3 % + 3 % Bonus

Mehrwertsteuer gesenkt, Bonus erhöht! Statt wie bisher 3 % schreiben wir Ihnen nun weitere 3 % in Form von Bonuspunkten gut. Gilt mit Mein Jacques’-Kundenkarte bis 31.12.2020! 

Bestätigen Sie einfach im Bestellprozess, dass Sie die kostenlose Mein Jacques’-Kundenkarte nutzen möchten. 

Südafrika 

BASSON Proprietor's Blend 2015

Darling, Western Cape, Wine of Origin

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Dieser Cape-Blend mit viel Frucht und gut eingebundenem, dezenten Holz. Blaubeeren, Kirsche und eingelegte Rosinen entführen mit ihrem Duft im Geiste nach Kapstadt, der Nachhall würzig, kräftig und lange anhaltend. Probieren Sie dazu kräftige Fleischgerichte oder gebratene Feigen mit Camembert. 
Von:
Ormonde Vineyards
Po Box 201
Darling 7345
South Afrika
Importiert durch:
Jacques’ Wein-Depot
Mehr Informationen und Analysewerte anzeigen
Menge:      Flasche(n)
Lieferzeit aktuell 3-4 Tage
im Depot nur auf Bestellung
 
15,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(21,20 €/l)
Bestellen Sie diese Rarität online oder in einem Depot in Ihrer Nähe. Aufgrund der geringen Menge ist eine Verkostung in den Depots nicht möglich.
Darling Südafrika

Rhône-Blend made in South Africa

Die Rebstöcke rund ums Kap der Guten Hoffnung gedeihen in einer faszinierenden Landschaft mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Die meisten Weinberge liegen im „Cape Floral Kingdom“, einem UNESCO-Weltkulturerbe für biologische Vielfalt. Nahezu 10.000 Pflanzenarten sind dort beheimatet und schaffen ein facettenreiches Mosaik mit unterschiedlichsten Böden.

Für die Familie Basson ist die Biodiversität eine Herzensangelegenheit, denn Südafrikas Weine verdanken ihre individuelle Stilistik gerade dieser opulenten Vielfalt. Das Terroir der Bassons, die 65 Kilometer nördlich von Kapstadt ihre schmucke Ormonde Winery betreiben, sind die Rebhänge in den Hügeln der Weinregion Darling. Die tiefgründigen Terra-Rossa-Böden fungieren als perfekte Wasserspeicher und versorgen die Reben während des trockenen Sommers mit ausreichend Feuchtigkeit. Zudem sorgt der Cape Doctor – eine atlantische Brise – für Abkühlung und damit für aromatisches Lesegut.

Allerbeste Voraussetzungen für Theo Basson! Der setzt sein Wissen um die herausragenden Weinbau-Bedingungen nämlich bei seinem Proprietor’s Blend um: Er weiß, dass sogenannte Blends – also Cuvées – zu den feinsten Weinen vom Kap gehören und sucht die besten Rebsorten, Weinberge und Fässer für diesen Rotwein heraus. Das Ergebnis besteht aus 70 % Grenache und 30 % Syrah, zwei typischen Rhône-Rebsorten, und lagerte 14 Monate in Barriques aus französischer Eiche. Zufall? Keinesfalls, denn es war von Anfang an Theos Absicht, einen klassischen Rhône-Blend zu schaffen. Nur eben aus Südafrika! Wie das französische Pendant begeistert auch dieser Cape-Blend mit viel Frucht und gut eingebundenem, dezenten Holz. 

Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen
Jahrgang: 2014
Sehr facettenreicher Rotwein, sehr spannende Geschmacksnoten. Hab ihn mit meinem Nachbar verkostet (ganze Flasche): jeder Schluck offenbart neue Geschmacksnoten. Ich kann diesen Wein empfehlen: warum dann "nur" 4 Sterne? - nun, es gibt einfach auch Weine im höheren Preissegment und die sind halt noch besser. Für einen Wein in dieser Preisklasse ist dieser sehr, sehr gut.
Jahrgang: 2014
Die 4 Sterne sind für mich prinzipiell in Ordnung. Allerdings finde ich das Preisleistungsverhältnis nicht so prickelnd. Blind verkostet rangierte der Wein bei geschätzten 8-9? Ich würde den Wein auch nicht unbedingt als "körperreich" ausrufen. In der Preislage hätte ich mir ein bisschen mehr Wucht und Nachhall erhofft. Tanine sind eher durchschnittlich ausgeprägt, was aber im Gesamtbild einen doch runden Eindruck hinterlässt.
Jahrgang: 2014
Die 4 Sterne sind für mich prinzipiell in Ordnung. Allerdings finde ich das Preisleistungsverhältnis nicht so prickelnd. Blind verkostet rangierte der Wein bei geschätzten 8-9? Ich würde den Wein auch nicht unbedingt als "körperreich" ausrufen. In der Preislage hätte ich mir ein bisschen mehr Wucht und Nachhall erhofft. Tanine sind eher durchschnittlich ausgeprägt, was aber im Gesamtbild einen doch runden Eindruck hinterlässt.
Jahrgang: 2014
Ein fantastischer, vollmundiger Wein. Per Zufall gekauft, eine klare Trinkempfehlung.
Jahrgang: 2014
Toller Wein. Schöne Restsüsse. Danach toller Geschmack nach Leder und Rauch. Beeren und Gewürze sind auch gut zu schmecken.
Sie bewerten den Jahrgang  
Bewerten Sie diesen Wein
(Klicken Sie auf die Sterne, um Ihre Bewertung abzugeben)
Ihnen stehen noch 450 Zeichen zur Verfügung Autor:

Wir freuen uns, dass Sie unsere Weine bewerten möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Bewertung in kurzen Worten erläutern würden.

Dürfen wir Ihre Bewertung veröffentlichen?

Sie können Ihre Bewertung jederzeit ändern oder löschen.

Hinweise zum Datenschutz.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien für das Forum. Sie sind verantwortlich für Ihre Beiträge und dürfen damit insbesondere nicht Rechte Dritter verletzen.

×
Richtlinien für unser Forum
Regeln für die Abgabe von Bewertungen

Schön, dass Sie einen der Artikel aus unserem Onlineshop bewerten möchten. Ihre Meinung — egal ob positiv oder negativ — hilft anderen Kunden und uns, geeignete Produkte auszuwählen. Damit Ihre Meinung für andere Kunden möglichst hilfreich ist, bitten wir Sie, die folgenden Richtlinien einzuhalten.


1. Wie kommen Sie zu Ihrer Meinung?

Neben Ihrem Gesamturteil, ob Sie einen Artikel weiterempfehlen würden oder nicht, interessiert andere Kunden vor allem, warum Sie diesen Artikel so bewerten. Gerade bei unseren Artikeln spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Bitte begründen Sie deshalb Ihr Urteil. Bitte bewerten Sie nur Artikel, mit denen Sie selber Erfahrungen gemacht haben.


2. Neu und anders ist besonders spannend

Besonders hilfreich sind Bewertungen von Artikeln, die noch niemand bewertet hat, und neue Aspekte eines Artikels. Beziehen Sie sich nicht auf andere Bewertungen. Ihre Bewertung sollte für sich stehen und ohne andere Texte verständlich sein.


3. Was nicht enthalten sein darf!
Eine gesundheitsfördernde Argumentation in Zusammenhang mit den Begriffen leicht, sanft, mild oder bekömmlich
Schimpfwörter und obszöne Ausdrücke
Faschistische, rassistische, antisemitische, ausländerfeindliche oder ähnliche politisch radikale Äußerungen
Rechtswidrige Inhalte, z.B. durch Verletzung von Urheberrechten, Persönlichkeitsrechten oder Kennzeichenrechten
Persönliche Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen, URLs
Kommentare, die sich nicht auf das Produkt sondern auf die Lieferung oder Service-Leistungen beziehen. Anregungen und Kritik an unserem Service nehmen wir gerne auf. Schicken Sie diese bitte an unseren Kundenservice.
Verweise auf andere Wein- und Geschenkehandlungen

Unser Bewertungsportal wird unmoderiert betrieben, d.h. wir prüfen nicht die einzelnen Beiträge vor der Veröffentlichung. Jeder Nutzer ist daher selbst für die von ihm veröffentlichten Meinungen und Inhalte selbst verantwortlich.

