it Italien, Venetien 

PRÀ Amarone 2015

PRÀ Amarone 2015
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PRÀ Amarone 2015 Amarone della Valpolicella Denominazione di Origine Controllata e Garantita
Typus: Rotwein
Weinstil: körperreich & vollmundig
Rebsorte: Corvina, Corvinone, Rondinella, Oseleta
Alkoholgehalt: 16,5% Vol
Notiz:  
Notiz

Die Beschreibung bezieht sich auf den aktuellen Jahrgang. Unsere Geschmackseindrücke erfassen eine Momentaufnahme. Jeder Wein entwickelt sich naturbedingt. Genannte Aromen können sich im Laufe der Zeit verändern, beziehungsweise Aromen der Reife dazukommen.

Er ist der Rotwein-König Venetiens: der Amarone! Und unter den kundigen Händen von Graziano Prà wird aus dem König ein Kaiser: sattes tiefes Purpurrot in der Farbe. Das opulente Bouquet duftet nach Datteln, reifen Feigen, Pruneaux d'Agen, dazu eine herzhafte Kräuternote, Karamell und Bitterschokolade. Am Gaumen voluminös, sehr feste Struktur bei großzügigen Tanninen zeigend, mundfüllend, unendlich lang und doch mit genügend Frische, um die Opulenz im Zaum zu halten. Das ist großer italienischer Rotwein, mit einem gewaltigen Reife-Potenzial! 
Produced and bottled by
AZ. AGR. Di G. PrÁ SAS
Monteforte d'Alpone, Italia


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Himbeere Heidelbeere Kirsche Pflaume
Himbeere Heidelbeere Kirsche Pflaume

Corvina

Charakteristische Aromen: Kirsche, Pflaume, Brombeere, Heidelbeere, Himbeere, Mandelmus

Die Ursprünge der Rebsorte Corvina sind nicht genau bekannt. Erst im Jahr 1627 nennt der Ampelograph Alessandro Peccana die Corvina in einer Liste der Rebsorten, die im Gebiet von Verona angebaut werden. Im 19. Jahrhundert finden sich verschiedene Beschreibungen von italienischen Rebsortenkundlern, unter anderem von Ciro Pollini, über den Anbau der Corvina im Valpolicella-Gebiet. Die Rebsorte ist seit der Antike mit dem Veroneser Weinbau verbunden, daher wird die Hauptrebsorte des Valpolicella und Bardolino auch die Königin der Veroneser Reben genannt.

Der Name könnte von der dunklen Farbe der Beeren herrühren, die mit ihrem fast schwarzen Glanz an das Gefieder eines Raben, lateinisch ‚corvus‘, erinnern. Wahrscheinlich handelt es sich jedoch um eine Verfälschung des Namens Cruina, ‚crua‘ bedeutet unreif und könnte sich auf die späte Reife der Rebsorte beziehen.

Die Corvina wird noch heute vorwiegend im nordöstlichen Venetien angebaut. Sie ist nicht nur in den klassischen Veroneser Weinen Bardolino und Valpolicella enthalten, sondern auch in den Cuvées von Corvina Garda.

Corvina erzeugt fruchtigen Wein mit weichen Tanninen und mittlerem Körper. Das intensive Rubinrot hat oft einen violetten Schimmer.