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Piemont 

FRANCO FIORINA Barolo 2013

Barolo Denominazione di Origine Controllata e Garantita

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Marzipan, Pflaume, Kirsche und etwas Teer: dieser Wein erfreut die Nase dessen, der Gewürze liebt. Am Gaumen präsentiert sich dieser Barolo ebenso füllig. Er kleidet den Mund aus und zeigt sich zugleich elegant mit einem frischen Abgang.
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Menge:      Flasche(n)
vorübergehend nicht lieferbar
 
27,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(37,20 €/l)
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Barolo mit Potenzial

Die Liebe zum Wein war Stefano Farina in die Wiege gelegt worden, denn seit je her ist seine Familie, eine alteingesessene Piemonteser Fabrikantendynastie, den Reben eng verbunden. Nun hält er in der dritten Generation das Zepter in der Hand.

Stefano Farina baut seine Baroli in speziell ausgesuchten Lagen der Gemeinden Barolo, Serralunga, Castiglione Falletto, Monforte und La Morra an. In mittlerem bis hohem Hügelland finden sich karge, mineralische Böden. Sie sind reich an bläulichem Alkali-Tonmergel und Spurenelementen.

Die für den Barolo obligatorische Rebsorte Nebbiolo weist diverse Subvarietäten auf. Lampia gewährleistet eine ausgewogene und konstante Weinqualität, während Michet wegen ihrer geringen Erträge und dem hohen Polyphenolgehalt im Most geschätzt wird. Beide werden für den Barolo Franco-Fiorina genutzt.

Die Lese der spät reifenden Trauben findet Ende Oktober statt, der Ertrag liegt bei moderaten 54 hl/ha. Zur Schonung der Trauben wird in 20 kg-Boxen geerntet. Während der Gärung wird der Tresterhut untergetaucht. Dies dient einer besonders gründlichen Extraktion. Die Gärdauer beträgt 15-20 Tage bei einer kontrollierten Temperatur von 28-30° C. Die anschließende Reifung in großen Holzfässern aus slawonischer Eiche entspricht der traditionellen Baroloherstellung und dauert 2-3 Jahre. Nach einem weiteren Jahr Flaschenreifung gelangt der Wein in den Verkauf. Der Barolo Franco-Fiorina gilt als außerordentlich langlebig und hat ein Potenzial von 15-20 Jahren. Stefano empfiehlt, seinen Barolo drei bis vier Stunden vor dem Genuss zu dekantieren.

Familie Farina in La Morra

Wein ist bei den Farinas eine Familienpassion, die von Generation zu Generation weitergereicht wird und kontinuierlich zu wachsen scheint. Jetzt tragen die Enkel von Stefano Farina die Verantwortung und verbinden Bodenständigkeit mit Weitsicht. Dass die Farinas heute ein umfangreiches Weinunternehmen führen, haben sie ihrem Großvater zu verdanken.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,0 von 5 Sternen bei 9 Bewertungen
Jahrgang: 2013
Im Glas kaum Eindrücke, Geschmack leicht säuerlich, kaum Nachhall im Abgang, schlechtes Preis-Leistungsverhältnis
Jahrgang: 2011
edler tropfen für festtage, aber etwas zu teuer......
Jahrgang: 2010
Da es ein Geschenk für einen Freund war, kann ich nur seine Freude, bei Erhalt des Barolos, bewerten. Die war riesig! Ist sehr gut angekommen. ;)
Jahrgang: 2010
ein guter Tropfen, für den täglichen Gebrauch etwas teuer
Jahrgang: 2009
Ein herrlicher Barolo. Leider ein klein wenig teuer, aber hat einen herrlich fruchtig Geschmack mit einem vollen Abgang. Gerne wieder!
Jahrgang: 2009
Sehr vielschichtig
Jahrgang: 2008
Für Festtage! Oder gute Freunde ! Es gibt immer was zu feiern !
Jahrgang: 2008
Von einem Barolo erwarte ich mehr! Nach längerem Atmen im Dekanter wurde dieser Wein nicht besser! Leider
Jahrgang: 2008
Ich persönlich empfand ihn nicht als "typischen" Barolo.
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Rezepte
Kaninchen mit Backpflaumen
1. Rezepte-Tipp
Kaninchen mit Backpflaumen
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiges Kaninchen (1,5 kg)  •  1 l leichter Rotwein  •  1/2 l Rotweinessig  •  1 Bouquet garni  •  5 EL Öl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 Möhre  •  500 g entsteinte Backpflaumen  •  100 g durchwachsener Speck  •  50 g Butter  •  1 EL Mehl  •  1 TL Zucker

Zubereitung

1. Das Kaninchen innen und außen abspülen, trockentupfen und in 8 Portionsstücke zerlegen.

Kaninchen zerlegen: Vor dem Zerlegen den Brustkorb am Brustbein aufschneiden, Bauchlappen abschneiden, die Rippenbögen kürzen. Die Keulen im Hüftgelenk, die Vorderläufe im Achselgelenk abtrennen. Rücken quer in 4 Stücke teilen.

2. 500 ml Rotwein mit dem Essig mischen, das Bouquet garni sowie 1 EL Öl dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Möhre schälen, in Scheiben schneiden und dazugeben.