Dennoch behalten uns natürlich vor, Bewertungen, die unseren Regeln nicht entsprechen im Nachhinein auf privat (nur für Sie sichtbar) zu stellen oder insgesamt zu löschen. Das geschieht vor allem dann, wenn uns eine Rechtsverletzung mitgeteilt wird, zu deren Löschung wir dann verpflichtet sind.


4. Einsendebedingungen

Alle eingesandten Bewertungen werden alleiniges Eigentum der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH. Sie gewähren uns mit Einsenden der Bewertung die ausschließliche Lizenz zur zeitlich und örtlich unbeschränkten Weiterverwendung, und versichern, dass die Bewertung frei von Rechten Dritter ist. Ein Rechtsanspruch auf eine Entlohnung jeglicher Art besteht nicht.


5. Meldefunktion

Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, Bewertungen zu melden, sobald er den Eindruck hat, dass diese gegen unsere Regeln verstoßen bzw. sogar eine Rechtsverletzung enthalten. Bitte nutzen Sie dazu bitte die Meldefunktion direkt neben den Bewertungen und geben Sie dort den Grund für Ihre Meldung mit an. Wir behalten uns vor, nicht auf Ihre Meldung zu reagieren, sofern die Bewertung aus unserer Sicht den Forumsregeln entspricht.


Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Pfeffersteak
Zutaten für 4 Portionen

4 Filetsteaks (à 160 bis 180 g)  •  1 EL Olivenöl  •  reichlich grob gestoßener  •  schwarzer Pfeffer  •  1 EL Butterschmalz  •  Salz  •  1 EL Butter  •  150 ml Geflügelfond  •  2 EL Sherry medium  •  2 TL Cognac

Zubereitung

1. Die Steaks von beiden Seiten mit wenig Olivenöl bestreichen. Den gestoßenen Pfeffer auf einen flachen Teller geben und die Steaks darin wenden. Den Pfeffer etwas andrücken.

2. Das Butterschmalz in einer gusseisernen Pfanne erhitzen. Die Steaks darin auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, dann pro Seite in 2 bis 6 Minuten - je nach gewünschtem Gargrad - fertig braten [Step a bis d]. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf einen vorgewärmten Teller legen, salzen und warm stellen.

a Blau (very rare/bleu): Dünne braune Kruste, innen blutig-roh. Bei hoher Temperatur pro Seite je 1 Minute braten. Auf Fingerdruck ist kein Widerstand spürbar.

b Blutig (rare/saignant): Braune Kruste, innen rosa, blutiger Kern. Braten, bis Blutstropfen auf der Oberfläche erscheinen, wenden, die zweite Seite bräunen. Auf Fingerdruck elastisch.

c Rosa (medium/à point): Bis auf einen rosa Kern durchgebraten. Jede Seite 1 Minute scharf anbraten, weiterbraten, bis Tropfen von Fleischsaft auf der Oberfläche erscheinen, die zweite Seite bräunen. Widerstand auf Fingerdruck.

d Durchgebraten (welldone/bien cuit): Gleichmäßig durchgebraten. Auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, bei reduzierter Temperatur 4 Minuten unter mehrmaligem Wenden weiterbraten, bis sich das Fleisch fest anfühlt.

3. Die Butter in der Pfanne zerlassen, den Fond dazugießen, zum Kochen bringen und den Bratensatz lösen. Salzen und den Sherry dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4. Den Cognac zur Sauce gießen, diese gut durchrühren und über die Pfeffersteaks gießen. Sofort servieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Nudeln oder Spätzle und gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel grüne Bohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Kartoffelgnocchi mit Tomaten-Steinpilz-Sauce
Zutaten

Für die Gnocchi:

600 bis 700 g mehlig kochende Kartoffeln  •  50 g Ricotta  •  1 Eigelb  •  80 g frisch geriebener Parmesan  •  2 EL Mehl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  frisch geriebene Muskatnuss

Für die Tomaten-Steinpilz-Sauce:

300 g Tomaten  •  50 g Schalotten  •  1 Knoblauchzehe  •  4 EL Olivenöl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  400 g Steinpilze  •  15 g Butter  •  1 EL fein gehackte Petersilie

Zubereitung

1. Kartoffeln waschen, sorgfältig abtrocknen, in Alufolie wickeln und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen.

2. Inzwischen die Tomaten für die Sauce blanchieren, kalt abschrecken, häuten und die Stielansätze sowie die Samen entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen und beides fein hacken.

