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Languedoc 

CHÂTEAU L'HOSPITALET La Réserve BIO** 2018 – FR-BIO-01

La Clape Appellation d’Origine Protégée

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Gérard Bertrand kann mit Fug und Recht "Monsieur Sud de France" nennen. Wie nur wenige andere Weinerzeuger kämpft er mit Herz, Verstand und exzellenten Weinen für seine südfranzösische Heimat. Eines seiner schönsten Weingüter ist das Château l'Hospitalet, das im Naturpark des Felsmassivs von La Clape inmitten einer 1000 Hektar großen geschützten Buschlandschaft liegt. Und das herrlich mediterrane Weine hervorbringt wie diese verführerische Réserve aus Syrah, Mourvèdre und Grenache, die mit einem prächtigen Kirschrot ins Glas fließt. Das üppige Bouquet schenkt uns reiche Aromen von Süßkirschen, Cassis, Brombeeren und Blaubeeren auf der Fruchtseite, dazu Kräuternoten wie Rosmarin und Thymian. Am Gaumen wirkt der Wein stoffig, würzig und dicht. Glänzende Tanninstruktur trifft auf reiches Extrakt, der Nachhall ungemein charmant und einnehmend, wie dies auch sein Erzeuger sein kann.  
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(17,73 €/l)
La Clape Frankreich

La Clape - Großes Terroir des Languedoc

Die einstige Insel La Clape, die erst zu Zeiten der Römer mit dem Festland zusammenwuchs, ist das reizvollste der zwölf Terroirs der Coteaux du Languedoc. Gipfelpunkt dieses mit Kiefern, Wildheide und natürlich Wein bewachsenen Berglandes ist das Château Hospitalet. Von hier aus überblickt man wie von einem Balkon das Mittelmeer. Gérard Bertrand hat diese Traum-Domaine 2002 übernommen.

Die Rebfläche des Guts profitiert von günstigen klimatischen Bedingungen: Die kühlenden Brisen des Mittelmeers sowie die Höhenlage mildern die sommerliche Hitze merklich ab und sorgen für eine lange Reifeperiode, während die Trauben eine große Aromenvielfalt entwickeln. Der mit Fossilien durchsetzte Mergelboden speichert Flüssigkeit und versorgt die Reben auch während längerer Trockenperioden mit ausreichend Wasser. Im Weinbau setzt Gérard Bertrand auf höchste Qualität. Schatten werfende Blätter werden von den Reben entfernt, der Ertrag wird strikt auf lediglich 35-40 hl/ha begrenzt. Vor der Handlese, die Ende September bis Mitte Oktober stattfindet, werden die Trauben auf ihre Reife und Qualität hin überprüft.

Nach dem Entrappen werden die drei Rebsorten getrennt vinifiziert und nach der Fermentierung in temperaturkontrollierten Edelstahltanks assembliert. Es folgt ein achtmonatiger Ausbau in neuen Barriques. 

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Gérard Bertrand in Narbonne

Gérard Bertrand, Jahrgang 1965, ist ein beeindruckender Mann. Schon äußerlich imponiert seine Gestalt: ein Meter fünfundneunzig groß, schlank, knochig, mit schmalem Gesicht, dunklem, vollem Haar. Doch auch sein Wesen nimmt sofort ein: freundlich, entgegenkommend, direkt, eindringlich. Man spürt den Teamgeist, der den anderen einbezieht, augenblicklich Gemeinsamkeit schafft.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,6 von 5 Sternen bei 51 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Seit Jahren einer meiner Favoriten. Intensive Frucht mit würziger Kräuternote im Abgang, schöne Struktur. Trotz 15% schmeckt man den Alkohol nicht raus. Schon jetzt sehr trinkreif.
Jahrgang: 2017
Liebling
Jahrgang: 2016
Toller Wein
Jahrgang: 2016
Kraftvoll, würzig mit konfitürigen Fruchtnoten
Jahrgang: 2016
Stoffig, intensiv und tief fruchtig nach reifen Cassisbeeren, Sauerkirsch Kompott und Kräuter. Etwas Wacholder. Leicht herb-würzig im Abgang. Einer meiner Lieblingsweine!!!
Jahrgang: 2015
Ähnlich dem ebenfalls von Bertrand kommenden Domaine de Villemajou, vielleicht noch etwas rassiger, nämlich noch mehr Aromenfülle, die hier nicht von überbordender Fruchtigsaftigkeit verdeckt wird. Dabei keinesfalls aufgedonnert wie ein neuweltlicher Bretterknaller. Ein dezentes Feuerwerk, das im Abgang lange in all seinen Facetten nachleuchtet.
Jahrgang: 2014
Großartig
Jahrgang: 2014
Fruchtig und richtig rund. Sehr angenehm zu trinken.
Jahrgang: 2014
Kräftig und Intensiv. Lecker.
Jahrgang: 2014
Einfach Top!
Jahrgang: 2014
mir schmeckt er gut, Juli nicht so
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Rezepte
Lammkarree mit Kräuterkruste
1. Rezepte-Tipp
Lammkarree mit Kräuterkruste
Zutaten für 4 Portionen

1 Lammkarree (800 g), pariert gewogen, Parüren aufbewahrt  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  je 1 kleine Zwiebel und Möhre  •  1 Schalotte  •  70 g Stangensellerie  •  1 Tomate, 1 Lorbeerblatt  •  je 1 Zweig Rosmarin und Thymian

Für die Kräuterkruste:

30 g Schalotten  •  30 g Petersilie  •  20 g Estragon  •  2 Zweige Thymian  •  30 g Kerbel  •  80 g geriebenes Weißbrot  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer

Außerdem:

1 TL Dijonsenf

Zubereitung

1. Das Lammkarree würzen, die durch das Parieren anfallenden Abschnitte würfeln. Eine Pfanne erhitzen und das Karree auf der Fettseite ohne Zugabe von Fett anbraten; die Abschnitte mit anbraten. Das Karree auf jeder Seite etwa 6 Minuten braten, es soll innen noch leicht rosa sein. Herausnehmen und, in Folie eingeschlagen, etwa 6 Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft wieder verteilen kann.

