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Kastilien-León 

CAMINO DEL PUERTO 2018

Rueda Denominación de Origen

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,0% Vol.
Notiz:
Ein herrlich duftender Vino Blanco: Da finden sich Stachelbeere, Maracuja und Limette, genial komplettiert mit frischem Gras und einer originellen Grünen Pfeffer-Note. Am Gaumen rassig, fruchtig, frisch und knackig. Ein toller Sommerwein mit überzeugendem Preis-Genuss-Niveau!
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Menge:      Flasche(n)
vorübergehend nicht lieferbar
 
6,50 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(8,67 €/l)
Rueda Spanien

Der Weg ist das Ziel

Auch wenn es keine schriftlichen Quellen gibt, ist bekannt, dass Verdejo im 11. Jahrhundert von Nordafrika nach Kastilien gelangte. Mit großer Wahrscheinlichkeit waren es die Mauren, die die Rebsorte nach Spanien brachten.

François Lurtons Weingut liegt in La Seca auf 680 m Höhe mitten im Ort. Das ehrwürdige Anwesen gehörte zuvor dem Bürgermeister. Als dieser vernahm, dass François eine Stätte für seine Weine suchte, bot er ihm ohne Zögern sein eigenes Haus mit weit verzweigtem, unterirdischem Keller zum Kauf an. Bei so viel Ehre ist es klar, dass François einen lupenreinen Verdejo der DO Rueda in die Flaschen füllt.

François Lurton nannte seinen Weißen „Camino del Puerto“ nach der alten Landstraße, die von Rueda an den Fluss Duero führte. Dort im Hafen wurden früher die Fuhrwerke mit Waren für den König beladen. Sie können diesen Weg auch antreten, den Rueda-Wein fest im Blick.

François Lurton, Winzer in Villafranca de Duero

François Lurton ist der Sohn von André Lurton und wuchs auf Château Bonnet auf. So wurde er von klein auf mit Weinbergen, Keller und der Weinwelt vertraut. Folgerichtig richtete auch er sich beruflich auf den Weinhandel aus und begann 1983 seine Karriere als regionaler Verkaufsleiter von Champagne Moët & Chandon, bevor er in den Familienbetrieb als Direktor für Verkauf und Marketing eintrat.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,2 von 5 Sternen bei 18 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Für uns eine schöne Überraschung. Der Wein war das i-Tüpfelchen eines kurzweiligen Abends. Werden wir sicher wieder kaufen (und genießen).
Jahrgang: 2018
Ein Weißwein, der mit seinem Süße-Säure-Spiel überzeugen kann, welches gut mit den ansonsten vorherrschenden grünen Aromen harmoniert. Schön süffig auf der Sonnenterrasse.
Jahrgang: 2018
Ich bin weder grosssartiger Weinkenner noch Somelier und benutze dementsprechend auch keine hochtrabenden Geschmacks- oder sonstigen fulminanten Ausdrücke für den Geschmack des Weines. Mich interessiert nur eines : Schmeckt er mir (!),  oder ... schmeckt er mir (!) nicht ?! Dieser. ....... schmeckt mir (!) .....  einigermaßen !!!
Jahrgang: 2018
Kräutrig-fruchtiger Wein, leicht süßlich mit weicher Säure. Gras, Brennessel, Kräuter, Stachelbeere. Leichte Gerbstoffe im kurzen bis mittellangen Abgang.
Jahrgang: 2017
V Wird von allen gerne getrunkeny
Jahrgang: 2017
Einer meiner absoluten Lieblingsweine von Jacques.Bin schon seit Jahren Fan von guten Verdejos und dieser gehört zu den Top Five. Muss man auch nichts essen dazu, kann auch solo getrunken werden. Herrlicher Abgang!
Jahrgang: 2017
Schöne mineralische Note, dabei sehr ausgewogen mit viel "Biss" und genügend Frucht. Lecker! Der Leuchtturm auf dem Etikett ist hübsch, verwundert allerdings, da es sich um einen Wein aus einem Ort in Kastilien/León handelt, da gibt es weit und breit kein Meer?.
Jahrgang: 2016
Ein stimmiger und überraschender Verdejo. Super Preis/Leistungsverhaeltnis, der kommt in meinen Grundbestand :-)
Jahrgang: 2016
Leider nicht so" frisch und knackig" wie LE TAPIE Blanc 2019
Jahrgang: 2016
Unser Lieblingswein in diesem Sommer, frisch, spritzig und nicht zu dominant.
Jahrgang: 2016
Einer der Lieblingsweine meiner Frau. Dieser Wein schmeckt zum Esen oder auch einfach nur so.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Minipaprika, Oktopus & Manchego
Zutaten

