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MARKGRÄFLER Gutedel 2022

MARKGRÄFLER Gutedel 2022
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MARKGRÄFLER Gutedel 2022 Markgräflerland Qualitätswein
Typus: Weißwein
Weinstil: zartfruchtig & frisch
Rebsorte: Gutedel
Alkoholgehalt: 11,0% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Er ist eine ganz besondere Markgräfler Spezialität: der Gutedel! Die uralte Rebsorte – der Legende nach gab es sie schon im alten Ägypten – bringt nirgendwo anders in Deutschland eine solche Qualität hervor. Nur die Schweiz, wo sie allgemein als Chasselas und speziell im Wallis als Fendant bekannt ist, feiert ähnliche Erfolge mit Gutedel. Und das völlig zu Recht, liefert sie doch Weine wie diesen Markgräfler, der mit seiner strohgelben Farbe, der gezügelten Weinsäure, dem feinen Bouquet mit Birne und Wiesenblüten und seiner verführerischer Frische zu überzeugen weiß. Ein Terrassenwein par excellence.
Erzeugerabfüllung
Markgräfler Winzer eG
79588 Efringen-Kirchen, Deutschland


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Banane Walnuss Birne Zitrusfrüchte
Banane Walnuss Birne Zitrusfrüchte

Gutedel / Chasselas

Charakteristische Aromen: Banane, Zitrusfrüchte, Walnuss, Kernobst, gelbes Steinobst

Die Rebsorte Gutedel zählt zu den ältesten Kulturreben der Welt und konnte im Jahr 2000 ihren 5000. Geburtstag feiern. Ihr Ursprung wird in Palästina vermutet, von wo aus sie durch seefahrende Phönizier an Römer und Griechen verbreitet wurde. Anfang des 16. Jahrhunderts gelangte der Gutedel in französische Anbaugebiete. Der Ort Chasselas, südlich von Mâcon, liefert eine Erklärung für das gängige Gutedel-Synonym Chasselas. 1780 gelangte er, dank der damaligen Aktivitäten des Markgraf Friedrich von Baden, von Vevey am Genfer See ins badische Markgräflerland.

Für die Weinerzeugung spielt er heute in der französisch-sprechenden Schweiz, im Elsass und im Markgräflerland eine wichtige Rolle. 1100 ha von 3000 ha Gesamtrebfläche sind in Südbaden mit Gutedel bestückt.

Im Schweizer Kanton Wallis wird für Chasselas die geschützte Bezeichnung Fendant verwendet. Das kommt von dem Verb „fendre“ - auf Deutsch „teilen“. Es bezieht sich auf die Eigenschaft der Beere, die sich bei leichtem Druck in Fruchtfleisch und -schale teilt, ohne dass Saft dabei austritt. Gutedel zählt zu den wohlschmeckendsten Tafeltrauben und wird dafür weltweit angebaut.

Die Weine haben einen eher geschmacksneutralen Charakter mit einer sehr milden Säurestruktur. Dadurch kommt das Terroir - Boden und die Lage des Rebstücks - in jedem Wein sehr deutlich zum Ausdruck. Gutedelweine sind in der Regel leichte, süffige Trinkweine, aber auch Spezialitäten wie zum Beispiel Eisweine kann man von dieser Rebsorte erwarten. Grundsätzlich werden Gutedelweine als sehr bekömmlich eingestuft. Eine Spielart des weißen Gutedels ist der rote Gutedel. Er unterscheidet sich durch seine rötlich gefärbten Beeren. Er gilt als idealer Aperitif- und Sommerwein.

Gutedelweine sollte man am besten jung und frisch genießen, sie versprechen dann das größte Vergnügen. Klassisch begleitet die Rebsorte leichte Gerichte mit Fisch und Fleisch, zarte Käsesorten, Markgräfler Vesper oder ein Käse-Fondue. Außerdem ist Gutedel in der Spargelsaison ein Muss.