Spanien, La Rioja 

CLUB PRIVADO 2018

Rioja Denominación de Origen Calificada

Typus:
Rotwein
Weinstil:
körperreich & vollmundig
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Der Club Privado vereint alles, was man von einem Rioja-Roten in dieser Preisklasse erwartet. Dem stattlichen Kirschrot folgt ein ganz und gar einladendes Bouquet mit den klassischen Tempranillo-Früchten wie Brombeeren, Kirschen und Johannisbeeren und deutlichen Fass-Noten wie Vanille, Zedernholz und Toast, die vom teilweisen Ausbau in Barriques herrühren. Am Gaumen viel Schmelz zeigend, dabei vollmundig und gut balanciert. Überraschend stark das extralange Finish. Ein wunderbarer Vino Tinto zu Tapas und Tortilla und reichlich Wein für kleines Geld!
Analysewerte und Details zur Lebensmittelkennzeichnung
Menge:      Flasche(n)
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7,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(10,60 €/l)
Rioja Spanien

Rioja der Extraklasse

Mönche, Klöster und Wein – das gehört einfach zusammen. Mönche beherrschten nämlich schon sehr früh die Weinbau-Kunst. Auch die Benediktinermönche des Klosters, in dem heute die Bodega Barón de Ley ihren Sitz hat, kelterten bereits im Mittelalter Wein. In den Weinbergen rundherum reifen auch heute noch heimische Trauben wie Tempranillo und Graciano bei mildem Klima. Da sie direkt im Kloster-Keller weiterverarbeitet werden, schafft  Önologe Pablo Tascón dort Weine der Extraklasse. 

So auch den Club Privado. Die Trauben für diesen mittelkräftigen Rotwein wachsen in den Weingärten von Mendavia in der Rioja Oriental (früher Rioja Baja). In diesem Teil der Rioja werden die Trauben dank viel Sonne, Wind und ausreichend Wasser zu intensiven Geschmacks-Garanten. Und so bringt der Club Privado viel Schmelz an den Gaumen und überrascht mit einem außergewöhnlich langen Finish. 

Barón de Ley in Mendavia

Mit der Betonung, die Bodegas Barón de Ley auf eigene Trauben legt, verstand es sich von selbst, dass man sowohl für den Weinbau wie für die Weinbereitung einen Experten engagierte: Önologe Pablo Tascón hat ein weites Rebenreich zu verwalten.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3,9 von 5 Sternen bei 150 Bewertungen
Jahrgang: 2018
In der Nase sofort Kirschen, dann Brombeeren, den Faßausbau schmeckt man gut durch, bettet sich aber nicht in den Gesamtgeschmack ein, sondern bleibt separat. Aber auch ich finde, dass das Preis-Leistungsverhältnis hier super ist!
Jahrgang: 2018
Sehr eigenwillige Geschmacksnote - überhaupt nicht unsere Richtung.
Jahrgang: 2018
Guter Rotwein zu einem guten Preis. Die älteren Jahrgänge waren aber etwas ausdrucksvoller. Dennoch zu empfehlen.
Jahrgang: 2018
Baron de Ley Club Privado war für mich immer ein besonders leckerer wein, aber der Jahrgang 2018 enttäuscht mich sehr! Er ist nicht ausgewogen, hat lange nicht die Kraft und Würze wie z.B. der 2016er Jahrgang. Nein, ich warte mal auf den nächsten Jahrgang, vielleicht ist der wieder besser.
Jahrgang: 2018
Würde ich nicht wieder kaufen, kam uns unausgewogen vor mit viel Säure und herben Tanninen..
Jahrgang: 2018
Dieser Wein entspricht in keiner Weise der Lobpreisung im Werbeflyer. Bei der Bewertung werde ich gezwungen, einen Stern auszuwählen. Meine Bewertung: als Kochwein geeignet. Diesen Wein möchte ich zurückliefern. Aber wo findet sich der Rückgabebutton??? Wird dies absichtlich versteckt.??
Jahrgang: 2018
Ich bin von Hause aus kein großer Rioja-Trinker. Die Beschreibung hat mich dann doch so verlockt, dass ich eine „Probeflasche“ gekauft habe. Bei der einen bleibt es auch. Der Geschmack ist für mich flach, keine Geschmacksrichtung festzumachen. Irgendwie gar nichts. Auch wenn der Preis recht günstig ist, für das Geld gibt es für mich erheblich Besseres.
Jahrgang: 2018
Kräftiges Rot und vielversprechend in der Nase, aber das wars dann auch schon. Für uns ist der Wein am Gaumen enttäuschend, bestenfalls Durchschnitt. Die vollmundige Beschreibung konnte ich jedenfalls nicht nachvollziehen, schade.
Jahrgang: 2018
In der Nase und am Gaumen dunkle Früchte, Röstaromen und etwas Kräuter, rund eingebundene Tannine; Fazit der Beschreibung passt: viel Wein für kleines Geld, angenehmer Alltagswein mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis, und deshalb für den Preis 5 Sterne
Jahrgang: 2018
Jahrgang: 2018 Das Bouquet ist herrlich, der Geschmack aber „kratzig im Hals“. Kein Vergleich zu anderen Rioja Weinen in der Preisklasse.
Jahrgang: 2018
Irgendwie schmeckte der Wein früher besser. War früher mein Lieblingswein, heute eher nicht.
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Rezepte
Kaninchen mit Backpflaumen
1. Rezepte-Tipp
Kaninchen mit Backpflaumen
Zutaten für 4 Portionen

