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Südwesten 

SAINT-ALBERT 2015

Pacherenc du Vic Bilh Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
edelsüßer Weißwein
Rebsorte:
Arrufiac, Petit Manseng, Petit Courbu
Alkoholgehalt:
12,0% Vol.
Notiz:
Honig, Banane und Mangocreme vereinen sich mtit feinen Düften gerösteter Nüsse und Maronen. Cremig, dicht und extraktreich mit langem Abgang - ein Genuss!
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
im Depot nur auf Bestellung
 
17,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(23,87 €/l)
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Pacherenc du Vic Bilh Frankreich

Saint-Albert ist es wert!  

Ein beeindruckendes Beispiel für den Erfolg der Genossenschaft Plaimont ist der Süßwein Saint-Albert. Die Petit-Manseng-, Gros-Manseng- und Petit-Courbu-Trauben für diesen Tropfen wachsen in der AOC Pacherenc du Vic-Bilh, 40 km von den Pyrenäen entfernt. Früher war die Ernte vor dem 4. November untersagt, und auch heute noch wird meist um den 15. November herum geerntet – dem Tag des Saint Albert.

Durch die Nähe der Pyrenäen sind die Tage mild und die Nächte kühl. Dies und die nach Osten ausgerichteten Rebflächen sind optimal, um die  rosinierten Trauben am Stock zu konservieren.
300 Hektar umfassen die Rebflächen, die diesen Süßwein hervorbringen.
Dabei werden nur die feinsten Parzellen ausgewählt. Sie profitieren von der Morgensonne, die nicht so intensiv ist wie die Nachmittagssonne. Durch die Tonböden findet eine optimale Feuchtigkeitsregulierung statt. Durch Grünlese wird der Ertrag reguliert. Bei der eigentlichen Ernte – die in den frühen Morgenstunden gänzlich von Hand stattfindet – erfolgen drei Durchgänge. Im letzten wird großes Augenmerk auf die rosinierten Trauben gelegt, die der Cuvée ihren besonderen Ausdruck verleihen. Die Trauben werden sanft gepresst und der Most minimal geklärt, bevor er zur alkoholischen Gärung in Eichenfässer (davon die Hälfte in Neu- und die andere Hälfte in Zweitbelegung) gefüllt wird. Ist das perfekte Süße-Säure-Verhältnis erreicht, wird die Gärung unterbrochen und der Wein reift acht bis zehn Monate auf der Hefe. Önologin Christine Cabri prophezeit dem Wein ein Reifepotenzial von zehn Jahren.

Winzerverein Plaimont in Riscle

Plaimont-Direktor Olivier Bourdet-Pees hat das Glück, den Winzerverband von einem herausragenden Vorgänger übernommen zu haben: Kaum eine andere Persönlichkeit in der jüngeren französischen Weingeschichte hat die Zukunft einer ganzen Region so sehr geprägt wie André Dubosc die des Gers.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Ein wirklich hervorragender Süßwein der einem jeden Abend verschönert. Angenehmer und sehr süßer Geschmack, gepaart mit spritziger Säure. Wirklich jeden Euro wert.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Kalbsterrine mit Leber und Pistazien
Zutaten

Für die Terrine:

500 g Kalbsschulter, gewürfelt  •  Salz  •  1 TL brauner Zucker  •  6 Scheiben grüner Speck, 25 x 10 cm groß, maximal 2 mm dick geschnitten  •  6 Pimentkörner  •  1 TL weiße Pfefferkörner  •  1/2 TL Korianderkörner  •  1 Chilischote, ohne Samen  •  frisch gemahlene Muskatnuss  •  1 ganze Macis (Muskatblüte) oder 1/2 TL gemahlene Macis  •  1 Lorbeerblatt  •  1 Zweig Thymian  •  100 g Kalbsleber  •  1 cm groß gewürfelt  •  50 g gepökelte Kalbszunge  •  1 cm groß gewürfelt (Ersatz: 50 g gewürfelte Kalbsleber)  •  2 cl Cognac  •  20 ml Madeira  •  250 g kalte Sahne  •  20 g Pistazienkerne, geschält und gehäutet  •  4 EL Kalbsjus,  •  Cayennepfeffer

