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Baden 

IHRINGER Grauburgunder 2019

Qualitätswein

Typus:
zartfruchtiger Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Grauburgunder steht auf der Beliebheits-Skala bei Jacques’-Kunden ganz weit oben Und das völlig zu Recht, vor allem wird er in einer Qualität serviert wie dieser Ihringer! Die helle, gelbgrüne Farbe verrät noch nicht viel, aber schon das hochfeine Bouquet nach grünen Birnen, reifen Aprikosen, floralen Noten und einem Hauch Quitte macht Lust auf den ersten Schluck. Am Gaumen dann saftig, cremig, ausgewogen und schlicht köstlich, im Nachhall überraschend burgunderhaft. Man spürt, mit wie viel Liebe und Know-how hier gearbeitet wurde. 
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Menge:      Flasche(n)
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Baden Deutschland

Stilvoller Genosse

Sie ist wahrlich eine Winzergenossenschaft wie aus dem Bilderbuch: die Kaiserstühler aus Ihringen. Das verdankt sie einerseits den gut 600 Mitgliedern, andererseits Kellermeister Werner Haßler und Geschäftsführer Volker Paschke, dem Dream-Team, das alle Fäden fest in der Hand hält. Zusammen ist es ihnen gelungen, einen enorm hohen Qualitäts-Standard zu festigen, was der aktuelle Jahrgang des Ihringer Grauburgunders eindrucksvoll bestätigt.

Das Geheimnis dahinter? „Wir legen all unser Herzblut in Pflege und Lese kerngesunder Trauben. Vor allem der Grauburgunder trägt bei uns die Krone auf dem Kaiserstuhl.“ Dass dabei die sonnengefluteten Vulkanterrassen ausgesprochen hilfreich sind, versteht sich von selbst. Und so fließt hier ein unwiderstehlicher Weißwein ins Glas, bei dem Grauburgunder-Fans ins Schwärmen geraten. Und der auf eine bemerkenswerte Art die Burgunder-Seite dieser Rebsorte in den Vordergrund schiebt. Neugierig geworden? Dann auf ins Depot!

Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen eG in Ihringen am Kaiserstuhl

Am Fuße des Kaiserstuhls in Baden liegt das berühmte Winzerdorf Ihringen, der Sitz der Kaiserstühler Winzergenossenschaft. Im Jahr 1925 gegründet, umfasst die Winzergenossenschaft heute 680 Mitglieder und gehört zu den größten Weinbaubetrieben Badens. Nur 20 Prozent der Winzer bewirtschaften ganze 80 Prozent der 329 Hektar Rebfläche.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 33 Bewertungen
Jahrgang: 2019
fruchtiger Wein , angenehme weiche Säure.
Jahrgang: 2019
Saftiger und fruchtiger Grauburgunder mit exotischer Frucht, gute Struktur, angenehm herb, weiche Säure. Überraschend vielschichtig, mit mittellangem bis langem Abgang.
Jahrgang: 2019
Sehr schöner fruchtig, frischer Grauburgunder. Tolles P / L
Jahrgang: 2019
Dieser Grauburgunder ist für mich die absolute Nr.1 - volle 5 Sterne, Tabernus + Winter sind natürlich auch top!
Jahrgang: 2018
Sehr schöner, ausgewogener Grauburgunder. Schmeckt!
Jahrgang: 2018
Liebling unter den Grauburgundern. Elegant und ausgewogen, dezent in der Säure, trocken, nussig und cremig. Mochte bisher auch jeder meiner Gäste gern.
Jahrgang: 2018
Kräftiger fruchtiger Weißwein
Jahrgang: 2018
Eine wahre Perle des Kaiserstuhls! Ein köstlicher, fruchtiger Wein!
Jahrgang: 2018
Sehr leckerer sommerlicher Weißwein
Jahrgang: 2018
konnte man gut trinken
Jahrgang: 2018
Relativ kräftiger und opulenter Weißwein mit wenig Säure. Leicht rauchig und nussig in der Nase. Verhaltene reife exotische Frucht, Am Gaumen findet man die exotische Frucht wieder. Brotkrume. Cremig. Es fehlt bißchen an Frische. Eher kurzer Abgang.
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Blätterteig mit Blattspinat und Schafskäse
Zutaten für 4 Personen

1/2 Paket Blätterteig  •  1 Paket TK-Blattspinat  •  1 Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  1/2 Becher Sahne  •  2 Eigelb  •  Muskat, Pfeffer, Salz  •  1 Paket Schafskäse

Zubereitung

1. Blätterteig auftauen, Spinat im Sieb auftauen lassen. Spinat mit Zwiebel dünsten. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

2. Auflaufform mit Blätterteig auslegen. Spinatmasse darauf verteilen, Schafskäse grob zerkleinern und auf den Spinat geben.

