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Baden 

IHRINGER Rivaner 2018

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Rivaner
Alkoholgehalt:
11,5% Vol.
Notiz:
Dieser Wein bringt Frische direkt ins Glas. Der Rivaner alias Müller-Thurgau duftet nach Quitten, Johannisbeerblättern und Frühlingsblüten und ist am Gaumen ein geradliniger, unkomplizierter Weißwein für jeden Tag. 
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
5,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(7,93 €/l)
Baden Deutschland

Kaiserlicher Rivaner

In einem beschaulichen Winzerdorf am Fuße des Kaiserstuhls hat die Winzergenossenschaft Ihringen rund um Direktor Volker Paschke und Önologe Werner Hassler ihren Sitz. Lernen Sie diesen Rivaner kennen, dessen Trauben durch das mediterrane Klima in der wärmsten Region Deutschlands bestens reifen. Rivaner ist eine andere Bezeichnung für Müller-Thurgau, eine bukettbetonte Rebsorte, die sich aufgrund ihres Duftes und ihrer saftigen Weine großer Beliebtheit erfreut.

Die Vorderseite der Flasche ist liebevoll mit dem „Kaiserstuhl“ illustriert: Ein kupferfarbener Stuhl, über dem eine Krone prangt, ist von Trauben und Winzern umrahmt. Zum Erfolg der beeindruckenden Weine tragen 680 Mitglieder der Genossenschaft bei. Erleben Sie dieses Teamwork der schmackhaften Art jetzt im Depot!

Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen eG in Ihringen am Kaiserstuhl

Am Fuße des Kaiserstuhls in Baden liegt das berühmte Winzerdorf Ihringen, der Sitz der Kaiserstühler Winzergenossenschaft. Im Jahr 1925 gegründet, umfasst die Winzergenossenschaft heute 680 Mitglieder und gehört zu den größten Weinbaubetrieben Badens. Nur 20 Prozent der Winzer bewirtschaften ganze 80 Prozent der 329 Hektar Rebfläche.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,6 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen
Jahrgang: 2018
spritziger, frischer Wein
Jahrgang: 2018
Wohlschmeckender spritziger Wein, gut zum Fisch und im Sommer sowieso.
Jahrgang: 2018
War zuerst etwas skeptisch, hat mich aber im Depot überzeugt und ich habe ihn schon mehrfach gekauft. Schließe mich den anderen Kommentaren an, ist sicherlich nicht der komplexeste Wein, aber er ist wirklich lecker und absolut empfehlenswert.
Jahrgang: 2018
Ein sehr angenehmer Weißwein mit wenig säure. Bei diesem Wein kann man nichts falsch machen wenn man im Sommer Besuch hat. Sehr süffig
Jahrgang: 2018
Einfach zu trinken. Weich, cremig, reife Frucht, nussig, leicht muskatig. Sehr weiche Tannine, angenehme Säure. Kurzer Abgang.
Jahrgang: 2018
Wunderbar fruchtiger, süffiger Wein. Kam bei allen Gästen so gut an, dass sich die Flaschen sehr schnell leerten. Soviel Begeisterung für einen Wein habe ich selten erlebt. Toller Abend und ohne Folgen am nächsten Tag.
Jahrgang: 2017
Ein idealer Sommerwein. Fruchtbetont und wenig Säure. Preis-Leistung ist hier sehr gut.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Blätterteig mit Blattspinat und Schafskäse
Zutaten für 4 Personen

1/2 Paket Blätterteig  •  1 Paket TK-Blattspinat  •  1 Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  1/2 Becher Sahne  •  2 Eigelb  •  Muskat, Pfeffer, Salz  •  1 Paket Schafskäse

Zubereitung

1. Blätterteig auftauen, Spinat im Sieb auftauen lassen. Spinat mit Zwiebel dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

2. Auflaufform mit Blätterteig auslegen. Spinatmasse darauf verteilen, Schafskäse grob zerkleinern und auf den Spinat geben.

