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Bordeaux 

DUCOURT Réserve de Famille 2015

Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Dieser Rotwein vereint in der Nase kräutrige Noten von Oregano und Estragon mit Rauch, Pflaume und Beeren. Im Mund zeigt er sich fruchtgeprägt, herb und pfeffrig-würzig.
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Menge:      Flasche(n)
nicht lieferbar
 
15,95 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(21,27 €/l)
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Bordeaux Frankreich

Familienfüllung

Jahr um Jahr füllt die Familie Ducourt eigens für sich ein besonders gutes Fässchen ab. Am Anfang - und in einem Jahr mit einer kleinen Ernte - waren es zehn Fässer. Mittlerweile sind es rund 28 Fässer geworden. Nicht, weil die Familie so gewachsen wäre. Nein, weil sie sich dachte, dass sie so etwas Besonderes auch gerne teilen möchte. Einige Kunden der Winzerfamilie aus Bordeaux dürfen demnach von sich behaupten, den gleichen Wein zu genießen wie Jéremy oder Bernard Ducourt.

Bei einem Besuch der Jacques’-Einkäufer vor Ort stellten sie diese Réserve de Famille vor und weckten deren Bedürfnis, von dieser Sonderfüllung etwas kaufen zu wollen. Zu unserem Glück bekamen wir einen Teil des „Hausweins“ ab und freuen uns, diesen Premiumwein anbieten zu können.

Der reinsortige Merlot lag zwölf Monate im Eichenfass. Dadurch zeichnet er sich durch eine komplexe Struktur aus. Die Aromen in der Nase erinnern an Waldbeerenmarmelade kombiniert mit Röstnuancen wie Schokolade, Vanille und getoastetes Eichenholz. Im Mund präsentiert sich diese Cuvée sehr elegant und rund, dicht und vielschichtig. Das Tannin ist reif und samtig. Der Abgang bleibt lang am Gaumen und hinterlässt einen angenehmen, cremigen Geschmack.

Familie Ducourt empfiehlt ihren Wein zu Wild, Fleisch mit Sauce und Gewürzen, Terrinen, gefülltem Geflügel, rotem gegrilltem Fleisch und Hartkäse.

Familie Ducourt in Ladaux

Die Nachkommen der Brüder Bernard und Philippe Ducourt sind vom gleichen Pioniergeist beseelt wie es schon ihr Großvater Henri war. Gemeinsam erweiterten sie ihre Domainen mit unerschütterlicher Zielstrebigkeit. Als die Nachkommen 1970 die Weinbereitung übernahmen, brachten sie neues Wissen in Sachen Kellereitechnik und Anbaumethoden ein.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,3 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen
Jahrgang: 2012
Merlot aber nicht Merlot. Bei der Verkostung zurückhaltend lecker mit Geheimnissen, zu Hause anfangs sehr langweiliger roter Wein mit Tanninen. Nach dem 4. Tag im Kühlschrank erst blühte er auf, ja, so war er, schön. Eigentlich 5 Punkte, aber wenn ein Wein beim praktischen Trinken erst so lange braucht, geht mir das auf die Nerven. Also gleich viel viel Luft gönnen!
Jahrgang: 2010
Ich hatte das Glück, bei meinem Depot noch einen 2010er Jahrgang zu erhalten. Dieser Jahrgang ist perfekt! Keinerlei Makel. Wunderbarer Abgang, sehr komplex. Ist seinen Preis wert!! Der Jahrgang 2012 erreicht diese Qualität leider nicht mehr.
Jahrgang: 2010
Vor allem der Abgang hat mich begeistert!
Jahrgang: 2010
Der Wein war für mich kaum erfassbar. Jedenfalls nach dem öffnen der Flasche war er eher eine Enttäuschung. Nach 2-3 Stunden stehen lassen war er eine Offenbarung. Einfach krass was Sauerstoff bewirken kann. Selbst ein Tag offen im Dekanter war der Wein immer noch ein Knaller.
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Rezepte
Rinderschmorbraten mit Chicorée
1. Rezepte-Tipp
Rinderschmorbraten mit Chicorée
Zutaten für 4 Portionen

1,5 kg Rinderschmorbraten  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  100 g Zwiebeln  •  80 g Möhren,  •  150 g Stangensellerie  •  4 EL Sonnenblumenöl  •  30 g Tomatenmark  •  1 TL Olivenöl  •  20 g Mehl  •  1/8 l Madeira  •  3/4 l Rotwein  •  200 ml Rinderfond  •  1 Gemüsebouquet (1 Lauchstange, 1 Bund Petersilienstängel, 1 Thymianzweig)

Für den gebratenen Chicorée:

4 Chicoréestauden à 100 g  •  Saft von 1 Zitrone  •  16 Scheiben durchwachsener Speck  •  30 g Butter  •  100 ml Gemüsefond

Zubereitung

1. Das Fleisch von Fett und Sehnen befreien, salzen und pfeffern. Zwiebeln schälen. Möhren und Sellerie putzen, in grobe Stücke schneiden.