1 küchenfertiges Kaninchen (1,5 kg)  •  1 l leichter Rotwein  •  1/2 l Rotweinessig  •  1 Bouquet garni  •  5 EL Öl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 Möhre  •  500 g entsteinte Backpflaumen  •  100 g durchwachsener Speck  •  50 g Butter  •  1 EL Mehl  •  1 TL Zucker

Zubereitung

1. Das Kaninchen innen und außen abspülen, trockentupfen und in 8 Portionsstücke zerlegen.

Kaninchen zerlegen: Vor dem Zerlegen den Brustkorb am Brustbein aufschneiden, Bauchlappen abschneiden, die Rippenbögen kürzen. Die Keulen im Hüftgelenk, die Vorderläufe im Achselgelenk abtrennen. Rücken quer in 4 Stücke teilen.

2. 500 ml Rotwein mit dem Essig mischen, das Bouquet garni sowie 1 EL Öl dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Möhre schälen, in Scheiben schneiden und dazugeben.

3. Kaninchenteile mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben, diesen verschließen. Das Fleisch über Nacht marinieren, dabei gelegentlich wenden und durchmischen. Backpflaumen mehrere Stunden in Wasser einweichen.

4. Die Kaninchenteile aus der Marinade nehmen und trockentupfen. Die Marinade durch ein Sieb in einen Topf gießen, aufkochen und bei starker Hitze auf etwa 1/4 l reduzieren. Backpflaumen abtropfen lassen. Den Speck klein würfeln.

5. Das übrige Öl und die Butter in einem Bratentopf erhitzen. Den Speck darin kurz anbraten, die Kaninchenteile dazugeben und von allen Seiten knusprig braten. Mit dem Mehl bestauben, den restlichen Wein sowie die reduzierte Marinade zugießen. Die Pflaumen dazugeben und alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 1 Stunde garen.

6. Die Kaninchenteile auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Die Sauce mit dem Zucker sowie eventuell noch etwas Salz und Pfeffer würzen und über das Kaninchen gießen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Zucchini in Salsa cruda di Pomodoro
(Zucchini in roher Tomatensauce)
Zutaten für 4 - 6 Personen

1,5 kg kleine Zucchini  •  Salz  •  3/8 l Tomatensaft  •  1/4 l Olivenöl  •  3 mittelgroße Knoblauchzehen  •  schwarzer Pfeffer aus der Mühle  •  4 Bund Basilikum

Zubereitung

1. Zucchini putzen, waschen und der Länge nach in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf Küchenkrepp ausbreiten und dünn mit Salz bestreuen, 15 Min. lang Wasser ziehen lassen.

2. In der Zwischenzeit Tomatensaft mit 1/8 l Öl verquirlen. Knoblauchzehen pellen, in den Tomatensaft pressen, herzhaft salzen und pfeffern.

3. Zucchinischeiben trockentupfen. Basilikumblätter von den Stielen zupfen. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zucchinischeiben darin portionsweise von beiden Seiten braun braten, danach wieder auf Küchenkrepp ausbreiten. Zucchinischeiben mit dem Basilikum in eine Form schichten, mit der Tomatensauce übergießen und zugedeckt eine Nacht durchziehen lassen.

4. Zucchini allein oder als Bestandteil einer Vorspeisenplatte mit schwarzen und grünen Oliven, gehobeltem Käse und hauchdünnen Salamischeiben servieren.

Dazu passt Baguette.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Gabi Hofmanns aus Münster.