3. Nun Sahne, Eigelb und Knoblauch verrühren, gut würzen und über den Auflauf gießen.

4. Gratin im heißen Backofen bei Umluft 160 °C etwa
30 Min. backen.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

Zander im Speckmantel
2. Rezepte-Tipp
Zander im Speckmantel
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiger Zander (etwa 1 kg)  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 lange Scheiben durchwachsener Speck (etwa 150 g)  •  1 Zwiebel  •  1 kleines Bund Suppengrün  •  3 EL Butter  •  1 EL Speisestärke  •  100 ml Fischfond  •  50 ml Weißwein  •  200 ml Sahne

Zubereitung

1. Fisch abspülen, innen gut ausspülen, trockentupfen und schuppen [Step a}. Innen und außen mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern, mit Speck umwickeln [Step b, c}. Zwiebel schälen und würfeln, Suppengrün putzen, klein schneiden.

a Zander im Speckmantel: Den Fisch mit einem Fischschupper oder mit dem Rücken eines großen Messers schuppen.

b Die Speckscheiben am Kopf beginnend quer in gleichmäßigen Abständen bis zur Schwanzflosse um den Fisch wickeln.

c Die Speckscheiben mit Küchengarn befestigen. Dabei das Garn von hinten beginnend kreuzweise nach vorne schlingen.

2. In einem Fischbräter den Fisch in der Butter von beiden Seiten in 5 bis 8 Minuten anbraten. Das Gemüse kurz mitrösten. Den Fisch im Ofen bei 180 °C Umluft 30 bis 40 Minuten garen, herausnehmen und warm halten.

3. Die Stärke mit etwas Fischfond glatt rühren. Übrigen Fischfond und den Wein zum Bratfond gießen und aufkochen. Sahne und Stärkelösung einrühren. Die Sauce kurz unter Rühren kochen und andicken lassen, salzen und pfeffern.

4. Speck vom Fisch entfernen, den Fisch filetieren [Step d}, die Filets auf Teller portionieren, etwas Sauce angießen. Mit Bratkartoffeln servieren.

d Die Speckhülle ablösen, den Zander längs am Rücken waagerecht einschneiden und filetieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Schwarzbrot-Schupfnudeln mit Blaukraut
Zutaten

Für das Blaukraut:

500 g geputzter Rotkohl  •  1 TL Salz  •  20 g Schalotte  •  30 g Gänseschmalz  •  1 EL Honig  •  Pfeffer  •  200 ml Preiselbeersaft  •  200 ml Rotwein  •  1/4 Zimtstange  •  3 Nelken  •  1 Zweig Thymian  •  50 g Butter

Für die Schwarzbrot-Schupfnudeln:

150 g Roggenbrot mit Rinde, vom Vortag  •  200 ml Milch  •  1 Ei  •  120 g Roggenmehl (Type 997)

Außerdem:

etwas Weizenmehl  •  Butter- oder Schweineschmalz zum Braten

Zubereitung

1. Rotkohl in feine Streifen schneiden, mit Salz bestreuen und etwas kneten. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden.

2. Das Schmalz erhitzen und die Schalotte darin anschwitzen. Rotkohl unter Rühren 2 bis 3 Minuten mitbraten. Honig, Pfeffer, Preiselbeersaft, Rotwein, Gewürze und Butter zufügen, alles im offenen Topf 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Thymianzweig entfernen.

3. Das Brot fein würfeln, in der Milch 1/2 Stunde einweichen. Ausdrücken und das Brot mit Ei und Roggenmehl zu einem weichen, aber formbaren Teig verkneten. Sollte er zu sehr kleben, die Hände mit etwas Weizenmehl bestauben. Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.

4. Reichlich Salzwasser erhitzen. Aus dem Brotteig Schupfnudeln von etwa 1/2 cm Dicke (in der Mitte) und 6 cm Länge formen, an den Enden sollen die Nudeln etwas dünner sein. Die Schupfnudeln in das kochende Wasser einlegen, die Hitze reduzieren und alles im geschlossenen Topf 5 Minuten sieden lassen.

5. Abgießen, abtropfen lassen und die Schupfnudeln im heißen Butter- oder Schweineschmalz von allen Seiten goldbraun braten. Blaukraut wieder erwärmen, auf Teller verteilen und die Schupfnudeln daneben anrichten. Sofort servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Weitere Weine
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