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Württemberg 

HIRSCH Lemberger 2018

Qualitätswein

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Württemberger Spezialität in bewährter Hirsch-Qualität zum bemerkenswert fairen Preis. Deutliche Aromen von Schwarzkirsche, die als erstes aus dem Glas springen, dicht gefolgt von neuem Leder und zartem Rauch. Am Gaumen kräftig, würzig, rund und sehr harmonisch. Passt prima zu klassischen Wildbraten mit Spätzle.
Von:
Christian Hirsch
Kastanienstr. 1
D- 74211 Leingarten
Mehr Informationen und Analysewerte anzeigen
Menge:      Flasche(n)
Lieferzeit aktuell 3-4 Tage
 
7,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(10,60 €/l)

Hirsch ist wild

Wer Christian Hirsch einmal persönlich getroffen hat, weiß: Dieser Mann lebt sein Motto, das Wortspiel „Hirsch ist wild“, mit ganzem Herzen. Er sprüht vor Begeisterung für sein Handwerk. Das wundert nicht, denn er ist schon die dritte Generation Hirsch, die Wein in Leingarten am Fuß des Heuchelbergs anbaut. Auf dem hiesigen Keuperboden wachsen auf zehn Hektar die Trauben, aus denen Christian unter anderem Premiumweine keltert.

Weine sind Christians Passion. Das merkt man auch diesem Lemberger an: Christians Paraderebsorte zeichnet sich durch ihren kräftigen Körper und pfeffrig-beerigen Duft aus. Kulinarisch vielseitig einsetzbar und ebenso lebhaft wie Christian selbst, wartet der Lemberger am Verkostungstisch auf Sie.

Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,5 von 5 Sternen bei 24 Bewertungen
Jahrgang: 2018
Angenehm fruchtig, nicht zu schwer.
Jahrgang: 2018
Ein sehr gelungener Rotwein, den man gern zu einem guten Essen trinkt.
Jahrgang: 2017
Hat die typische würzige Note eines Lembergers. Etwas weniger Restsüße wäre mir zwar lieber, doch dieser Wein lässt schon erahnen, was Christian Hirsch noch drauf hat. Danach unbedingt das "Große Geweih"verkosten!, Da geht es dann noch einige Stufen höher!
Jahrgang: 2017
Immer lecker. Passt gut zu rotem Fleisch
Jahrgang: 2017
Immer lecker. Passt gut zu rotem Fleisch
Jahrgang: 2017
Toller Rotwein, der ein toller Begleiter bei deftigem Essen ist.
Jahrgang: 2016
Mittleres Purpur, in der Nase Kirschen, Rauch, etwas Speck. Am Gaumen trocken, frisch, wenig Tanin würzig, toller Trinkfluß. Ideal zu Rouladen, Wild.
Jahrgang: 2015
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung.
Jahrgang: 2015
Preis-Leistungsverhältnis hat uns nicht überzeugt, ansonsten okay.
Jahrgang: 2015
Es ist ein leicht schwerer aber doch fruchtiger Wein
Jahrgang: 2015
sehr gut
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Rezepte
Lammhals vom Grill
1. Rezepte-Tipp
Lammhals vom Grill
Zutaten für 6 Portionen

etwa 1 kg Lammhals ohne Knochen  •  1 EL schwarze Pfefferkörner  •  2 ganze Sternanis  •  1 EL Fünf-Gewürze-Pulver  •  1 EL geriebener frischer Ingwer  •  1 EL grobkörniger scharfer Senf  •  1 kleine Knoblauchzehe, abgezogen  •  2 getrocknete Shiitake-Pilze  •  1/4 l Hoisin-Sauce  •  125 g Frühlingszwiebeln, geputzt  •  2 EL helle Sojasauce  •  1/4 l trockener Sherry  •  Salz  •  3 EL Olivenöl

Zubereitung

1. Den Lammhals waschen und trockentupfen. Rösten Sie den Pfeffer mit dem Sternanis ohne Fett kurz an und zerreiben Sie beides im Mörser. Dann das Fünf-Gewürze-Pulver, den Ingwer, den Senf sowie den Knoblauch untermischen und den Lammhals gut mit der Würzpaste einreiben.

2. Bringen Sie die Pilze mit der Hoisin-Sauce, den Frühlingszwiebeln, der Sojasauce und dem Sherry zum Kochen. Die Flüssigkeit um ein Drittel einkochen und abkühlen lassen. Den Lammhals darin 8 bis 12 Stunden marinieren.

3. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtupfen, salzen und mit Öl bepinseln. Braten Sie den Lammhals im Ofen auf einem Rost über einem mit Wasser gefüllten Blech oder legen Sie ihn auf den vorgeheizten Grill. Nach 30 bis 35 Minuten (65 °C Kerntemperatur) herausnehmen und das Fleisch vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Makrelen vom Grill mit Beerensauce
Zutaten für 4 Portionen

4 küchenfertige Makrelen (je etwa 300 g)  •  mehrere Zweige Fenchelgrün  •  1 Bund Dill  •  Saft von 1 Zitrone  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL Öl

Für die Sauce:

400 g schwarze Beeren (Johannisbeeren, Brombeeren)  •  1 EL Zitronensaft  •  Salz  •  2 EL Zucker  •  1 Messerspitze Cayennepfeffer

Zubereitung

1. Die Makrelen abspülen, innen gut ausspülen und trockentupfen. Auf den Seiten je drei Mal einschneiden. Das Fenchelgrün in die Bäuche der Fische stecken. Den Dill waschen und ohne die Stiele hacken. Zitronensaft, Dill, Salz, Pfeffer und das Öl mischen und die Fische damit bestreichen. Zugedeckt etwa 1 Stunde marinieren.

2. Die Marinade großzügig von den Fischen streifen und auffangen. Die Makrelen auf einem Blech unter den heißen Backofengrill 20 bis 30 Minuten grillen, dabei drei Mal wenden und mit Marinade bestreichen.

3. Inzwischen für die Sauce die Beeren waschen und entstielen, mit Zitronensaft, 1 Prise Salz, dem Zucker und 3 EL Wasser in einem Topf aufkochen und in 5 bis 8 Minuten weich garen. Die Beeren durch ein feines Sieb passieren. Das Püree mit Cayennepfeffer würzen und abkühlen lassen.

4. Die Makrelen auf vorgewärmten Serviertellern anrichten und mit Beerensauce servieren. Dazu frisches Baguette reichen.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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