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Niederösterreich 

GÖTTWEIG Grüner Veltliner 2019

Kremstal Districtus Austriae Controllatus

Typus:
zartfruchtiger Weißwein
Alkoholgehalt:
12,5% Vol.
Notiz:
Göttlich guter Veltliner, der mit grüner Birne, Zitrusfrüchten und dem klassischen Pfefferl-Aroma im Bouquet begeistert. Am Gaumen stoffig, feinwürzig und strukturiert: Frucht und Weinsäure zeigen sich in seltener Harmonie, der Nachklang mit großer Finesse.
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Kremstal Österreich

Hoch auf dem Berg

Auf einer Anhöhe gegenüber der Stadt Krems, am Ostrand des berühmten Donautals der Wachau, liegt auf 449 m Höhe das imposante Gebäude des Stiftes Göttweig. Der Heilige Altmann gründete das Stift 1083 und beschrieb die Umgebung treffend: „Es ist eine zauberhafte Landschaft, die sich dem Besucher am Ufer des Donaustroms auftut, umschlossen von den Ausläufern des Dunkelsteinerwaldes und geprägt von einem Berg, der wegen seiner Fruchtbarkeit und gesunden Lage den ersten Rang einnimmt.“

Winzer Fritz Miesbauer setzt ganz auf die Paraderebsorte Grüner Veltliner, die im Kremstal überall anzutreffen ist. Sie entwickelt fruchtige und blumige Düfte und bringt pikante Weine hervor. Diese eignen sich bestens als Begleiter zur traditionellen Wiener Küche, etwa zu Kalbsschnitzel oder Tafelspitz. Das Etikett zeigt einen Ausschnitt aus dem berühmten Fresko über der Kaiserstiege des Stiftes. Schauen Sie im Depot vorbei und genießen Sie das Kremstal in seiner besten Form.

Auf einer Anhöhe gegenüber der Stadt Krems, am Ostrand des berühmten Donautals der Wachau, liegt auf 449 m Höhe das imposante Gebäude des Stiftes Göttweig. Der Heilige Altmann gründete das Stift 1083 und beschrieb die Umgebung treffend: „Es ist eine zauberhafte Landschaft, die sich dem Besucher am Ufer des Donaustroms auftut..."


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 12 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Sehr leckerer mittelkräftiger Veltliner aus der Wachau. Hat mich im Geschmack völlig überrascht und mausert sich derzeit zu meinem absolut favorisierten Weißwein für zwischendurch.
Jahrgang: 2018
Trockener, mittelkräftiger Veltliner. Tolle Säure, leichte Pfefferl-Note, unterstützende Mineralität, mittellanger Abgang. Grüne und grasige Aromen, Quitte, gelbe Frucht, Brennessel, exotische Töne.
Jahrgang: 2017
Ein ganz krems-typischer junger grüner veltliner. Zitrusfrucht, grüner apfel und kräuter in der nase. Im mund frisch, herbe frucht, schöne säure mit guter länge.
Jahrgang: 2017
Meiner Meinung nach und bereits seit mehreren Jahrgängen der beste Grüner Veltliner in dieser Preisklasse.
Jahrgang: 2017
Ruhiger und runder Wein, ich schmecke viel angenehmen Pfirsich und ganz leichten Zitronenabgang. Keinesfalls zu scharf und zu knackig. Sehr mild und ausgewogen. Macht Lust auf mehr. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Werde nachkaufen.
Jahrgang: 2016
okay.
Jahrgang: 2016
Sehr angenehmer Grüner Veltliner. Empfehlenswert!
Jahrgang: 2016
Honig in der Nase, bißchen Pfeffer und Würze und angenehme Bitterstoffe. Die weitere Entwicklung dürfte auch sehr interessant sein.
Jahrgang: 2015
Die Birne ist dominant bei diesem Veltliner. Kräftige Frucht am Gaumen, rund, ein wenig Terroir, verleiht ihm Fülle.
Jahrgang: 2015
Frucht und "Pfefferl", Ananas, Pfirsich... ein guter Veltliner!
Jahrgang: 2014
außergewöhnlicher Wein !
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Rezepte
Rehmedaillons mit Holunder-Quitten-Sauce
1. Rezepte-Tipp
Rehmedaillons mit Holunder-Quitten-Sauce
Zutaten für 4 Portionen

500 g pariertes Rehrückenfilet  •  12 Scheiben roh geräucherter durchwachsener Speck  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL Öl  •  200 ml Wildfond

Für die Holunder-Quitten-Sauce:

