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Toskana 

LE BOCCE Il Paladino 2012

Toscano Indicazione Geografica Tipica

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Eine etwas modernere Interpretation eines Sangiovese. Die besondere Note geben neben Kirschen und Pflaumen auch Bittermandeln und Schokoladenpraliné. Ein dezentes Tannin und Holznoten sorgen für eine frische, elegant-seidige Erscheinung am Gaumen. Dennoch ist er reif.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
12,50 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(16,67 €/l)
Toscano Italien

Il Paladino: der Star der Familie Farina

Die Liebe zum Wein ist charakteristisch für Stefano Farina. Seit je her ist seine Familie den Reben verbunden.

Führendes Weingut in der Toskana
Großvater Stefano hatte in den 30er Jahren neben seiner Fabrikantentätigkeit auch ein Weingut im Piemont betrieben. Vater Giancarlo hatte diese Tradition fortgesetzt und sein Lebenswerk gekrönt, indem er Mitte der 70er Jahre die Fattoria Le Bocce entdeckte und zu einem der führenden Weingüter in der Toskana machte.

Toskanischer Zaubertrank
Nun hält Stefano das Zepter in der Hand. Sein Rotwein kommt von ausgezeichneten Lagen mit günstiger Sonneneinstrahlung und hervorragendem natürlichen Wasserabzug. Lese in der letzten Oktoberwoche, Traubenselektion am Stock und schonender Transport in 20-kg-Behältern sind die besten Voraussetzungen für gesundes und hochwertiges Traubenmaterial. 18 Monate Barrique-Reife verleihen diesem toskanischen Zaubertrank seinen letzten Schliff.

Familie Farina in Panzano in Chianti

Wein ist bei den Farinas eine Familienpassion, die von Generation zu Generation weitergereicht wird und kontinuierlich zu wachsen scheint. Jetzt tragen die Enkel von Stefano Farina die Verantwortung und verbinden Bodenständigkeit mit Weitsicht. Dass die Farinas heute ein umfangreiches Weinunternehmen führen, haben sie ihrem Großvater zu verdanken.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,1 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen
Jahrgang: 2012
Ein Aroma von Kirschen mit nahezu keiner Restsüße, ausgeprägter Säure und deutlichen Tanninen. Ein guter Rotwein, allerdings ohne stark auffälligem Charakter. Meiner Meinung nach im Preis-Leistungsverhältnis eher Durchschnitt.
Jahrgang: 2012
Erstklassiger Sangiovese. Macht richtig Spaß!
Jahrgang: 2012
Mittelkräftiger, ideal gereifter Sangiovese. Tolle Säure, integrierte Tannine, mittellanger Abgang. Teerig, Asche, Backpflaume, Lakritz, dunkle Beeren.
Jahrgang: 2011
Kräftiger reiner Sangiovese mit viel Charakter und ausgeprägten Reifenoten. Kann auch noch warten. -- Aussehen: klar, dunkel granatfarben mit bräunlichen Reflexen. -- Nase: Teerig, Toastingaromen, gekochte Früchte. Leichte chemische Note (Reifearomen). -- Geschmack: dunkle Frucht, geröstete Mandeln, Banane, sehr ausgeprägte Tannine. Langer Nachhall. -- Speiseempfehlung: Pecorino, Wildschweinsalami, Steak. -- Temperatur: 14-16 °C
Jahrgang: 2010
Ein sehr schöner kräftiger Rotwein mit tollem Aroma.
Jahrgang: 2010
Für mich ist dieser Wein etwas besonderes; etwas atmen lassen und geniessen.
Jahrgang: 2010
Einfach gut, weich, samtig - lecker.
Jahrgang: 2009
Toller Wein, schön weich. Viel Vanille und keine vordergründigen Säuren.
Jahrgang: 2009
Geschmacksache: Mir einfach zu seicht, keine Aroma-Entfaltung im Vergleich zu anderen Rotweinen in dieser Preiskategorie.
Jahrgang: 2009
Schon der Geruch hat ein herrliches, voluminöses Frucht Aroma, welches durch den Geschmack wunderbar abgerundet wird. Die kräftige Fass-Note harmoniert mit der Frucht. Das wird garantiert einer meiner absoluten Lieblingsweine.
Jahrgang: 2008
Wird gut belüftet immer besser. Dann kommt die Fruchtnote richtig zur Geltung
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Rezepte
Käsesoufflé
1. Rezepte-Tipp
Käsesoufflé
Zutaten

60 g Butter  •  30 g Mehl  •  1/4 l Milch  •  1/2 TL Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  etwas frisch geriebene Muskatnuss  •  4 EL Sahne  •  5 Eigelbe  •  120 g frisch geriebener gereifter Gouda oder Gruyère  •  5 Eiweiße

Außerdem:

Butter zum Fetten  •  Souffléform von 1 l Inhalt

Zubereitung

1. Für die Soufflémasse zunächst eine Béchamelsauce herstellen. Dafür die Butter in einer Kasserolle zerlassen und das Mehl einrühren, wie in den ersten beiden Bildern der Stepfolge [siehe a und b] gezeigt. Die Milch zugießen und weiterverfahren, wie gezeigt [siehe c und d]. Sahne zugießen, glatt rühren, dabei mit dem Schneebesen am Topfboden entlangfahren, um ein Ansetzen der Masse zu verhindern. Die Béchamel vom Herd nehmen, Eigelbe und Käse einarbeiten, wie gezeigt [siehe e und f].

a Käsesoufflé herstellen: Das Mehl auf einmal in die Butter schütten.

b Das Mehl unter Rühren bei reduzierter Hitze 2 bis 3 Minuten farblos anschwitzen.

c Milch nach und nach unter Rühren zugießen, glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

d Die Béchamel 15 Minuten köcheln und nochmals gut durchrühren.

e Eigelbe unterrühren: wenn das erste ganz eingearbeitet ist, das nächste zufügen.

f Geriebenen Käse mit einem Kochlöffel sorgfältig unter die Masse mischen und schmelzen.