3. Nun Sahne, Eigelb und Knoblauch verrühren, gut würzen und über den Auflauf gießen.

4. Gratin im heißen Backofen bei Umluft 160 °C etwa
30 Min. backen.

Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche"

Zander im Speckmantel
2. Rezepte-Tipp
Zander im Speckmantel
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiger Zander (etwa 1 kg)  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  10 lange Scheiben durchwachsener Speck (etwa 150 g)  •  1 Zwiebel  •  1 kleines Bund Suppengrün  •  3 EL Butter  •  1 EL Speisestärke  •  100 ml Fischfond  •  50 ml Weißwein  •  200 ml Sahne

Zubereitung

1. Fisch abspülen, innen gut ausspülen, trockentupfen und schuppen [Step a}. Innen und außen mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern, mit Speck umwickeln [Step b, c}. Zwiebel schälen und würfeln, Suppengrün putzen, klein schneiden.

a Zander im Speckmantel: Den Fisch mit einem Fischschupper oder mit dem Rücken eines großen Messers schuppen.

b Die Speckscheiben am Kopf beginnend quer in gleichmäßigen Abständen bis zur Schwanzflosse um den Fisch wickeln.

c Die Speckscheiben mit Küchengarn befestigen. Dabei das Garn von hinten beginnend kreuzweise nach vorne schlingen.

2. In einem Fischbräter den Fisch in der Butter von beiden Seiten in 5 bis 8 Minuten anbraten. Das Gemüse kurz mitrösten. Den Fisch im Ofen bei 180 °C Umluft 30 bis 40 Minuten garen, herausnehmen und warm halten.

3. Die Stärke mit etwas Fischfond glatt rühren. Übrigen Fischfond und den Wein zum Bratfond gießen und aufkochen. Sahne und Stärkelösung einrühren. Die Sauce kurz unter Rühren kochen und andicken lassen, salzen und pfeffern.

4. Speck vom Fisch entfernen, den Fisch filetieren [Step d}, die Filets auf Teller portionieren, etwas Sauce angießen. Mit Bratkartoffeln servieren.

d Die Speckhülle ablösen, den Zander längs am Rücken waagerecht einschneiden und filetieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Schwarzbrot-Schupfnudeln mit Blaukraut
Zutaten

Für das Blaukraut:

500 g geputzter Rotkohl  •  1 TL Salz  •  20 g Schalotte  •  30 g Gänseschmalz  •  1 EL Honig  •  Pfeffer  •  200 ml Preiselbeersaft  •  200 ml Rotwein  •  1/4 Zimtstange  •  3 Nelken  •  1 Zweig Thymian  •  50 g Butter

Für die Schwarzbrot-Schupfnudeln:

150 g Roggenbrot mit Rinde, vom Vortag  •  200 ml Milch  •  1 Ei  •  120 g Roggenmehl (Type 997)

Außerdem:

etwas Weizenmehl  •  Butter- oder Schweineschmalz zum Braten

Zubereitung

1. Rotkohl in feine Streifen schneiden, mit Salz bestreuen und etwas kneten. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden.

2. Das Schmalz erhitzen und die Schalotte darin anschwitzen. Rotkohl unter Rühren 2 bis 3 Minuten mitbraten. Honig, Pfeffer, Preiselbeersaft, Rotwein, Gewürze und Butter zufügen, alles im offenen Topf 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Thymianzweig entfernen.

3. Das Brot fein würfeln, in der Milch 1/2 Stunde einweichen. Ausdrücken und das Brot mit Ei und Roggenmehl zu einem weichen, aber formbaren Teig verkneten. Sollte er zu sehr kleben, die Hände mit etwas Weizenmehl bestauben. Den Teig 20 Minuten ruhen lassen.

4. Reichlich Salzwasser erhitzen. Aus dem Brotteig Schupfnudeln von etwa 1/2 cm Dicke (in der Mitte) und 6 cm Länge formen, an den Enden sollen die Nudeln etwas dünner sein. Die Schupfnudeln in das kochende Wasser einlegen, die Hitze reduzieren und alles im geschlossenen Topf 5 Minuten sieden lassen.

5. Abgießen, abtropfen lassen und die Schupfnudeln im heißen Butter- oder Schweineschmalz von allen Seiten goldbraun braten. Blaukraut wieder erwärmen, auf Teller verteilen und die Schupfnudeln daneben anrichten. Sofort servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Weitere Weine
Mit Mein Jacques’ Kundenkarte
5,60 € statt 6,60 €*
(7,47 €/l statt 8,80 €/l)


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