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Languedoc 

CHÂTEAU DES CRÈS RICARDS Oenothera 2014

Languedoc Appellation d'Origine Protégée

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Geschmack:
Kirsche und Blaubeere liefern fruchtige Düfte, während Pfeffer und Zimt die Würze beisteuern. Dazu gesellen sich Tabak, Mokka und Johannisbeergelee. Am Gaumen füllig, samtig und mit feinen Röstaromen. Ein eleganter Wein.
Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Lauf der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife hinzukommen.
Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(24,67 €/l)
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Ausgeprägter Charakter

Das Weingut Crès Ricards wurde bereits 1960 errichtet. Heute bewirtschaftet Winzer Jean-Claude Mas die 28 Hektar Weinberge mitten im Dorf Ceyras im Weinbaugebiet Languedoc. Er war von der Lage Terrasses du Larzac derart fasziniert, dass er sich 2010 entschied, das Weingut zu kaufen.

Ein weiser Entschluss, denn das Terroir bringt seidige Weine mit intensivem Geschmack hervor. Am Fuße des Mont Baudile zeigt sich sie Landschaft von einer vielfältigen Seite: rote Böden vermischen sich mit Schiefer und Kies.

Das hiesige mediterrane Klima ist ein Beitrag zu einem gelungenen Wein. Dazu kommt noch die Bodenbeschaffenheit. In diesem Fall wurzeln die Reben auf Kalkstein- und Lehmböden, die mit Kieseln durchzogen sind. Die Rebstöcke sind zwischen 34 (Syrah) und 47 (Grenache) Jahren alt. Jean-Claude legt Wert auf niedrige Erträge zugunsten höchster Qualität. Nur so, erzählt er, entstünden konzentrierte Weine wie der Oenothera. Für diesen Tropfen wählte er die Rebsorten Syrah (70%) und Grenache (30%) aus.

Jean-Claude entblättert die Traubenzone, damit die Trauben besser von der Sonne verwöhnt werden. Er erntet die Trauben von Hand. Auf diese Weise trifft er eine Vorauswahl, welche Trauben für den Wein verwendet werden. Zusätzlich nutzt er einen Sortiertisch im Keller, um ungeeignete Beeren zu entfernen.

Mutter Natur versah den Jahrgang 2014 im Languedoc mit einem ausgeprägten Charakter. Die Mazeration erfolgt traditionell über 20 bis 30 Tage. Die Maische wurde täglich umgepumpt. 20 Prozent der Syrah-Trauben vergoren mittels Kohlensäuregärung, der Wein selbst für acht Tage bei maximal 28 Grad in Holzfässern aus französischer Eiche. Anschließend durfte er noch zehn Monate in Barriques aus französischer Eiche reifen. Dadurch erhielt er den letzten Feinschliff. Der Wein ist außerordentlich schmackhaft, frisch und fruchtig.

Jean-Claude empfiehlt diesen Wein zu Steaks aus dem Rinderrücken.

Jean-Claude Mas in Montagnac

Jean-Claude Mas’ Erfolg kommt nicht von ungefähr. Er besitzt eine Weltoffenheit, wie man sie nur selten bei südfranzösischen Winzern antrifft, denn nur wenige machten einen solch faszinierenden und bereichernden „Umweg“ wie er, bevor er sich um das Familiengut zu kümmern begann.


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