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Rheinhessen 

WINTER Sauvignon Blanc 2019

Qualitätswein

Typus:
fruchtbetonter Weißwein
Alkoholgehalt:
12,0% Vol.
Notiz:
Heimlich, still und leise entwickelt sich der Sauvignon Blanc auch in Deutschland zu einer wichtigen Rebsorte. Ursprünglich an der Loire beheimatet, und dort für so berühmte Weine wie Sancerre und Pouilly-Fumé verantwortlich, ist sie mittlerweile weltweit zum Rebsorten-Superstar aufgestiegen. Wie gut ein deutscher Sauvignon Blanc schmecken kann, weist Stefan Winter nach: Helles grüngelb bildet den Auftakt. Das Bouquet mit Stachelbeeren, Zitrusfrüchten, grünem Apfel und einem Hauch Mineralität ist ebenso überzeugend wie der saftig-köstliche Geschmack mit feiner Balance aus gut dosierter Frucht, harmonischer Weinsäure und guter Struktur. Der Nachhall betont nochmal die Duftaromen. Hut ab, vor diesem gelungenen deutschen Sauvignon Blanc!
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Menge:      Flasche(n)
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pro 0,75 l Flasche, inkl. MwSt.
(10,00 €/l)
Rheinhessen Deutschland

Visionär mit Tradition

Stefan Winter kann man als Gesicht des rheinhessischen Weinbaus bezeichnen. Mit seiner klugen Mischung aus konsequenter Qualitätspolitik und sympathischem Marketing trifft er den Nerv einer ganzen Generation. Dabei ist er von viel Heimatliebe und tiefer Verwurzelung mit dem Terroir geprägt. Geht doch die Geschichte der Familie des geradlinigen Weinmachers bis ins Jahr 1469 zurück – das nennt man mal Tradition. Nicht viele Weingüter in Deutschland weisen eine solch lange Geschichte auf. Und die hat Stefan Winter in seiner Winzer-DNA, schon sein Großvater wies immer auf die Wichtigkeit von Böden und Weinbergen hin.

So sieht es auch Stefan: „Im Terroir ist der Ursprung und die Seele aller Weine, prägt es doch deren Stilistik und schenkt einen unverwechselbaren Charakter.“ In Rheinhessen findet man sehr kalkhaltige Böden, die sorgen für eine gehaltvolle Struktur und feine Weinsäure.

Das merkt man seinen Weinen an, der sicher nicht nur Rheinhessen-Freunde begeistern wird!
 

Stefan Winter in Dittelsheim-Hessloch

Für die Familie Winter ist der Wein ein Generationenprojekt, und zwar im doppelten Sinne: Denn einerseits sind die Winters, erstmals 1469 urkundlich erwähnt, schon seit vielen Jahrhunderten im Rebbau aktiv. Und andererseits arbeiten heute zwei Generationen gemeinsam an jedem neuen Jahrgang.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,4 von 5 Sternen bei 23 Bewertungen
Jahrgang: 2019
Ein sensationeller Sauvignon Blanc aus deutschen Landen. Ist jetzt seit 3 Jahren unser Favorit im Sommer. Auch den Gästen mundet er sehr. 2018 war ein ticken besser, aber 2019 ist immer noch ein hohes Niveau. Wir freuen uns schon auf den neuen Jahrgang!
Jahrgang: 2018
Sehr angenehm im Geschmack und einfach nur zu empfehlen für einen lauen Sommerabend!
Jahrgang: 2018
Vielen Dank für diesen tollen Wein! Absolute Kaufempfehlung in jeglicher Hinsicht (Geschmack; Preis-Leistung..)
Jahrgang: 2017
Ein sehr schöner, leicht fruchtiger Sauvignon Blanc der bisher allen Gästen und ganz besonders uns vorzüglich gemundet hat. Optimal als Sommerwein.
Jahrgang: 2016
Hat nicht so überzeugt. Bevorzuge andere Grauburgunder
Jahrgang: 2016
Beste Sauvignon Blanc die ich getrunken habe :)
Jahrgang: 2016
Wir waren begeistert! Schön fruchtig und leicht spritzig! Ungewöhnliches Aroma. Zu Fisch serviert war er die perfekte Abrundung des Abendessens.
Jahrgang: 2016
Spezieller, fruchtiger und ungewöhnlicher Sauvignon. Sehr lecker!!
Jahrgang: 2016
Schön ausgewogen zwischen Säure und Frucht. Sehr guter Wein zu einem fairen Preis
Jahrgang: 2016
Deutsche Winzer wie Winter sind mittlerweile Könner im Umgang mit französischen Rebsorten. Gutes Verhältnis von Preis und Leistungen. Winter tritt (auf der Flasche) nicht als VDP in Erscheinungen; in der Flasche zeigt er allerdings VDP-Qualität.
Jahrgang: 2016
In der Nase vernimmt man völlig überraschend zuerst einen Hauch Birne, die dann auch am Gaumen die sortentypischen Noten ergänzt. Etwas ungewöhnlich aber dafür ungewöhnlich gut.
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Rezepte
Glattbutt mit Beurre rouge
1. Rezepte-Tipp
Glattbutt mit Beurre rouge
Zutaten für 4 Portionen