2. Das Öl in einer hohen Kasserolle erhitzen und das Fleisch darin rundum anbraten. Das Gemüse zufügen, kurz mitbraten. Die Kasserolle in den auf 190 °C vorgeheizten Ofen schieben, alles so lange garen, bis die Zwiebeln zu zerfallen beginnen.

3. Das Tomatenmark in dem Olivenöl kurz anschwitzen und auf den Zwiebeln verteilen. Alles mit Mehl bestauben und im Ofen verkrusten lassen. Mit dem Madeira ablöschen, nach und nach den Wein angießen und aufkochen lassen. Den Fond zugießen. Das Gemüsebouquet einlegen.

4. Den Braten etwa 2 Stunden offen schmoren lassen, dabei immer wieder beschöpfen. Das Fleisch aus der Sauce heben und warm halten. Die Sauce passieren.

5. Für den Chicorée die Stauden putzen, den Strunk kegelförmig herausschneiden, Schnittflächen mit Zitronensaft bestreichen. Weiterarbeiten wie oben gezeigt und beschrieben [Step a bis c].

a Chicorée braten: Jede Chicoréehälfte mit 2 Scheiben Speck umwickeln.

b Die Butter in einer Pfanne zerlassen und den Chicorée darin rundum kurz anbraten.

c Den Gemüsefond angießen und den Chicorée zugedeckt 5 bis 8 Minuten schmoren.

6. Den Rinderschmorbraten in fingerdicke Scheiben schneiden und mit dem Chicorée und der Sauce auf vorgewärmten Tellern anrichten. Nach Belieben mit Petersilie garnieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

Käsesoufflé-Roulade
2. Rezepte-Tipp
Käsesoufflé-Roulade
Zutaten

30 g Butter  •  30 g Mehl  •  1/4 l Milch  •  5 Eier  •  Salz  •  weißer Pfeffer  •  60 g geriebener Parmesan

Für die Zucchinifüllung:

700 g Zucchini  •  100 g frische Champignons  •  80 g Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe  •  30 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 EL Kräuter (Thymian, Petersilie)  •  1 Ei

Für die scharfe Tomatensauce:

400 g Tomaten, gehäutet  •  40 g weiße Zwiebel  •  1 kleine grüne Chilischote, ohne Samen  •  1 EL Weißweinessig  •  5 EL Olivenöl  •  Salz  •  1 EL Basilikum, in Streifen

Außerdem:

Butter für die Form  •  30 g zerlassene Butter  •  30 g frisch geriebener Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung

1. Die Butter zerlassen und das Mehl darin unter Rühren farblos anschwitzen. Die Milch unter ständigem Rühren zugießen, 15 Minuten köcheln lassen. In eine Schüssel umfüllen und die Sauce etwas abkühlen lassen. Die Eier trennen und die Eigelbe nacheinander unter die Sauce rühren. Salzen, pfeffern und den Parmesan einrühren. Die Eiweiße mit etwas Salz zu steifem Schnee schlagen und locker unter die Masse heben. Ein Backblech von 40 x 30 cm Größe mit Dauerbackfolie belegen und die Soufflémasse darauf verstreichen. Bei 180 °C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen, herausnehmen. Die Souffléplatte auf Pergamentpapier stürzen und die Backfolie vorsichtig abziehen.

2. Für die Füllung die Zucchini 1/2 cm groß würfeln. Champignons putzen und fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln und beides in Butter hell anschwitzen. Zucchini und Champignons mitschwitzen, würzen und die gehackten Kräuter einrühren. Alles 10 Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Abkühlen lassen und das Ei unterrühren.

3. Eine feuerfeste Form mit Butter ausfetten. Die Füllung auf der gebackenen Souffléplatte verteilen, dabei an den langen Seiten jeweils einen 2 cm breiten Streifen frei lassen und von der langen Seite aus aufrollen und gleichzeitig das Pergamentpapier vorsichtig abziehen. Die Soufflé-Roulade in die Auflaufform legen, mit zerlassener Butter beträufeln und mit Parmesan bestreuen.

4. Die Roulade bei 180 °C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen. Inzwischen Tomaten für die Sauce von Stielansatz und Samen befreien, das Fruchtfleisch fein würfeln. Zwiebel schälen und fein hacken. Chilischote in feine Ringe schneiden. Alles mit Essig, Öl, Salz und Basilikum vermischen. Die fertig gebackene Roulade in Scheiben

Quelle: Das große Buch vom Gemüse, TEUBNER Verlag

3. Rezepte-Tipp
Kalbsterrine mit Leber und Pistazien
Zutaten

Für die Terrine:

500 g Kalbsschulter, gewürfelt  •  Salz  •  1 TL brauner Zucker  •  6 Scheiben grüner Speck, 25 x 10 cm groß, maximal 2 mm dick geschnitten  •  6 Pimentkörner  •  1 TL weiße Pfefferkörner  •  1/2 TL Korianderkörner  •  1 Chilischote, ohne Samen  •  frisch gemahlene Muskatnuss  •  1 ganze Macis (Muskatblüte) oder 1/2 TL gemahlene Macis  •  1 Lorbeerblatt  •  1 Zweig Thymian  •  100 g Kalbsleber  •  1 cm groß gewürfelt  •  50 g gepökelte Kalbszunge  •  1 cm groß gewürfelt (Ersatz: 50 g gewürfelte Kalbsleber)  •  2 cl Cognac  •  20 ml Madeira  •  250 g kalte Sahne  •  20 g Pistazienkerne, geschält und gehäutet  •  4 EL Kalbsjus,  •  Cayennepfeffer

FÜR DAS APFELGELEE

1 kg saftige, säuerliche Äpfel  •  Saft von 1/2 Zitrone  •  1/2 Chilischote, gehackt  •  Salz  •  Pfeffer  •  2 Blatt Gelatine, kalt eingeweicht

Für das Apfel-Chutney:

500 g saftige, säuerliche Äpfel oder das übrig gebliebene Püree vom Apfelgelee  •  1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt  •  2 TL Öl  •  3 EL Apfel- oder Weißwein  •  2 TL Apfelessig, n Chilischote  •  2-3 TL Zucker  •  gemahlener Zimt und gemahlene Gewürznelken, nach Belieben

Außerdem:

1 Terrinenform von 1,2 l Inhalt

Zubereitung

1. Würzen Sie die Fleischwürfel mit je 1 TL Salz und Zucker, breiten Sie sie auf einem Teller aus und stellen Sie das Fleisch für etwa 15 Minuten in das Tiefkühlfach. Inzwischen die Terrinenform mit Speck auskleiden, wie in Step 1 gezeigt. Die Gewürze und Kräuter im Blitzhacker sehr fein zermahlen. Füllen Sie eine ofenfeste Form, in der die Terrinenform gut Platz hat, zur Hälfte mit heißem Wasser und stellen Sie sie in den Ofen.

(1) Die Terrinenform quer leicht überlappend mit den Speckscheiben auslegen, dabei 1 Scheibe zum Abdecken der Terrine aufbewahren.

2. Den Backofen auf 175 °C vorheizen. Bestreuen Sie Leber- und Zungenwürfel mit der Hälfte der Würzmischung. 1 cl Cognac und 10 ml Madeira zufügen und alles kurz kühl durchziehen lassen. Das tiefgekühlte Fleisch mit der restlichen Würzmischung sowie dem übrigen Cognac und Madeira in der Küchenmaschine oder im Blitzhacker fein zerkleinern, dabei nach und nach die kalte Sahne zufügen. Das muss alles sehr schnell gehen, damit die Farce nicht zu warm wird. Mischen Sie dann die marinierten Leber- und Zungenwürfel sowie die Pistazien unter die Farce.

3. Runden Sie die Farce mit Kalbsjus, Cayennepfeffer und 1 bis 2 TL Salz ab und füllen Sie sie in die Form, wie in Step 2 gezeigt. Die Terrine im Wasserbad 2 1/2 Stunden pochieren. Sie ist fertig, wenn die Temperatur im Innern 65 °C erreicht hat. Herausnehmen und abkühlen lassen.

(2) Die Terrinenform mit der Farce füllen und diese mit einem Teigschaber gleichmäßig verteilen, so dass keine Hohlräume entstehen. Die Form mehrmals leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, um eventuell entstandene Luftblasen zu entfernen. Die Oberfläche mit der letzten Speckscheibe bedecken und die Form mit dem Deckel oder mit Alufolie verschließen.

4. Für das Gelee die Äpfel schälen, vierteln und das Fruchtfleisch mit Zitronensaft, Chili, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren. Lassen Sie das Püree in einem Sieb abtropfen. Den Saft (200 ml) aufkochen, mit Zitronensaft abschmecken und die gut ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Das Gelee in eine flache, eckige Form gießen und im Kühlschrank erstarren lassen.

5. Für das Chutney das übrig gebliebene Apfelpüree weiterverarbeiten oder die Äpfel schälen, fein würfeln und mit Zwiebel und Knoblauch aufkochen. Öl, Apfelwein und -essig sowie die fein gehackte Chilischote zufügen und den Zucker einrühren. Nach Belieben alles noch mit Zimt und Nelken abschmecken. Köcheln Sie das Chutney in 20 bis 30 Minuten dicklich ein, füllen sie es in ein Schraubglas und lassen Sie es abkühlen.

6. Stürzen Sie die Terrine, schneiden Sie sie mit dem Speckrand in Scheiben und richten Sie sie nach Belieben mit einer Salatgarnitur, dem gewürfelten Apfelgelee sowie dem Apfel-Chutney an.

Quelle: Das große Buch vom Fleisch, TEUBNER Verlag



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