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Rheinhessen 

GEIL Rosé 2019

Qualitätswein

Typus:
fruchtiger Rosé
Rebsorte:
Spätburgunder, Sankt Laurent, Pinot Meunier, Merlot, Portugieser
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Dass für Johannes Geil-Bierschenk Handarbeit selbstverständlich ist, darauf weist schon der Name „Weinmanufaktur“ auf dem Etikett hin. Und diese Sorgfalt, die der Winzer im Weinberg an den Tag legt, merkt man auch den Weinen an. Sein neuer Rosé, eine verführerische Komposition, in der hochwertige Rebsorten wie Spätburgunder und Sankt Laurent dominieren, verbindet jede Menge Frische mit herrlich fruchtigen Aromen wie Erdbeeren, Kirschen und roten Johannisbeeren. Am Gaumen enorm saftig, wiederum viel rote Früchte zeigend und mit überraschend feiner Struktur aufwartend. Das ist Sommer im Glas und bringt gelassene Urlaubsstimmung ins Haus.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(10,00 €/l statt 10,60 €/l)
Rheinhessen Deutschland

Weinmanufaktur Geil

Im Jahr 1871 kaufte Georg Geil das Stammhaus nahe der ehemaligen Dorfgrenze und legte damit den Grundstein für die Weintradition der Familie Geil in Bechtheim. Sohn Johann Geil war einer der Ersten, der Wein in Flaschen füllte. Johannes Geil-Bierschenk ist Gründungsmitglied von „message in a bottle“, einem der bekanntesten Netzwerke für junge Menschen in der Weinherstellung. Stefan Winter ist übrigens ebenfalls Mitglied.

Bechtheim liegt im südlichen Rheinhessen – inmitten der sanft geschwungenen grünen Hügel des Wonnegaus, die von der Rheinebene ansteigen. Lagen, die den Namen Geyersberg, Rosengarten und Hasensprung tragen, liefern die Trauben für die „Weinmanufaktur“, wie es auf dem Etikett heißt. Ein Betrieb, der seit Jahren beständige Qualität liefert. 

Familie Geil-Bierschenk

1871 legte Georg Geil, Vater von Johann Geil, den Grundstein für die Weintradition der Familie in Bechtheim. Sein Sohn Johann Geil, der spätere Namensgeber des Betriebs, war zehn Jahre alt, als er im Garten einen Kastanienbaum pflanze, der noch heute mit seinen mächtigen Armen über das Anwesen ragt. Wie dieser Baum wuchs auch die Liebe zum Wein. So war es auch Johann Geil, der als einer der ersten in Bechtheim Wein in Flaschen füllte.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,8 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Der Name ist Programm
Jahrgang: 2019
Schöner fruchtiger Sommerwein. Wäre schön, wenn er im Programm bleibt.
Jahrgang: 2019
Ein super Rose, wäre klasse, wenn Jacques den dauerhaft im Programm hätte. Ich war lange auf der Suchen nach einem leckeren Rose. Jetzt habe ich einen gefunden und kann nichts mehr nachkaufen.
Jahrgang: 2019
Ein toller Sommerwein...wie auch schon der Weißwein. Wird auf jeden Fall nachgekauft.
Jahrgang: 2019
Ein schöner fruchtiger Rose. Erdbeere schmeckt man deutlich raus. Toller Sommerwein.
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Rezepte
Jakobsmuschel-Zitronengras-Spieß vom Grill
1. Rezepte-Tipp
Jakobsmuschel-Zitronengras-Spieß vom Grill
Zutaten

Für die Spieße:

8 dünne Stängel Zitronengras  •  2 Kaffirlimettenblätter  •  2 reife Birnen  •  16 ausgelöste Jakobsmuscheln, je 30 g (ohne Corail)  •  16 kleine Scheiben Yunnan-Schinken, jeweils 3 x 3 cm groß (Ersatz: San-Daniele- oder Parmaschinken)  •  Salz, frisch gemahlener Pfeffer  •  40 g Butter

Außerdem:

Alu-Grillschale  •  etwas geriebener Daikon nach Belieben (Japanischer Rettich, Asialaden)  •  4-6 EL Sojasauce

Zubereitung

1. Waschen Sie die Zitronengrasstängel sowie die Kaffirlimettenblätter heiß ab und trocknen Sie beides sorgfältig ab. Die Birnen waschen, trocknen und ungeschält jeweils in 8 Spalten schneiden, dabei das Kerngehäuse entfernen.