250 g Holunderbeeren mit Stiel  •  120 g Quitten  •  100 ml Rotwein  •  60 g Zucker  •  1 kleines Stück Schale von einer unbehandelten Zitrone  •  1 Stück Zimtstange (2 cm)  •  1 Gewürznelke  •  1/4 TL Speisestärke

Für die Kartoffelplätzchen:

500 g mehlig kochende Kartoffeln  •  2 Eigelbe  •  10 g Butter  •  2 EL Crème fraîche  •  Salz  •  frisch geriebene Muskatnuss  •  1 Ei  •  etwa 80 g geriebenes Weißbrot  •  2 bis 3 EL Sonnenblumenöl  •  20 g Butter

Zubereitung

1. Das Rehfilet in 12 Medaillons von je etwa 40 g schneiden. Mit einer Schnittfläche nach unten auf eine Arbeitsfläche legen und jeweils mit 1 Scheibe Speck umwickeln. Mit Küchengarn fixieren.

2. Für die Sauce die Holunderbeeren mit Stiel waschen, abtropfen lassen und kurz gefrieren. Die Beeren von den Stielen zupfen. Quitten schälen, vierteln, das Kernhaus entfernen, das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. In einem Topf Wein, Zucker, Zitronenschale, Zimtstange und Nelke zum Kochen bringen. Die Beeren einlegen, unter Rühren aufkochen lassen. Quitten zugeben und alles 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Den Schaum abschöpfen. Die Stärke mit wenig kaltem Wasser anrühren, die Sauce damit binden.

3. Die Kartoffeln für die Plätzchen als Pellkartoffeln garen, noch heiß pellen, durch eine Kartoffelpresse drücken. Eigelbe, Butter, Crème fraîche, Salz und Muskat zur Kartoffelmasse geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Aus dem Kartoffelteig Kugeln von je 15 g formen und diese zu Plätzchen flach drücken. Das Ei in einem Teller verquirlen, die Brotbrösel in einen zweiten Teller verteilen. Die Plätzchen erst im Ei, dann in den Brotbröseln wenden. Mit einem Messerrücken ein Gittermuster eindrücken.

4. Die Rehmedaillons salzen und pfeffern. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Medaillons darin 4 bis 5 Minuten braten, dabei mehrmals wenden. Herausnehmen und warm halten. Den Wildfond in die Pfanne gießen, den Bratsatz unter Rühren loskochen. Die Sauce leicht reduzieren, durch ein Sieb passieren, nach Bedarf binden, abschmecken. Während die Sauce kocht, die Kartoffelplätzchen braten.

5. Von den Medaillons das Küchengarn entfernen. Je 3 Medaillons mit etwas Bratensauce auf einem Teller arrangieren. Die Holundersauce daneben anrichten, nach Belieben mit Zitronenmelisse garnieren. Kartoffelplätzchen dazureichen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Basilikum-Tomatensuppe
Zutaten für 10 Personen

4 kg reife Tomaten, abgezogen und entkernt  •  4 Knoblauchzehen, geschält und in dünne Scheiben geschnitten  •  175 ml Olivenöl  •  Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  4 altbackene Pugliese- oder Ciabatta-Brote  •  1 großes Bund Basilikum  •  natives Olivenöl extra

Zubereitung

1. Knoblauch und Olivenöl in einem Topf mit schwerem Boden vorsichtig erhitzen, bis der Knoblauch leicht goldbraun ist.

2. Tomaten hinzufügen und 30 Min. köcheln lassen, bis die Tomaten andicken, gelegentlich umrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken, anschließend 600 ml Wasser dazugeben und zum Kochen bringen.

3. Einen Großteil der Brotkruste entfernen und das Brot in große Stücke schneiden. Die Brotstücke zur Tomatenmischung geben und verrühren, bis das Brot die Flüssigkeit aufgenommen hat. Falls die Mischung zu dickflüssig wird, etwas kochendes Wasser hinzufügen.

4. Den Topf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Basilikumblätter in Stücke rupfen und mit 120-175 ml Olivenöl unter die Suppe rühren. Die Suppe einen Moment ruhen lassen, damit das Brot das Aroma von Basilikum und Olivenöl aufnehmen kann. Mit einem kleinen Schuss Olivenöl auf die Teller verteilen.

Unser Depotleiter in Bonn-St. Augustin stellte uns dieses spätsommerliche Rezept zur Verfügung (Quelle: R. Gray, R. Rogers: Rezepte aus dem Rivercafé, Köln 1998)



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