Für den Oktopus:

je 30 g Möhre, Stangensellerie und Schalotten  •  20 g Butter  •  je 1/4 l Weißwein und Noilly Prat  •  400 g Oktopus, küchenfertig  •  Salz  •  5 Pfefferkörner  •  Meersalz  •  2 Knoblauchzehen, zerdrückt  •  2 Lorbeerblätter  •  1 Rosmarinzweig  •  3 Thymianzweige  •  Saft von 1 Zitrone  •  2 Weißweinkorken

Für die Füllung:

200 g Tomatenfruchtfleisch, gewürfelt  •  80 g Schalotten, gehackt  •  20 g gehackte, geröstete Pinienkerne  •  je 30 g blanchierte Stangensellerieund  •  Möhrenwürfel  •  abgeriebene Schale und Saft von  •  1 unbehandelten Zitrone  •  2 EL gehackte Kräuter (Basilikum, Koriander und Petersilie)  •  1 Knoblauchzehe, gehackt  •  2 EL Olivenöl  •  30 g frisch geriebener Parmesan  •  Meersalz  •  gemahlener Pfeffer

Außerdem:

12 Minipaprikaschoten  •  2 EL Olivenöl  •  100 g Manchego

Zubereitung

1. Für den Oktopus Möhre, Sellerie, und Schalotten putzen oder schälen und in der zerlassenen Butter anschwitzen. Mit Wein und Noilly Prat ablöschen, den Oktopus einlegen und Wasser angießen, bis er knapp bedeckt ist. Gewürze, Knoblauch, Kräuter, Zitronensaft und Korken zufügen, aufkochen und den Oktopus bei mittlerer Hitze in etwa 50 Minuten weich kochen. Im Kochsud abkühlen lassen.

2. Den Oktopus in kleine Würfel schneiden, mit den Zutaten der Füllung vermischen, salzen und pfeffern.

3. Mini-Paprika waschen, je einen Deckel abschneiden, Samen und Scheidewände entfernen. Die Gemüse-Oktopus-Mischung einfüllen, die Deckel mit Zahnstochern fixieren. Öl erhitzen und die Paprikschoten darin kräftig anbraten, in eine feuerfeste Form setzen, mit frisch geriebenem Manchego bestreuen und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag

Tapa mit gefüllten Calamaretti
2. Rezepte-Tipp
Tapa mit gefüllten Calamaretti
Zutaten

Für die Füllung:

1/2 Fenchelknolle  •  1 TL Zitronensaft  •  2 EL frisch geriebener Parmesan  •  100 g Weißbrot, ohne Rinde  •  1/2 Bund glatte Petersilie, grob gehackt  •  1 TL gehackte Rosmarinnadeln  •  1 Ei  •  Meersalz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  Semmelbrösel nach Bedarf

Außerdem:

8 küchenfertige Calamaretti (Ersatz: kleine Sepien)  •  1/2 Radicchio di Treviso (Ersatz: N Radicchio di Chioggia)  •  3 EL Olivenöl  •  50 ml Weißwein  •  100 ml Fisch- oder Gemüsefond  •  100 ml Tomatensaft

Zubereitung

1. Für die Füllung den Fenchel putzen und auf einer Gemüsereibe grob reiben. Vermischen Sie den Fenchel in einer Schüssel mit dem Zitronensaft und mischen Sie den Parmesan unter. Das Weißbrot in Stücke zerpflücken und mit der Petersilie, dem Rosmarin sowie dem Ei zufügen. Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse für die Füllung noch zu feucht sein, rühren Sie noch 1 EL Semmelbrösel unter.

2. Die Calamaretti vorbereiten und häuten. Die Flossen sowie die beiden langen Fangarme entfernen und die Calamaretti waschen und trockentupfen. Die Füllung mit einem Spritzbeutel mit großer Lochtülle in die Körperbeutel füllen und die Öffnung jeweils mit Zahnstochern verschließen.

3. Den Radicchio di Treviso in seine Blätter teilen; wird ein runder Radicchio di Chioggia verwendet, schneiden Sie ihn längs in vier gleich große Teile. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die gefüllten Calamaretti und den Radicchio darin von beiden Seiten je 1 Minute braten. Den Radicchio herausnehmen, salzen, pfeffern und warm halten.

4. Die Hitze etwas reduzieren,Weißwein und Fond zugießen und alles kurz aufkochen lassen. Fügen Sie den Tomatensaft, das restliche Öl sowie 1 Prise Meersalz zu - dabei die Pfanne etwas schwenken, so dass sich alles gut verbindet - und lassen Sie die Calamaretti bei mittlerer Hitze noch 1 Minute garen. Den Radicchio auf vorgewärmte kleine Schalen verteilen und die gefüllten Calamaretti darauf anrichten. Die Sauce erneut aufkochen und über die Calamaretti träufeln.

Quelle: Das große Buch der Meeresfrüchte, TEUBNER Verlag



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