8 Glattbuttfilets (je etwa 90 g)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  16 dünne Scheiben Frühstücksspeck  •  20 g geklärte Butter

Für die Beurre rouge:

50 g Möhren  •  30 g Petersilienwurzel  •  30 g Schalotten  •  30 g Lauch  •  10 g Fenchelknolle  •  350 g Gräten von Magerfischen  •  20 g Butter  •  1/4 Lorbeerblatt  •  400 ml nicht zu herber Rotwein  •  1 Zweig Thymian  •  120 g eiskalte Butter

Für die Lauchjulienne:

1 Stange Lauch  •  Frittierfett

Zubereitung

1. Für die Beurre rouge das Gemüse putzen und in Scheiben schneiden beziehungsweise kleine Stücke schneiden. Die Gräten unter fließendem kaltemWasser 15 bis 20 Minuten wässern.

2. Die Butter in einem Topf erhitzen. Das Gemüse und das Lorbeerblatt darin anziehen lassen. Die Gräten dazugeben und ebenfalls anziehen lassen. Die sich dabei bildende Flüssigkeit vollkommen einkochen lassen. Gemüse und Gräten müssen also zu braten beginnen; Farbe dürfen sie jedoch nicht annehmen.

3. Gemüse und Gräten mit dem Rotwein ablöschen. 400 ml Wasser zugießen, alles aufkochen und mit einer Schöpfkelle häufig abschäumen. Die Hitze reduzieren und den Fond etwa 25 Minuten simmern lassen, auf keinen Fall länger (anderenfalls kochen die Gräten zu sehr aus, und der Fond wird leimig)!

4. Fond durch ein feines Sieb in eine Kasserolle ablaufen lassen. Thymianzweig einlegen und den Fond auf etwa 100 ml reduzieren. Thymian wieder entfernen und die eiskalte Butter in Scheiben mit dem Schneebesen einrühren. Die Sauce nicht aufmixen, sie verliert sonst ihre appetitliche Farbe. Ergibt etwa 150 ml.

5. Für den Fisch die sauber parierten Glattbuttfilets mit Küchenpapier trockentupfen, ganz leicht salzen und pfeffern. Die Filets kreuzweise in je 2 Scheiben Frühstücksspeck einschlagen.

6. In einer beschichteten Pfanne die geklärte Butter erhitzen und die Filets darin bei schwacher Hitze etwa 4 Minuten sanft braten, so dass sie nur wenig Farbe annehmen.

7. Inzwischen für die Lauchjulienne die Lauchstange längs halbieren, in etwa 5 cm lange Stücke und diese in feine Streifen schneiden. In einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen.

8. Die Rote Buttersauce erhitzen und mit den Glattbuttfilets auf vier vorgewärmten Tellern anrichten. Die Lauchjulienne in der Fritteuse bei 160 °C in etwa 40 Sekunden knusprig braun frittieren, kurz auf mehreren Lagen Küchenpapier abtropfen lassen und auf die Teller verteilen. Das Gericht sofort servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Paprikagemüse in Aivarsauce
Zutaten für 4 Personen

4 bunte Paprika  •  1 Zwiebel  •  1 Knoblauchzehe  •  2 EL Aivar  •  3 EL Olivenöl  •  1/8 l Rotwein  •  200 ml Fond (nach Bedarf)  •  1 EL gehackte Kräuter  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

1. Paprika halbieren, entkernen und in daumengroße Streifen schneiden. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch pressen und beides in einer Pfanne anschwitzen.

2. Die Paprika hinzufügen und ca. 10 Minuten ebenfalls anschwitzen.

3. Aivar unterrühren und erhitzen. Mit Rotwein ablöschen und mit Fond auffüllen.

4. Das Ganze einkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Am Ende mit Kräutern verfeinern.

Quelle: aus einem Kochseminar mit dem Titel "Menü des Südens"



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