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Languedoc 

CHÂTEAU DE VILLEMAJOU Grand Vin 2016

Corbières Appellation d'Origine Contrôlée

Typus:
körperreicher Rotwein
Alkoholgehalt:
15,0% Vol.
Notiz:
Es ist eine heiß diskutierte Frage: Spielt das Alter eines Rebstocks bei der Qualität des Weines eine Rolle? Zieht man diese Cuvée des Châteaus de Villemajou zu Rate, lautet die Antwort: „Ja!“. Denn hier spielen bis zu 80 Jahre Carignan-Reben eine entscheidende Rolle. Dass dazu eine minimale, handgelesene Menge (nur 25hl/ha) und ein 10-12-monatiger Ausbau in 225-Liter-Bordeaux-Fässern dazu kommt, ist in der Grand Vin-Liga von Gérard Bertrand fast selbstverständlich. Das Resultat bietet nach einer tief granatroten Farbe, prächtige Aromen nach Toast, Lakritze, Nelken, dunklen Früchten, orientalischen Gewürzen. Leder und Unterholz. Am Gaumen kräftig, mit verschwenderischer Fülle, vollreifen Tanninen, großer Fruchtdichte und cremigem Holz, der Nachhall im XXL-Format. Ein Wein, der das Potenzial alter Reben eindrucksvoll bestätigt. 
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Corbières Frankreich

Herzenssache

Die Domaine de Villemajou in der Cru-Appellation Corbières Boutenac ist Gérard Bertrands kostbarster Schatz. Bereits mit 22 Jahren übernahm er das wertvolle Vermächtnis seines Vaters. Gérard erweiterte das Weingut über die Jahre Stück für Stück – Villemajou bleibt seine Herzenssache. Bis heute weicht kein Jota von den Werten seines Vaters ab.

Ein Erbteil ist ihm dabei fast heilig: uralte Parzellen der kapriziösen Carignan. Die Rebsorte stellt höchste Anforderungen an den Winzer, will er hochklassigen Wein daraus vinifizieren. Gérard Bertrand meistert diese Herausforderung so gut, dass Carignan sogar den Löwenanteil für seinen „Grand Vin du Languedoc“ ausmacht. Zusammen mit Grenache, Syrah und Mourvèdre schuf er so eine beeindruckende Cuvée. Sie zeigt das ganze Potenzial für Spitzenweine auf, das Südfrankreich besitzt. Eine wirklich große Sache, die Sie jetzt am besten selbst im Depot entdecken.

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Gérard Bertrand in Saint André de Roquelongue

Gérard Bertrand, Jahrgang 1965, ist ein beeindruckender Mann. Schon äußerlich imponiert seine Gestalt: ein Meter fünfundneunzig groß, schlank, knochig, mit schmalem Gesicht, dunklem, vollem Haar. Doch auch sein Wesen nimmt sofort ein: freundlich, entgegenkommend, direkt, eindringlich. Man spürt den Teamgeist, der den anderen einbezieht, augenblicklich Gemeinsamkeit schafft.


