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Toskana 

LE BOCCE Chianti Classico Riserva 2015

Chianti Classico Denominazione di Origine Controllata e Garantita

Typus:
mittelkräftiger Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
13,5% Vol.
Notiz:
Sie stellt für viele Fans italienischer Weine den Inbegriff eines klassischen Toskaners dar: die Chianti Classico Riserva! Und das hat gute Gründe. Denn mit der längeren Reife in Fass und auf der Flasche entwickelt der Sangiovese mehr Facetten, ist aber gleichzeitig immer noch jung genug, um seinen fruchtigen Charme zu entfalten. Die Farbe pendelt zwischen Rubin-und Granatrot. Der wunderbare Duft zeigt Noten von Sauerkirschen, reifen roten Beeren, dazu Gewürze, Leder und etwas Holz, alles mit einem leicht floralen Oberton. Am Gaumen mit eleganten Tanninen, mittelkräftiger Struktur, immer noch frischer Weinsäure, aber schon mit schön gereiftem Finale. Zu toskanischen Küchenklassikern der perfekte Wein! 
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Menge:      Flasche(n)
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13,50 €
pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(18,00 €/l)
Chianti Classico Italien

Großer toskanischer Klassiker!

Die alte Fattoria Le Bocce in Panzano, einem Ortsteil der Gemeinde Greve und eine der Hochburgen des Chianti-Classico-Gebiets, hat durch die Familie Farina zu neuem Glanz gefunden. Die Weine zählen seit vielen Jahren wieder zu den besten Vertretern dieses großen alten toskanischen Klassikers.

Eingerahmt von Olivenhainen, Zypressen und restaurierten Höfen erstrecken sich die Weinberge von Le Bocce über einen Südwesthang auf 450 Metern Höhe, eine ideale Lage, zumal der Boden aus Galestro besteht. Dies ist ein lockerer, blaugrauer Kalkmergel, auf dem Sangiovese, die Hauptsorte dieser Chianti Classico Riserva, besonders gut gedeiht. Im Keller setzt die Familie auf Altbewährtes. So reift die Riserva erst 6 Monate in Zementbehältern, dann weitere 16 Monate in verschiedenen Eichenfässern (teilweise  in großen Fässern aus slawonischer Eiche, teilweise in Barriques mit zweiten und dritten Füllung) und dann noch mal 14 Monate auf der Flasche, bevor der Wein das Gut verlässt. So ist ein großer toskanischer Klassiker entstanden, der dem Ehrentitel Riserva zu Recht trägt. 
 

Familie Farina in Panzano in Chianti

Wein ist bei den Farinas eine Familienpassion, die von Generation zu Generation weitergereicht wird und kontinuierlich zu wachsen scheint. Jetzt tragen die Enkel von Stefano Farina die Verantwortung und verbinden Bodenständigkeit mit Weitsicht. Dass die Farinas heute ein umfangreiches Weinunternehmen führen, haben sie ihrem Großvater zu verdanken.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen
Jahrgang: 2015
Ein wunderbarer Rotwein. Voll und kräftig im Geschmack. Die Weinbeschreibung passt genau mit der Realität zusammen. ... Ein Genuss!
Jahrgang: 2014
Vom ersten bis zum letzten Tropfen ein wahrer Genuß!
Jahrgang: 2013
Nose not really interesting, very astringent in the mouth, not a pleasure to drink (2013).
Jahrgang: 2012
Sehr, sehr lecker.
Jahrgang: 2011
sehr, sehr lecker
Jahrgang: 2011
Für meinen Geschmack ein wenig zuviel Säure. Der andere Chianti von diesem Winzer fand ich besser.
Jahrgang: 2011
Ein sehr guter Chianti. Der volle, kräftige Geschmack ist wirklich eine Ergänzung zum Essen, lässt sich aber auch gut mit Freunden an einem warmen Abend genießen.
Jahrgang: 2011
Ein guter Chianti aber nicht mein Ding, etwas zu viel Säure und im Abgang überdecken die herben Noten alles andere.
Jahrgang: 2011
nicht mein Geschmack, etwas zuviel Säure
Jahrgang: 2010
Etwas zu flach
Jahrgang: 2010
Super
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Rezepte
Schweinekrustenbraten
1. Rezepte-Tipp
Schweinekrustenbraten
Zutaten für 4 Portionen

Für den Braten:

1 kg ausgelöste Schweineschulter mit Schwarte  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer,  •  1 TL Kümmelsamen  •  1 EL Öl  •  1/2 l Dunkelbier (kein Pils)  •  2 Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe,  •  je 1 Zweig Majoran und Thymian  •  1 EL Honig  •  1 Zweig Dill  •  1 TL fein geschnittener Majoran  •  Zucker

Für den Kloßschlupfer:

2 EL Butter  •  50 g durchwachsener Speck, gewürfelt  •  100 g Croûtons  •  1 gewürfelte Zwiebel  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 EL fein geschnittene glatte Petersilie  •  6 Kartoffelklöße von etwa 100 g  •  2 ganze Eier  •  4 Eigelbe  •  1/4 l Milch  •  frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung

1. Die Schweineschulter mit der Schwarte nach unten in einen 2 cm hoch mit Wasser gefüllten Bräter legen und 10 Minuten ankochen. So wird die Schwarte weich. Die Schwarte dann kreuzweise einschneiden. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.