Auberginenauflauf
3. Rezepte-Tipp
Auberginenauflauf
Zutaten für 6 Personen

800 g Auberginen  •  150 g Schalotten  •  2-3 Knoblauchzehen  •  1,2 kg gute, reife Tomaten (ersatzweise Tomatenstücke in Püree aus der Dose: ist in guter Qualität erhältlich)  •  40 g Tomatenmark  •  300 g Mozzarella  •  200 g geriebener Pecorino  •  4 Lorbeerblätter  •  einige Rosmarinzweige  •  Salz  •  Cayennepfeffer  •  Zucker  •  gutes Olivenöl  •  Butter  •  grüne Salate nach Saison  •  Brot

Zubereitung

Es sei bemerkt, einen Auberginenauflauf findet man in nahezu jedem Kochbuch, und irgendwie sind sich alle ähnlich. Wie langweilig! Und doch finde ich, dass solch ein Gericht immer wieder eine feine Sache ist. Mein Rezept, das fleischlos bleibt, ist eine verfeinerte Variante, die sicher viele "Vorahmer" hat, aber dennoch frei erdacht wurde. Wenn man sich an die genau vorgeschriebenen Arbeitsschritte hält, kann erprobterweise nichts schief gehen, und wer in der Küche geübt hantiert, wird nach 90 Minuten (inkl. Backzeit) Augen, Magen und Gäste verwöhnen können. Auf geht's!

1. Für eine Concassée Tomaten entsprechend vorbereiten, es soll außer dem mäßig klein geschnittenen Fruchtfleisch auch der Saft verwendet werden. Schalotten fein würfeln, Knoblauch hacken und alles in Olivenöl glasig dünsten. Tomaten und Mark zugeben, mit Salz, Cayennepfeffer (vorsichtig dosieren!) und Zucker abschmecken.

2. Lorbeerblätter und Rosmarinzweige hineingeben und offen bei geringer Hitze in ca. 15-20 Minuten dick einkochen, am Ende nochmals erneut abschmecken. Parallel dazu die gewaschenen und von den Stielansätzen großzügig befreiten Auberginen längs in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden, nach und nach in Olivenöl anbraten (dabei einseitig leicht salzen), so dass sie gut gebräunt sind. Schichtweise in einem Sieb auf Küchenpapier ausfetten lassen (sonst wird es zu üppig!).

3. Während der Backofen auf 180 °C (Umluft) vorgeheizt wird, ist noch der Mozzarella in feine Scheiben zu schneiden, spätestens jetzt soll der Pecorino gerieben werden. Man nehme eine gebutterte Auflaufform (Ø mind. 25 cm) und schichte nun abwechselnd ein: eine Lage Auberginenscheiben, dann eine dünne Schicht von der Concassée (ohne Lorbeer und Rosmarin), anschließend flächendeckend Mozzarella und Pecorino usw. Wer mag, kann vor der obersten Käse-schicht noch dünne Scheiben von frischen Tomaten auflegen, abgeschlossen wird mit kalten Butterflöckchen.

4. Backen: Bei Umluft dauert der Vorgang etwa 45 Minuten, wobei für die letzten 10 Minuten je nach Bräunung auf 160 °C reduziert werden kann. Ohne Umluft nimmt man die 2. Schiene von unten und deckt den Auflauf in den ersten 15 Minuten mit Alufolie leicht ab.

5. Während der Auflauf sich selbst überlassen bleibt, sollte man (neben dem Aufräumen?) noch einen grünen Salat mit leichter Vinaigrette vorbereiten, das passt auf jeden Fall sehr gut dazu! Fehlen nur noch gutes Weißbrot und Wein.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Andreas Cichy aus Dortmund.

Alle Informationen auf einen Blick
Analysewerte:
Die folgenden Analysewerte wurden in unserem hauseigenen Labor ermittelt und beziehen sich auf die Abfüllung mit der Los-Nummer: L338002 4653
Alkoholgehalt:
13,54% Vol.
Restzucker:
1,5 g/l
Gesamtsäure:
5,2 g/l


Lebensmittelkennzeichnung:
Kategorie:
Rotwein
Land:
Spanien
Region:
Rioja, La Rioja
Qualitätsstufe:
Rioja Denominación de Origen Calificada
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Füllmenge:
0,75 Liter
Enthält Sulfite.


Weitere Informationen zum Produkt:
Rebsorten:
Weinstil:
körperreich & vollmundig
Trinkreife:
jetzt und weitere 1-2 Jahre
Trinktemperatur:
16 °C
Verschlussart:
Kork
Artikelnummer:
13323





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