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GLASKLAR Feine Perlen 2018

GLASKLAR Feine Perlen 2018
(9)
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GLASKLAR Feine Perlen 2018 Deutscher Wein
Farbe / Typus: Frizzante weiß
Rebsorte: Müller-ThurgauSauvignon BlancScheurebe
Alkoholgehalt: 11,5% Vol
Geschmack:  
Geschmack

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Exotische gelbe Früchte und weiße Blüten schmeicheln der Nase, während feine Perlage den Gaumen verwöhnt. Die deutsche Antwort auf Prosecco.
Von: 3Winner GmbH
Untere Klinggasse 41
D-67595 Bechtheim
Trinkreife: jetzt und ein weiteres Jahr
Trinktemperatur: 6-8 °C
Verschlussart: Drehverschluss

Für die Familie Winter ist der Wein ein Generationenprojekt, und zwar im doppelten Sinne: Denn einerseits sind die Winters, erstmals 1469 urkundlich erwähnt, schon seit vielen Jahrhunderten im Rebbau aktiv. Und andererseits arbeiten heute zwei Generationen gemeinsam an jedem neuen Jahrgang.

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Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss
Apfel Birne Holunderblüte Muskatnuss

Müller-Thurgau

Charakteristische Aromen: Apfel,  Birne, Muskatnuss, Holunderblüte, Quitte

Müller-Thurgau-Reben sind in allen dreizehn deutschen Weinbaugebieten vorzufinden. Die größten Flächen kommen in Rheinhessen mit 4.300 vor und in Baden mit 2.600 Hektar. Nicht viel weniger sind es in der Pfalz (2.200 ha). Die in den 1980er Jahren eingeführte Beschränkung der zulässigen Erträge je Hektar Weinberg hat sich gerade für den Müller-Thurgau, der zu hohen Erträgen neigt, sehr positiv ausgewirkt. Bei geringerem Anschnitt zeigt die Sorte ihr wahres Qualitätspotenzial.

Die Rebsorte reift früh und liefert unprätentiöse, blumige, mit einem feinfruchtigen Muskatton versehene Weine. Die Säure fällt eher mild, bei Weinen nördlicher Herkunft mitunter auch etwas betonter aus. Der Ausbau erfolgt meist in Edelstahltanks, mit denen gut die Frische und der Sortenduft  erhalten werden kann. Meist handelt es sich um trockene oder  dezent restsüße Qualitätsweine. Vor allem als Verschnittpartner in blumigen Cuvées werden die sensorischen Eigenschaften des Müller-Thurgaus geschätzt.

Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau verdankt sie ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete in der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau diese Rebsorte. Neuere Genuntersuchungen deuten zweifelsfrei darauf hin, dass ihm dies durch eine Kreuzung von Riesling x Madeleine royale gelang. Das Synonym Rivaner ist eine  Kurzfassung der Worte Riesling und Silvaner. Diese beiden Sorten sah man lange Zeit als Eltern des Müller-Thurgau an.

In der deutschen Weinlandschaft gab der Müller-Thurgau seine Führungsposition in den 1990er Jahren an den Riesling ab. Doch mit einem Flächenanteil von gut 13  Prozent hat er nach wie vor eine überragende Bedeutung im deutschen Weinbau.

Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. In der Farbe sind sie blassgelb bis hellgelb und mit einem mittleren Körper. Müller-Thurgau-Weine eignen sich zu zart-aromatischen Speisen wie Spargel, sind aber auch als abendlicher Trinkwein sehr beliebt.

Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras
Zitrusfrüchte Schwarze Johannisbeere Stachelbeere Gras

Sauvignon Blanc

Charakteristische Aromen: Zitrusfrüchte, Schwarze Johannisbeere, Stachelbeere, Gras, Holunderblüte

Sauvignon Blanc ist eine Rebsorte mit Aha-Effekt. Wer Sauvignon einmal bewusst getrunken hat, wird ihn immer wieder erkennen. Nur wenige Rebsorten geben ihre Aromen so bereitwillig frei wie sie.

Um sich optimal zu entwickeln und vor allem ihre charakteristische frische und "knackige" Säure zu bewahren, benötigt die Sauvignon ein gemäßigtes Klima. Ideal ist ein steter Wechsel aus warmen und kühlen Abschnitten sowie gelegentlichen Niederschlägen.

Sauvignon-Weine präsentieren sich in zwei Stilrichtungen: Die eine entstand im Loire-Tal. Die Winzer berühmter Appellationen wie Sancerre und Pouilly-Fumé bereiten frische, geradlinige Weine. Durch gekühlte Gärung und Stahltank-Ausbau betonen sie die typische Sortenfrucht. Erzeuger aus den kühlen Regionen Neuseelands, Chiles und Südafrikas haben diesen Stil adaptiert. Ihre Weine präsentieren sich oft mit noch intensiveren Aromen und ausgeprägt exotischen Noten.

Die andere Stilrichtung entstand im Bordelais. Dort wird die Sauvignon oft mit der milderen Sémillon verschnitten und im Barrique ausgebaut. Hierdurch entstehen komplexere, würzige Weine, die nicht selten Grand-Cru-Status besitzen und zu den Top-Weinen der Region zählen. Unter der Bezeichnung "Fumé Blanc" entstehen in Kalifornien Sauvignon-Weine ähnlichen Stils.

Stachelbeere Schwarze Johannisbeere Lindenblüte Pfeffer
Stachelbeere Schwarze Johannisbeere Lindenblüte Pfeffer

Scheurebe

Charakteristische Aromen: Stachelbeere, Schwarze Johannisbeere, Lindenblüte, Pampelmuse, Pfeffer

Die deutsche Antwort auf Sauvignon Blanc? Scheurebe! Benannt ist sie nach ihrem Züchter Georg Scheu. Er brachte 1916 die Züchtungspartner Riesling und eine Wildrebe zusammen. Lange Zeit hieß diese neue Kreuzung nur „Sämling 88“, in den 1930er-Jahren wechselte der Name zu Dr.-Wagner-Rebe. Erst 1947 erhielt sie ihre heutige Bezeichnung.

Selbst wenn die Aroma-Schwester Sauvignon Blanc weltweit immer mehr an Anbaufläche gewinnt, bleibt die Scheurebe eher ein Nischenprodukt. Außerhalb Deutschlands hat sie nur noch in Österreich eine gewisse Bedeutung. Obwohl ihre Anbaubedingungen ganz passabel sind, sank die Rebfläche in Deutschland stetig. Seit kurzem steigt sie langsam wieder an. Derzeit sind rund 1.700 Hektar gepflanzt, beinahe 1,7 % der deutschen Rebfläche. Die Sorte ist frostunempfindlich und ertragssicher.
Auch bei der Scheurebe ist die Beerenhaut sehr dick. Genau dort stecken die Aromen. Deswegen setzen qualitätsbewusste Winzer auf eine Maischestandzeit (Mazeration) um die Bukettstoffe aus den Schalen zu extrahieren.

Ihre Stärken liegen vor allem im edelsüßen Bereich. Ähnlich wie beim Riesling sorgt die Säure für eine lebendige Frische im Wein. Denn diese Säure, gepaart mit einer Explosion an Aromen, ergibt Dessertweine mit einer großen Mundfülle und langem Abgang. Aber auch als leichter bukettbetonter Gute-Laune-Wein ist die Scheurebe hervorragend geeignet. Etwas Kohlensäure im Jungweinstadium und fertig ist das spritzige Sommergetränk.