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Kunden-Bewertungen
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5,0 von 5 Sternen bei 10 Bewertungen
Jahrgang: 2016
Sehr dichter Wein mit langem Abgang! Erinnert ein wenig an Châteauneuf du Pape, durch den höheren Anteil an Carignan dann aber durch interessant anders und würzig. Unschlagbarer Preis für einen Wein dieser Klasse!
Jahrgang: 2016
Perfektes Preis-/Leistungsverhältnis!
Jahrgang: 2016
Ein schöner harmonisch und fruchtig ausgebauter Wein mit gutem Trinkfluss und angenehmen Tanninen, gut zum Essen verwandt werden kann, aber auch so wunderbar zu trinken ist und den Abend oder die Runde sehr gut komplettiert und viel Vergnügen bereitet. Einfach super !
Jahrgang: 2016
Harmonischer, weicher, angenehm komplexer, mittelkräftiger Rotwein mit präsenten aber seidigen Tanninen und perfekt integrierter Fassnote. Mittellanger bis langer Abgnag. Rote Frucht, dunkle Beeren, Teer, Asche, Kräuter. Schokolade. Perfekter Essensbegleiter, man soll dem Wein bißchen Zeit zum Atmen geben.
Jahrgang: 2015
Der Beste Wein denn ich genossen habe . Vielen Dank an den Gerrard Bertrand !!!
Jahrgang: 2015
Der Beste Wein denn ich genossen habe . Vielen Dank an den Gerrard Bertrand !!!
Jahrgang: 2013
Ein Gedicht im Glas und auf der Zunge. Alleine am Glas zu riechen macht schon Spaß! Aromen von Beeren und ein Hauch Schokolade, perfekt für einen Abend mit gutem Käse!
Jahrgang: 2012
Beim ersten Duft fällt die präsente Cassis-Note auf, Kirsche und Brombeer, eine wunderbare Kombination.. Meine Mitbewerter haben allesamt recht: ein weiteres Meisterwerk von Gérard Bertrand und über jeden Zweifel erhaben. Selbst ausprobieren, vor allem in ein paar Jahren noch!
Jahrgang: 2010
Meiner Meinung nach der Beste der großen Weine von G. Bertrand. Sehr lecker und ausdruckstark. Trotz des hohen Preises eine eindeutige Empfehlung!
Jahrgang: 2010
Der perfekte Begleiter zu einem schönen Essen oder als Schmeichler für einen netten Abend. Preis-Leistung super!
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Rezepte
1. Rezepte-Tipp
Algerische Tomatensuppe
Zutaten

700 g reife Tomaten  •  80 g Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe  •  1 rote Chilischote, ohne Stielansatz und Samen  •  je 50 g Möhre und Stangensellerie  •  2 EL Olivenöl  •  1 EL Tomatenmark  •  1 TL fein geschnittene Minze  •  3/4 l Gemüsefond  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer

Außerdem:

250 g parierte Lammlende  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  1 bis 2 EL Olivenöl  •  200 g gelbe Tomaten  •  80 g Nudeln in Reisform  •  einige Minzeblättchen zum Garnieren

Zubereitung

1. Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die Chilischote fein hacken. Möhre und Sellerie putzen und in kleine Würfel schneiden.

2. Zwiebel- und Knoblauchwürfel in heißem Öl anschwitzen. Möhre, Sellerie und Chili 3 bis 4 Minuten unter Rühren mitschwitzen. Tomatenmark einrühren, kurz mitbraten. Die Minze einstreuen und den Gemüsefond angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Gemüsemischung etwa 30 Minuten köcheln lassen. Durch ein Spitzsieb passieren und erneut kurz erhitzen.

3. Das Lammfleich in etwa 1 1/2 cm große Würfel schneiden. Salzen und pfeffern und im erhitzten Öl unter Rühren 6 bis 8 Minuten braten.

4. Die gelben Tomaten blanchieren, kalt abschrecken und häuten. Gehäutete Tomaten vierteln, die Samen entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Nudeln in sprudelndem Salzwasser al dente kochen, auf ein feinmaschiges Sieb schütten und gut abtropfen lassen.

5. Das gebratene Lammfleisch, Tomatenwürfel und Nudeln in die Suppe rühren. Nochmals erwärmen und abschmecken. In vorgewärmte Teller schöpfen und die Suppe mit Minze garnieren.

Quelle: Das große Buch vom Gemüse, TEUBNER Verlag

2. Rezepte-Tipp
Lammfleischbällchen in Tomaten-Paprika-Gemüse, mit Schafskäse überbacken
Zutaten für 3 - 4 Personen

300 g Hackfleisch vom Lamm  •  4 Knoblauchzehen  •  1 Bund glatte Petersilie  •  1 Ei  •  1 Tasse Semmelbrösel  •  Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer  •  1 Prise scharfes Paprikapulver  •  Olivenöl  •  1 große Zwiebel  •  5 cl trockener Sherry  •  750 g Tomaten  •  1 grüne und 1 rote Paprika  •  3 Lorbeerblätter  •  Thymian, Oregano und Majoran, nach Möglichkeit frisch und  •  reichlich  •  125 ml Fleisch- oder Gemüsebrühe  •  200 g Schafskäse

Zubereitung

1. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen und dazupressen. Die Petersilie hacken und die Hälfte zu dem Hackfleisch geben. Ei, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer und Paprikapulver zufügen und alles gut vermischen. Aus der Hackfleischmasse Bällchen von ca. 4 cm Durchmesser formen.

