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Australien 

BLEASDALE Frank Potts 2015

Langhorne Creek, South Australia

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
14,0% Vol.
Notiz:
Reife Schwarzkirschen, Cassis und dezente Eukalyptusnoten liefern den fruchtigen und frischen Anteil des Dufts, während Spitzwegerich eine herbe Note beisteuert. Am Gaumen präsentiert er sich dezent rauchig, saftig und konzentriert und schmeichelt mit seiner dezenten Fruchtsüße.
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Langhorne Creek Australien

Viel Lob für Frank Potts

Die Bleasdale-Winery der Familie Potts zählt zu den traditionsbewussten Betrieben Australiens. Viele seiner Weinkreationen widmet Robbie Potts, der heute in der fünften Generation die Geschicke des Guts lenkt, der Geschichte seiner Heimat. 1850 legte Frank Potts, ein Einwanderer aus Portsmouth, den Grundstein. Nach einem Freund, der ihm den Anstoß zum Weinbau gegeben hatte, nannte Frank das Gut Bleasdale.

Frank Potts entwickelte ein Schleusensystem, mit dessen Hilfe er die Wassermassen des Bremer Rivers bei Überflutung direkt in die Weingärten lenkte. Noch heute wird diese Praxis bei ausreichenden Wassermengen angewandt. Wegen des guten Wasserhaltevermögens des Bodens reicht es aus, ihn 24 Stunden lang zu fluten, um die Reben während der gesamten Wachstumsphase mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Darüber hinaus schwemmt der Fluss nährstoffreichen Schlamm an. Gleichzeitig spült es Schädlinge fort.

In seiner Rotwein-Cuvée nutzt Robbie überwiegend drei klassische Bordeaux-Reben. Dank intensiven Sonnenscheins und gleichzeitigen kühlen Brisen, die vom Lake Alexandrina herüberwehen, entwickeln die Reben intensive Aromen. Nach der temperaturkontrollierten Maischegärung in offenen Gärbehältern reift der Wein 12 Monate in neuen (ein Drittel) und gebrauchten Holzfässern.

Familie Potts in Langhorne Creek

Was in europäischen Weinländern oft die Regel ist, stellt sich in Australien als Besonderheit heraus: Der Familie Potts gehören die Bleasdale Vineyards in der fünften Generation und damit sind sie nach Hill Smith von Yalumba die zweitälteste sich noch in Familienbesitz befindende Winery des Kontinents. Robbie Potts hat also heute die Aufgabe seines Ururgroßvaters Frank übernommen.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 37 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Sehr gut, kräftig, Beeren
Jahrgang: 2015
Perfekt!!
Jahrgang: 2015
Kommt 2015 nicht an alte Bewertungen ran
Jahrgang: 2014
Ein sehr intensiver, konzentrierter Wein. Kräftig im Geschmack. Mir ist der Wein jedoch zu intensiv und zu präsent. Am zweiten Tag kommt er trotz des wenigen Restzuckers sehr süss rüber.
Jahrgang: 2014
Ein Wein zum Genießen
Jahrgang: 2014
Preis Leistung voll in Ordnung .
Jahrgang: 2014
Perfekter Wein... Fruchtiger Einstieg, danach kommen die Tannine die aber wunderbar eingebunden sind. Sehr kräftiger Wein, durchaus präsent aber sehr angenehm. Ein wirklich guter Wein, sehr fruchtig, einfach nur gut!!
Jahrgang: 2013
Fruchtiger Einstieg, danach kommen die Tannine die aber wunderbar eingebunden sind. Langer und komplexer Abgang. Sehr kräftiger Wein, Fassnoten - Holz, Vanille - durchaus präsent aber sehr angenehm.
Jahrgang: 2013
ein sehr körperreicher, fruchtiger Wein mit viel Cassis-Geschmack. Hervorragend zum Genießen, sehr süffig, einfach nur super
Jahrgang: 2013
Ein wirklich guter Wein, sehr fruchtig, Cassis ist dominant. Der Preis ist gerechtfertig, aber es gibt auf dem Markt auch Weine fuer etwas weniger die aehnlich gut sind (die bekommen dann 5 Sterne).
Jahrgang: 2013
Ausgezeichneter Wein. Geschm?cker sind sicherlich verschieden, aber das ist mein absoluter pers?nlicher Favorit. Der Preis ist sicherlich nicht g?nstig, jedoch meiner Meinung nach angemessen in Anbetracht der Qualit?t, des Geschmacks und des familiengef?hrten, australischen Weinguts.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Pfeffersteak
Zutaten für 4 Portionen

