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Piemont 

LA LUNA E I FALÒ 2017

Barbera d'Asti Denominazione di Origine Controllata e Garantita

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
14,5% Vol.
Notiz:
Ein Klassiker in Höchstform! Der La Luna e I Falò ist seit Jahr und Tag ein überaus verlässlicher Wein, doch mit dem 2017er hat sich das Team des Weinguts selbst übertroffen: Drei Gläser im Gambero Rosso... Die höchste Auszeichnung,die Italiens Weinbibel zu vergeben hat. Und das völlig zu Recht: tiefdunkles Purpurrot läutet das Wein-Vergnügen ein. Der hinreißende Duft nach roten Kirschen, reifen Brombeeren, Kräutern und Fass stehen im spannenden Wechselspiel zu profunder Struktur, kernigen Tanninen und einem Nachhall, der nicht enden will. Das ist Barbera par excellence und lohnt auch ein paar Jahre der Lagerung, wenn man dem Wein denn widerstehen kann!
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Menge:      Flasche(n)
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11,80 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(15,73 €/l)

Drei Gläser im Gambero Rosso

Sie ist und bleibt die begehrteste Auszeichnung der italienischen Weinszene: die legendären Drei Gläser (Tre Bicchieri) im Gambero Rosso, dem wichtigsten Weinführer Italiens. Normalerweise Weinen vorbehalten, die in der oberen Preisliga spielen, gibt es immer wieder mal Ausnahmen von dieser Regel.

Umso mehr freuen wir uns, dass es diesmal ein Sortiments-Stammgast geschafft hat! Und der ist alles andere als kostspielig, ganz im Gegenteil: Einen Drei-Gläser-Wein zu einem solch günstigen Preis von 10,95 Euro findet man nicht so einfach.

Und der aktuelle Jahrgang ist auch grandios gelungen, oder um es mit dem Gambero Rosso zu sagen: „Charakter, Intensität und Dichte kennzeichnen den La Luna e i Falò 2017, der Üppigkeit, viel Frucht, reifes Tannin und einen sehr langen Nachhall aufweist. Der Drei Gläser würdig.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Vite Colte in Barolo

„Im Mittelpunkt unserer Philosophie steht die Verbundenheit mit unserer piemontesischen Heimat“, betont Piero Quadrumolo. Der Chef der 1980 gegründeten Kellerei versteht darunter aber keine falsche Folklore. Das macht der im Jahre 2000 fertig gestellte neue Betriebssitz in der berühmten Weingemeinde Barolo auf den ersten Blick deutlich: ein großartiges Beispiel moderner Weinarchitektur.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,6 von 5 Sternen bei 45 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Körperreich, würzig, gut eingebettete Tannine, angenehmer Nachhall. Ein wirklich empfehlenswerter Wein. Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
Jahrgang: 2016
Wunderbar würzig im Geschmack. Nicht sehr fruchtbetont, trotzdem sehr lecker. Hat uns und unserem Besuch sehr gut geschmeckt, würden wir wieder kaufen.
Jahrgang: 2015
Kräftiger und fruchtbetonter Wein mit viel Säure, die aber sehr durch fruchtige Aroma ausgeglichen wirkt. Sehr guter Begleiter zum Grillabend.
Jahrgang: 2015
Ansprechender Wein bei hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Jahrgang: 2015
Weicher, mittelkräftiger Barbera. Toll strukturierte Säure, weiche integrierte Tannine. Angenehm herb. Rote Frucht, Kirsche, Kräuter. Angenehme Fassnote, Asche. Mittellanger bis langer Abgang.
Jahrgang: 2013
Originally tried this wine at the distributor in Piemonte and so appreciated it. Was very happy to learn that Jaques' also carries at almost the same price. Excellent wine for a BBQ or a hearty winter dish.
Jahrgang: 2013
Eleganter Wein mit einer schönen Würze. Ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis.
Jahrgang: 2013
Einer der besseren Barbera, wenngleich mir zu meinem Favoriten noch etwas mehr Tiefe fehlt. So gibt es angesichts des Preises nur 3 Sterne.
Jahrgang: 2013
Fruchtbetont aber kräftig, Amarenakirsche, etwas Vanille, etwas Bonbonton. Frische Säure, saftig
Jahrgang: 2013
Der Wein braucht unbedingt Luft. Für seinen Preis ein hervorragender Tropfen mit ansprechender Farbe. Im Abgang kräftig und nachhaltig. Sehr empfehlenswert.
Jahrgang: 2013
Kräftig und gehaltvoll. Sehr empfehlenswert.
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Rezepte
Lammrücken mit Thymiankruste, Confit von Gemüse und Kartoffelgratin
1. Rezepte-Tipp
Lammrücken mit Thymiankruste, Confit von Gemüse und Kartoffelgratin
Zutaten für 4 Personen

4 Lammlachse (ausgelöster Lammrücken)  •  4 Schalotten  •  1 Hand voll Thymian  •  4 EL Semmelbrösel  •  4 EL Butter  •  400 g Kirschtomaten  •  3 Knoblauchzehen  •  1 Hand voll Basilikum  •  400 g Möhren  •  1 Bund Frühlingszwiebeln  •  Butter zum  •  Andünsten  •  Salz  •  Pfeffer, gemahlen  •  10 Kartoffeln  •  1 Tasse Milch  •  1 Tasse  •  Sahne  •  250 g Zuckerschoten  •  Estragon

Zubereitung

1. Kartoffeln schälen und hobeln. Auflaufform buttern und mit 1 Knoblauchzehe ausreiben. Kartoffeln dachziegelartig in die Form schichten. Jede Schicht pfeffern und salzen. Mit Milch und Sahne begießen und 50 Min. im Ofen bei 180° backen.