3. In einer Kasserolle das Olivenöl erhitzen und die Schalotten mit dem Knoblauch darin glasig schwitzen. Tomatenwürfel kurz mitschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und alles 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

4. Die Steinpilze putzen, es sollten etwa 300 g übrig bleiben. Falls nötig, kurz waschen oder abtupfen und die Pilze in Scheiben schneiden.

5. Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, aus der Schale lösen und noch heiß durch die Presse drücken. Die Kartoffelmasse etwas abkühlen lassen und 500 g davon abwiegen. Die Kartoffelmasse mit der Ricotta, dem Eigelb, dem geriebenen Parmesan, dem Mehl sowie Salz, Pfeffer und Muskatnuss zu einem glatten Teig verkneten.

6. Den Teig kurz ruhen lassen, mit Mehl bestauben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Strängen rollen. Diese jeweils in gleichmäßig große Stücke schneiden, zu Gnocchi formen und über die Zinken einer Gabel abrollen, so erhalten die Gnocchi ein dekoratives Muster.

7. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Pilze darin kurz braten. Salzen, pfeffern und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Tomatensauce zufügen und alles vorsichtig durchmischen.

8. Die Gnocchi portionsweise in kochendes Salzwasser einlegen, die Hitze reduzieren und in etwa 3 Minuten gar ziehen lassen. Sobald die Gnocchi an die Oberfläche steigen, mit dem Schaumlöffel herausheben, auf Tellern anrichten und die Tomaten-Steinpilz-Sauce darüber verteilen.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
In Wein mariniertes Ragout vom Strauß
Zutaten für 4 Portionen

Vorbereitung: Fleisch und Zwiebeln im Rotwein 4 Stunden marinieren.

1 kg Straußenfleisch (aus Oberkeule oder Brustfleisch)  •  200 g Zwiebeln  •  400 ml Shiraz  •  Salz  •  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  5 EL Öl  •  25 g Mehl  •  300 ml Geflügelfond  •  je 60 g Möhre, Petersilienwurzel, Knollensellerie und Lauch, geputzt  •  je 1 Zweig Petersilie und Thymian  •  1 Lorbeerblatt  •  150 g magerer Speck  •  150 g Schalotten  •  400 g kleine weiße Champignons

Zubereitung

1. Das Straußenfleisch in große Würfel schneiden, sie sollten gut doppelt so groß sein wie für ein gewöhnliches Gulasch. Die Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Das Fleisch mit den Zwiebeln in eine Schüssel füllen, mit dem Rotwein begießen und 4 Stunden durchziehen lassen.

2. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und trockentupfen. Die Marinade aufbewahren. Die Fleischstücke salzen und pfeffern. 3. 2 EL Öl in einer ofenfesten Kasserolle erhitzen und das Fleisch darin gleichmäßig anbraten. Mit Mehl bestauben und unter Rühren leicht Farbe nehmen lassen. Das Fleisch herausnehmen.

4. Den Bratsatz mit der Marinade vom Topfboden lösen. Den Fond unter Rühren zugießen und zum Kochen bringen. Möhre, Petersilienwurzel, Sellerie und Lauch zum Bouquet garni binden. Die Fleischstücke, das Bouquet garni, die Kräuter und das Lorbeerblatt einlegen und erhitzen. Die Kasserolle schließen und das Ragout bei 180 °C im vorgeheizten Ofen 1 Stunde schmoren.

5. Inzwischen den Speck quer in Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und längs vierteln. Die Champignons vierteln. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und den Speck darin knusprig braten und herausnehmen. Die Pilze im Speckfett kurz anschwitzen, herausnehmen. Das übrige Öl in den Topf geben und die Schalotten darin langsam anschwitzen. Speck und Pilze wieder zugeben.

6. Die Kasserolle aus dem Ofen nehmen und das Fleisch ausstechen. Den Schmorfond durch ein Haarsieb auf die Pilzmischung seihen. Ragout und Pilzgemüse auf vorgewärmten Tellern anrichten. Dazu passt Kartoffel-Sellerie-Püree und Weißbrot.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



Weinbeschreibung drucken
Wählen Sie nachfolgend die einzelnen Beschreibungen aus, die Sie drucken möchten:
Weinbeschreibung
Rezepte
Region & Reisetipps
ohne Preise drucken