3. Kaninchenteile mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben, diesen verschließen. Das Fleisch über Nacht marinieren, dabei gelegentlich wenden und durchmischen. Backpflaumen mehrere Stunden in Wasser einweichen.

4. Die Kaninchenteile aus der Marinade nehmen und trockentupfen. Die Marinade durch ein Sieb in einen Topf gießen, aufkochen und bei starker Hitze auf etwa 1/4 l reduzieren. Backpflaumen abtropfen lassen. Den Speck klein würfeln.

5. Das übrige Öl und die Butter in einem Bratentopf erhitzen. Den Speck darin kurz anbraten, die Kaninchenteile dazugeben und von allen Seiten knusprig braten. Mit dem Mehl bestauben, den restlichen Wein sowie die reduzierte Marinade zugießen. Die Pflaumen dazugeben und alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 1 Stunde garen.

6. Die Kaninchenteile auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Die Sauce mit dem Zucker sowie eventuell noch etwas Salz und Pfeffer würzen und über das Kaninchen gießen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Fasan mit Barolo und Kräuter-Farfalle
2. Rezepte-Tipp
Fasan mit Barolo und Kräuter-Farfalle
Zutaten

Für das Fasanenragout:

2 Fasane von je 1 kg (küchenfertig zerlegt)  •  80 g Schalotten  •  50 ml Olivenöl  •  je 40 g Möhre  •  Lauch  •  Knollensellerie und Petersilienwurzel, geputzt und grob gewürfelt  •  300 g Tomaten  •  1/2 l Barolo  •  1/2 l erhitzter Wildgeflügelfond oder kräftige Hühnerbrühe  •  Salz  •  Pfeffer  •  2 Lorbeerblätter  •  je 10 Wacholderbeeren und Pfefferkörner  •  1 Sternanis  •  4 Gewürznelken  •  4 Thymianzweige

Für die Fasanenbrüste:

Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 zerstoßene Wacholderbeeren  •  2 bis 3 EL Olivenöl  •  40 g Butter  •  8 Thymianzweige  •  4 EL gehackte Petersilie

Für die Kräuterbutter-Farfalle:

40 g Butter  •  6 fein gehackte Salbeiblätter je 3 EL gehackte Rosmarinnadeln und Thymianblättchen  •  125 g Mehl  •  125 g Hartweizengrieß  •  1 Ei  •  1 Eigelb  •  2 EL kaltes Wasser  •  Salz

Zubereitung

1. Fasanenkeulen halbieren, die Karkassen grob zerhacken, die Brüste zugedeckt bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.

2. Schalotten für das Ragout schälen und würfeln. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Keulen, Karkassen, Schalotten mit dem gewürfelten Suppengemüse und den geviertelten Tomaten darin unter Rühren scharf anrösten. Mit jeweils 1/3 des Weins auf 3-mal ablöschen, dabei den Wein jedesmal fast vollständig verdampfen lassen. Den heißen Fond angießen, die Gewürze zufügen und alles im offenen Topf etwa 40 Minuten schmoren.

3. In der Zwischenzeit für die Farfalle die Kräuterbutter herstellen: Butter zerlassen, Kräuter einrühren und bei geringer Hitze unter Rühren garen, wie rechts gezeigt [siehe a] - die Butter darf dabei nicht braun werden! Vom Herd nehmen, abkühlen lassen und durch ein Sieb gießen [siehe b].

a Kräuterbutter zubereiten: Die Kräuter 2 Minuten mild garen.

b Die etwas abgekühlte Kräuterbutter durch ein Sieb gießen.

4. Aus Mehl, Grieß, Ei, Eigelb, Wasser, Salz und der Kräuterbutter einen geschmeidigen Teig kneten. In Folie wickeln und 1 Stunde ruhen lassen. 5. Nudelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem gezackten Teigrädchen Rechtecke von 5 x 4 cm ausradeln. In der Mitte mit einem Tropfen Wasser anfeuchten, die Rechtecke zu »farfalle« (»Schmetterling«) zusammendrücken und etwas antrocknen lassen.

6. Fasanenkeulen herausnehmen, Schmorfond durch ein Sieb gießen, Knochen entfernen und das Gemüse gut ausdrücken. Die Sauce salzen und pfeffern. Keulenfleisch von den Knochen lösen, klein schneiden und in die Sauce zurücklegen.

7. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Farfalle darin etwa 5 Minuten garen. Das Ragout erhitzen. Nudeln abgießen, gut abtropfen lassen und wie das Ragout warm halten.

8. Fasanenbrüste mit Salz, Pfeffer und Wacholder würzen. Im heißen Öl beidseitig kurz scharf anbraten. Jeweils 2 Brustfilets mit einem Stück Butter und 2 Thymianzweigen in Alufolie wickeln und im vorgeheizten Ofen bei 140 °C etwa 8 Minuten garen.

9. Farfalle auf Teller verteilen, das Ragout darauf anrichten. Die Fasanenbrustfilets in gut 1 cm dicke Scheiben schneiden und neben das Ragout legen. Mit Petersilie bestreuen und servieren. Tipp: Um den Kräutergeschmack zu verstärken, können Sie einen Teil der gehackten Kräuter aus der Butter unter den Nudelteig mischen.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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