Piemont 

ELENA LA LUNA 2017

Barbera d'Alba Denominazione di Origine Controllata

Typus:
körperreicher Rotwein
Rebsorte:
Alkoholgehalt:
15,5% Vol.
Notiz:
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Kraft manche italienischen Winzerfamilien zu Werke gehen. Die Sarottos im Piemont jedenfalls haben in den letzten Jahren den Ruf ihrer Weine emorm verbessert. Auch die aktuelle Edition des wirklich köstlichen Barbera Elena La Luna ist mit der genialen Formel "Reife-Trauben-große-Tradition-moderne-Vinifizierung" wieder richtig gut geworden. Dunkles, leuchtendes Rubinrot in der Robe. Das duftige Bouquet zaubert die ganze Palette eines gut gemachten Barbera hervor, mit reifen Kirschen, Brombeeren und Vanille, dazu Kräuter und eine dezente Gewürznote. Am Gaumen saftig, fruchtig, gleichzeitig aber auch dicht, ungemein konzentriert und ausgesprochen gut strukturiert, der Nachhall harmonisch, sehr voll und lang. Ein Wein, der große Eigenständigkeit mit überragender Güte vereint!
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Menge:      Flasche(n)
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(33,33 €/l)
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Barbera d'Alba Italien

Barbera familiare

Fragt man Roberto Sarotto, wie er seinen Beruf als Gutsbesitzer und das Familienleben unter einen Hut bekommt, gibt er eine verblüffende Antwort: „Meine Weinberge gehören doch zur Familie, da stellt sich die Frage überhaupt nicht.“ Gut gebrüllt, Winzerlöwe, möchte man sagen.

Diese Einstellung führt offensichtlich auch dazu, dass Roberto Sarottos Weine Jahr für Jahr besser werden, mit Familienmitgliedern geht man schließlich pfleglich um. Und da wundert es nicht im Geringsten, dass sein bester Barbera nach seiner Tochter Elena benannt ist und Roberto sich mächtig für ihn ins Zeug legt. Ähnlich wie bei einem Amarone wird ein Teil der Trauben angetrocknet, was dem Elena la luna später eine tolle Konzentration und herrlichen Schmelz verleiht. Für die Familie eben nur das Beste!

Roberto Sarotto in Neviglie

Die Wurzeln der Familie Sarotto reichen zurück in die 1700er Jahre – die Zeit, in der Giuseppe Sarotto, Begründer des Weinbaus in der Familie Sarotto, geboren wurde. Man ließ sich in Neviglie nieder. Giuseppe wuchs zu einem Farmer heran und hinterließ nach seinem Tode seinen drei Söhnen Giulio, Giovanni und Giacomo seine Weinberge.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4,9 von 5 Sternen bei 29 Bewertungen
Jahrgang: 2017
Guter Wein, keine Frage. Jedoch war ich bei dem aufgerufenen Preis nicht vollends überzeugt.
Jahrgang: 2017
Schöne dunkle Aromatik in der Nase. Nur der Vanilleton etwas aufdringlich. Im Hintergrund mediterrane Kräuter, Lakritze und Marzipanspitzen. Am Gaumen voll und dicht mit guter Tanninstruktur, ausgewogen und rund. Mittellanger, schokoladiger Abgang. Fazit: In dieser Preisklasse tadellos!
Jahrgang: 2017
5 Sterne verdient. Der Wein "weint" stark und schmeckt sehr intensiv. Ich bin immer auf der Suche nach starken, intensiven Weinen wie z.B.die von Montes. Dieser Wein schmeckt natürlich anders, weniger holzig und erdig, ist aber super intensiv und dunkelbeerig im Geschmack. Der Duft im Glas nahezu betörend. Für 20€ im Angebot würde ich diesen Wein auf jeden Fall wieder beiseite ziehen.
Jahrgang: 2017
Sehr guter, vollmundiger Wein, zu und nach dem Essen. Auch zu dem Preis noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis!
Jahrgang: 2017
In dieser Preisklasse habe ich ich so lange ich Wein trinke noch nichts Vergleichbares gefunden. Ein Ausnahme Barbera! 2016 war in meinen Augen noch ein wenig runder.Trotzdem habe ich mir einfach nochmal 10 Flaschen zum Vorzugspreis gesichert.Dieser Wein wurde mir vom Wein Depot in der Hardenbergstr in Berlin empfohlen. Nochmals herzlichen Dank für diese fantastische Empfehlung. Ihr seid wirklich sehr kompetent ....weiter so!
Jahrgang: 2017
Ganz fantastischer samitger, aromatischer Wein.
Jahrgang: 2016
Trocken und wunderbar seidig mit 16 % Alkohol (ein kleines Monster)), die sehr gut integriert sind. Perfekte Harmonie und muskulöse Eleganz. Seidige Tannine in einer tollen vielschichtigen Struktur. Reife fruchtige Säure, überraschend frisch. Integrierte Fassnote mit etwas Vanille. Mittellanger bis langer Abgang. Sehr dunkle Frucht - Brombeere, Blaubeere, dunkle Kirsche, Pflaume. Tabak, Teer. Lorbeer, Garrigue.
Jahrgang: 2016
Dieser Kauf hat sich gelohnt. Sehr guter Rotwein. Preis ist an dieser Stelle Nebensache.
Jahrgang: 2016
Super
Jahrgang: 2016
Ein phantastischer Wein, der seinen Preis wirklich wert ist. Saftig, vollmundig, weich mit Tiefe, einfach himmlisch!
Jahrgang: 2015
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Rehmedaillons "Alfredo"
Zutaten für 6 Personen

eine schussfrische Rehkeule vom Kitz  •  pflückfrischer Feldsalat

Für die Wild-Marinade:

Pfeffer aus der Mühle  •  Sonnenblumenöl  •  Honig  •  Preiselbeer-Marmelade  •  4 cl Cognac  •  1 Tl Dijon-Senf  •  Wild-Gewürzmischung  •  Kein Salz! (nachgesalzen wird am Teller)

Für die Salat-Marinade:  •  Sellerie- und Kräuter-Salz (je 1/2)  •  Himbeer-Essig  •  Dijon-Senf  •  Zucker  •  Pfeffer aus der Mühle  •  Kürbiskern- oder Traubenkern-Öl  •  1/2 Zehe durchgepresster Knoblauch  •  1 El Sahne oder Crème fraîche  •  geröstete Räucherspeck-Würfel

Zubereitung

Dieses Rezept ist ein spezielles Januar-Gericht, da sich das Ende der Jagdsaison und der pflückfrische Feldsalat sozusagen noch die Hände reichen, bevor sie einander ablösen.

1. Die Rehkeule (am besten 6 Tage in der Decke bei 7 °C gereift) an den Stellen, an denen die Fleischstücke sichtbar von Sehnen zusammengehalten werden, leicht mit dem Messer einritzen. Nach Möglichkeit nur mit den Händen so weit zerteilen, bis die drei Hauptteile (Unter-, Oberschale und Nuss) nur noch am Knochen hängen, jetzt ist auch das etwa nussgroße Drüsengewebe zwischen den Fleischstücken am Knochen erkennbar, welches wir großzügig entfernen. Die drei Teile mit einem Schnitt entlang des Knochens von diesem trennen und daraus Medaillons von max. 100 g Einzelgewicht schneiden. Diese in die Marinade tauchen und 24 Stunden zugedeckt im Steintopf kühl ruhen lassen.

2. Am Tag der Zubereitung den Feldsalat putzen, waschen, auf großen Tellern anrichten und mit lauwarmen Speckwürfeln garnieren.

3. Die Medaillons, ohne die überschüssige Marinade abzustreifen, in der Pfanne mit Sonnenblumenöl (höherer Rauchpunkt) pro Seite 3 Minuten (dickere Stücke bis zu 4 Minuten) braten. Nicht zwischendurch wenden! Zugedeckt auf warmer Platte noch 1 Minute ziehen lassen, bis sich der Saft im Fleisch verteilt hat, und auf den Feldsalat-Tellern anrichten.

Dazu schmecken frisches Baguette und ein trockener Cabernet. Freunde des Chardonnay sollten jedoch keineswegs um ihr Vergnügen gebracht werden.

Aus dem Kundenkochbuch 1, 2002

Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
2. Rezepte-Tipp
Fasanenbrust, Pilze und Speck im Wirsingmantel
Zutaten für 4 Portionen

4 Fasanenbrüste (à 200 g)  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Für die Füllung:

800 g Champignons  •  2 Schalotten  •  20 g Butter  •  Salz  •  frisch gemahlener weißer Pfeffer  •  je 1 EL gehackte Petersilie und Thymian  •  2 Eigelbe

Außerdem:

8 große (äußere) Wirsingblätter  •  100 g durchwachsener Speck in Scheiben  •  4 Schweinenetze  •  3 EL Öl

Zubereitung

1. Für die Füllung die Champignons putzen undklein würfeln. Die Schalotten schälen, fein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Pilzwürfel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze Saft ziehen lassen und dünsten, bis die Flüssigkeit reduziert ist. Die Kräuter zufügen. Die Mischung kurz abkühlen lassen, Eigelbe unterziehen.

2. Wirsingblätter in Salzwasser blanchieren und abschrecken. Den Strunk der Blätter ausschneiden und je 2 Blätter zu einem Rechteck auslegen. Mit einem Tuch bedecken und mit dem Plattiereisen die etwas dickeren Rippen flach klopfen. Die Wirsingrechtecke mit je 2 bis 3 Speckscheiben belegen und die Champignonfüllung darauf verteilen.

3. Die Fasanenbrüste enthäuten, salzen, pfeffern und auf die Füllung legen. Den Wirsing zu einem Päckchen zusammenlegen und leicht andrücken. Die Päckchen in ein bis zwei Lagen Schweinenetz hüllen und einschlagen.

4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fasanenpäckchen beidseitig darin anbraten. Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen, das Fleisch bei 180 °C 25 bis 30 Minuten braten, dabei die Päckchen ein bis zwei Mal wenden.

5. Die Wirsingpäckchen kurz ruhen lassen, zum Servieren in Scheiben schneiden. Dazu passen Nudeln und glasierte Kastanien.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag



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