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GLASKLAR Feine Perlen 2021

GLASKLAR Feine Perlen 2021
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GLASKLAR Feine Perlen 2021
Typus: Weißer Perlwein mit zugesetzer Kohlensäure
Rebsorte: Kerner, Sauvignon BlancMüller-Thurgau
Alkoholgehalt: 11,5% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Ein deutscher Perlwein par excellence, der mit einem hellen Strohgelb ins Glas fließt. Der Duft umschließt Früchte wie Maracuja und Pfirsich, zudem sich ein eleganter Hauch weißer Blüten gesellt. Am Gaumen mit feiner Perlage, frisch, fruchtig, herrlich animierend und mit einem federleichten Nachklang gesegnet. Perfekter Wein für fruchtige Bowlen und als Aperitif. Immer sehr gut gekühlt genießen! 
Abgefüllt für
3 Winner GmbH
67595 Bechtheim, Deutschland

Für die Familie Winter ist der Wein ein Generationenprojekt, und zwar im doppelten Sinne: Denn einerseits sind die Winters, erstmals 1469 urkundlich erwähnt, schon seit vielen Jahrhunderten im Rebbau aktiv. Und andererseits arbeiten heute zwei Generationen gemeinsam an jedem neuen Jahrgang.

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Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras
Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras

Sauvignon Blanc

Charakteristische Aromen: Zitrusfrüchte, Schwarze Johannisbeere, Stachelbeere, Gras, Holunderblüte

Sauvignon Blanc ist eine Rebsorte mit Aha-Effekt. Wer Sauvignon einmal bewusst getrunken hat, wird ihn immer wieder erkennen. Nur wenige Rebsorten geben ihre Aromen so bereitwillig frei wie sie.

Um sich optimal zu entwickeln und vor allem ihre charakteristische frische und "knackige" Säure zu bewahren, benötigt die Sauvignon ein gemäßigtes Klima. Ideal ist ein steter Wechsel aus warmen und kühlen Abschnitten sowie gelegentlichen Niederschlägen.

Sauvignon-Weine präsentieren sich in zwei Stilrichtungen: Die eine entstand im Loire-Tal. Die Winzer berühmter Appellationen wie Sancerre und Pouilly-Fumé bereiten frische, geradlinige Weine. Durch gekühlte Gärung und Stahltank-Ausbau betonen sie die typische Sortenfrucht. Erzeuger aus den kühlen Regionen Neuseelands, Chiles und Südafrikas haben diesen Stil adaptiert. Ihre Weine präsentieren sich oft mit noch intensiveren Aromen und ausgeprägt exotischen Noten.

Die andere Stilrichtung entstand im Bordelais. Dort wird die Sauvignon oft mit der milderen Sémillon verschnitten und im Barrique ausgebaut. Hierdurch entstehen komplexere, würzige Weine, die nicht selten Grand-Cru-Status besitzen und zu den Top-Weinen der Region zählen. Unter der Bezeichnung "Fumé Blanc" entstehen in Kalifornien Sauvignon-Weine ähnlichen Stils.

Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss
Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss

Müller-Thurgau

Charakteristische Aromen: Apfel,  Birne, Muskatnuss, Holunderblüte, Quitte

Müller-Thurgau-Reben sind in allen dreizehn deutschen Weinbaugebieten vorzufinden. Die größten Flächen kommen in Rheinhessen mit 4.300 vor und in Baden mit 2.600 Hektar. Nicht viel weniger sind es in der Pfalz (2.200 ha). Die in den 1980er Jahren eingeführte Beschränkung der zulässigen Erträge je Hektar Weinberg hat sich gerade für den Müller-Thurgau, der zu hohen Erträgen neigt, sehr positiv ausgewirkt. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial.

Die Rebsorte reift früh und liefert unprätentiöse, blumige, mit einem feinfruchtigen Muskatton versehene Weine. Die Säure fällt eher mild, bei Weinen nördlicher Herkunft mitunter auch etwas betonter aus. Der Ausbau erfolgt meist in Edelstahltanks, mit denen gut die Frische und der Sortenduft  erhalten werden kann. Meist handelt es sich um trockene oder  dezent restsüße Qualitätsweine. Vor allem als Verschnittpartner in blumigen Cuvées werden die sensorischen Eigenschaften des Müller-Thurgaus geschätzt.

Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. Das Synonym Rivaner ist eine  Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an.

In der deutschen Weinlandschaft gab der Müller-Thurgau seine Führungsposition in den 1990er Jahren an den Riesling ab. Doch mit einem Flächenanteil von gut 13  Prozent hat er nach wie vor eine überragende Bedeutung im deutschen Weinbau.

Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. In der Farbe sind sie blassgelb bis hellgelb und mit einem mittleren Körper. Müller-Thurgau-Weine eignen sich zu zart-aromatischen Speisen wie Spargel, sind aber auch als abendlicher Trinkwein sehr beliebt.