Languedoc 

GOURMANDISES Grenache de Noël 2019

Pays d'Oc Indication Géographique Protégée

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Grenache de Noël... Hier ist der Name Programm! Denn dieser wunderbar würzige, fruchtig-saftige Südfranzose weist in der Tat ein weihnachtliches Duftpanorama auf. Mit süßen Gewürzen wie Zimt und Kardamom, dunklem Obst wie schwarzen Kirschen und reifen Pflaumen und einem leichten Hauch Vanille. Am Gaumen überwiegen rote Beeren (Himbeeren, Erdbeeren), der Nachhall wiederum mit großer Frucht-Intensität. Am besten leicht gekühlt servieren..
Von:
Les Vignobles Foncalieu
11290 Arzens-France
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Menge:      Flasche(n)
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(8,27 €/l statt 10,00 €/l)
Pays d'Oc Frankreich

O du Köstliche!

Die Weihnachtszeit ist geprägt von allerlei feinen Genüssen: Lebkuchen, Stollen, Spekulatius, köstlichen Braten – und schmackhaften Weinen. Vignobles Foncalieu nennen diese rote Cuvée passend „Gourmandises Grenache de Noël“. Gourmandise bedeutet Leckerei!

Gabriel Ruetsch wählte Grenache-Trauben aus Parzellen, deren Bodenbeschaffenheiten diesem Rotwein besonders würzige Noten verleihen. Aus dem Glas duftet es genauso verführerisch wie derzeit aus so mancher Backstube nach Sternanis, Zimt, Kardamom, Nelke und Vanille. Und das Etikett mit seinen weihnachtlichen Motiven steigert die Vorfreude auf die anstehenden Feiertage.

Grenache de Noël aus dem Süden Frankreichs – unser Weihnachts-Rotwein – ist schon solo ein großartiger Genuss, doch passt er ebenso gut zu winterlichen Schmorgerichten und würziger vegetarischer Küche. Probieren Sie ihn auch zu einer guten dunklen Schokolade.

Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 62 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Der 2019er war wirklich gefährlich lecker - ein zauberhafter Wein mir großartigem Aroma und tollem Geschmack. Haben offenbar auch andere so gesehen - er war flächendeckend und schnell ausverkauft - ein paar reservierte Restbestände wurden wohl gehütet. ;-)
Jahrgang: 2019
Toller Wein Hätte gerne noch welchen nach gekauft. Ist aber leider ausverkauft Schade
Jahrgang: 2019
Habe den das erste Mal gekauft und vor Weihnachten mal probieren müssen – und finde ihn richtig gut. Nicht zu schwer, fruchtig und nicht süß. Würde gerne mehr kaufen, scheint aber schon wieder weg zu sein. Schade!
Jahrgang: 2019
Das ist ein wunderbarer Wein. Er paßt sehr zum deftigen Essen, aber auch zum Naschen von Schokolade aller Art. Der Wein möchte einfach nur getrunken werden - Schlückchen für Schlückchen.
Jahrgang: 2018
Passte perfekt zum deftigem Weihnachtsbraten, schön rund und ausgewogen.
Jahrgang: 2018
Nicht zu kräftig und aromatisch, eher kurz am Abgang. Der Wein ist aber das Geld wert und passt gut zum Fleisch.
Jahrgang: 2018
Das hübsche Etikett passt immer wieder gut zu Weihnachten. Man macht auch nichts falsch. Der Duft und der erste positive Eindruck am Gaumen verpuffen allerdings recht schnell.
Jahrgang: 2018
Angenehm zu trinken, aber ohne besonderes Profil... Etwas blass sozusagen...
Jahrgang: 2017
Schöne Optik des Etiketts, aber das war es leider auch schon. Der Wein selber war flach und recht uninteressant. Nicht nochmal.
Jahrgang: 2017
Sehr guter Wein schwer zu überbieten
Jahrgang: 2016
Für einen Grenache wenig fruchtig - aber gut zum Fleisch, da holzig-samtig. Schmeckte den Gästen jedenfalls... .
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Rezepte
Canard à l'Orange an Rosmarinsauce
1. Rezepte-Tipp
Canard à l'Orange an Rosmarinsauce
Zutaten für 2 Personen

2 Entenbrüste zu je ca. 330 g  •  0,2 Liter Hühnerbrühe  •  1/2 Flasche Rhône Rasteau  •  0,2 Liter Orangensaft, frisch gepresst  •  0,2 Liter Milch  •  3 TL Honig  •  3 TL Senf  •  2 TL Balsamico-Essig  •  3 TL frischer grüner Pfeffer, zerstoßen  •  3 TL Petersilie  •  1 TL Thymian  •  1 TL Beifuß  •  1 TL Estragon  •  2 TL Salbei  •  1 gestr. TL Rosmarin, gemahlen  •  1 frischer Rosmarinzweig  •  1 Prise Zimt  •  1 Prise Muskatnuss, gerieben  •  Pfeffer, Salz  •  2 EL kalte Butter

