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Venetien 

SARTORI Garganega 2018

Provincia di Verona Indicazione Geografica Tipica

Typus:
zartfruchtiger Weißwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
11,5% Vol.
Notiz:
Schon das Bukett nach Mandelblüten, Zitrusfrüchten und Birnen verführt zu einem ersten Schluck. Am Gaumen feinfruchtig, duftig und leicht zugänglich. Easy to drink auf hohem Niveau.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
4,75 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(6,33 €/l)
Provincia di Verona Italien

Klassisches aus dem westlichen Veneto

Andrea Sartori betont mit berechtigtem Stolz die lange Geschichte des Hauses und seine Bedeutung für die Region Venetien. Bereits im Jahre 1898 wurde die Weinkellerei Sartori von seinen Vorfahren gegründet. Pietro Sartori erwarb damals die im 17. Jahrhundert erbaute Villa Maria. Schon die Anfangsjahre bescherten den gewünschten Erfolg und eine schnell wachsende Popularität. Mit Andrea, seinem Bruder Luca und Cousin Paolo ist heute die vierte Generation in der Verantwortung. Mit seinem historischen Weinkeller, die der Tradition und Kultur der Region verbunden ist, erzeugt Sartori bekannte und klassische Weine des westlichen Venetos.

Dieser frische Weiße wurde zu 100 % aus der Soave-Traube Garganega gekeltert. Gekühlt vergoren, ergibt diese einen milden, leichten Weißen, dessen Zitronenduft von einem Hauch Bittermandel begleitet wird. Dieser frische Weiße verspricht beschwingten Genuss.

Andrea Sartori in Negrar

Andrea Sartori kam in einer Weinfamilie zur Welt, die seit drei Generationen mit Leidenschaft Weinbau und Weinhandel betrieb und wo er schon als Schuljunge in der Kellerei sein Taschengeld aufbesserte. Wollte er also von klein auf in die Fußstapfen seines Vaters, Großvaters und Urgroßvaters treten? „Dass ich mit Wein arbeiten wollte, wurde mir klar, als ich 18 Jahre alt war“, erwidert er.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 16 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Sartori Garganega - fortan ganz oben auf meiner Liste in puncto geschmackvoller Weißweine mit dezenter Süße und jener Portion unverwechselbarer Légèrté, die sowohl bei hellem Fisch wie auch bei aktueller Spargelgenuß im Glas nicht fehlen darf. Wer einen günstigen Weißwein mit vollwertigem Charakter sucht, ist mit dem Garganega bestens bedient. "Nur" 5 Sterne, weil es keinen 6. Stern auszuwählen gibt. :)
Jahrgang: 2018
Fruchtig,elegant mit leichter Apfelnote
Jahrgang: 2017
Absolute Frische.
Jahrgang: 2015
kann ich nur empfehlen, kaufe ihn immer wieder und trinke ihn auch im Winter.
Jahrgang: 2014
Nicht schlecht aber eben auch kein absoluter Knüller. Durchaus süffig, man auch mal ein zweites Gläschen nehmen.
Jahrgang: 2014
Sehr guter Wein optimal im Genuss
Jahrgang: 2013
Angenehmer Jahrgang zum Genießen.
Jahrgang: 2013
Guter, preiswerter Wein für den Sommer.
Jahrgang: 2012
Eine hervorragende Alternative für meine beliebten Weine die eher fruchtiger und saurer sind. Dieser Wein harmonisiert wenn die Säure zu stark auf den Magen wirkt. Ein belebender Weißwein zum frischen Gemüse mit Kap Hecht. Ausbalanciert im Geschmack und auch im Preis Leistungsverhältnis sehr ansprechend
Jahrgang: 2012
Er hat eine sehr interessante, unkonventionelle Würze, ein hervorragender Sommerwein.
Jahrgang: 2012
Schöner Sommerwein. Mit seinen 11,5% Alkohol und seiner geringen Säure ideal für nette Sommerabende oder als Weingrundlage für "Hugo". Hier darf es auch einmal ein Gläschen mehr sein, ohne dass man es später wegen Sodbrennen oder spürbaren Alkoholnachwirkungen bereuen müsste. Wäre gut, wenn es mehr solcher Weine gäbe! Wirklich empfehlenswert!
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Rezepte
Basilikumknöpfle mit Pecorinocreme
1. Rezepte-Tipp
Basilikumknöpfle mit Pecorinocreme
Zutaten

Für die Basilikum-Spinat-Knöpfle:

800 g Spinat  •  400 g Mehl  •  7 bis 8 Eier  •  Salz  •  Muskatnuss  •  30 g Basilikum, in feinen Streifen

Für die Pecorinosauce:

50 g Schalotten  •  80 g Butter  •  40 ml Weißwein  •  2 cl Noilly Prat  •  1/4 l Geflügelfond  •  200 ml Sahne,  •  100 g fein geriebener Pecorino  •  Zitronensaft  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Spinatmatte herstellen (siehe a bis c).

a. Spinatmatte herstellen: Geputzten Spinat nach und nach mit 2 bis 3 EL Wasser pürieren.

b. Das Spinatpüree in ein Passiertuch füllen. Den Saft durch Zusammendrehen auspressen und auffangen.

c. Spinatsaft auf 65 °C erhitzen, das sich zusammenziehende Blattgrün (10 g) mit dem Teesieb abschöpfen.

Mehl, Eier, Salz und Muskat zu einem Spätzleteig rühren, Spinatmatte und Basilikum einarbeiten. Mit einem Hobel Knöpfle in kochendes Salzwasser hobeln. Herausheben, sobald sie an die Oberfläche steigen, abschrecken und beiseite stellen.

2. Schalotten schälen, würfeln und in 40 g Butter anschwitzen. Mit Wein und Noilly Prat ablöschen, beides reduzieren. Fond angießen, fast völlig reduzieren. Sahne zugießen, aufkochen lassen, aufmixen und passieren. Pecorino in der heißen Sauce schmelzen, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Die Knöpfle in der restlichen zerlassenen Butter schwenken, in vorgewärmten tiefen Tellern anrichten und mit der Käsesauce übergießen.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Zucchini in Salsa cruda di Pomodoro
(Zucchini in roher Tomatensauce)
Zutaten für 4 - 6 Personen

1,5 kg kleine Zucchini  •  Salz  •  3/8 l Tomatensaft  •  1/4 l Olivenöl  •  3 mittelgroße Knoblauchzehen  •  schwarzer Pfeffer aus der Mühle  •  4 Bund Basilikum

Zubereitung

1. Zucchini putzen, waschen und der Länge nach in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf Küchenkrepp ausbreiten und dünn mit Salz bestreuen, 15 Min. lang Wasser ziehen lassen.

2. In der Zwischenzeit Tomatensaft mit 1/8 l Öl verquirlen. Knoblauchzehen pellen, in den Tomatensaft pressen, herzhaft salzen und pfeffern.

3. Zucchinischeiben trockentupfen. Basilikumblätter von den Stielen zupfen. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zucchinischeiben darin portionsweise von beiden Seiten braun braten, danach wieder auf Küchenkrepp ausbreiten. Zucchinischeiben mit dem Basilikum in eine Form schichten, mit der Tomatensauce übergießen und zugedeckt eine Nacht durchziehen lassen.

4. Zucchini allein oder als Bestandteil einer Vorspeisenplatte mit schwarzen und grünen Oliven, gehobeltem Käse und hauchdünnen Salamischeiben servieren.

Dazu passt Baguette.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserer Kundin Gabi Hofmanns aus Münster.



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