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HATTINGLEY Classic Reserve

HATTINGLEY Classic Reserve
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HATTINGLEY Classic Reserve
Farbe / Typus: kräftiger Schaumwein
Rebsorte: ChardonnayPinot Noir, Pinot Meunier, Pinot Gris
Alkoholgehalt: 12,0% Vol
Geschmack:  
Geschmack

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Aus dem Glas steigen Bratapfel-, Nougat- und Briochenoten, begleitet von Hefeduft und Früchten. Am Gaumen zeigt sich Zitronensorbet. Frisch und ausbalanciert mit langem Abgang.
Von: Hattingley Valley Wines Ltd
Hampshire SO24 9AJ
UK
Importiert durch: Jacques’ Wein-Depot
Trinkreife: jetzt und weitere 2 Jahre
Trinktemperatur: 10 °C
Verschlussart: Naturkorken
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Birne Pfirsich Honig Ananas
Birne Pfirsich Honig Ananas

Chardonnay

Charakteristische Aromen: Birne, Pfirsich, Honig, exotische Früchte, Melone

Keine andere Weißwein-Traube ist rund um den Globus dermaßen beliebt wie die Chardonnay. Die Winzer schätzen sie, weil sie fast unter allen Klimabedingungen problemlos kultiviert werden kann und gute bis hervorragende Qualitäten hervorbringt. Genießer lieben Chardonnay-Weine für ihre milde Art, ihren oft fülligen Körper und ihre vielschichtigen Aromen.

Beides führte dazu, dass Chardonnay heute auf der ganzen Welt heimisch ist. Das weitaus berühmteste Anbaugebiet ist Burgund. Kreuzritter hatten die Traube aus dem Libanon mitgebracht. Burgundische Benediktiner machten sie dann in ihrer Region heimisch.

Zwei Stile kristallisierten sich dort heraus: Im nördlich gelegenen Chablis entstehen sehr elegante, und durch eine feine Säure geprägte Chardonnays. Die weiter im Süden gelegene Côte de Beaune brilliert mit körperreichen Weinen. Die Reife im kleinen Holzfass verleiht ihnen zusätzlich eine würzige Note.

Beide Chardonnay-Stile fanden Nachahmer auf der ganzen Welt: Winzer aus Deutschland, Österreich und Norditalien präsentieren den erstgenannten, frischeren Typus. Dagegen sind die Erzeuger aus der Neuen Welt, etwa Australien, Chile, Südafrika und Kalifornien, sehr erfolgreich mit fülligen, holzbetonten Chardonnays.

Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak
Himbeere Erdbeere Waldboden Tabak

Spätburgunder / Pinot Noir

Charakteristische Aromen: Erdbeere, Himbeere, Waldboden, Tabak

Während Chardonnay die weiße Paradesorte des Burgunds ist, steht Pinot Noir (Spätburgunder) Pate für die Spitzenrotweine dieser Region. Spätburgunder fordert dem Winzer ein Höchstmaß an Können und Geschick ab. Die Sorte reagiert sehr empfindlich auf Temperaturen: Ist es zu kühl, reift sie nicht aus, ist es zu warm, muss sie gelesen werden, bevor sie ihren Aromenreichtum entfalten konnte. Darüber hinaus hat Pinot Noir sehr dünne Beerenhäute (Schalen) und ist in feuchten Jahren anfällig für Pilzerkrankungen. Vor allem bei den kompakten Trauben ist dies problematisch.  Doch gute Wachstumsbedingungen und optimale Behandlung vorausgesetzt, bringt Pinot Noir himmlisch duftende Weine hervor, die an Finesse und Eleganz kaum zu überbieten sind.

In Frankreich ist Pinot Noir außerhalb Burgunds in Teilen des Loire-Tals, im Elsass sowie vereinzelt in höheren Lagen im Languedoc anzutreffen. Darüber hinaus ist sie in der Champagne eine der beiden zugelassenen Rotweinsorten.

In Deutschland sind die wichtigen Anbaugebiete Baden, die Ahr und die Pfalz, wo ambitionierte Winzer daraus dichte, extraktreiche Weine mit Barrique-Ausbau erzeugen. Weitere Verbreitung findet Spätburgunder in der Schweiz (Dôle) und in Österreich (Blauburgunder).

In der Neuen Welt warten besonders die kühlen Regionen mit interessanten Pinot-Noir-Weinen auf. Zu ihnen zählen das südliche Neuseeland, Südafrika, die südaustralische Insel Tasmanien sowie der Pazifische Nordwesten der USA.

Birne Feige Walnuss Honig
Birne Feige Walnuss Honig

Grauburgunder / Pinot Grigio

Charakteristische Aromen: Birne, Pfirsich, Feige, Walnuss, Butter, Honig

Aus dem Wort „Pin“ für Zapfen oder Kiefer wird die Bezeichnung „Pinot“ abgeleitet, bedingt durch die zapfenartige Form der Pinot- bzw. Burgundertraube.

Das Hauptverbreitungsgebiet liegt linksrheinisch im französischen Elsass und rechtsrheinisch in Baden. Bedeutende Anbauflächen sind auch in der Pfalz und Rheinhessen zu finden. Der aus Südtirol, Venetien und Friaul kommende „Pinot Grigio“ avancierte in Norditalien zum unkomplizierten Modewein. Im Elsass gehört „Pinot Gris“ zu den sechs zugelassenen Rebsorten. Dort reicht die Angebotspalette des „Vendage tardive“ (= Spätlese) von trocken bis edelsüß.

Das Synonym „Ruländer“ ist nach dem Kaufmann Johann Seger Ruland benannt, der sich für die Verbreitung dieser Sorte Anfang des 18. Jahrhunderts engagierte. Vermutlich ist der Grauburgunder eine Mutation des blauen Spätburgunders und somit ein Mitglied der Burgunderfamilie. Er stammt, wie sein Name bereits andeutet, aus dem französischen Burgund.

Je nach Färbung der Trauben ist der Spätburgunder gelegentlich schwer vom Grauburgunder zu unterscheiden. Im Weinstil und in der Weinfarbe sind die Unterschiede jedoch eindeutig. Auch wenn die Trauben rötlich gefärbt sind, gibt es nie einen roten Wein. Der Weißwein kann mitunter einen rosafarbenen Stich haben, insbesondere wenn der Most eine Zeitlang auf der Maische steht. Die Farbpalette reicht von Gelb-rosa, Hellrot, Goldgelb, Honiggelb bis hin zu hellem Bernstein.

Der Wein kann süffig-leicht schmecken oder sich körperreich, gehaltvoll und schwer präsentieren. In den letzten zwanzig Jahren hat sich für die trockene Variante der Name Grauburgunder etabliert, während die Bezeichnung „Ruländer“ für die edelsüßen Weine mit Botrytisnote bestimmt ist.