Piemont 

SAROTTO Briccorossa 2018

Barbera d'Asti Denominazione di Origine Controllata e Garantita

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Roberto Sarotto beweist mit seinem Briccorossa einmal mehr, dass er ein goldenes Händchen für die Rebsorte Barbera besitzt. Das geht los mit einem glänzenden, leuchtenden Rubinrot in der Robe. Das aufrechte Bouquet bringt die ganze Palette eines klassischen Barbera hervor, mit schwarzen Kirschen, Blaubeeren, Süßholz und roten Pflaumen. Dazu fein eingewobene Nuancen von mediterranen Kräutern und eine aparte Gewürznote. Am Gaumen ungemein schmackhaft und authentisch. Ein Barbera mit entwaffnender Aufrichtigkeit und zuverlässigem Regional-Charakter, der große Individualität mit erstaunlicher Qualität vereint!. Dazu ein herzhaftes Pasta-Gericht... Wie köstlich!
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Barbera d'Asti Italien

Des Bürgermeisters Wein

Haben Sie schon mal von einem Bürgermeister gehört, der Wein macht? Oder von einem Winzer, der Bürgermeister ist? Roberto Sarotto bekommt beides unter einen Hut. Doch während er erst seit 2004 als städtisches Oberhaupt fungiert, reicht seine Weinkarriere bis ins Jahr 1984 zurück. Zeit genug, sich alle Tricks und Kniffe anzueignen, um Weine wie diesen Kandidaten
zu keltern.

Die Reben stehen auf den Hügelketten des Piemont, unterbrochen nur von pittoresken Gehöften, Schlössern und kleinen Dörfern. In dieser Kulisse wächst der Barbera, den Roberto in seinem Briccorossa zur Höchstform bringt: rund, reif-fruchtig, holzfassgereift und einfach genial!

Roberto Sarotto in Neviglie

Die Wurzeln der Familie Sarotto reichen zurück in die 1700er Jahre – die Zeit, in der Giuseppe Sarotto, Begründer des Weinbaus in der Familie Sarotto, geboren wurde. Man ließ sich in Neviglie nieder. Giuseppe wuchs zu einem Farmer heran und hinterließ nach seinem Tode seinen drei Söhnen Giulio, Giovanni und Giacomo seine Weinberge.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,4 von 5 Sternen bei 11 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Jahrgang 2018 ist den Preis absolut wert: Leichte Fruchtnoten, etwas Blüten, minimal Holz, überaus frisch und fein, nicht fett. Gutes Verhältnis von Säure und fruchtiger Süße, trocken. Nicht schwer, eher dünnflüssig und leicht. --> Lecker! Ideal zum Essen aber auch pur, da sehr gefällig.
Jahrgang: 2016
Kräftiger, intensiver und runder Barbera, der sein Geld wert ist. Die vielen eher negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Wir waren bei Sarotto in der Vinothek in Alba, was sich sehr lohnt. Tolle Räume mitten in der Stadt, sehr nette Bewirtung.
Jahrgang: 2016
Zum schlozen ist er gut, hat auch einen guten Abgang
Jahrgang: 2016
Mittelkräftiger körperreicher Rotwein, der intensiv nach Beere schmeckt.
Jahrgang: 2016
Der Wein muss eine Zeit vorm Trinken offen sein, dann schmeckt er sehr lecker, unaufgeregt, aber süffig. Er passt auch erstaunlich gut zum Nachtisch.
Jahrgang: 2016
Mittelkräftiger, vollmundiger Roter mit deutlicher Note von dunklen Früchten. Meinen Geschmack hat er sehr gut getroffen.
Jahrgang: 2016
Typischer Barbera, fruchtig mit Holznoten und weichen Tanninnen. Muss noch ein wenig liegen, so ab in den Keller. PLV völlig ok.
Jahrgang: 2013
nervige Restsüße
Jahrgang: 2013
So schlecht fand ich ihn gar nicht. Kräftiger Wein zu kräftigem Essen. Preis-Leistung für mich okay.
Jahrgang: 2013
Rauh, unrund, einfach sehr unharmonisch.
Jahrgang: 2013
Holzlastig, Karamellnoten. Fruchtig und würzig. Noch unrund und unharmonisch - muss liegen.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Taglierini mit gebratenen Trüffeln
Zutaten

