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Languedoc 

PHILIPPE LE BRUN GSM 2019

Pays d'Oc Indication Géographique Protégée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Das Kürzel GSM ist die australische Antwort auf die südliche  Rhône und fasst das Rebsorten-Trio Grenache, Syrah und Mourvèdre zu einer griffigen Formel zusammen. Der Franzose Philippe Lebrun dreht den Spieß um und liefert seine Version, liebäugelt dabei ein wenig mit der Übersee-Stilistik. Mit einem satten Rubin mit violettem Saum beginnt der Spaß. Das expressive Bouquet zeigt reife Schwarzkirschen, Zwetschgen, rote Beeren, Wildkräuter und leicht florale Noten. Am Gaumen mit üppiger Frucht, feinreifen Tanninen, viel Schmelz, also durchaus Richtung Down Under, doch die überraschend frische Weinsäure zeigt dann doch französische Herkunft. Ein toller Wein!
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Pays d'Oc Frankreich

Philippes Meisterwerk

„Philippe ist das, was wir einen Pionier nennen“, beschreibt Xavier Roger seinen Kollegen, den Önologen Philippe Lebrun, der 2001 dem Team rund um die Weine Manoir Grignon und Marquières beitrat. Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how über traditionell starke und vollmundige Rotweine war es an der Zeit, seine Leistung mit einem nach ihm benannten Wein-Label zu würdigen.

Für seine zweite Edition wählte Philippe eine Cuvée aus Grenache, Syrah und Mourvèdre. Diese glorreichen Drei prägen einerseits die Weine der südlichen Rhône, andererseits sind sie in Australien als GSM bekannt und beliebt. Philippe ließ sich von beiden Anbaugebieten inspirieren und schuf dabei ein kleines Meisterwerk. Dabei vereinte er virtuos die Stilistik der Alten und Neuen Welt: Würzig-herzhaft trifft auf beerig-vollmundig. Doch überzeugen Sie sich am besten selbst!

Winzerverein Cruzy in Cruzy

Das malerische Carcassonne mit seiner imposanten Cité ist Sitz der Weinexportfirma LGI Languedoc Wines, die Alain Grignon 1998 gemeinsam mit zwei Partnern gründete. Alain arbeitete mit namhaften Önologen und Erzeugern zusammen. Zu diesen gehört Chef-Weinmacher Xavier Roger, der mittlerweile das Werk Alains übernommen hat und sehr erfolgreich fortführt.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,0 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Anfangs etwas grob, bei längerer Lüftung weicher und runder werdend, aber schon immer noch recht rustikal. Die in anderen Bewertungen so betonte Restsüße finde ich eher unauffällig. Der Merlot-Cabernet von Le Brun vom letzten Jahr war eine Klasse besser.
Jahrgang: 2018
Aus meiner Sicht hervorragend. Le Brun ist qualitativ immer eine sichere Bank.
Jahrgang: 2018
Sehr runder, gehaltvoller Wein mit Restsüße im Abgfang, der geschmacklich eher an Spanien oder Süditalien erinnert. Daher sind Fans eines klassischen französischen Weins sicher nicht so begeistert. Ich schon.
Jahrgang: 2018
Mit diesem restsüßen Rotwein kann ich mich nicht anfreunden. Mittelkräftig, weich, seidig, harmonisch, mit dunkler Frucht und Waldbeeren. Mittellanger Abgang.
Jahrgang: 2018
Geschmacklich viel Wucht, aber wohl doch Zu einem erheblichen Teil als Folge der hohen Restsüße...
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Zickleinkeule mit Staudensellerie und Gnocchetti
Zutaten

Für die Zickleinkeule:

1 Zickleinkeule ohne Hüftknochen, aber mit Oberschenkelknochen  •  Salz  •  Pfeffer  •  3 EL Olivenöl  •  5 Schalotten, halbiert  •  1 frische Knoblauchknolle, halbiert  •  je 1 Zweig Rosmarin und Thymian  •  200 ml Lammjus  •  1 kleines Bund glatte Petersilie, gehackt

Für den Staudensellerie:

1 ganzer Staudensellerie  •  150 ml Geflügelfond  •  10 g Butter  •  Salz  •  Pfeffer  •  10 ml Walnussöl

Für die Gnocchetti:

100 g feiner Hartweizengrieß  •  100 ml lauwarmes Wasser  •  Salz  •  1 EL geriebener Parmesan  •  30 g Butter

Zubereitung

1. Den Ofen auf 130 °C vorheizen. Den Sellerie putzen, waschen und auf 20 cm kürzen, die äußeren Stangen und das Grün aufbewahren. Leicht schälen und den Strunk so abschneiden, dass die Stangen noch zusammenhängen. Bringen Sie den Geflügelfond mit der Butter zum Kochen. Leicht salzen, pfeffern und den Sellerie zugedeckt 35 Minuten im Ofen garen. Herausnehmen, die Kochflüssigkeit stark reduzieren und den Sellerie sowie die Sauce warm halten.

2. Die Temperatur zum Braten der Keule auf 160 °C erhöhen. Die Keule mit Küchengarn binden, salzen und pfeffern. Erhitzen Sie 2 EL Öl in einem Bräter, dann die Keule auf der Fettseite einlegen und in den Ofen schieben. Fügen Sie die Schalotten, Knoblauch und die Kräuter zu. Die Keule nach 10 Minuten wenden, noch 20 bis 30 Minuten braten, dabei wiederholt mit Bratfond übergießen. Nehmen Sie die Keule aus dem Bräter und lassen Sie sie 15 Minuten ruhen.

3. Für die Gnocchetti aus Grieß, Wasser, Salz und Parmesan einen Teig herstellen, zu Rollen (2 cm Ø) formen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Die Gnocchetti in kochendem Salzwasser 4 Minuten garen.

4. Die Sellerieabschnitte im Bräter kurz angehen lassen, den Lammjus angießen und 10 Minuten köcheln. Die Sauce entfetten und durch ein Sieb gießen. Braten Sie die Keule im übrigen Öl kurz nach. Den Sellerie in 2 bis 3 cm lange Stücke schneiden, die Selleriesauce mit dem Walnussöl binden und den Sellerie damit nappieren. Die Keule mit Petersilie bestreuen, tranchieren und mit dem Sellerie, den in Butter glasierten Gnocchetti und der Sauce anrichten und servieren.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Endiviencremesuppe mit Backerbsen
Zutaten für 4 Portionen

Für die Backerbsen:

50 ml Milch  •  10 g frische Hefe  •  100 g Mehl  •  3 Eier  •  Salz  •  Öl zum Frittieren

Für die Suppe:

1 Kopf Endiviensalat (etwa 400 g)  •  500 g Kartoffeln  •  2 Zwiebeln  •  3 EL Butterschmalz  •  800 ml Gemüsefond  •  1/4 l Sahne  •  200 ml trockener Riesling  •  2 Eigelbe  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Für die Backerbsen die Milch leicht erwärmen, Hefe darin auflösen. Mehl, Eier, Salz und Hefemilch zu einem dickflüssigen Teig verrühren und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

2. Inzwischen für die Suppe den Endiviensalat vierteln, putzen, waschen und trockenschleudern. Salat in 1/2 cm dicke Streifen schneiden. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und grob würfeln. Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Kartoffeln und Zwiebeln darin unter Rühren 3 Minuten dünsten. Den Fond und 150 ml Sahne zugeben, zugedeckt 20 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Den Wein separat auf 50 ml einkochen lassen.

3. Frittieröl in einem Topf auf 160 °C erhitzen. Backerbsenteig durchrühren. Durch einen Spätzlehobel mit runder Lochung Teigtropfen ins Wasser hobeln. Die Backerbsen hellbraun ausbacken, herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen.

4. Den reduzierten Wein mit der restlichen Sahne und den Eigelben verrühren. Die Suppe vom Herd nehmen, drei Viertel des Salats zugeben und alles fein pürieren. Die Weinsahne unterrühren, die Suppe durch ein feines Sieb passieren und erhitzen (nicht mehr kochen lassen). Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Den übrigen Salat unterheben. Die Suppe mit Backerbsen bestreut servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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