2. Die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Käsemasse in eine Rührschüssel umfüllen und lauwarm abkühlen lassen. Den Eischnee mit einem Holzspatel unter die lauwarme Masse heben [siehe g]. Die Souffléform mit Butter ausstreichen, die Käsemasse einfüllen [siehe h] und das Soufflé bei 180 °C im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene 20 Minuten backen. Die Temperatur auf 200 °C erhöhen und das Soufflé in weiteren 20 bis 25 Minuten fertig backen. Sofort servieren.

g Den Eischnee mit einem Holzspatel unter die lauwarme Käsemasse heben.

h Die Masse rasch bis 1/3 unter den Rand der Form einfüllen.

Quelle: Das große Buch vom Käse, TEUBNER Verlag

Rehrücken mit Birne und Roter Bete
2. Rezepte-Tipp
Rehrücken mit Birne und Roter Bete
Zutaten für 4 Portionen

Für den Rehrücken:

500 g ausgelöstes Mittelstück vom Rehrücken (Abschnitte vom Metzger mitgeben lassen)  •  3 EL Olivenöl  •  2 Schalotten  •  1 nussgroßes Stück Knollensellerie  •  6 zerdrückte Wacholderbeeren  •  1 Sternanis,  •  1 Thymianzweig  •  1 Lorbeerblatt  •  Salz  •  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  2 EL Cognac  •  3 bis 4 EL roter Portwein  •  600 ml Wildfond  •  1 EL Mehlbutter (aus gleichen Teilen Mehl und Butter)  •  2 bis 3 EL klein gewürfeltes Schwarzbrot  •  2 EL Butter

Für die glasierten Birnen:

2 Birnen  •  Saft von 1 Zitrone  •  3 Wacholderbeeren  •  3 EL Butter  •  2 Päckchen Vanillezucker  •  Saft von 1 Orange  •  2 EL Orangenmarmelade  •  1 EL Preiselbeermarmelade  •  Blättchen von 1 Thymianzweig  •  1 Sternanis  •  1/2 TL Anissamen  •  je 1 EL fein gewürfelter Bauchspeck, fein gewürfelte Schalotte und fein gehackte Walnusskerne

Für die Roten Beten:

8 Mini-Rote-Beten  •  1 Prise Kümmel  •  Salz  •  1 mit Lorbeer und 1 Gewürznelke  •  gespickte Zwiebel  •  1 Spritzer Essig  •  2 EL Butter  •  Saft von 1 Orange  •  1 EL Preiselbeerkompott

Zubereitung

1. Für die gasierten Birnen die Birnen schälen, halbieren, das Kernhaus ausstechen. Birnenhälften mit Zitronensaft einreiben. Die Wacholderbeeren sehr fein hacken, die Birnen damit bestreuen. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, den Vanillezucker hinzufügen, die Birnen hineingeben und leicht karamellisieren lassen. Mit Orangensaft ablöschen. Orangen- und Preiselbeermarmelade, Thymian, Sternanis und Anis hinzufügen. In einem Topf den Speck auslassen, die übrige Butter, Schalotten und Walnusskerne hinzufügen, kurz anbraten. Zu den Birnen geben und diese beiseite stellen.

2. In einem Bräter die Abschnitte vom Rehrücken in 1 EL Olivenöl anbraten. Die Schalotten schälen und halbieren, mit Sellerie, Wacholder, Sternanis, Thymian und Lorbeer zufügen und mitbraten. Das restliche Öl zufügen.

3. Den Rehrücken salzen, pfeffern, in den Bräter legen und von allen Seiten anbraten. Mit dem Bratfett begießen und für 20 Minuten in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen schieben. Inzwischen die Roten Beten in mit Kümmel, Salz, Spickzwiebel und Essig gewürztem Wasser weich kochen.

4. Das Rehfleisch aus dem Bräter nehmen und 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Die glasierten Birnen im abgeschalteten Backofen erwärmen. Die Röstzutaten im Bräter mit Cognac und Portwein ablöschen, die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Den Wildfond angießen und ebenfalls etwas einkochen lassen.

5. Die weich gekochten Roten Beten aus dem Sud nehmen und schälen (siehe Step a auf Seite 18). Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Roten Beten darin schwenken. Orangensaft und Preiselbeerkompott hinzufügen, etwas einkochen lassen.

6. Das Schmorgemüse im Fond mit Salz und Pfeffer würzen und alles durch ein Sieb passieren. Die Sauce mit Mehlbutter binden. Die Schwarzbrotwürfel in der Butter knusprig rösten, auf Küchenpapier entfetten.

7. Den Rehrücken aufschneiden, auf Tellern anrichten und mit Roter Bete umlegen. Birnenhälften mit etwas von ihrer Sauce beträufelt anlegen, mit den gerösteten Brotwürfeln bestreuen. Die Wildsauce separat dazureichen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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