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Steiermark 

KRISPEL Gelber Muskateller 2019

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Rebsorte:
Gelber Muskateller
Alkoholgehalt:
11,5% Vol.
Notiz:
Ein Muskateller zum Reinlegen: herrlicher Duft nach Orangenblüten, Holunderblüten, Muskat, Pomelo, tropischen Früchten, Honigmelone und Frühlingsblütenhonig. Am Gaumen mit einer unwiderstehlichen Melange aus saftig-fruchtiger Struktur, wunderbarer Frische und fein getakteten Muskateller-Aromen, die wie ein Spiegelbild des Bouquets daherkommen. Der Nachhall ist wiederum frisch, fruchtig und einfach großartig.
Von:
Weingut Krispel GmbH
Neusetz 29
A-8345 Straden
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
9,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(13,27 €/l)

Krispels kleines Kunstwerk

Ohne Zeitdruck an einem reich gedeckten Tisch sitzen und seine Gaben mit allen Sinnen genießen – so essen und trinken die Krispels am liebsten. Und genau das kann jeder erleben, der ihr Genussgut in der südöstlichen Steiermark besucht. Von Vater Toni Krispel gegründet, führt Sohn Stefan den Betrieb in die Zukunft. Und die steht ganz im Zeichen des Wollschweins.

Denn das Genussgut der Krispels hat neben exzellenten Weinbergen auch den wohl ersten Buschenschank in der Steiermark zu bieten, der das Wollschwein in den Mittelpunkt stellt. In einem offenen Stall wachsen die Tiere unbekümmert auf und warten auf ihre täglichen Streicheleinheiten.

Auf einen reich gedeckten Tisch gehört bei den Krispels der gelbe Muskateller – ein echtes kleines Kunstwerk. Im steirischen Vulkanland gereift, ist er ein Fruchtgenuss am Gaumen. Doch damit nicht genug: Duft und strahlende Farbe dieses trockenen Weißweins machen die Rundum-Sinneserfahrung perfekt.

Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,8 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Ein Traum von einem Wein
Jahrgang: 2018
Nix besonderes - der Wow-Effekt ist ausgeblieben.
Jahrgang: 2016
echt fruchtiger Muskat.
Jahrgang: 2016
Der Geschmack ist einfach einzigartig und hebt sich klar von anderen Weißweinen ab! Absoluter Liebling. Hoffentlich schnell wieder vorrätig!
Jahrgang: 2016
Er riecht sehr angenehm fruchtig und vielfältig (Bukettwein). Aber der Duft, der sich im Glas entfaltet reicht nicht bis zum Geschmack ;-) ; bisschen Würze, wahrscheinlich vom vulkanischen Boden, aber sonst sehr flach. Da bleibe ich lieber bei den Elsässer Muskatellern.
Jahrgang: 2016
Unaufdringlich (um nicht zu sagen: langweiliger) Wein ohne Höhen und Tiefen. Kann man zwar trinken, aber für den Preis gibt's Besseres.
Jahrgang: 2016
Mineralisch, angenehme Bitterstoffe, Frucht zurückhaltend.
Jahrgang: 2016
Interessanter Wein, Gute Frucht aber nicht aufdringlich. Trocken.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Zur Sommernacht:
(ein königlicher Thunfisch)
Zutaten für 4 Personen

4 Thunfischsteaks

Für die Marinade:

Saft einer 1/2 Grapefruit  •  2 El grobkörniger Senf  •  1 El Olivenöl  •  1 Tl Honig  •  eine Spur Knoblauch  •  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  Salz

Für den Salat:

Salat der Saison  •  (vorzugsweise Wasserkresse)

Für das Dressing:

Olivenöl  •  Balsamicoessig  •  Zitrone  •  Salz  •  Pfeffer

Für die Kräuterbutter:  •  100 g Butter  •  2 Bund Dill  •  3 El Pimpernellblätter

Zubereitung

1. Für die Kräuterbutter die Kräuter (ohne Stiele) fein wiegen, mit der Butter vermengen und auf Küchenfolie geben. Ein Rolle formen und im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.

2. Spätestens 2 Stunden vor dem Essen alle Zutaten der Marinade in einer flachen Schüssel anrühren (sollte etwas sämig sein) und den abgetupften Thunfisch in der Marinade unter Wenden beizen (Kühlschrank).

3. Irgendwann am Abend (vielleicht nach einem netten Apéritif) den Ofen (Umluft) auf 200 °C vorheizen.

4. In der Zwischenzeit die Thunfischsteaks in Alufolien-Nestern auf dem Backblech anrichten, dabei in jedes Nest 1 El Marinade geben.

5. Die Alufolienzipfel oben zusammendrücken und ab in den heißen Ofen - für 12 Minuten. Dann die Alufolie öffnen und die Steaks für 5 Minuten auf "voller Pulle" grillen.

6. Jetzt schnell die Steaks auf die vorgewärmten Teller und mit einer Scheibe Kräuterbutter krönen.

Dazu essen wir knackigen grünen Salat mit Olivenöl/Balsamico-Essig-Dressing und frisches italienisches Weißbrot (das wir vielleicht auch noch für ein Minütchen in den Ofen geschoben
hatten).

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Kasper König aus Mainz.

2. Rezepte-Tipp
Gebackener Ziegenkäse in Walnusskruste auf Rucolabett
Zutaten

eine ca. 2 cm dicke Scheibe Ziegenfrischkäse  •  Walnüsse  •  Rucola (nach Belieben und Saison auch Feldsalat)  •  Kirschtomaten  •  Balsamico-Essig  •  Olivenöl  •  Pfeffer

Zubereitung

1. Backofen auf ca. 200 °C vorheizen. Walnüsse grob mahlen oder hacken.

2. Den Ziegenfrischkäse in den gemahlenen/gehackten Walnüssen wenden, so dass sich auf dem Käse eine Walnussschicht bildet. (Vorsicht, der Käse darf dabei nicht brechen!)

3. Die Käsescheiben jetzt nebeneinander in eine Auflaufform legen und für ca. 15 Minuten im Backofen backen.

4. Den Rucola putzen, waschen und auf Tellern anrichten. Mit Balsamico-Essig und Olivenöl beträufeln und mit frisch ge-mahlenem Pfeffer würzen.

5. Den warmen Ziegenkäse auf den Salat betten und mit halbierten Kirschtomaten garnieren.

Warm servieren! Guten Appetit!

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Dr. Thomas Strahleck aus Leinfelden-Echterdingen.



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