2. Den Boden eines Bräters mit Öl einpinseln. Das Fleisch - Schwarte nach oben - einlegen und 1 Stunde im auf 180 °C vorgeheizten Ofen braten, dabei immer wieder mit Bier begießen. Dann den Backofen auf 150 °C herunterschalten.

3. Nach weiteren 30 Minuten die Zwiebeln und die Knoblauchzehe schälen, mit dem Majoranund Thymianzweig in den Bräter zum Fleisch legen. Etwa 1/2 l Wasser angießen.

4. Das Fleisch 1 bis 1 1/2 Stunden weiterbraten, in den letzten 30 Minuten die Bratenkruste mit Honig bepinseln.

5. Während der Braten noch im Ofen ist, den Kloßschlupfer zubereiten wie unten beschrieben, aber erst backen nachdem der Braten aus dem Ofen genommen wurde.

Kloßschlupfer. Butter in einer ofenfesten Pfanne zerlassen. Speck und Croûtons zufügen. Zwiebeln darin anschwitzen. Salzen, pfeffern, 1/2 EL Petersilie zugeben. Kartoffelklöße in Scheiben schneiden, durchschwenken. Im Wasserbad Eier und Eigelbe schaumig schlagen. Milch aufkochen, langsam in die Eier rühren, bis die Masse dicklich ist. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und der übrigen Petersilie würzen. Über die Kloßscheiben gießen. Die Masse im 180 °C heißen Ofen 20 bis 25 Minu ten backen.

6. Das fertig gebratene Fleisch aus dem Bräter nehmen, warm halten. Bratensaft in einen Topf gießen. Den Dillzweig und, falls nötig, etwas Wasser zufügen. Die Sauce aufkochen, 2 bis 3 Minuten kochen lassen, durch ein Sieb gießen, mit Majoran, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken.

7. Zum Servieren den Braten in Scheiben schneiden, jeweils 1 Scheibe auf einen vorgewämten Teller geben, ein Stück Kloßschlupfer daneben legen. Die Sauce separat reichen. Dazu passt Gurkensalat mit Joghurt-Dill-Sauce.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Spaghetti mit Mandeln, Tomaten und Rucola
Zutaten für 4 Personen

80 g Mandelstifte  •  3-5 große Knoblauchzehen  •  800 g Tomaten  •  2 Bund Rucola  •  grob gemahlener Pfeffer  •  Salz  •  Olivenöl  •  getrocknete Chilischoten  •  Chili-Öl  •  400 g Spaghetti, No. 5  •  grob geriebener Parmesankäse

Zubereitung

1. Knoblauch schälen und in feine Blättchen schneiden (geht gut mit einem Trüffelhobel). Tomaten evtl. häuten, entkernen und in ca. 0,5 cm große Würfel schneiden. Den Rucola waschen und grob zerhacken.

2. Die Mandelstifte in einer großen Pfanne trocken anrösten, bis sie hellbraun sind.

3. Olivenöl und den Knoblauch (und gegebenenfalls die fein gehackten Chilischoten) zugeben und anschwitzen lassen. Mit dem Chili-Öl abschmecken.

4. In der Zwischenzeit die Spaghetti kochen und abgießen.

5. Mit der Olivenöl-Mandel-Knoblauch-Mischung vermischen, mit dem Pfeffer abschmecken, die Tomaten und den Rucola unterheben und sofort servieren.

Das Rezept kann auch als Salat abgewandelt werden. Dazu die Nudeln vor dem Unterheben der Tomaten und des Rucola abkühlen lassen und mit etwas frischem Olivenöl beträufeln. Dann mit dem Sparschäler oder dem Trüffelhobel Parmesanspäne über den Salat hobeln.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

3. Rezepte-Tipp
Rinderfilet "Toskana"
Zutaten für 2 Personen

2 Rinderfilets à 180-200 g  •  50 g Pinienkerne  •  60 g getrocknete, in Olivenöl eingelegte Tomaten  •  1 Zwiebel  •  1-2 Knoblauchzehen  •  reichlich Basilikum (1-2 Bund)  •  Parmesan (frisch gerieben)  •  Butterflöckchen  •  Rotwein

Zubereitung

1. Getrocknete Tomaten, Basilikum, Zwiebel und Knoblauch klein
schneiden.

2. Pinienkerne ohne Öl goldbraun rösten - beiseite stellen.

3. Zwiebeln und Knoblauch in wenig Öl von den Tomaten andünsten. Klein geschnittene Tomaten dazugeben und 2-3 Minuten dünsten. Pinienkerne und klein gehacktes Basilikum zufügen und gut verrühren. - Die "Paste" beiseite stellen.

4. Steaks salzen und pfeffern und in geklärter Butter (oder Butterschmalz) auf beiden Seiten kräftig anbraten.

5. Bratensud mit wenig Rotwein ablösen, Sud in die "Paste" mischen.

6. Steaks in eine feuerfeste Form geben, die Tomatenpaste, geriebenen Parmesan und wenig Butterflöckchen auf die Steaks geben und ca. 80 ml Rotwein angießen. Bei 200-220 °C auf mittlerer Schiene im Backofen für 6-8 Minuten überbacken.

Dazu passt Ciabatta.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002



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