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Südwesten 

CHÂTEAU DE NAVAILLES 2015

Jurancon Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
edelsüßer Weißwein
Rebsorte:
Petit Manseng
Alkoholgehalt:
12,0% Vol.
Notiz:
Dieser weiße Süßwein aus dem Barrique kann ohne Bedenken gelagert werden, schmeckt aber aktuell schon hervorragend: dicht, elegant und frisch mit Noten von Birne, Banane und Nelken. Am Gaumen saftig und frisch.
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Jurancon Frankreich

Von Jahr zu Jahr besser

Hervé Lapebie, der über die Kellerei der Cave de Jurançon in Gan regiert, begann dort als einfacher Arbeiter. Schnell bewies er großes Talent beim Vinifizieren. Und er regte die Mitglieder dazu an, ihre Parzellen neu mit den einheimischen Rebsorten Petit Manseng und Gros Manseng zu bestocken. So gestaltete er den Aufstieg der Cave zum wichtigsten Erzeuger des Jurançon aktiv mit.

Die Weinberge von Château de Navailles gehören zur Cave de Jurançon. Der Ursprung des Schlosses war eine Burg aus dem Mittelalter, die im 16. Jahrhundert von Jean d’Artiguelouve neu aufgebaut wurde. Mr. Navailles erwarb es am 30. Juni 1640 mitsamt vier Hektar Rebfläche, die in der Hanglage gegen Süden ausgerichtet sind. Hier wachsen heute auf gut sechs Hektar Petit-Manseng-Stöcke auf sandigem Ton mit hohem Kieselsteinanteil. Diese werden Ende Oktober bis Ende November im edelreifen Zustand ohne Botrytis aussortiert und gelesen. Nach 24 Stunden Maischestandzeit gärt der Most gut 15 Tage, bis das perfekte Restzucker-Säure-Verhältnis erreicht ist. Nach der Gärung kommt der Wein für zehn Monate ins Eichenfass. Dieser weiße Süßwein aus dem Barrique kann ohne Bedenken gelagert werden, schmeckt aber aktuell schon hervorragend: dicht, elegant und frisch mit Noten von Nüssen, Vanille, tropischen Früchten, Minze, Aprikose, Honig und etwas Holz. „Er verbessert sich von Jahr zu Jahr“, beurteilen die Winzer von Gan die Zukunft ihres Weines.

Les Vignerons de Jurancon in Gan

Hervé Lapebie, der heute über die hypermoderne Kellerei der Cave in Gan regiert, amüsierte sich schon als Kind im Bistro seiner Großeltern damit, nach einem Fest die Reste in den übrig gebliebenen Flaschen zu assemblieren und daraus ein ansprechendes Bouquet zu komponieren.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5,0 von 5 Sternen bei 10 Bewertungen
Jahrgang: 2013
Hervorragender Wein, sehr fruchtig. Wenig Säure und auch für ungeübte Weintrinker empfehlenswert.
Jahrgang: 2013
Er schmeckt voll und süß und rund und ist völlig unaufdringlich. Selten so was leckeres getrunken!
Jahrgang: 2013
Wir hatten den Wein an Weihnachten zu Creme Brulee genossen. Köstlich
Jahrgang: 2013
Toller Dessertwein!
Jahrgang: 2012
Klasse Wein. Kann ich absolut jeden empfehlen der gehaltvolle Weisweine liebt.
Jahrgang: 2011
Typische, aber dezente Barrique Aromen, gepaart mit einer unnachahmlichen Frische und Fruchtigkeit und doch weich am Gaumen. Klare Unterschiede zum ebenfalls sehr guten Pavillon Royal Doux erkennbar. Ein wahrhaft königlicher Genuss!
Jahrgang: 2009
einfach nur genial ...
Jahrgang: 2009
Meiner Meinung nach einer der besten Weine!
Jahrgang: 2009
Flüssiges Gold! Traumhaft!
Jahrgang: 2009
Ein traumhafter Dessertwein!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Tarte Tatin
Zutaten für 4 Personen

