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Waadtland 

MORGES Chasselas 2019

La Côte Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
zartfruchtiger Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Düfte von Aprikose, Pfrisich, Mango und Banane vermischen sich in der Nase. Der Wein wirkt harmonisch, saftig und schmeichelt dem Gaumen mit seiner weichen und cremigen Art.
Von:
Uvavins- Cave de la Cote
Chemin du Saux 5
CH- 1131 Tolochenaz/ Morges
Mehr Informationen und Analysewerte anzeigen
Menge:      Flasche(n)
Lieferzeit aktuell 3-4 Tage
 
9,90 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(13,20 €/l)

Schatz vom Genfersee

Im Waadtland in der Schweiz liegt die Heimat des Chasselas (auch Gutedels genannt), der übrigens nur im Wallis mit dem Synonym Fendant bezeichnet werden darf. Je nach Bodenbeschaffenheit liefert diese Rebsorte unterschiedliche Weine. Die schwereren, hoch gelegenen Böden des Jura bringen Lesegut hervor, das das Potenzial für einen hochkarätigen Wein besitzt.

Wenn bei diesen Voraussetzungen noch ein Önologe mitmischt, der in Chile studiert hat und seine Weinbauerfahrung in Kalifornien und Bordeaux ausbaute, ist der Erfolg vorprogrammiert: Rodrigo Banto ist seit 2003 der verantwortliche Önologe der Cave de la Côte in Tolochenaz-Morges.

Im jungen Stadium zeigt sich der Wein zurückhaltend mit feinfruchtigen Noten, die sich aber schon nach wenigen Wochen Flaschenlagerung deutlich präsenter zeigen. Überzeugen Sie sich davon am Verkostungstisch!

Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 16 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Ein sehr feiner, säurearmer Chasselas.
Jahrgang: 2016
Lecker
Jahrgang: 2016
Ein feiner fruchtiger Wein, säurearm und harmonisch, braucht kein Raclette und ist auch für sich ein Genuss. Einen Wein dieser Qualität vom Genfer See ist sonst schwerlich zu diesem Preis zu bekommen.
Jahrgang: 2016
Enttäuschend. Der Wein schmeckt aufdringlich bitter. Kein Vergleich mit einem Fendant aus dem Wallis. Die guten Bewertungen anderer Kunden kann ich nicht nachvollziehen.
Jahrgang: 2016
Perfekt zu Raclette. Passt fast besser als der Käse ;-)
Jahrgang: 2016
Angenehm säurearm, feines Fruchtaroma.
Jahrgang: 2016
Top wein
Jahrgang: 2015
Ein ganz herrlicher chasselas.
Jahrgang: 2015
Haben lange nach einem guten Fendant gesucht und ihn nun gefunden. Schmeckt perfekt besonders zu Fisch und Pasta. Werden ihn wieder kaufen!
Jahrgang: 2015
1.) Eine Rebe die mir besonders gut schmeckt 2.) zudem noch aus der Schweiz (Kanton Waadt)
Jahrgang: 2015
Fantastic Fendant and paired perfectly with Raclette. Will absolutely buy more, especially for our evenings of Raclette or K?sefondue.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Poulardenbrust in Thymiansauce & Risotto
Zutaten für 2 Personen

2 Poulardenbrüste, im Ganzen mit Haut und Brustknochen  •  1 Zwiebel  •  1 Stange Lauch  •  1/4 Sellerie  •  2 Möhren  •  25-50 ml Honig  •  50-100 ml Portwein  •  Salz  •  Pfeffer  •  Thymian  •  Butter  •  Öl

Für das Risotto:

400 g Risottoreis (vorzugsweise Arborio oder Carnaroli)  •  200 g Parmesan  •  500-750 ml heiße Hühnerbrühe  •  1 Zwiebel  •  Salz  •  Butter  •  Weißwein

Zubereitung

1. Zwiebeln putzen und vierteln. Den Lauch in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. Sellerie putzen und in grobe Würfel schneiden. Möhren schälen und in Stücke schneiden.