350 g frischer Nudelteig  •  100 bis 150 g Sommertrüffeln  •  120 g reife Tomaten  •  20 g Schalotte  •  2 EL Olivenöl  •  60 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  einige Basilikumblättchen

Zubereitung

1. Den Nudelteig Nr. 4 in Folie einschlagen und 1 Stunde kühl ruhen lassen. Mit der Maschine oder auch von Hand bis zur gewünschten Stärke ausrollen und mit dem entsprechenden Vorsatz in 2 bis 3 mm breite Taglierini schneiden. Die Nudeln kurz antrocknen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Sommertrüffeln sorgfältig unter fließendem Wasser abbürsten, bis auch der letzte Rest von Erde herausgespült ist. Wenn das wegen der oft tiefen Falten im Pilzkörper nicht möglich ist, müssen die Sommertrüffeln knapp geschält werden. Die Sommertrüffeln in gleichmäßige, etwa 1 mm dünne Scheiben schneiden, das geht am besten mit einer Aufschnittmaschine.

3. Die Tomaten waschen, blanchieren, kalt abschrecken, häuten und halbieren. Stielansätze und Samen entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, die Schalottenwürfel darin bei geringer Hitze anschwitzen, bis sie weich und leicht verkocht sind. Die Tomatenwürfel zufügen, ganz kurz mitdünsten und die Mischung beiseite stellen.

4. In einer separaten Pfanne die Butter zerlassen und die Sommertrüffelscheiben darin von beiden Seiten kurz braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. In einem großen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen und die Taglierni darin al dente garen. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und sofort mit den Tomaten sowie den gebratenen Trüffelscheiben vermengen. 6. Die Nudel-Trüffel-Mischung auf vorgewärmten Tellern anrichten, jeweils mit ein paar Basilikumblättchen garnieren und sofort servieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag

Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
2. Rezepte-Tipp
Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
Zutaten für 4 Portionen

4 Fasanenbrüste (à 200 g)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Für die Füllung:

800 g Champignons  •  2 Schalotten  •  20 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  je 1 EL gehackte Petersilie und Thymian  •  2 Eigelbe

Außerdem:

8 große (äußere) Wirsingblätter  •  100 g durchwachsener Speck in Scheiben  •  4 Schweinenetze  •  3 EL Öl

Zubereitung

1. Für die Füllung die Champignons putzen undklein würfeln. Die Schalotten schälen, fein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Pilzwürfel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze Saft ziehen lassen und dünsten, bis die Flüssigkeit reduziert ist. Die Kräuter zufügen. Die Mischung kurz abkühlen lassen, Eigelbe unterziehen.

2. Wirsingblätter in Salzwasser blanchieren und abschrecken. Den Strunk der Blätter ausschneiden und je 2 Blätter zu einem Rechteck auslegen. Mit einem Tuch bedecken und mit dem Plattiereisen die etwas dickeren Rippen flach klopfen. Die Wirsingrechtecke mit je 2 bis 3 Speckscheiben belegen und die Champignonfüllung darauf verteilen.

3. Die Fasanenbrüste enthäuten, salzen, pfeffern und auf die Füllung legen. Den Wirsing zu einem Päckchen zusammenlegen und leicht andrücken. Die Päckchen in ein bis zwei Lagen Schweinenetz hüllen und einschlagen.

4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fasanenpäckchen beidseitig darin anbraten. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen, das Fleisch bei 180 °C 25 bis 30 Minuten braten, dabei die Päckchen ein bis zwei Mal wenden.

5. Die Wirsingpäckchen kurz ruhen lassen, zum Servieren in Scheiben schneiden. Dazu passen Nudeln und glasierte Kastanien.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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