2. Stecken Sie die Jakobsmuscheln abwechselnd mit einer Birnenspalte und einem Stück Schinken auf die Zitronengrasspieße, so dass jeder Spieß mit 2 Jakobsmuschlen, 2 Birnenspalten und 2 Scheiben Schinken bestückt ist.

3. Die Spieße salzen und pfeffern. Lassen Sie die Butter hell aufschäumen und braten Sie die Kaffirlimettenblätter darin 5 bis 10 Minuten an.

4. Die Spieße mit der Butter beträufeln, auf den vorgeheizten Grill legen - bei einer Holzkohlenglut eine Alu-Grillschale unterstellen - und die Spieße 10 bis 15 Minuten von allen Seiten grillen - das geht auch in einer Grillpfanne. Servieren Sie die Spieße nach Belieben mit geriebenem Daikon und Sojasauce.

Quelle: Das große Buch der Meeresfrüchte, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Indisches Geflügelcurry
Zutaten für 4 Portionen

Vorbereitung: Die Hähnchenteile 2 Stunden marinieren.

1,2 kg Hähnchenteile, mit Knochen  •  150 g Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen  •  3 EL Öl  •  3/8 l Geflügelfond  •  Salz

Für die Gewürzmischung:

1 TL Kümmelsamen  •  2 TL gelbe Senfkörner  •  je 2 rote und grüne Chilischoten  •  1 TL gemahlene Kurkuma  •  2 EL weißer Essig

Außerdem:

1 EL gehacktes Koriandergrün

Zubereitung

1. Die Hähnchenteile unter fließendem kaltem Wasser sorgfältig abspülen, trockentupfen und in 10 bis 12 Stücke zerlegen.

2. Für die Gewürzmischung Kümmelsamen und Senfkörner in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, auskühlen lassen und in einem Mörser zu feinem Pulver zermahlen. Die Chilischoten vom Stielansatz befreien, das Fruchtfleisch in Ringe schneiden, dabei die Samen entfernen. Das Gewürzpulver, die Chiliringe, Kurkuma und Essig in einer zum Marinieren der Hähnchenteile ausreichend großen Schüssel verrühren.

3. Die Hähnchenteile in die Würzmischung einlegen, damit einreiben, zudecken und im Kühlschrank 2 Stunden durchziehen lassen.

4. Zwiebeln schälen, längs halbieren und in 2 mm dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen. Das Öl erhitzen, den Knoblauch durch eine Presse dazudrücken und mit den Zwiebeln anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

5. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in der Pfanne rundum anbraten. Zwiebeln und Knoblauch wieder zugeben, den Geflügelfond (ersatzweise Wasser) sowie die restliche Marinade unterrühren, salzen. Zudecken, bei geringer Hitze 35 Minuten schmoren lassen. Zum Servieren mit Koriandergrün bestreuen. Dazu schmeckt ein mild-aromatischer Kokosnuss-Reis [Zubereitung siehe Text unten und Step a bis c].

Kokosnuss-Reis

Flüssigkeit aus 1 Kokosnuss auffangen. Das Fruchtfleisch auslösen [Step a], die braune Haut abschälen. 200 g Kokosfleisch in Stücke schneiden, mit dem Kokoswasser und 400 ml heißem Wasser pürieren. 50 g gewürfelte Zwiebel in Öl hell anschwitzen. 200 g Basmati-Reis zufügen, glasig schwitzen, 175 ml Wasser zugießen, unter Rühren aufkochen. Etwas Salz und die Kokosmilch zufügen [Step b], aufkochen und den Reis darin garen. Übriges Kokosfleisch in feine Streifen schneiden [Step c], diese auf einem Backblech bei 200 °C im vorgeheizten Ofen rösten, auf den Reis streuen.

a. Kokosnuss-Reis zubereiten: Das Kokosfleisch mit einem kleinen Messer von der Schale lösen.

b. Den Reis leicht salzen, dann die Kokosmilch aus dem Mixer zugießen und zum Kochen bringen.

c. Das restliche Kokosfleisch in feine Streifen hobeln, das geht am besten mit einem Sparschäler.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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