250 g Mehl (gemischt "Vollkorn" und "Weiß")  •  125 g weiche Butter  •  3 Eigelb (oder 2 ganze Eier)  •  80 g Zucker  •  1 Prise Salz  •  etwas geriebene Zitronenschale  •  1 El Cognac

Für die Füllung:

1,5 kg Äpfel  •  100 g Butter  •  50 g zerlassene Butter  •  50 g brauner Zucker  •  50 g Puderzucker

Zubereitung

1. 125 g Mehl in eine Schüssel geben. Sämtliche Teigzutaten hinzufügen. Alles schnell miteinander verkneten und das restliche Mehl nach und nach hinzufügen.

2. Teig gut durchkneten und 30 Minuten im Kühlschrank durchkühlen lassen, am besten in eine Plastikfolie gewickelt.

3. Eine ca. 28 cm und 2 Finger hohe Tarte-Form mit 100 g Butterflöckchen belegen. 70 g der Zuckermischung darüber streuen.

4. Geschälte und entkernte Apfelviertel aneinander legen. Den restlichen Zucker und 50 g zerlassene Butter darüber verteilen.

5. Die Tarte-Form in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen geben und ca. 20 Minuten vorgaren, bis der Zucker leicht karamellisiert.

6. Inzwischen den Teig ca. 3 mm dünn ausrollen (kreisförmig und etwas größer als die Form). Auf die Tarte-Form legen und am Rand eindrücken. Bei 220 °C 20 Minuten fertig backen.

7. Danach die Tarte aus dem Backofen nehmen und 5 Minuten ab-kühlen lassen. Vorsichtig auf eine Tortenplatte stürzen.

Kann auch lauwarm mit Schlagsahne serviert werden.

Zubereitungszeit: Teig: 15 Minuten; Äpfel schälen, Tarte-Form vorbereiten und Wartezeit: 30 Minuten; Backzeit: 40 Minuten.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002. Das Rezept stammt von unserem Kunden Dipl.-Ing. Marcel C. Pantigny aus Darmstadt.

Mousse au chocolat
2. Rezepte-Tipp
Mousse au chocolat
Zutaten für 4 Portionen

200 g dunkle Kuvertüre  •  5 Eiweiße  •  100 g Zucker  •  1/8 l Sahne  •  5 Eigelbe  •  30 g Vanillezucker  •  4 cl starker Kaffee

Außerdem:

200 ml Sahne  •  30 g Zucker  •  Borkenschokolade  •  Zitronenmelisseblättchen

Zubereitung

1. Für die Mousse die Kuvertüre in Stücke brechen und in einer Schüssel auf einem Wasserbad schmelzen. Die Eiweiße mit dem Zucker zu steifem Schnee schlagen. Die Sahne steif schlagen.

2. Eigelbe mit dem Vanillezucker schaumig rühren. Den Kaffee unter den Eigelbschaum mischen. Die geschmolzene Kuvertüre unterrühren. Die Sahne mit dem Schneebesen einmelieren und sofort den Eischnee unterheben.

3. Die Schokoladenmasse in eine flache weite Form füllen und im Kühlschrank erstarren lassen.

4. Vor dem Servieren die Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Aus der fest gewordenen Schokoladenmasse mit einem Esslöffel Nocken ausstechen. Dabei mit genügend Abstand einstechen, damit die Nocken ihre schöne Form erhalten.

5. Auf jedem Teller 1 bis 2 esslöffelgroße Nocken anrichten. Mit Schlagsahne, Borkenschokolade sowie Melisseblättchen garnieren und sofort servieren. Dazu passen Fruchtsaucen und/oder mit Früchten aromatisierte Sahne.

Eine nicht so mächtige Variante ist es, die Mousse ohne geschlagene Sahne zuzubereiten. Dafür 150 g Zartbitterkuvertüre auf einem Wasserbad schmelzen. 4 Eiweiße mit 1 TL Puderzucker zu steifem Schnee schlagen und unterheben.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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