4 Filetsteaks (à 160 bis 180 g)  •  1 EL Olivenöl  •  reichlich grob gestoßener  •  schwarzer Pfeffer  •  1 EL Butterschmalz  •  Salz  •  1 EL Butter  •  150 ml Geflügelfond  •  2 EL Sherry medium  •  2 TL Cognac

Zubereitung

1. Die Steaks von beiden Seiten mit wenig Olivenöl bestreichen. Den gestoßenen Pfeffer auf einen flachen Teller geben und die Steaks darin wenden. Den Pfeffer etwas andrücken.

2. Das Butterschmalz in einer gusseisernen Pfanne erhitzen. Die Steaks darin auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, dann pro Seite in 2 bis 6 Minuten - je nach gewünschtem Gargrad - fertig braten [Step a bis d]. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, auf einen vorgewärmten Teller legen, salzen und warm stellen.

a Blau (very rare/bleu): Dünne braune Kruste, innen blutig-roh. Bei hoher Temperatur pro Seite je 1 Minute braten. Auf Fingerdruck ist kein Widerstand spürbar.

b Blutig (rare/saignant): Braune Kruste, innen rosa, blutiger Kern. Braten, bis Blutstropfen auf der Oberfläche erscheinen, wenden, die zweite Seite bräunen. Auf Fingerdruck elastisch.

c Rosa (medium/à point): Bis auf einen rosa Kern durchgebraten. Jede Seite 1 Minute scharf anbraten, weiterbraten, bis Tropfen von Fleischsaft auf der Oberfläche erscheinen, die zweite Seite bräunen. Widerstand auf Fingerdruck.

d Durchgebraten (welldone/bien cuit): Gleichmäßig durchgebraten. Auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten, bei reduzierter Temperatur 4 Minuten unter mehrmaligem Wenden weiterbraten, bis sich das Fleisch fest anfühlt.

3. Die Butter in der Pfanne zerlassen, den Fond dazugießen, zum Kochen bringen und den Bratensatz lösen. Salzen und den Sherry dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4. Den Cognac zur Sauce gießen, diese gut durchrühren und über die Pfeffersteaks gießen. Sofort servieren. Dazu passen Kartoffelpüree, Nudeln oder Spätzle und gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel grüne Bohnen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Federwildragout vom Fasan
Zutaten für 4 Portionen

2 küchenfertige Fasane von je 800 bis 1000 g  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  3 EL Öl  •  60 g Schalotten  •  20 g Butter, 1 cl Cognac  •  20 ml Trüffelfond  •  225 ml Weißwein  •  3/4 l Wildgeflügelfond  •  20 g kalte Butter  •  12 kleine weiße Champignons  •  20 g Perigord-Trüffel

Zubereitung

1. Fasane außen und innen unter kaltem Wasser abspülen, trockentupfen, salzen und pfeffern. Das Öl in einem Bräter erhitzen, die Vögel darin rundum anbraten. Bei 180 °C im vorgeheizten Ofen in 25 bis 30 Minuten fertig braten. Fasane herausnehmen, das Fleisch auslösen, von Haut und Sehnen befreien und bei geringer Hitze warm halten.

2. Fasanenknochen mit dem Küchenbeil zerkleinern. Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden, in einem Topf in 10 g Butter glasig schwitzen. Knochen zufügen und kurz anbraten. Mit Cognac ablöschen. Den Trüffelfond und 1/8 l Weißwein zugießen, die Flüssigkeit etwas reduzieren.

