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CHÂTEAU VENTENAC Réserve de Georges 2013

CHÂTEAU VENTENAC Réserve de Georges 2013
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CHÂTEAU VENTENAC Réserve de Georges 2013 Cabardès Appellation d'Origine Contrôlée
Farbe / Typus: körperreicher Rotwein
Rebsorte: SyrahCabernet SauvignonMerlotCabernet Franc
Alkoholgehalt: 13,0% Vol
Geschmack:  
Geschmack

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Aus dem Glas steigen Düfte von Tabak, Gewürzen und Mokka. Abgerundet wird das Bouquet durch rote Früchte. Am Gaumen ist dieser Wein elegant, fruchtig und würzig. Er zeichnet sich durch eine gute Struktur und elegante Tannine sowie Röstaromen aus. Der Abgang ist dezent mineralisch.
Von: Maison Ventenac
11610F
France
Trinkreife: jetzt und weitere 5-7 Jahre
Trinktemperatur: 16 °C
Verschlussart: Naturkorken

Olivier Ramé, der Schwiegersohn von Alain Maurel, kam erst durch seine Liaison mit Stéphanie Maurel zum Wein. Ursprünglich arbeitete er im Finanzsektor und genoß die Vorzüge der Großstadt Paris. Erst als er in die Abläufe eines Weingutes involviert wurde und Gefallen am Wein fand, freundete sich auch sein Schwiegervater mit der Idee an, Olivier in die Abläufe einzubeziehen.

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Pflaume Veilchen Pfeffer Brombeere
Pflaume Veilchen Pfeffer Brombeere

Syrah / Shiraz

Charakteristische Aromen: Pflaume, Veilchen, Pfeffer, Brombeere

Die Herkunft der Rebsorte Syrah war jahrlang umstritten, bis im Jahr 1998 mit Hilfe einer DNA-Analyse nachgewiesen werden konnte, dass Syrah eine Kreuzung der französischen Rebsorten Bureza und Mondeuse Blanche ist. Es wird angenommen, dass sie aus dem Rhône-Tal stammt.

An der Seite von Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir macht Syrah das Quartett der edelsten Rotweintrauben komplett. Berühmt wurde sie zunächst durch die großen Weine des nördlichen Rhône-Tals. In den Appellationen Côte Rotie und Hermitage bringt sie einige der besten und berühmtesten Rotweine Frankreichs hervor.

Von dort trat sie einen Siegeszug um den ganzen Globus an: Mit großem Erfolg wird sie zunehmend in Südfrankreich kultiviert. In einigen Qualitätsweinen wie dem Minervois, dem Faugères und dem Corbières wird die Syrah mit einheimischen Trauben zu komplexen Cuvées verschnitten. In vielen Landweinen bringt sie ansprechende sortenreine Rotweine hervor.

Beträchtliches Renommee genießt die Traube auch in Australien. Dort ist sie unter dem Namen Shiraz bekannt und steht Pate für begehrte Kultweine wie den "Penfolds Grange" sowie zahlreiche, meist körperreiche und fruchtbetonte Rotweine aller Qualitäts- und Preisstufen.

Mittlerweile gewinnt Syrah auch in Chile und Südafrika an Bedeutung, wo sie ebenfalls üppige, aromabetonte Rotweine ergibt.

Schwarze Johannisbeere Paprika Pfeffer Tabak
Schwarze Johannisbeere Paprika Pfeffer Tabak

Cabernet Sauvignon

Charakteristische Aromen: schwarze Johannisbeere, Paprika, Pfeffer, Tabak

Cabernet Sauvignon ist die berühmteste Rotweinrebe der Welt. Reich an Farb- und Gerbstoffen, bringen ihre kleinen Beeren farbintensive Weine mit konzentrierten Aromen und Entwicklungspotenzial hervor.

Die Hochburg der Cabernet Sauvignon ist Bordeaux. Dort wird die Traube stets mit anderen Edelreben, v.a. Merlot, verschnitten. Einfache Weine reifen im Stahltank, gehobene Qualitäten werden im kleinen Holzfass ausgebaut, was einen Duft nach Zedernholz, Nelken und gelegentlich Vanille hervorruft.

Von Bordeaux aus hat sich diese Spitzenrebsorte in die gesamte Weinwelt ausgebreitet. Fast überall ist sie sowohl sortenrein als auch in Kombination mit anderen Reben anzutreffen. Australische, chilenische und südafrikanische Winzer verschneiden sie oft mit Shiraz (=Syrah). Kalifornier bevorzugen Merlot als Verschnittpartner.

Eine steile Karriere haben Cabernet-Weine auch in Südfrankreich gemacht. Dort finden Weinfreunde Cabernets in allen Schattierungen: ob sortenrein oder als Verschnitt, ob im Stahltank oder Holz gereift, ob als Alltagswein oder Top-Gewächs - stets bieten die dort bereiteten Weine ein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis.

