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fr Burgund 

BAILLY LAPIERRE Rosé Brut 2017

BAILLY LAPIERRE Rosé Brut 2017
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11,70 €*   (15,60 €/l)
BAILLY LAPIERRE Rosé Brut 2017 Crémant de Bourgogne Appellation d'Origine Contrôlée
Farbe / Typus: Schaumwein rosé
Rebsorte: Pinot NoirGamay
Alkoholgehalt: 12,0% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Beim Bailly Lapierre Rosé Brut treffen gleich zwei Trends aufeinander: Der zu Crémants und der zu schäumenden Rosés! Und sie vereinen sich aufs Allerbeste! Mit einem zarten Lachsrosa beginnt der Spaß. Das hochfeine Bouquet duftet nach roten Waldbeeren (Erdbeere, Himbeere, rote Johannisbeere) dazu ein wenig Brioche und florale Noten. Am Gaumen mit sehr feiner Perlage, schöner Frische, viel zarter Frucht und luftig-leichtem Nachklang. Das ist Crémant Rosé par excellence und sicher einer der besten Schaumweine dieses renommierten Erzeugers.
Von: Bailly Lapierre
F89530 Saint-Bris-le-Vineux
France
Trinkreife: jetzt und weitere 1-2 Jahre
Trinktemperatur: 8 °C
Verschlussart: Kork

Die Cave Bailly Lapierre, ganz im Norden des Burgunds und nur eineinhalb Autostunden von Paris entfernt, ist eine ungewöhnliche Genossenschaft, weil sich die Menschen, die dort arbeiten, gut verstehen; ihre 80 Mitglieder haben einen Sonderfall geschaffen. Alle 80 sind nämlich gestandene und unabhängige Winzer in den Dörfern Saint-Bris-le-Vineux, Chitry le Fort, Irancy und Coulanges-la-Vineuse.

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Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak
Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak

Spätburgunder / Pinot Noir

Charakteristische Aromen: Erdbeere, Himbeere, Waldboden, Tabak

Während Chardonnay die weiße Paradesorte des Burgunds ist, steht Pinot Noir (Spätburgunder) Pate für die Spitzenrotweine dieser Region. Spätburgunder fordert dem Winzer ein Höchstmaß an Können und Geschick ab. Die Sorte reagiert sehr empfindlich auf Temperaturen: Ist es zu kühl, reift sie nicht aus, ist es zu warm, muss sie gelesen werden, bevor sie ihren Aromenreichtum entfalten konnte. Darüber hinaus hat Pinot Noir sehr dünne Beerenhäute (Schalen) und ist in feuchten Jahren anfällig für Pilzerkrankungen. Vor allem bei den kompakten Trauben ist dies problematisch.  Doch gute Wachstumsbedingungen und optimale Behandlung vorausgesetzt, bringt Pinot Noir himmlisch duftende Weine hervor, die an Finesse und Eleganz kaum zu überbieten sind.

In Frankreich ist Pinot Noir außerhalb Burgunds in Teilen des Loire-Tals, im Elsass sowie vereinzelt in höheren Lagen im Languedoc anzutreffen. Darüber hinaus ist sie in der Champagne eine der beiden zugelassenen Rotweinsorten.

In Deutschland sind die wichtigen Anbaugebiete Baden, die Ahr und die Pfalz, wo ambitionierte Winzer daraus dichte, extraktreiche Weine mit Barrique-Ausbau erzeugen. Weitere Verbreitung findet Spätburgunder in der Schweiz (Dôle) und in Österreich (Blauburgunder).

In der Neuen Welt warten besonders die kühlen Regionen mit interessanten Pinot-Noir-Weinen auf. Zu ihnen zählen das südliche Neuseeland, Südafrika, die südaustralische Insel Tasmanien sowie der Pazifische Nordwesten der USA.

Himbeere Banane Paprika Kirsche
Himbeere Banane Paprika Kirsche

Gamay

Charakteristische Aromen: Himbeere, Banane, Paprika, Fruchtdrops, Kirsche

  Die Rebsorte Gamay soll schon im 3. Jahrhundert von Dalmatien unter dem römischen Kaiser Probus (232–282) nach Frankreich gekommen sein. Laut DNA-Analyse ist Gamay eine natürliche Kreuzung der Sorten Pinot blanc und Gouais Blanc. Benediktinermönche des Klosters Cluny und Zisterzienser der Abtei Clos de Vougeot pflanzten Gamay im 13. Jahrhundert im Burgund an, daher war der Namensgeber vermutlich der gleichnamige Ort an der Côte d'Or.

60 % der heutigen Gamay-Anbaufläche in Frankreich fallen auf das Beaujolais. Dort belegt sie gut 90 % der Gesamtrebfläche. In Burgund ergibt die Sorte mit Pinot Noir den Passe-tout-grain. In der Schweiz heißt derselbe Verschnitt Dôle.

 „Gamay noir à jus blanc“ ist eine in Frankreich geläufige Bezeichnung für die Sorte Gamay. Sie weist auf die Tatsache hin, dass die Traubenhaut schwarz ist und das Fruchtfleisch weiß. Die Farbstoffe (Anthocyane) stecken, wie bei den meisten Rotweinsorten, vorwiegend in der Beerenhaut. Anthocyane sind ein Produkt der Photosynthese.

 Gamay erzeugt säurebetonten, fruchtigen Wein, mit wenig Gerbstoff und Alkohol. Sein helles Rubinrot hat oft einen bläulichen Schimmer. Gamay-Weine werden in aller Regel jung und leicht gekühlt getrunken. Die per Gesetz geschützte Variante Beaujolais Nouveau darf erst ab dem 3. Donnerstag im November des Erntejahres vermarktet werden.