2. Schalotten schälen und klein würfeln. Thymianblätter abstreifen und hacken. Schalotten in Butter weich dünsten, Thymian zugeben, pfeffern und salzen. Mit Semmelbröseln mischen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Diese auf einem mit Folie bedeckten Brett ca. 1/2 cm hoch ausstreichen. Mit der Folie bedecken und mit der Küchenrolle glatt rollen. Kühl stellen.

3. Tomaten in Butter dünsten. Pfeffern, salzen, warm halten. Vor dem Servieren mit in Streifen geschnittenem Basilikum mischen. Möhren und 2 Knoblauchzehen in Scheiben schneiden und in Butter dünsten. Pfeffern und salzen. Warm halten.

4. Lauchzwiebeln in 3–5 cm lange Stücke schneiden. In Butter dünsten, pfeffern und salzen. Warmhalten. Zuckerschoten blanchieren, in Butter dünsten, mit Pfeffer, Salz und Estragon würzen und warm halten. Lammbraten

5. Fleisch pfeffern und salzen. In Öl rundum scharf anbraten. Von der Platte nehmen. Thymianmasse in 4 Streifen schneiden, auf das Fleisch legen und für 10 Min. über das Gratin in den Ofen stellen. Dann aus der fanne nehmen und auf ein Brett legen und tranchieren. Bratensatz loskochen. Je 1 Stück Gratin, Gemüse und Fleisch auf den Teller geben. Mit Bratenfond umträufeln.

Quelle: Kundenkochbuch Frische Frühlingsküche 2009 S. 41

2. Rezepte-Tipp
Involtini alla Milanese
(Mailänder Kalbsröllchen)
Zutaten für 4 Personen

4 dünne Kalbsschnitzel zu je 100 g  •  2 kleine frische Bratwürstchen  •  2 Hühnerlebern  •  50 g durchwachsener Speck in dünnen Scheiben  •  1 Bund Petersilie  •  8-10 frische Salbeiblätter  •  2 EL frisch geriebener Parmesan  •  2 Eigelb  •  50 g Butter  •  1/8 l Weißwein  •  1/8 l Fleischbrühe  •  2 Knoblauchzehen  •  Mehl zum Bestäuben  •  Salz  •  Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Schnitzel sehr dünn klopfen, Bratwürstchen enthäuten, die Fülle zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Für die Füllung die Hühnerlebern fein hacken. 2 Knoblauchzehen abziehen und durchpressen, Petersilie fein hacken. Alles zum Brät geben, 2 EL Parmesan und 2 Eigelb hinzufügen. Gründlich durchmischen, aus der Mühle pfeffern.

Paste gleichmäßig auf die Schnitzel streichen, aufrollen. Mit jeweils 1 Salbeiblatt belegen, mit Speckstreifen umwickeln und mit Spießchen feststecken.

Roulade dünn mit Mehl bestäuben. In der Pfanne Butter erhitzen, Fleischröllchen darin unter Wenden goldbraun braten. Salzen, Wein angießen, etwa zur Hälfte reduzieren.

Brühe zugießen, zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Min. schmoren, nach 10 Min. jedes Röllchen mit einem weiteren Salbeiblatt belegen oder einige Salbeiblätter in die Sauce geben.

Röllchen herausnehmen, warm stellen. Sauce nochmals kräftig durchköcheln, abschmecken und zum Fleisch servieren.

Als Beilage passen Kartoffeln und Gemüse.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserem Kunden Friedrich Schützmann aus Taufkirchen.

3. Rezepte-Tipp
Taglierini mit gebratenen Trüffeln
Zutaten

350 g frischer Nudelteig  •  100 bis 150 g Sommertrüffeln  •  120 g reife Tomaten  •  20 g Schalotte  •  2 EL Olivenöl  •  60 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  einige Basilikumblättchen

Zubereitung

1. Den Nudelteig Nr. 4 in Folie einschlagen und 1 Stunde kühl ruhen lassen. Mit der Maschine oder auch von Hand bis zur gewünschten Stärke ausrollen und mit dem entsprechenden Vorsatz in 2 bis 3 mm breite Taglierini schneiden. Die Nudeln kurz antrocknen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Sommertrüffeln sorgfältig unter fließendem Wasser abbürsten, bis auch der letzte Rest von Erde herausgespült ist. Wenn das wegen der oft tiefen Falten im Pilzkörper nicht möglich ist, müssen die Sommertrüffeln knapp geschält werden. Die Sommertrüffeln in gleichmäßige, etwa 1 mm dünne Scheiben schneiden, das geht am besten mit einer Aufschnittmaschine.

3. Die Tomaten waschen, blanchieren, kalt abschrecken, häuten und halbieren. Stielansätze und Samen entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, die Schalottenwürfel darin bei geringer Hitze anschwitzen, bis sie weich und leicht verkocht sind. Die Tomatenwürfel zufügen, ganz kurz mitdünsten und die Mischung beiseite stellen.

4. In einer separaten Pfanne die Butter zerlassen und die Sommertrüffelscheiben darin von beiden Seiten kurz braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. In einem großen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen und die Taglierni darin al dente garen. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und sofort mit den Tomaten sowie den gebratenen Trüffelscheiben vermengen. 6. Die Nudel-Trüffel-Mischung auf vorgewärmten Tellern anrichten, jeweils mit ein paar Basilikumblättchen garnieren und sofort servieren.

Quelle: Das große Buch der Teigwaren, TEUBNER Verlag



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