2. In der Zwischenzeit das Fett aus der Pfanne abgießen, die Abschnitte darin belassen. Das Gemüse schälen beziehungsweise putzen und klein schneiden. Zusammen mit den Kräutern in die Pfanne geben und leicht Farbe annehmen lassen. Mehrmals etwas Wasser aufgießen und immer wieder einkochen lassen.

3. Für die Kräuterkruste die Schalotten schälen und fein würfeln. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und klein schneiden. Zusammen mit allen anderen Zutaten fein mixen und abschmecken.

4. Das Karree auf der Fettseite dünn mit Senf bestreichen, die Kräutermasse 1/2 cm dick auftragen und im vorgeheizten Backofen bei starker Oberhitze in etwa 5 Minuten knusprig braten.

5. Inzwischen die Sauce durch ein Sieb passieren und abschmecken. Das überkrustete Lammkarree mit der Sauce servieren. Als Beilage eignen sich knusprige Rösti aus geraspelten Kartoffeln, Zucchini und Möhren sowie zarte, in Butter geschwenkte Prinzessbohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Auberginenauflauf
2. Rezepte-Tipp
Auberginenauflauf
Zutaten für 6 Personen

800 g Auberginen  •  150 g Schalotten  •  2-3 Knoblauchzehen  •  1,2 kg gute, reife Tomaten (ersatzweise Tomatenstücke in Püree aus der Dose: ist in guter Qualität erhältlich)  •  40 g Tomatenmark  •  300 g Mozzarella  •  200 g geriebener Pecorino  •  4 Lorbeerblätter  •  einige Rosmarinzweige  •  Salz  •  Cayennepfeffer  •  Zucker  •  gutes Olivenöl  •  Butter  •  grüne Salate nach Saison  •  Brot

Zubereitung

Es sei bemerkt, einen Auberginenauflauf findet man in nahezu jedem Kochbuch, und irgendwie sind sich alle ähnlich. Wie langweilig! Und doch finde ich, dass solch ein Gericht immer wieder eine feine Sache ist. Mein Rezept, das fleischlos bleibt, ist eine verfeinerte Variante, die sicher viele "Vorahmer" hat, aber dennoch frei erdacht wurde. Wenn man sich an die genau vorgeschriebenen Arbeitsschritte hält, kann erprobterweise nichts schief gehen, und wer in der Küche geübt hantiert, wird nach 90 Minuten (inkl. Backzeit) Augen, Magen und Gäste verwöhnen können. Auf geht's!

1. Für eine Concassée Tomaten entsprechend vorbereiten, es soll außer dem mäßig klein geschnittenen Fruchtfleisch auch der Saft verwendet werden. Schalotten fein würfeln, Knoblauch hacken und alles in Olivenöl glasig dünsten. Tomaten und Mark zugeben, mit Salz, Cayennepfeffer (vorsichtig dosieren!) und Zucker abschmecken.

2. Lorbeerblätter und Rosmarinzweige hineingeben und offen bei geringer Hitze in ca. 15-20 Minuten dick einkochen, am Ende nochmals erneut abschmecken. Parallel dazu die gewaschenen und von den Stielansätzen großzügig befreiten Auberginen längs in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden, nach und nach in Olivenöl anbraten (dabei einseitig leicht salzen), so dass sie gut gebräunt sind. Schichtweise in einem Sieb auf Küchenpapier ausfetten lassen (sonst wird es zu üppig!).

3. Während der Backofen auf 180 °C (Umluft) vorgeheizt wird, ist noch der Mozzarella in feine Scheiben zu schneiden, spätestens jetzt soll der Pecorino gerieben werden. Man nehme eine gebutterte Auflaufform (Ø mind. 25 cm) und schichte nun abwechselnd ein: eine Lage Auberginenscheiben, dann eine dünne Schicht von der Concassée (ohne Lorbeer und Rosmarin), anschließend flächendeckend Mozzarella und Pecorino usw. Wer mag, kann vor der obersten Käse-schicht noch dünne Scheiben von frischen Tomaten auflegen, abgeschlossen wird mit kalten Butterflöckchen.

4. Backen: Bei Umluft dauert der Vorgang etwa 45 Minuten, wobei für die letzten 10 Minuten je nach Bräunung auf 160 °C reduziert werden kann. Ohne Umluft nimmt man die 2. Schiene von unten und deckt den Auflauf in den ersten 15 Minuten mit Alufolie leicht ab.

5. Während der Auflauf sich selbst überlassen bleibt, sollte man (neben dem Aufräumen?) noch einen grünen Salat mit leichter Vinaigrette vorbereiten, das passt auf jeden Fall sehr gut dazu! Fehlen nur noch gutes Weißbrot und Wein.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Andreas Cichy aus Dortmund.

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