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Australien 

WATTLE PARK Shiraz 2016

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Blaubeeren und Zedernholz vereinen sich mit Rosenblüten und Pflaumen. Dazu blumige Frangipani. Am Gaumen marmeladig, dicht und mit seidigen Tanninen. Der Abgang zeigt sich rauchig.
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Wattle Park – der zweit Coup der Familie Johnston

Das erste Weingut der Familie  Johnston benannte Gründer Alexander Campbell 1892 nach einem Wort australischer Ureinwohner „Pirramimma“ (Mond und Sterne). Inzwischen hat Alexanders Enkel Geoff Johnston das Ruder dort übernommen und parallel dazu mit seiner Frau Louise ein zweites Weingut in den nahe gelegenen Adelaide Hills aufgebaut. Sie nannten es Wattle Park, bezugnehmend auf die Goldakazien, die dort in großer Anzahl wachsen und das Bild prägen. Auch auf dem Flaschenetikett setzen sie den Namen um, indem sie ein Vögelchen zeigen, dass auf dem Ast einer solchen Goldakazie sitzt.

Schon während seines Weinbau-Studiums beschäftigte sich Geoff mit den Klimadaten seiner Heimat und verglich sie mit den Daten von Weinregionen aus Übersee. Nur 15 Autominuten entfernt von seinem Stammweingut im McLaren Vale fand er eine Region, die seinen Forschungen nach sich nah an den Klimadaten von Bordeaux bewegt: Kuitpo in der Weinbauregion Adelaide Hills. Sie gehört zu den höher gelegenen und kühleren Weinregionen Australiens. Lange suchten er und seine Frau Louise dort nach einem geeigneten Stück Land, das sich für das Anlegen von Weinbergen genauso anbot als auch für den Bau eines Gehöfts. Nach dem sie fündig wurden, überließen sie die Fläche zunächst den Milchkühen, die es vom Gras befreiten. Danach pflanzten sie ihren ersten Weinberg. Vom Verkauf der Trauben finanzierten sie den Bau des Hauses. Erst als die Räumlichkeiten standen, fingen sie an, ihre eigenen Weine auszubauen.

Die Weinberge liegen auf 350 m Höhe meist an Hanglagen. Ein Großteil der Ländereien wurde zwischenzeitlich von der Regierung als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, weil dort seltene Orchideen wachsen. Für die Johnstons bedeutete dies, dass sie nur noch auf 50 % ihres Eigentums Reben pflanzen durften.

Schon während der Pflanzung der Reben halfen die Kinder Celia und Andrew kräftig mit. Im Alter von zehn stieg Andrew bereits auf den Traktor und wollte es seinem Vater nachtun. Sein starkes Interesse an großen Fahrzeigen brachte ihn schon in jungen Jahren zur freiwilligen Feuerwehr. Was bei den vielen Bränden im heißen Südaustralien nur von Vorteil sein kann ...

Mittlerweile ist Andrew der verantwortliche Weinberg-Manager für die Rebflächen von Wattle Park. Er erlebte eine Weinernte in Bordeaux und eine in Kalifornien. Diese Erfahrungen prägen seine Tätigkeit in den Adelaide Hills. Gemeinsam mit seiner Mutter Louise ist er auch für den Weinausbau zuständig. Vater Geoff Johnston steht dabei in beratender Funktion zur Verfügung. Für den 2015er Shiraz empfahl er 18 Monate Reife in Barriquefässern aus französischer und amerikanischer Eiche.

Der weiche Shiraz aus dem Park der Goldakazie wird Ihnen gefallen.

Familie Johnston in Kuitpo

Alexander Campbell Johnston, das zehnte von dreizehn Kindern einer 1839 nach Australien eingewanderten Familie, kaufte im Jahre 1892 in der Willunga-Ebene (2 km südöstlich des damals kleinen Städtchens McLaren Vale) 97 Hektar Land und nannte sein neues Besitztum „Pirramimma“. Ein Wort aus der Sprache der Aboriginee der Region, das „der Mond und die Sterne“ bedeutet.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Vielleicht habe ich eine Flasche erwischt die nicht ganz in Ordnung war. Aber er hat mich bei dem Preis etwas enttäuscht.
Jahrgang: 2015
Kein schlechter Wein, aber aus meiner Sicht zu teuer.
Jahrgang: 2015
Dieser Wein bietet sehr delikate Genusserlebnisse; im Geschmack vollmundig mit sehr eleganten Tanninen. Am Gaumen beeindrucken Aromen von Maulbeeren, reifen Pflaumen und süßer Schokolade. Die üppigen blumigen Noten verleihen ihm eine besondere Komplexität. Der Abgang ist warm und würzig. Traumhaft, kompromisslos und monumental ist dieser Wein von den Weinbergen aus Adelaide.
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Rezepte
Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
1. Rezepte-Tipp
Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
Zutaten für 4 Portionen