Schwarzkirsche Schwarze Johannisbeere Pflaume Nelken
Schwarzkirsche Schwarze Johannisbeere Pflaume Nelken

Merlot

Charakteristische Aromen: Schwarzkirsche, Schwarze Johannisbeere, Pflaume, Schokolade, Nelke

Der Sortenname Merlot ist von „le Merle“, die Amsel, abgeleitet. Diese Vogelart bevorzugt als Nahrungsmittel frühreife Früchte. Merlot ist ebenfalls frühreif. Diese Eigenschaft verschafft Winzern den Vorteil, dass Merlot auch in Regionen gepflanzt werden kann, in denen andere Sorten aufgrund der kurzen Vegetationszeit nicht voll ausreifen können.
Im Anbau zeigt sich die Rebe als starkwüchsig, das heißt, die Erträge müssen begrenzt werden. Die Traube ist lockerbeerig und die großen Beeren dünnschalig. Merlot gilt wie Carmenère als Abkömmling der Sorte Cabernet Franc.

Ihre Berühmtheit erlangte diese Rebsorte als Cuvéepartner im klassischen Bordeaux-Verschnitt mit Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. In den Weinbauregionen um St. Emillion und Pomerol nimmt Merlot den größeren Teil in der Cuvée ein. Aber auch als reinsortiger Wein ist sie weltbekannt.
In Bordeaux ist Merlot die am meisten angebaute Rotweinsorte. Neben ihren guten Anbaueigenschaften hat sie ihre Popularität auch ihren geschmacklichen Vorzügen zu verdanken.
Als Rotwein ausgebaut, zeigt sich Merlot gefällig und zugänglich, in der Farbe rubinrot und im Mund
füllig-rund, fleischig, fast sinnlich. Der Wein ist säure- und gerbstoffarm mit wenig Tannin, aber hohen Mostgewichten. Aufgrund der sensorischen Eigenschaften ist Merlot ein idealer Verschnittpartner. Die Sortencharakteristik drängt sich geschmacklich nicht in den Vordergrund, sondern wirkt unterstützend bei Fülle und Körper eines Weines.

Auch für Roséwein ist Merlot geeignet. Die Traube kann aufgrund ihrer Dünnhäutigkeit leicht gepresst werden, die Himbeer-Farbe ist ansprechend und die Aromatik sehr duftintensiv.
Die positiven Anbau- und Ausbaueignungen tragen dazu bei, dass die Rebflächen des Merlot weltweit an sechster Stelle in der Rebsorten-Statistik stehen. In Südfrankreich ist Merlot weit vor Cabernet Sauvignon die am meisten angebaute Rotweinsorte.
Im Tessin wurde Merlot nach der Reblausepidemie Anfang des 19. Jahrhunderts bevorzugt angepflanzt. Aber auch in anderen norditalienischen Anbaugebieten wie Friaul, Trentin und Venetien findet die Sorte ihre Anhänger. Bis nach Chile, Argentinien, Australien und in die USA ist ihre Fangemeinde gewachsen. Mal sortenrein oder als Verschnittpartner – Merlot ist weltweit als Gaumenschmeichler sehr geschätzt.

Himbeere Schwarze Johannisbeere Veilchen Paprika
Himbeere Schwarze Johannisbeere Veilchen Paprika

Cabernet Franc

Charakteristische Aromen: Himbeere, Schwarze Johannisbeere, Veilchen, grüne Paprika, Laub, Graphit

Neben seiner hauptsächlichen Präsenz in Bordeaux ist Cabernet Franc auch an der Loire, in Nordost-Italien, Spanien und der Neuen Welt verbreitet. In Frankreich ist er seit Jahrhunderten heimisch und wurde vermutlich aus Wildreben selektiert Die Verwandtschaft zwischen dem Cabernet Sauvignon und dem Cabernet Franc gilt als bewiesen, ebenso die direkte Verwandtschaft zum Merlot.

Die Sorte gehört zu der Gruppe der sechs in Bordeaux zugelassenen Rebsorten. Sie verträgt ein raueres Klima, reicht in Menge und Güte an den großen Bruder allerdings nicht heran. Nur an der Loire gebührt man ihr die Ehre, sortenrein ausgebaut zu werden. Dort ist sie die am weitesten verbreitete Rotweinsorte. Kein geringerer als Kardinal Richelieu brachte sie im 17. Jahrhundert an die Loire. In seinem Kloster St-Nicolas-de-Borgueil ließ er sie erstmals anpflanzen.

 Cabernet Franc ist der willkommene Cuvée-Partner im Bordelais, weil er die eher ruppige Art des Cabernet Sauvignons mit Frucht, Körper und Fülle ausgleicht. In der Farbe ist der Wein meist heller, das Aroma ist jedoch genau so reich und intensiv wie das eines Cabernet Sauvignons. Der geschmackliche Vorteil ist der niedrige Tanningehalt. Die Weine weisen eine deutlich geringere Adstringenz auf und sind daher jünger trinkbar. Je reifer das Lesegut ist umso höher ist der Anteil in der Cuvée.