlank, knochig, mit schmalem Gesicht, dunklem, vollem Haar. Doch auch sein Wesen nimmt sofort ein: freundlich, entgegenkommend, direkt, eindringlich. Man spürt den Teamgeist, der den anderen einbezieht, augenblicklich Gemeinsamkeit schafft.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,0 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Trotz Südfranzösischer Herkunft passt er hier in den Herbst, denn er riecht nach Apfelsaft, finde ich. Säure nicht mehr zu fruchtig, noch nicht mineralisch, recht ausgewogen, aber dann auch unauffällig. Ein Wein, den man beim Kochen so nebenher trinkt.
Jahrgang: 2019
Sehr interessanter Weißwein, dessen Duft mich ein wenig an Cognac erinnert. Sozusagen ein weißer mit einer leichten Tendenz zum Roten. Kräftigere und rundere Noten als man sonst von weißen kennt.
Jahrgang: 2019
Kein Mainstream-Wein, den man so wegtrinkt, sondern der volle Aufmerksamkeit braucht. Ungewohnt die oxidativen Noten, die Aromen vielschichtig von sehr viel Zitrus über Kirschkerne, Trockenfrüchte, bis hin zum kräftigen Nussaroma. Volle Power in der Nase, im Mund und im Abgang, der einiges an Säure, auch Tannin (sic!) und Mineralität zeigt. Für mich ein sehr gelungener Ausnahmewein und eine Erfahrung wert.
Jahrgang: 2019
Geruch und Geschmack sehr stark nach fast überreifen Früchten, recht schwer, aber auch Säure.
Jahrgang: 2019
Definitiv nicht das was es verspricht! Für den Preis eher ein missglücktes ökologisches Experiment.
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Rezepte
Kalbsnieren unter gratinierten Kartoffeln
1. Rezepte-Tipp
Kalbsnieren unter gratinierten Kartoffeln
Zutaten für 4 Portionen

600 g Kalbsnieren  •  15 g Mehl

Für die Sauce:

80 g Schalotten  •  1/2 Knoblauchzehe  •  30 g Stangensellerie  •  400 g Champignons  •  50 g Butter  •  2 cl Cognac  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  edelsüßes Paprikapulver  •  1 EL gehackte Petersilie  •  100 ml Kalbsfond  •  1/8 l Sahne

Außerdem:

500 g fest kochende Kartoffeln  •  30 g frisch geriebener Tomme de Savoie  •  10 g Butter in Flöckchen

Zubereitung

1. Nieren von Fett und Außenhäutchen befreien, waagerecht durchschneiden und alle Häutchen und harten Röhren aus dem Inneren herausschneiden. Nieren mit kaltem Wasser bedecken, 40 Minuten wässern, das Wasser mehrmals wechseln.

2. Inzwischen die Kartoffeln schälen, waschen und auf einem Gemüsehobel in gleichmäßige, 2 mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben in sprudelnd kochendem Salzwasser 5 Minuten kochen, abseihen und gut abtropfen lassen.

3. Für die Sauce Schalotten und Knoblauch schälen, sehr fein würfeln. Sellerie putzen und sehr fein hacken. Die Pilze putzen, in Scheiben schneiden.

4. Die Nieren trocknen, fein schnetzeln und mit Mehl bestauben. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, die Nieren darin kurz braten, herausnehmen. Schalotten, Knoblauch und Sellerie in der Pfanne hell anschwitzen. Die Champignons 2 bis 3 Minuten mitbraten und die Nieren wieder zufügen. Mit dem Cognac ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Petersilie würzen. Den Kalbsfond und die Sahne zugießen und 3 Minuten köcheln lassen.

5. Nieren mit der Sauce in eine ofenfeste Form geben, Kartoffelscheiben dachziegelartig auflegen. Mit gebuttertem Pergamentpapier abdecken. Bei 200 °C im vorgeheizten Ofen 10 Minuten garen. Das Pergamentpapier entfernen. Das Gericht mit dem geriebenen Käse bestreuen, mit Butterflöckchen belegen, weitere 15 Minuten im Ofen backen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Französischer Sandkuchen
Zutaten

250 g Mehl  •  4 EL Olivenöl  •  250 g Zucker  •  2 Eier  •  250 ml Milch  •  Saft von 2 Zitronen  •  abgeriebene Zitronenschale  •  1 TL Backpulver  •  Zimt

Zubereitung

1. Zucker mit den Eiern schaumig rühren, Olivenöl, Saft von 2 Zitronen und Zitronenschale hinzufügen.

2. Danach Mehl, Milch und Backpulver unterrühren und den Teig in eine gebutterte Kuchenform (26 cm Durchmesser) füllen.

3. Mit Zimt bestreuen und im Backofen bei 200 °C 30 Min. backen.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

3. Rezepte-Tipp
Algerische Tomatensuppe
Zutaten

700 g reife Tomaten  •  80 g Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe  •  1 rote Chilischote, ohne Stielansatz und Samen  •  je 50 g Möhre und Stangensellerie  •  2 EL Olivenöl  •  1 EL Tomatenmark  •  1 TL fein geschnittene Minze  •  3/4 l Gemüsefond  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Außerdem:

250 g parierte Lammlende  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 bis 2 EL Olivenöl  •  200 g gelbe Tomaten  •  80 g Nudeln in Reisform  •  einige Minzeblättchen zum Garnieren

Zubereitung

1. Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die Chilischote fein hacken. Möhre und Sellerie putzen und in kleine Würfel schneiden.

2. Zwiebel- und Knoblauchwürfel in heißem Öl anschwitzen. Möhre, Sellerie und Chili 3 bis 4 Minuten unter Rühren mitschwitzen. Tomatenmark einrühren, kurz mitbraten. Die Minze einstreuen und den Gemüsefond angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Gemüsemischung etwa 30 Minuten köcheln lassen. Durch ein Spitzsieb passieren und erneut kurz erhitzen.

3. Das Lammfleich in etwa 1 1/2 cm große Würfel schneiden. Salzen und pfeffern und im erhitzten Öl unter Rühren 6 bis 8 Minuten braten.

4. Die gelben Tomaten blanchieren, kalt abschrecken und häuten. Gehäutete Tomaten vierteln, die Samen entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Nudeln in sprudelndem Salzwasser al dente kochen, auf ein feinmaschiges Sieb schütten und gut abtropfen lassen.

5. Das gebratene Lammfleisch, Tomatenwürfel und Nudeln in die Suppe rühren. Nochmals erwärmen und abschmecken. In vorgewärmte Teller schöpfen und die Suppe mit Minze garnieren.

Quelle: Das große Buch vom Gemüse, TEUBNER Verlag

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