FÜR DAS APFELGELEE

1 kg saftige, säuerliche Äpfel  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  1/2 Chilischote, gehackt  •  Salz  •  Pfeffer  •  2 Blatt Gelatine, kalt eingeweicht

Für das Apfel-Chutney:

500 g saftige, säuerliche Äpfel oder das übrig gebliebene Püree vom Apfelgelee  •  1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt  •  2 TL Öl  •  3 EL Apfel- oder Weißwein  •  2 TL Apfelessig, n Chilischote  •  2-3 TL Zucker  •  gemahlener Zimt und gemahlene Gewürznelken, nach Belieben

Außerdem:

1 Terrinenform von 1,2 l Inhalt

Zubereitung

1. Würzen Sie die Fleischwürfel mit je 1 TL Salz und Zucker, breiten Sie sie auf einem Teller aus und stellen Sie das Fleisch für etwa 15 Minuten in das Tiefkühlfach. Inzwischen die Terrinenform mit Speck auskleiden, wie in Step 1 gezeigt. Die Gewürze und Kräuter im Blitzhacker sehr fein zermahlen. Füllen Sie eine ofenfeste Form, in der die Terrinenform gut Platz hat, zur Hälfte mit heißem Wasser und stellen Sie sie in den Ofen.

(1) Die Terrinenform quer leicht überlappend mit den Speckscheiben auslegen, dabei 1 Scheibe zum Abdecken der Terrine aufbewahren.

2. Den Backofen auf 175 °C vorheizen. Bestreuen Sie Leber- und Zungenwürfel mit der Hälfte der Würzmischung. 1 cl Cognac und 10 ml Madeira zufügen und alles kurz kühl durchziehen lassen. Das tiefgekühlte Fleisch mit der restlichen Würzmischung sowie dem übrigen Cognac und Madeira in der Küchenmaschine oder im Blitzhacker fein zerkleinern, dabei nach und nach die kalte Sahne zufügen. Das muss alles sehr schnell gehen, damit die Farce nicht zu warm wird. Mischen Sie dann die marinierten Leber- und Zungenwürfel sowie die Pistazien unter die Farce.

3. Runden Sie die Farce mit Kalbsjus, Cayennepfeffer und 1 bis 2 TL Salz ab und füllen Sie sie in die Form, wie in Step 2 gezeigt. Die Terrine im Wasserbad 2 1/2 Stunden pochieren. Sie ist fertig, wenn die Temperatur im Innern 65 °C erreicht hat. Herausnehmen und abkühlen lassen.

(2) Die Terrinenform mit der Farce füllen und diese mit einem Teigschaber gleichmäßig verteilen, so dass keine Hohlräume entstehen. Die Form mehrmals leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um eventuell entstandene Luftblasen zu entfernen. Die Oberfläche mit der letzten Speckscheibe bedecken und die Form mit dem Deckel oder mit Alufolie verschließen.

4. Für das Gelee die Äpfel schälen, vierteln und das Fruchtfleisch mit Zitronensaft, Chili, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren. Lassen Sie das Püree in einem Sieb abtropfen. Den Saft (200 ml) aufkochen, mit Zitronensaft abschmecken und die gut ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Das Gelee in eine flache, eckige Form gießen und im Kühlschrank erstarren lassen.

5. Für das Chutney das übrig gebliebene Apfelpüree weiterverarbeiten oder die Äpfel schälen, fein würfeln und mit Zwiebel und Knoblauch aufkochen. Öl, Apfelwein und -essig sowie die fein gehackte Chilischote zufügen und den Zucker einrühren. Nach Belieben alles noch mit Zimt und Nelken abschmecken. Köcheln Sie das Chutney in 20 bis 30 Minuten dicklich ein, füllen sie es in ein Schraubglas und lassen Sie es abkühlen.

6. Stürzen Sie die Terrine, schneiden Sie sie mit dem Speckrand in Scheiben und richten Sie sie nach Belieben mit einer Salatgarnitur, dem gewürfelten Apfelgelee sowie dem Apfel-Chutney an.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag



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