2. Die Poulardenbrust abwaschen, trocken tupfen und mit Pfeffer, Salz und gehacktem Thymian einreiben. Honig mit Portwein, Salz, gehacktem Thymian und etwas Wasser zu einer sirupartigen Mischung verrühren (zur Not noch etwas braunen Zucker zugeben).

3. In einem gusseisernen Bräter Öl erhitzen, die Gemüsestücke andünsten, etwas Farbe nehmen lassen. Mit einem Schuss Portwein ablöschen, dann etwa 6-8 cm hoch heißes Wasser angießen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.

4. Die Poulardenbrüste mit der Hautseite nach oben in den Bräter geben. Bräter in den auf 180 °C (nur Oberhitze) vorgeheizten Ofen schieben. Nach ca. 20 Minuten die Haut einige Male mit einem Messer einstechen und die Poulardenbrust mit der Honig-Mischung einpinseln. Nach weiteren 20 Minuten die Poularde aus dem Bräter nehmen und den Bratenfond durch ein Sieb passieren.

5. Poularde wieder in den Bräter geben, erneut einpinseln und wieder in den Ofen schieben (Vorgang noch ein- bis zweimal wiederholen). Den passierten Fond in einer Sauteuse aufkochen und stark reduzieren, Fett abschöpfen.

6. Für das Risotto Zwiebeln fein würfeln, in einem gusseisernen Topf in Butter andünsten. Reis dazugeben, leicht glasig werden lassen, mit Weißwein ablöschen, etwas heiße Brühe angießen und gut durchrühren. Die Hitze runterstellen.

7. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, wieder etwas heiße Brühe angießen, weiterrühren. Ist das Risotto leicht cremig und der Reis gerade noch al dente, geriebenen Parmesan hinzugeben und vom Herd nehmen.

8. Die Sauce vom Feuer nehmen und mit kalter Butter aufmontieren, danach nicht mehr kochen.

9. Die Poulardenbrust sollte in der Zwischenzeit eine schöne knusprige, dunkelbraune Haut bekommen haben. Poulardenbrüste am Brustbein entlang jeweils von den Brustknochen lösen, mit Haut in schräge Scheiben schneiden.

10. Auf einen großen Teller etwas Risotto geben, die Poulardenscheiben anrichten und mit Thymiansauce überziehen.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

Kalbsfrikassee
2. Rezepte-Tipp
Kalbsfrikassee
Zutaten für 4 Portionen

800 g Kalbfleisch (Schulter)  •  1 Möhre  •  2 Zwiebeln  •  2 Gewürznelken  •  40 g Butterschmalz  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL Mehl  •  1/8 l trockener Weißwein  •  1 Bund Petersilie  •  1 Thymianzweig  •  1 Lorbeerblatt  •  300 g kleine Champignons  •  1 Eigelb  •  2 EL Crème fraîche  •  2 EL Zitronensaft

Zubereitung

1. Fleisch in 2 bis 3 cm große Stücke schneiden. Möhre und 1 Zwiebel schälen, klein würfeln. Die zweite Zwiebel schälen, mit den Nelken bestecken.

2. Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen, das Fleisch darin nach und nach bei mittlerer Hitze anbraten, dabei nur hellbraun werden lassen.

3. Zwiebel- und Möhrenwürfel untermischen, alles mit Salz und Pfeffer würzen, das Mehl darüber stauben und anschwitzen. Den Weißwein und 1/4 l Wasser dazugießen.

4. Die Petersilie waschen und die Blättchen fein hacken. Petersilienstängel, die Zwiebel mit den Nelken, den Thymian und das Lorbeerblatt zum Fleisch geben. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 50 Minuten garen.

5. Die Champignons putzen und eventuell halbieren. Am Ende der Garzeit zum Fleisch geben und weitere 15 Minuten garen.

6. Das Eigelb mit der Crème fraîche und dem Zitronensaft verrühren. Die Petersilienstängel sowie die besteckte Zwiebel entfernen. Das Fleisch und die Pilze aus der Brühe heben und warm stellen.

7. Für die Sauce nach und nach die Eigelbmischung bei schwacher Hitze unter die Brühe im Topf rühren. Das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gehackte Petersilie einstreuen. Das Kalbsfrikassee in die Sauce geben. Dazu passen Reis oder Bandnudeln.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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