3. Den Wildgeflügelfond zugießen und alles etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen. Anschließend den gesamten Topfinhalt durch ein feines Sieb passieren, dabei mit einer Schöpfkelle gut ausdrücken, damit keine Flüssigkeit zurückbleibt. Die Sauce in einer Sauteuse erneut erhitzen und auf etwa die Hälfte reduzieren. Die kalte Butter einrühren und die Sauce abschmecken.

4. Champignons putzen und von den Stielen befreien, in der übrigen Butter anbraten, salzen und pfeffern. Den restlichen Wein zugießen und die Pilze im geschlossenen Topf 10 Minuten dünsten.

5. Die Trüffel putzen, sparsam schälen und in dünne Scheibchen schneiden. Mit den Champignons und dem in Stücke zerteilten Fasanenfleisch zur Sauce geben. Das Ragout noch einmal kurz aufkochen und servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Indisches Geflügelcurry
Zutaten für 4 Portionen

Vorbereitung: Die Hähnchenteile 2 Stunden marinieren.

1,2 kg Hähnchenteile, mit Knochen  •  150 g Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen  •  3 EL Öl  •  3/8 l Geflügelfond  •  Salz

Für die Gewürzmischung:

1 TL Kümmelsamen  •  2 TL gelbe Senfkörner  •  je 2 rote und grüne Chilischoten  •  1 TL gemahlene Kurkuma  •  2 EL weißer Essig

Außerdem:

1 EL gehacktes Koriandergrün

Zubereitung

1. Die Hähnchenteile unter fließendem kaltem Wasser sorgfältig abspülen, trockentupfen und in 10 bis 12 Stücke zerlegen.

2. Für die Gewürzmischung Kümmelsamen und Senfkörner in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, auskühlen lassen und in einem Mörser zu feinem Pulver zermahlen. Die Chilischoten vom Stielansatz befreien, das Fruchtfleisch in Ringe schneiden, dabei die Samen entfernen. Das Gewürzpulver, die Chiliringe, Kurkuma und Essig in einer zum Marinieren der Hähnchenteile ausreichend großen Schüssel verrühren.

3. Die Hähnchenteile in die Würzmischung einlegen, damit einreiben, zudecken und im Kühlschrank 2 Stunden durchziehen lassen.

4. Zwiebeln schälen, längs halbieren und in 2 mm dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen. Das Öl erhitzen, den Knoblauch durch eine Presse dazudrücken und mit den Zwiebeln anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

5. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in der Pfanne rundum anbraten. Zwiebeln und Knoblauch wieder zugeben, den Geflügelfond (ersatzweise Wasser) sowie die restliche Marinade unterrühren, salzen. Zudecken, bei geringer Hitze 35 Minuten schmoren lassen. Zum Servieren mit Koriandergrün bestreuen. Dazu schmeckt ein mild-aromatischer Kokosnuss-Reis [Zubereitung siehe Text unten und Step a bis c].

Kokosnuss-Reis

Flüssigkeit aus 1 Kokosnuss auffangen. Das Fruchtfleisch auslösen [Step a], die braune Haut abschälen. 200 g Kokosfleisch in Stücke schneiden, mit dem Kokoswasser und 400 ml heißem Wasser pürieren. 50 g gewürfelte Zwiebel in Öl hell anschwitzen. 200 g Basmati-Reis zufügen, glasig schwitzen, 175 ml Wasser zugießen, unter Rühren aufkochen. Etwas Salz und die Kokosmilch zufügen [Step b], aufkochen und den Reis darin garen. Übriges Kokosfleisch in feine Streifen schneiden [Step c], diese auf einem Backblech bei 200 °C im vorgeheizten Ofen rösten, auf den Reis streuen.

a. Kokosnuss-Reis zubereiten: Das Kokosfleisch mit einem kleinen Messer von der Schale lösen.

b. Den Reis leicht salzen, dann die Kokosmilch aus dem Mixer zugießen und zum Kochen bringen.

c. Das restliche Kokosfleisch in feine Streifen hobeln, das geht am besten mit einem Sparschäler.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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