Zubereitung

1. Entenhaut kreuzweise einschneiden. Auf der Hautseite ohne Fett in einer beschichteten Pfanne kross anbraten.

2. Das Fleisch bei ca. 220° C ca. 20-30 Min. in einer feuerfesten Form im Backofen weiter garen. Dabei zwischen jeweils zwei Entenbrüste einen Rosmarinzweig legen. Zwischendurch mit dem Fleischsaft benetzen. Teller im Backofen warm stellen.

3. Das in der Pfanne verbliebene Bratenfett mit der Hühnerbrühe, dem Rotwein, dem Orangensaft und der Milch aufgießen. Honig, Senf, Balsamico, zerdrückten grünen Pfeffer, Petersilie, Thymian, Estragon, Beifuß, Salbei, Rosmarinpulver sowie eine Prise Zimt und etwas Muskatnuss zugeben.

4. Alles bis zur gewünschten Konsistenz langsam einreduzieren lassen (evtl. noch etwas Orangensaft, Brühe oder Wein zugeben), erst dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Die Sauce in ein hohes Gefäß geben, die Butter hinzufügen und mit dem Stabmixer aufquirlen. Sofort mit der Entenbrust servieren.

Als Beilage Kartoffelklöße und Rotkohl, zubereitet mit Rotwein und einer Prise Zimt. Alternative: zu den Klößen werden grüne Linsen, in Brühe mit Suppengrün gekocht, gereicht.

2. Rezepte-Tipp
Rinderfilet Wellington mit Sauce Périgueux
Zutaten für 6 - 8 Portionen

Für das Filet Wellington:

500 g Champignons  •  3 Schalotten  •  30 g Butter  •  3 EL Madeira  •  3 EL Sahne  •  1 Bund glatte Petersilie, gehackt  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  600 g TK-Blätterteig (8 Scheiben)  •  1,5 kg Rinderfilet aus der Mitte  •  3 EL Butterschmalz  •  100 g Kalbsbrät  •  20 Backoblaten (5 cm Durchmesser)  •  1 Ei, getrennt

Für die Sauce Périgueux:

200 ml Kalbsfond  •  1/8 l Sahne  •  100 ml Madeira  •  20 g Périgord-Trüffel  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  2 EL geschlagene Sahne

Zubereitung

1. Champignons putzen und in Duxelles (kleine Würfel) schneiden. Schalotten schälen, fein würfeln, in einer Pfanne in der Butter glasig dünsten. Pilze unter Rühren mitbraten bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Madeira und Sahne zugeben, weiterschmoren, bis die Flüssigkeit erneut verdampft ist. Vom Herd nehmen, die Petersilie untermischen. Salzen und pfeffern, abkühlen lassen.

2. Blätterteigplatten auslegen und auftauen lassen. Das Fleisch trockentupfen, rundherum kräftig salzen und pfeffern. Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und das Fleisch darin von allen Seiten braun anbraten. Herausheben, abkühlen lassen. Pfanne mit Bratensatz beiseite stellen.

3. Pilze und Kalbsbrät mischen. Eine Blätterteigplatte beiseite legen, den übrigen Teig zum Rechteck (etwa 35 x 40 cm) ausrollen. So legen, dass eine kurze Seite die Unterkante bildet. Das untere Drittel mit 5 x 4 Oblaten belegen, ein Drittel der Champignonmasse darauf verteilen. Das Fleisch darauf setzen, mit der übrigen Masse bestreichen.

4. Teigränder mit Eiweiß bestreichen und das Fleisch in den Teig einwickeln. Den Teigrand gut andrücken. Aus dem übrigen Teig Verzierungen schneiden und mit verquirltem Eigelb aufkleben. Das Paket auf ein Blech setzen, rundum mit Eigelb bestreichen. Teig mit einem Holzspieß mehrfach einstechen, damit der Dampf entweichen kann. Im vorgeheizten Ofen bei 220 °C auf der zweiten Schiene von unten 25 bis 30 Minuten backen.

5. Inzwischen für die Sauce den Bratensatz mit Kalbsfond lösen. Mit der Sahne auf die Hälfte reduzieren. Madeira ebenfalls auf die Hälfte reduzieren und zugießen. Trüffel säubern, fein hacken und zur Sauce geben, salzen und pfeffern.

6. Das Filet aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Mit einem (elektrischen) Sägemesser aufschneiden. Geschlagene Sahne unter die Sauce heben und mit dem Fleisch servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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