2. In einem schweren Topf (ein runder Schmortopf eignet sich gut, zur Not tut es auch eine hohe Pfanne) etwas Olivenöl erhitzen und die Fleischbällchen darin braun braten, herausnehmen und beiseite stellen.

3. Inzwischen die Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden, sodass Halbringe entstehen. Die Tomaten überbrühen, häuten und fein hacken. Die Paprika putzen und in Streifen schneiden. Thymian, Oregano und Majoran fein hacken.

4. Eventuell noch etwas Öl in den Topf geben, die Zwiebeln zufügen und bei schwacher Hitze weich dünsten. Mit Sherry ablöschen, anschließend Tomaten und Paprika zu den Zwiebeln geben, Lorbeerblatt einlegen, die Kräuter zufügen und die Brühe angießen. Das Ganze langsam aufkochen und bedeckt ca. 20 Min. köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig würzen.

5. Die Fleischbällchen zufügen. Den Schafskäse in Scheiben schneiden und über dem Ganzen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei Oberhitze noch einmal 10 Min. überbacken. Herausnehmen, mit der restlichen Petersilie bestreuen und servieren.

6. Als Beilage passen Pellkartoffeln mit Kräutern in Butter geschwenkt, oder Kartoffeln, ungeschält, halbiert, auf einem geölten mit Kümmel bestreuten Blech mit der Schnittfläche nach unten bei 200 °C ca. 20-30 Min. gebacken.

Quelle: Aus dem Kundenkochbuch 2, 2003, zum Thema "Mediterrane Sommerküche". Das Rezept stammt von unserem Kunden Ralf Glüsing aus Dalldorf.

Springbock-Ragout
3. Rezepte-Tipp
Springbock-Ragout
Zutaten für 4 Portionen

1 kg Springbockfleisch aus der Keule  •  80 g Zwiebeln  •  1 Knoblauchzehe  •  80 g Möhren  •  60 g Stangensellerie  •  2 rote Chilischoten  •  800 g Tomaten  •  3 EL Öl  •  Salz  •  frisch gemahlener Pfeffer  •  200 ml Rotwein  •  1 EL gehackte Kräuter (Petersilie,Thymian)  •  200 ml Wildfond

Zubereitung

1. Das Fleisch in etwa 2 1/2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln. Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Stangensellerie putzen und die Stangen ebenfalls klein würfeln.

2. Die Chilischoten halbieren, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Die Tomaten blanchieren, häuten, halbieren, Stielansätze und Samen entfernen, letztere durch ein Sieb passieren und den Saft dabei auffangen. Das Tomatenfruchtfleisch klein würfeln.

3. Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Das Fleisch salzen sowie pfeffern und von allen Seiten im Öl anbraten. Zwiebel-, Knoblauch-, Möhrensowie die Selleriestücke zugeben und unter Wenden kurz mitbraten. Rotwein zugießen und alles bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten garen; der Wein soll fast vollständig verdampft sein.

4. Die Chili- und die Tomatenstücke, den Tomatensaft sowie die gehackten Kräuter unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Topf zudecken und das Springbockragout bei schwacher Hitze 40 bis 45 Minuten köcheln lassen, dabei nach und nach den Wildfond angießen.

5. Das Fleisch mit einer Gabel ausstechen und die Sauce durch ein feines Sieb in eine Kasserolle passieren, bei Bedarf noch etwas Fond zugießen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat.

6. Das Fleisch in der Sauce nochmals erhitzen. Mit Salz sowie Pfeffer abschmecken und servieren.

Quelle: Das große Teubner Kochbuch, TEUBNER Verlag

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