4 Fasanenbrüste (à 200 g)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Für die Füllung:

800 g Champignons  •  2 Schalotten  •  20 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  je 1 EL gehackte Petersilie und Thymian  •  2 Eigelbe

Außerdem:

8 große (äußere) Wirsingblätter  •  100 g durchwachsener Speck in Scheiben  •  4 Schweinenetze  •  3 EL Öl

Zubereitung

1. Für die Füllung die Champignons putzen undklein würfeln. Die Schalotten schälen, fein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Pilzwürfel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze Saft ziehen lassen und dünsten, bis die Flüssigkeit reduziert ist. Die Kräuter zufügen. Die Mischung kurz abkühlen lassen, Eigelbe unterziehen.

2. Wirsingblätter in Salzwasser blanchieren und abschrecken. Den Strunk der Blätter ausschneiden und je 2 Blätter zu einem Rechteck auslegen. Mit einem Tuch bedecken und mit dem Plattiereisen die etwas dickeren Rippen flach klopfen. Die Wirsingrechtecke mit je 2 bis 3 Speckscheiben belegen und die Champignonfüllung darauf verteilen.

3. Die Fasanenbrüste enthäuten, salzen, pfeffern und auf die Füllung legen. Den Wirsing zu einem Päckchen zusammenlegen und leicht andrücken. Die Päckchen in ein bis zwei Lagen Schweinenetz hüllen und einschlagen.

4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fasanenpäckchen beidseitig darin anbraten. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen, das Fleisch bei 180 °C 25 bis 30 Minuten braten, dabei die Päckchen ein bis zwei Mal wenden.

5. Die Wirsingpäckchen kurz ruhen lassen, zum Servieren in Scheiben schneiden. Dazu passen Nudeln und glasierte Kastanien.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Steinpilzknödel
Zutaten

200 g Weißbrot vom Vortag, ohne Rinde  •  50 ml Sahne  •  100 ml Milch  •  120 g zerlassene Butter  •  2 bis 3 Eier  •  1/2 TL Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  400 g frische Steinpilze  •  20 g Schalottenwürfel  •  1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt  •  je 1 EL gehackte Petersilie und Oregano  •  40 g Mehl

Zubereitung

1. Das Weißbrot in sehr kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel füllen. Sahne, Milch und 50 g zerlassene Butter dazugießen. Die Eier zufügen, die Mischung mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und 1 Stunde quellen lassen.

2. Die Steinpilze putzen, möglichst nicht waschen, sondern nur abreiben und in Würfel schneiden. In einer Pfanne 20 g Butter zerlassen, Schalotte und Knoblauch darin anschwitzen. Pilze kurz mitbraten, die Kräuter darüber streuen und die Pilzmischung leicht abkühlen lassen. Die Hälfte davon mit der Weißbrotmasse und dem Mehl vermengen, bis ein formbarer Teig entstanden ist.

3. Den Teig in etwa 12 Portionen von je 50 g teilen, füllen und zu Knödeln formen, wie in der Bildfolge rechts gezeigt [siehe a bis d]. Knödel in kochendes Salzwasser einlegen und bei reduzierter Hitze in etwa 12 Minuten gar ziehen lassen. Die Steinpilzknödel auf Tellern anrichten [siehe e] und nach Belieben mit Käse bestreuen.

a Steinpilzknödel füllen: In die Mitte jeder Teigportion eine Mulde drücken.

b Je etwa einen TL von der abgekühlten Pilzfüllung in die Mulde setzen.

c Die Knödelmasse vorsichtig mit den Fingern nach innen klappen.

d Ist die Pilzfüllung ganz bedeckt, den Knödel in der flachen Hand rund rollen.

e Knödel mit zerlassener Butter und gemischtem Salat anrichten.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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